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Dezember mit Kneipp: Das schönste Geschenk aller Zeiten.

 

 

Dank Social Media hat man ab und zu einen Einblick in die Emotionen der Menschen (ja, auch in ihre Wohnungen, aber darum geht’s heute nicht).
Je emotionaler, umso schöner: noch nie waren Liebeserklärungen über den Partner, enge Freunde, eigene Mutter oder die Kinder ausführlicher und gefühlvoller formuliert.
Liebesbekundungen anderen gegenüber sind zahlreich wie Sand am Meer und rühren alle zu Tränen – und das ist wunderbar so, denn Wertschätzung tut jedem gut.

Was aber relativ selten ist, sind Liebesbekundungen sich selbst gegenüber – sicher, es gibt zaghafte „Wir sollten uns alle mehr selbst lieben“ – Versuche und „Ich bin gut, wie ich bin“- Standardsätze.
Dass das nicht das Ende der Fahnenstange sein kann, wird einem spätestens dann klar, wenn man das 1:1 auf den Partner oder das eigene Kind überträgt – wenn bei dir der „Du bist gut, wie du bist.“ oder „Du bist schon ganz okay.“- Satz das höchste der Gefühle ist, dass du ihnen entgegenbringen kannst, dann kann etwas nicht stimmen.
Da würde ich mich auch ungeliebt fühlen.

Bei sich selbst fährt man dagegen völlig selbstverständlich diesen niedrigen Standard – man ist quasi schon zufrieden, wenn man sich nicht ständig selbst kritisiert.
„Ich bin schon ganz okay.“
Echt jetzt?

Seit wann ist es erlaubt, den Partner so mit Liebe und Wertschätzung zu überschütten, dass er beinahe darin versinkt (was wunderschön ist, keine Frage) – aber was einen selbst angeht, ist Bescheidenheit auf einmal die größte Tugend?
Seit wann darf man öffentlich das eigene Kind in den höchsten Tönen loben, aber unter das eigene Selfie kaum etwas Großartiges schreiben, weil das arrogant, narzisstisch und selbstverliebt klingt?
Und wer hat überhaupt gesagt, dass man nicht am allermeisten in sich selbst verliebt sein darf?
Menschen, die sich selbst für das Größte halten, sind sehr oft eingebildet, überheblich, und leiden an Selbstüberschätzung – das ist abstoßend und verstörend zugleich.
Aber es gibt einen Weg, auf dem das Ganze ausgewogen, gesund und ganz ohne arrogante Vibes passiert.
Eine aufrichtige, tiefe und absolut bedingungslose Begeisterung über dich selbst – ohne Größenwahn.
Eine innbrünstige, leidenschaftliche, glückserfüllte Sicht auf deine eigene Person – ohne Eitelkeit oder Hochmut.

Und diese Sicht zeige ich dir heute… nein, warte…diese Sicht verkörpere ich sogar voll und ganz.
Bereit?

 


 

 

 

Das Schönste und Größte, was du jemals geschenkt bekommen hast, bist DU.
Deine eigene Person.
Du hast DICH selbst geschenkt bekommen – alles ganz liebevoll zusammengestellt, jedes Detail präzise perfekt gesetzt und ausgesucht.
Absolut nichts an dir müsste/sollte/könnte anders sein – alles ist detailliert großartig.

Damit du selbst und alle um dich herum glücklich sind, braucht es DICH.
Nicht noch eine weitere Joanna, nicht dich, aber „in anders“ – es braucht genau DICH als Liebesbotschafterin.
Du wirst niemals etwas Wertvolleres und Schöneres bekommen, als dich selbst.

Ich zum Beispiel – habe eine Joanna geschenkt bekommen.
Das verursacht in mir drin solche regelmäßigen Glücksexplosionen, dass es mich beinahe zerreißt:
ich bin überwältigt und dankbar und  regelrecht berauscht vor lauter Begeisterung darüber, dass es mich gibt (Und jetzt stell‘ dir vor, ich bin immer mit mir zusammen! Wie schön das ist, kann sich keiner ausdenken…)

Und damit meine ich noch nicht mal die Dinge, die ich gut KANN – ich meine nur und ausschließlich die Tatsache, wer ich BIN.
Es ist auch nicht, was ich TUE oder SAGE – es reicht aus, dass ich BIN, und meine Präsenz sich überall dort, wo ich mich aufhalte,  ausbreitet – das ist so erfüllend und glücklichmachend zugleich.
Meine Sicht über mich selbst ist mit so viel Wertschätzung, aufrichtiger Liebe und tiefsten Respekt gefüllt, dass die Meisten von euch es kaum verkraften würden.

Ich habe immer eine klare Sicht – nicht vermischt mit den Meinungen anderer Menschen, nicht zusammengewürfelt aus den Erfahrungen meiner Vergangenheit und nicht beeinflußt vom Tagesempfinden.
Und das ist bei dir auch so, weil…

 

 

1. Du bist nicht das, was andere über dich denken.

Was andere über dich denken, geht dich nichts an – als Liebesbotschafterin gilt das immer und ausnahmslos.
In diesem Bereich musst du absolut kategorisch sein: Lob oder Tadel, toll oder nicht toll, draufgeschissen.

So lieb dich andere haben, und so gut sie es mit dir meinen:
deine eigene Sicht über dich selbst ist immer noch ein bisschen schöner, noch ein bisschen größer, noch ein bisschen kühner.

Suche dir einfach den höchstmöglichen Standard aus – und dann bleibst du dabei, ungeachtet dessen, ob es jemand bestätigt oder nicht.
Wenn es jemand anderes auch so sieht: schön.
Falls nicht: schade für ihn, aber du bist nicht zuständig.

Dieses Haschen nach Zuneigung ist zwar verständlich, aber weit unter deiner Würde.
Gleichzeitig gilt:
warum sollte jemand dauerhaft in deiner Nähe sein, der dich ständig unterschätzt, dich runterzieht, dich mit seiner Meinung über dich kleinhält, und dich insgeheim belächelt?
Du respektierst und liebst dich viel zu sehr, um dich solchen Vibes auszusetzen – also wird früher oder später ein natürlicher Ausleseprozess stattfinden, bis nur noch Menschen dich umgeben, die dich über alles wertschätzen und ehren.
Sei also nicht erstaunt oder verwirrt, wenn das losgeht, denn es ist ein sehr gutes Zeichen – wenn das nicht passiert, hast du dich selbst Null weiterentwickelt.

 

Joanna, du hast leicht reden: dich lieben ja alle.
Glaube es oder nicht: wäre ich von der Zuneigung oder Ablehnung meiner Leser auch nur in kleinster Weise abhängig, hätte ich ein beschissenes Leben.
Ich habe mein Bewusstsein überhaupt nicht auf dieser Grundlage aufgebaut, und mir ist es ehrlich egal, ob ich Miss Beliebt bin, oder nicht.
Niemals will ich in diesen niedrigen Sumpf treten, der da heißt:
wie finden mich andere? Hoffentlich denken sie nur gut über mich? Hoffentlich komme ich nicht zu… oberflächlich/anmaßend/dämlich/sonstwas rüber?
Ich bin mir da ganz einfach zu schade dafür.
Und du solltest es dir auch sein – vielleicht hast du keine Leser, aber eine Schwiegermutter, der du es recht machen willst.
Oder einen Partner, dem du beweisen willst, dass du seiner wert bist.
Oder eine Freundin, die unbedingt merken soll, wie liebenswert du bist.

All das ist ein echter Mix aus der Hölle, in den du noch nicht mal deine Fußspitze hineintauchen solltest.
Geschweige denn deine Gedanken.

 

 

 

 

 

2. Du bist nicht die Summe deiner Erfahrungen und deiner Umstände.

Wenn du dich selbst anhand deiner Vergangenheit oder deiner momentanen Umstände beurteilst, wirst du niemals echte Größe erleben.
Dein Hirn ist oft ein ganz schöner Dummschwätzer und überhaupt nicht so schlau, wie es tut, denn es sagt dir quasi pausenlos (Achtung, jetzt setzt ein Hirngelaber ein):
„Schau dich doch an mit deinen 30 Jahren (40 Jahren/50 Jahren/60 Jahren, usw.), was hast du schon hinbekommen? Du bist überhaupt nicht so cool, wie du meinst. Naaa? Nicht mal ein Haus/Partnerschaft/erfolgreiches Business/Eigenheim/Kinder/einen Freundeskreis/schlanke Taille hast du hinbekommen! Und als du letztens mal versucht hast… weißt du noch? Ja, genau. Hat nicht geklappt. Du versagst auf der ganzen Linie, und willst dich selbst lieben? Für was denn, bitte? Eine Lachnummer. Nichts kriegst du hin.“

Ich sage dir, wie ich es mache:
1. Mein Hirn traut sich nicht mal mehr, sowas zu mir zu sagen, weil ich ihm so oft den Mund verboten habe.
2. Ich scheiße so richtig auf jede Erfahrung, die nicht so glänzend war.
Ich lasse mich kein bisschen runterziehen, vom Kurs abbringen oder in Zweifel stürzen, das kann ich mir ganz einfach nicht erlauben.

Und genau das solltest du auch nicht zulassen!
Natürlich kannst du „aus Fehlern lernen“ oder was auch immer, aber sobald es anfängt, deine Person in Zweifel zu ziehen („Ich kann das anscheinen nicht…“), hörst du auf der Stelle auf damit.

Auf der Stelle – sofort.
Und trinkst einen Espresso, denkst an mich, oder machst sonst was anderes.

Dasselbe gilt für das Selbstwertgefühl aufgrund der momentanen Umstände:
erstens kann der Umstand schon morgens vorbei sein (und dann? Was ist dann? Bist du auf einmal jemand anderes?), und zweitens sind manche Umstände eigentlich gar nicht so schrecklich wie du glaubst, denn durch sie lernst du Vertrauen (Vertrauen, wenn alles glatt läuft, ist keins).
Nur, wer Schwierigkeiten bereits gemeistert hat, kann wirklich behaupten, dass er drübersteht.
Also ist jeder Umstand ein hervorragendes Training für dich, und sagt höchstens Folgendes über dich aus:
wie stark muss du sein, dass du in der Lage bist, das zu überwinden?
Wie krass und gefährlich bist du wohl, wenn du so ausgebremst werden sollst?
Und was glaubst du wohl, wie leicht du einfach drübergehst?

 

„Aber Joanna, ich habe nun mal Schlimmes erlebt.“
Das weiß ich genau!
Aber ab jetzt kannst du eine Entscheidung treffen, und die heißt: nur noch nach vorne oben.
Den Rest lassen wir schön hinter uns.

 

 

 

3. Du bist nicht deine Gefühle.

Eine der allerstärksten und wirksamsten Waffen gegen die Minderwertigkeitssoße:
du. bist. nicht. was. du. fühlst.

Glaubst du etwa, ich ändere meine Sicht über mich je nach Tagesempfinden?
Meistens bin ich energiegeladen, glücklich ohne Ende, und ein bisschen angriffslustig – es gibt aber auch Tage, da wache ich morgens mit Kopfschmerzen auf, habe ellenlange To Do-Listen vor mir, und zusätzlich noch eine böse Mail und unerwartet schlimme Nachrichten bekommen.

Und jetzt?
All das ist viel zu klein und schwach und überhaupt nicht der Rede wert, und außerdem wäre es für mich persönlich zu anstrengend, mal so, mal so – als Liebesbotschafterin überwindest du das mit Leichtigkeit!

Manchmal sind deine Gefühle vielleicht nicht ganz mies, aber eben nicht so wirklich geil:
das würde ich mir auch nicht gefallen lassen.
Mache ja nicht den Fehler, die Soße jetzt zu analysieren – so oder so gehört das nicht zu dir, passt nicht, und hat nichts in deinem Kopf verloren.
Weg damit!

Mache dir immer und immer wieder bewusst, dass du mit dem Schönsten und Kostbarsten aufgewacht bist, dass es überhaupt gibt:
mit dir selbst.
Da packst du alles andere locker: du bist dein größter Trumpf, deine eigene Geheimwaffe und dein eigener Freuden-Boost.
Weil. es. dich. gibt. auf. dieser. Welt.
Aber Joanna, ich kenne das gar nicht – dass man sich so stark über sich selbst freut. Mir kommt das ein bisschen schräg vor.
Verstehe, aber das macht nichts.
Du kennst das NOCH nicht – das kommt garantiert schon noch, wenn du eine Zeitlang Liebesbotschaft liest.
Und schräg ist das überhaupt nicht: das andere ist schräg!
Wie kannst du es wagen, deine eigene Person nicht mit der höchsten Glückseligkeit, die überhaupt möglich ist, zu feiern?

 

„Joanna, ich akzeptiere mich, wie ich bin. Das muss doch reichen?“
Ich würde niemals in einer Beziehung leben wollen, in der mein Partner mich einfach nur akzeptiert.
Das ist ja quasi der niedrigste Level, gleich nach „nicht ablehnen“: wirklich jetzt?
Die Beziehung, die du mit dir selbst hast, ist 100 mal wichtiger als die zu deinem Partner – Akzeptanz in Ehren, aber jetzt ist die Zeit, das alles auf eine neue Stufe zu bringen.

Und diese Stufe heißt:
zutiefste Dankbarkeit, glückseliger Rausch, überschwängliche Liebe, aufrichtige Begeisterung.

 


4. Du entscheidest, wie sehr du dich liebst.

Viele von euch warten einfach auf den Tag X, bis es quasi von alleine passiert:
Boom, du wachst auf und liebst sich selbst.
Ich aber bin über 40, kann nicht so lange warten, ain’t nobody got time for that.

Ich lege immer, immer, immer meinen eigenen Standard fest.
Wie will ich leben?
Wie soll mein Tag aussehen?
Wie viel Genuss, Lebensfreude, Spaß darf ich heute haben?
Wie sehr darf ich mich über meine bloße Anwesenheit freuen, wie leicht die Herausforderungen nehmen, wie viel Glück bei jeder Tätigkeit empfinden?

Verstehst du: ich warte nicht ab, bis ich es FÜHLE – ich lege das von vornherein fest, damit ich ja nicht anfange, irgendwann auf das Tagesgeschehen zu reagieren.
Und dann setze ich noch einen drauf, und ziehe regelmäßig das Ganze nach oben.
Ist mir so egal, egal, egaaaaaal, wer was sagt, wie schlimm die Umstände sind, und wie gering die Aussichten auf Erfolg – kann mich keiner zwingen, zu glauben, dass mein Leben hart und schwer und im Grunde ein Kampf ist.

Ich verweigere mich jedem Kampf, und setze stattdessen zum Feiern an: erstmal ungeachtet der äußeren Bedingungen.
Immerhin bin ich ja mit Joanna unterwegs, der kann überhaupt keiner was.
Das ist der große Unterschied: ich setze alles immer in Relation zu mir.
Und weil ich mich sehr realistisch als unendlich stark einschätze, ist alles andere im Vergleich klein, schwach, und macht mir alles nach (sorry, das letzte ein Insider aus der Zeit, als Noelle 3 Jahre alt war).

Wenn du nämlich darauf wartest, bis die Umstände sich nach deinen Vorstellungen ändern, und endlich „alles stimmt.“, dann kannst du quasi zuschauen, wenn mal wieder nicht „alles stimmt“.
Und dann bist du am Boden zerstört, und fängst wieder von vorne an – das kann nie und nimmer sein.

5. Du drückst die Liebe zu dir aus.

Wir alle wissen es sehr gut:
Es ist zwar schön, wenn dein Partner Liebe für dich empfindet, wenn er es aber nie ausdrückt, wirst du es kaum merken.
Wer will überhaupt so eine Beziehung?

Siehst du, das kannst du 1:1 für dich selbst umsetzen.
Du kannst dich gar nicht oft genug über dich selbst freuen, dich gar nicht zu viel wertschätzen und dir gar nicht viel genug zutrauen.
Ganz egal, wie groß du bereits von dir denkst – du unterschätzt dich quasi pausenlos.
Der Genuss an deiner Anwesenheit muss alles andere bei Weitem toppen – die Präsenz jeder anderen Person, alles an materiellen Gütern oder Erlebnissen.
Das ist so in etwa ein gesunder Standard.
Also benimm‘ dich dementsprechend und drücke es aus:
erlaube deinem Hirn nicht, schlecht über dich zu denken.
Stoppe alle Schuldgefühle und jedes schlechte Gewissen schon im Ansatz (das ist Selbstbewusstseinskiller des Todes).
Ärgere dich nicht über dich selbst, wenn du einen Fehler gemacht hast (ist ja eh‘ schon vorbei).
Sei geduldig mit dir selbst, freue dich über jeden kleinen Schritt und über jede Entscheidung, als sei es das Größte auf der Welt (so wie diese nervigen Kleinkindeltern, die jedes Gekritzel mit stolzgeschwellter Brust loben, als sei es der nächste Picasso-Anwärter. Übertrieben? Klar. Aber soooo gesund für jedes Kind!).
Mache es dir schön. So richtig, richtig schön: koche dir was Gutes, creme deinen Körper ein, gehe früh ins Bett.
Schreibe 10 schönste Eigenschaften an deiner Persönlichkeit auf in dein Handy, und lese sie dir selbst immer wieder laut vor.
Rede mit anderen darüber, wie großartig du es findest, dass es dich (!) gibt.
Entscheide dich, sehr glücklich zu sein.
Und entspannt, selbst, wenn die Umstände dagegen halten wollen.
Lasse dich niemals von Außen unter Druck bringen – und vor allem dir nicht vermitteln, dass irgendwas mit dir nicht stimmt, du nicht passt, und der Fehler bei dir liegt – selbst unterschwellig nicht (by the way: unterschwellig ist immer 10 mal ekliger als offensichtlich. Meine Kinder nennen solche Personen „Ekligkeitsmenschen“.)

 

Feiere dich selbst als das größte, kostbarste und einmaligste Geschenk an dich, dass es jemals geben wird.
Du wirst niemals etwas Schöneres geschenkt bekommen als dich.

 

 

 

 

 

6. Wie du niemals überheblich wirst.

„Aber Joanna, ich traue mich nicht so wirklich – und wenn ich dann doch arrogant werde?“
Dieses arrogante, überhebliche Auftreten hat nichts, ich wiederhole: NICHTS mit echter Liebe zu tun.
Wer es nötig hat, auf andere herabzuschauen und sie herablassend zu behandeln, weil er sich selbst für den Tollsten hält, liebt sich überhaupt nicht.
Ganz im Gegenteil: er ist extrem minderwertig, unsicher, und versucht, durch Abgrenzung und andere schlecht machen (manchmal auch bisschen versteckt, indem er z.B. Witzchen über sie macht, Sticheleien setzt, oder sonst wie über andere ironisch redet) sich ein bisschen besser zu fühlen.
Andere klein zu machen, hat noch nie einen selbst größer gemacht!

Das ist quasi das absolute Gegenteil, denn wenn du dich selbst liebst, dann hast du sowas gar nicht nötig – du bist zu edel für so einen Scheiß.
Zu edel, zu schön, zu groß – du hebst andere ausschließlich hoch, lässt sie strahlen und feierst sie in einem Zug mit.
Das nimmt nichts von deiner Schönheit oder Bedeutung weg – das ist Souveränität und Größe zugleich.








Das ist das allergrößte Geschenk – aber auch kleine, feine Geschenke sind wunderbar!

Für Arbeitskollegen, die selbstgemachten Kuchen mitbringen, Nachbarn, die immer die Päckchen annehmen, und alle Alltagshelfer, die man sehr gern hat:
von Kneipp gibt es auch dieses Jahr Geschenksets, die hübsch verpackt pure Lebensfreude mitbringen, als Wintertraum kommen, oder für Männersachen zuständig sind:
Pure Lebensfreude ist belebend und erfrischend, duftet lecker nach Zitrus und enthält eine Bodylotion und eine Aromadusche.
Männersache ist maskulin, frisch und herb, und beinhaltet 2 Tuben der 2in1-Duschen.
Wintertraum duftet so lecker, dass man es am liebsten essen würde: Must Have für die Saison!

Alle Geschenkverpackungen gibt es gerade günstiger, und ihr findet diese und noch weitere hübsche Boxen im Kneipp Online Shop.

*In Zusammenarbeit mit Kneipp/Werbung.

 

Liebesgrüße
Joanna

 

 

 

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19 Comment

  1. Reply
    Susann Alvarez
    21. Dezember 2017 at 13:48

    Ja, Joanna, du triffst wieder mal den Nagel auf den Kopf. Seit ich die Liebe immer mehr kennen lerne und mich selbst liebe, passiert unendlich viel in mir. Ich werde immer schöner und stehe jeden Tag mit einemWOW vorm Spiegel, ziehe schöne Kleider an und schminke mich, weil ich mich einfach genießen kann und mich selbst feiere – und das, obwohl ich ca. 85 Kilo wiege und noch vor kurzem dachte: Klamotten sind mir egal, ich ziehe die alten Lumpen an und rannte rum wie der letzte Husten. Aber ich bin schön, werde immer schöner und die Schönheit kehrt sich jetzt nach außen… danke für all deine Posts und deine Liebe und deine Energie …!!! ❤️

    1. Reply
      Elisa
      22. Dezember 2017 at 13:29

      Haha Susann, ich feier grad deinen Kommentar, vom Husten bis hin zur Schönheit! Mach weiter so und werd immer schöner!! 🙂

  2. Reply
    Heide
    21. Dezember 2017 at 14:59

    ICH LIEBE DICH JOANNA!
    Und mich auch! Ernsthaft! Was für eine Freude, dass es mich gibt und ich mich habe,

    Danke für dieses Jahr voller Liebe <3

  3. Reply
    Annett
    21. Dezember 2017 at 15:41

    Liebste Joanna, wenn Du wüsstest wie oft ich in diesem Jahr an Dich gedacht habe… dank Dir hab ich 2017 nicht nur überlebt, sondern hab es richtig gut hinbekommen! An manchen Stellen hab ich es einfach nur gerockt! Den Rest verzeih ich mir und ich bin jeden Tag ein Stückchen mehr in Love mit mir!!! Seit einiger Zeit geh ich sogar regelmäßig mit Kneipp in die Badewanne! Quality Time with me Danke Du Schatz!!!!

  4. Reply
    Flo
    21. Dezember 2017 at 16:49

    Oh Joanna, du hast ja sooo Recht! Mal wieder!! 🙂

  5. Reply
    Silke
    21. Dezember 2017 at 19:24

    Du alte Nudel …wie du es nur immer hinkriegst, genau das zu posten, was ich brauche, wenn ich es brauchebin ca. 2mal im Jahr schlecht drauf …zuuuufällig ist heute einer dieser beiden Tage gewesen… …Selbstmitleid…heul …Kloß im Hals…und jetzt ist das wie weggeblasen! Ich bin nicht einsam in dieser unglaublich familiär aufgepumpten Weihnachtszeit, nöööö! Ich hab doch mich! Lieben Dank für deine wunderbaren Worte, nun freu ich mich wieder auf einen großartig gemütlichen Abend mit mir.
    Gruß und Kuss!
    Silke

    1. Reply
      Joanna
      22. Dezember 2017 at 11:39

      „unglaublich familiär aufgepumpten Weihnachtszeit,“ – IS SO ;))).

  6. Reply
    Bettina
    22. Dezember 2017 at 7:36

    Ha, das mit der Liste fürs Handy habe ich direkt umgesetzt. Es war ein bisschen wie eine leicht angerostete Tür aufzumachen, es hat leicht gequietscht 🙂 – aber diese Liste wird jetzt gepflegt und erweitert! Danke für die Ermutigung! :))

  7. Reply
    Ottilie
    22. Dezember 2017 at 8:05

    MANCHMAL seh ich mich irgendwo im Spiegel und denk mir: Na besonders schön finde ich mich nicht! Das Lustige dabei ist, danach laufe ich durch die Straßen und denke: Die anderen aber auch nicht!
    Ein anderes Mal sehe ich mich irgendwo im Spiegel und finde mich richtig schön, meine Ottilie halt, in die bin ich ja ein bisschen verliebt. Das wirklich Erstaunliche dabei ist, ich laufe durch die Straßen und bin fasziniert von der Schönheit der Menschen und kann mich so ungebremst darüber freuen.
    Die zweite Situation gefällt mir bedeutend besser :-), die erste nehm ich nimmer besonders ernst. Ich weiß ja, das vergeht!
    Frohe Weihnachten Ottilie

    1. Reply
      Joanna
      22. Dezember 2017 at 11:39

      Du bist mein Kommentar des Tages, Ottilie.
      Genauso läuft’s!

    2. Reply
      Michaela
      22. Dezember 2017 at 12:16

      Einfach nur herrlich!!!!

  8. Reply
    Minna
    22. Dezember 2017 at 19:36

    Das hört sich alles toll an ind es ist sehr viel Text den ich mir nochmal ganz in Ruhe durchlesen werde. Es ist wunderbar wenn man wie Du so mit sihc sich im Reinen ist und es ist schön dass Du anderen helfen willst auch diesen Zustand zu erreichen. Ich wünsche Dir besinnliche Feiertage.

  9. Reply
    Alexandra
    25. Dezember 2017 at 9:44

    Liebe Joanna,

    Diesen Post ausdrucken und seinen Kindern statt Gute – Nacht – Geschichte vom ersten Moment an täglich vorlesen. Und alle aus der Familie müssen mit zuhören. Jeden Tag. Ein Leben lang.
    Amen.

    Alles Liebe und wundervolle Weihnachten,

    Alexandra

    1. Reply
      Susann
      25. Dezember 2017 at 15:26

      Sowas mach ich tatsächlich. Der Neunjährige liebt es, die Sechsjährige hört auch mit. Es sind zwar nicht joannas Texte, aber welche, die im gleichen Spirit geschrieben sind. Macht voll Spaß

      1. Emanuela
        28. Dezember 2017 at 22:27

        Susann, welche Texte sind das denn, die Kinder auch
        schon halbwegs verstehen? Würde ich meiner Tochter
        auch gern vorlesen…
        lg Emanuela

  10. Reply
    Evelyn
    27. Dezember 2017 at 9:16

    Liebe Joanna, du hast mich wohl behütet und sicher durch ein schwieriges 2017 geleitet. Ich freue mich auf ein gemeinsames 2018 , mit deinen Inspirationen kann es nur gut werden. Bin soooo froh, dass es dich und den Blog gibt…auch ich bin glücklich und dankbar, dass es mich gibt. Ich liebe es mit mit ‚alleine‘ – ohne dabei einsam zu sein…..was noch zu üben wär: Menschen, die einen nicht zu 100% lieben, achten oder nur still belächeln -》auszusortieren und hinter sich zu lassen. Aber du wirst mir dabei helfen, Versprochen? Vielleicht ein neuer Vorsatz: was kümmerte es eine Löwin, was die Antilopen hinter ihrem Rücken denken/reden…SCHÖNHEIT*WÜRDE*STOLZ*LIEBE. Ein fantastisches Neues Jahr.

    1. Reply
      Joanna
      29. Dezember 2017 at 8:27

      Na klar helfe ich dir dabei ;).

  11. Reply
    Alexandra
    29. Dezember 2017 at 7:53

    Ich lese schon länger Liebesbotschaft und bin immer begeistert von deinen Texten….mach einfach weiter so ..

    Alles Liebe und ein tolles neues Jahr 2018
    Alex

  12. Reply
    Alessandra
    19. Januar 2018 at 10:15

    Liebe Joanna

    Danke für den schönen Post. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich ihn noch gar nicht zu Ende gelesen habe. Ich habe nämlich an der Stelle sofort mein Handy hervorgeholt und habe begonnen meine 10 schönsten Eigenschaften aufzuschreiben. Sowas fällt mir nämlich schwer und ich wollte mich dem direkt stellen. Und dann, halt dich fest: Ich habe ohne darauf zu achten wie viele Eigenschaften es sind, alles aufgeschrieben was ich an mir schätze und mag, so als ob ich es von meiner besten Freundin tun würde. Am Schluss habe ich gezählt und es sind sogar 12 Eigenschaften geworden, der Wahnsinn! 🙂

    Danke ♥

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