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Sternekoch meets Eleganz mit Le Tablier + die beste Kartoffelsuppe.

Das Kochen an sich ist eine ganz besonders schöne Tätigkeit:
Es ist kreativ, mit viel Genuss verbunden, tut dem Körper und der Psyche gut (nicht umsonst ist Soul Food während der Wintermonate so beliebt) und bereitet den Liebsten obendrauf eine große Freude.
Kochblogs, -channel und -shows sind enorm beliebt, denn aus irgendeinem Grund macht es sogar Spaß, anderen dabei zuzuschauen, selbst, wenn man nicht anschließend an der Verkostung beteiligt ist.

Meine Mutter kann zwar hervorragend kochen, aufgrund ihrer Berufstätigkeit hatte sie nicht viel Zeit dafür –  ich wuchs mit einfacher, aber selbstgekochter Hausmannskost auf.
Und mit Salzkartoffeln. Mit sehr vielen Salzkartoffeln und sehr häufigem Salzkartoffeln-Schälen, denn das war eine der wenigen Küchenaufgaben, die ich als Kind täglich hatte.
Ich hasste es aufrichtig.

Als ich eine eigene Familie gründete, konnte ich dementsprechend kaum kochen.
Kochblogs waren noch nicht geboren (jaaaa, stellt euch vor, Kinder. Das war kurz nach dem Sturm auf die Bastille. Als im Fernsehen die erste Staffel „Friends“ lief. Und bevor Edison die Glühbirne erfand).
Folglich beschloss ich, selbst kochen zu lernen – aber nicht mit fancy Workshops, sondern mit einer not fancy-Kochzeitschrift für 1,50DM, die ich monatlich kaufte.
Meine Kochausbildung bestand daraus,  ein paar einfache Rezepte nachzukochen, manches glückte, anderes wurde ein Flop und wiederum anderes kam häufiger auf den Speiseplan.
Nach einem Jahr konnte ich einige Mahlzeiten auf den Tisch stellen, Kochen nach Anleitung kann jeder, Salzkartoffeln gab es nie.

Als Mami von drei Kindern hatte ich ausschließlich 3 Wünsche:
Erstens: Ich wollte nicht länger als 20 Minuten in der Küche stehen, wollte aber dennoch täglich eine simple, vollwertige Mahlzeit zubereiten.
Zweitens: Das Essen sollte pünktlich auf den Tisch kommen und zwar am besten in der Sekunde, in welcher der Nachwuchs „Was gibt’s zu Essen?!“ brüllte, weil sonst alle auf der Stelle verhungert wären, noch direkt im Hauseingang, ihr kennt das.
Drittens: Ich musste auf magische Art und Weise ein Gericht (er)finden, dessen Zutaten keins der Kinder ablehnte und dessen Namen nichts mit „Spaghetti Bolognese“ zu tun hatte, weil die Häufigkeit, in der es auf den Tisch kam, wiederum mich wahnsinnig machte.
Alles das machte mir Spaß, glich allerdings eher einer Challenge.
Die früheren Rezepte auf dem Blog kommen folglich alle aus der „Easy, schnell und keiner sagt „Ich mag aber keine Pilze!“ – Reihe.

Meine Befürchtungen, dass ich Erwachsene großziehe, die sich ausschließlich von „Cornflakes-Hähnchen mit Nüsschen-Reis“ ernähren, waren übrigens absolut unbegründet.
Meine Kinder lieben abwechslungsreiche, gesunde und aufwendige Küche, kochen selbst gerne und äußern aufrichtige Begeisterung und Wertschätzung, wenn ich etwas Gutes für sie zubereite. Auch etwas mit Pilzen.

Heute ist das Kochen für mich pure Entspannung und Muße: So ganz ohne Zeitdruck und Vorgaben genieße ich alles daran.
Das Schneiden der Zutaten hat eine beinahe meditative Wirkung, der gesamte Vorgang an sich ist kreativ, und das Ergebnis köstlich.
Ich bin enorm dankbar, dass ich den Zugang zu frischen, regionalen Zutaten habe, und finde, dass man fast unendliche Möglichkeiten und Ideen darin findet.
Will ich heute Süßkartoffelpüree zum Lamm? Oder lieber Kartoffeln mit Rosmarin aus dem Ofen? Vielleicht nur Wurzelgemüse aus der Pfanne, leicht karamellisiert? Oder geröstete Sesamkarotten? Oder lange geschmorte Rotweinzwiebeln? Ach, es gibt so viel gutes Essen.
Es gibt Tage, an denen ich mich regelrecht auf die Kochsession am Abend freue – es ist viel mehr Zelebrieren und Muße dabei.

 

Für genau diese Freude am Kochen habe ich den richtigen Partner an meiner Seite:
Le Tablier ist ein junges Unternehmen aus Bayreuth, das die schönste und nachhaltigste Kochschürze herstellt.
Antoine Le Tablier“ ist allerdings keine Schürze, die altbacken wirkt, sondern „sexy Sternekoch“ meets hervorragende Verarbeitung und zeitlose Eleganz widerspiegelt.

Die schicke Schürze gibt es in fünf Farben mit kontrastierenden Paspeln und einem kleinen hübschen Seidenknoten: Dort wird das mitgelieferte Abtrockentuch befestigt.
Die Abtrockentücher wiederum sind mit Schlaufen in passender Größe versehen, alles ist perfekt detailliert aufeinander abgestimmt.

Das wirklich Einzigartige sind allerdings die inneren Werte der Schürze:
Sie besteht zu 100% aus ökologischen Materialien:
55% sind recyceltes Meeresplastik von SEAQUAL INITIATIVE, die es sich zur Aufgabe gemacht, den Plastikmüll aus den Ozeanen zu sammeln und für saubere Meere zu sorgen – das Plastik wird anschließend zu Garn verarbeitet.
Die restlichen 45% der Schürze bestehen aus Baumwolle aus kontrolliert biologischen Abbau, die unmittelbar in der Nähe von Bayreuth gewebt wird, um den ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten.
Anschließend wird die Schürze in der hauseigenen Schneiderei in Bayreuth gefertigt: in einer perfekten Passform, mit liebevollen und praktischen Details und mit sehr viel Hingabe an das Handwerk.

Und weil die Küchenschürze so edel und hochwertig aussieht, ist sie viel zu schade, um diese zu verstecken:
Von Le Tablier gibt es einen hübschen Porzellanhaken, um das Schmuckstück in der Küche immer griffbereit zu haben.
Sinnvolle und stilvolle Ergänzungen wie Abtrocknetücher, Geschirrtücher (diese sind übrigens der Hammer und ich habe schon wirklich viele Hersteller getestet), Topflappen und Ofenhandschuhe in passenden Farben runden das Konzept perfekt einheitlich und sinnvoll ab.
Wie gut sehen Topfhandschuhe im gesteppten Chanel Taschen-Look aus?

Die edle Optik ist nur die eine Hälfte:
Die größtmögliche Transparenz bei der Nachhaltigkeit ist für Le Tablier ganz besonders wichtig.
Zulieferer stammen aus der unmittelbaren Region, sind meist kleine Traditionsbetriebe und garantieren die höchste Qualität und den geringsten ökologischen Fußabdruck.
So stammt z.B. auch das Porzellan für den Kleiderhaken aus der direkten Umgebung, ebenso wie die Geschenkbox-Verpackungen, Rezeptbücher, Blöcke und Register.

Ganzheitlich ist also Le Tablier im besten Sinne:
Mit hochwertigen, durchdachten und edlen Produkten mit dem schönsten Design, der besten Verarbeitung und der nachhaltigsten und ökologischen Herstellung.

Die schönste Möglichkeit, einer lieben Person, die gerne kocht, eine große Freude zu machen, ist das Essentials-Set »de luxe«.
Eine hochwertige Geschenkbox enthält neben der Antoine-Kochschürze alles, damit man sofort loslegen kann wie Porzellan-Kleiderhaken, Abtrockentücher, Rezeptbuch, Block und Stift.
Natürlich kommt die Essentials-Box in der Wunschfarbe: Vom klassischen Schwarz bis zu zartem Beige ist alles dabei.

Und noch etwas Schönes:
Sowohl die Kochschürze (in der Kinderversion heißt sie Toni) als auch das Essential-Set »de luxe« ist ebenso für Kinder erhältlich.

Für alle Liebesbotschaft-Leser und begeisterte Hobby-Köche bietet Le Tablier einen 10% Nachlass auf jede Bestellung, bei der der Code „Liebesbotschaft“ eingegeben wird.

Ich freue mich sehr, euch ein solches visionäre, aufstrebende regionale Unternehmen vorzustellen, das die stylishsten und hochwertigsten Küchentextilien liefert.
So viel Hingabe und Liebe zum Detail macht auch mir die größte Freude und so werde ich in Zusammenarbeit mit Le Tablier 3 Rezepte vorstellen, die eine simple Grundlage haben, hervorragend schmecken und dennoch einen Sterneküche-Eindruck hinterlassen.
Das kriegt ihr auch hin!

Den Anfang macht eine klassische Kartoffelsuppe – allerdings mit einem feinen Twist.

Kartoffelsuppe mit selbstgemachten Trüffelchips.

500 g Kartoffeln (mehlig kochend)
1 Zwiebel
3 Knoblauchzehen
3-4 Zweige frischen Thymian (kann man optional weglassen)
2 EL Öl
3/4 L Gemüsebrühe
100ml Schlagsahne
Salz, Pfeffer

Für die Chips:
3-4 Kartoffeln
Trüffelpulver (z.B. von HIER)
1-2 EL Olivenöl
Salz

Optional als Topping:
3-4 Champignons
frische Thymianzweige
2-3 EL Sahne
Sesam

1. Kartoffeln schälen und klein schneiden, Zwiebel und Knoblauch schälen und würfeln.
Die Blättchen von den Thymianzweigen zupfen.
Das Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebelwürfel glasig dünsten. Dann Kartoffeln, Knoblauch und Thymian dazugeben und unter Rühren kurz mitdünsten.
Mit ca.. 3/4 l Gemüsebrühe auffüllen, aufkochen lassen und zugedeckt ca. 20 Minuten köcheln.

2. In der Zwischenzeit die Karfotteln für Chips schälen und sehr dünn schneiden (ca. 1-2mm).
Die Scheiben zunächst in einem kleinen Topf ins kochende Wasser legen und ca. 3-4 Min. kochen lassen, abgießen und abkühlen lassen (dieser zusätzliche Schritt macht sie noch knuspriger).
Die überschüssige Feuchtigkeit mit einem Küchentuch abtupfen.
Auf einem mit Backpapier belegten Blech auslegen, mit Trüffelpulver und Salz besteuern, mit Olivenöl beträufeln (dafür kann man auch einen Backpinsel verwenden – nicht zu viel Öl verwenden).
Im auf 180° vorgeheizten Ofen (Umluft) ca. 5-10 Min. backen lassen, bis sie braun-golden werden.

3. Die Suppe mit einem Pürioerstab oder im Standmixer cremig pürieren, mit Sahne auffüllen und nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Pilze in Scheiben schneiden und in etwas Olivenöl anbraten, salzen, pfeffern.

4. Mit etwas Sahne, Olivenöl, Trüffelchips, gebratenen Champignons, Sesam und Zweigen frischen Thymian garnieren.

 

 

Salzkartoffeln gibt es bei mir übrigens weiterhin nicht.
Und Bolognese nur sehr, sehr selten ;).

Liebesgrüße
Joanna

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