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April mit Kneipp: Wie du einen Alltag kreierst, von dem du keinen Urlaub brauchst.

Don’t get me wrong:
Ich liebe es, neue, spannende Orte zu entdecken, mag fremde Kulturen und unbekannte Speisen.
All das inspiriert und erfrischt mich und macht sehr viel Spaß.
Im Urlaub lässt man sich oft treiben, muss nicht die Steuererklärung abgeben, und verbringt viel Zeit mit Menschen, die man am liebsten hat.
Hinterher ist man braun gebrannt, alle sagen einem, wie erholt man aussieht, man macht hübsche Instagram-Fotos Hashtag Exploring Hashtag Travveling Hashtag New Adventures – wer verreist, der ist hip, weltoffen und macht offensichtlich alles richtig.

Urlaub ist allerdings nicht immer möglich und nicht immer sinnvoll, sei es aus zeitlichen oder finanziellen Gründen.
Die letzten 3 Jahre waren bei mir persönlich so turbulent, dass es bei mir keinen Urlaub gab, während dem ich nicht gearbeitet hätte.
Die letzten 3 Monate waren obendrauf die arbeitsreichsten überhaupt:
Ich stand jeden Morgen zwischen 4 und 5 Uhr auf, erledigte bis 9 meine übliche Arbeit, und kümmerte mich bis spät nachts um den Umzug und die Haushaltsauflösung.

Trotzdem bin ich weder ausgelaugt, noch „urlaubsreif“ – ganz im Gegenteil fühle ich mich frisch, energized und inspiriert.
Eher wie nach 6 Wochen Bali statt 6 Wochen Wertstoffhof.

Warum das so ist, wie ihr das Urlaubsgefühl im Alltag bewahrt, und ganz praktisch einen Kurzurlaub daheim kreeiert, das verrate ich euch heute.


1. Urlaub = Freiheit.

Urlaub vermittelt vor allem das Gefühl von Freiheit: Weg von Müssen, hin zu Können.
Man muss nicht sehr früh aufstehen, man muss nicht zur bestimmten Uhrzeit irgendwo sein, man muss nicht zum Zahnarzt, man muss nicht einkaufen und kochen und bügeln und putzen und arbeiten: all die Verpflichtungen fallen weg, und stattdessen genießt man lauter Belohnungen.
Im Alltag dagegen hat man so viele Pflichten und so wenige Belohnungen!

Genau aus diesem Grund habe ich für mich persönlich einen anderen Ausgangspunkt festgelegt:
Mein Leben ist ALLES, jeder einzelne Tag – und nicht die langersehnten paar Wochen im Jahr.
Und so will ich jeden Tag so gestalten, wie ich möchte: so schön, so genussvoll, mit so viel Begeisterung wie nur möglich.

Ich will mein Leben GESTALTEN, und nicht einfach verbringen.
Gestalten bedeutet kreativ sein, und das ist zugleich inspirierend und motivierend.
Ich bin davon überzeugt, dass a) in jedem Alltag Raum für Kreativität ist (sei er noch so von Verpflichtungen bestimmt), und b)absolut jeder kreatives Potenzial besitzt (mit welchem er sich den schönsten Alltag erschaffen kann).

Wie und wann will ich meinen Tag starten?
Was will ich heute frühstücken? Und aus welcher Tasse will ich meinen Tee trinken?
Welche Bücher will ich lesen und welche Gedanken will ich zulassen?
Welche Art von Sport will ich machen, und wie viel frische Luft will ich heute genießen?
Welches Kleidungsstück drückt meine Stimmung heute am besten aus, und welche Schuhe will ich dazu tragen?
Mit welchen Menschen will ich mich umgeben?
Welchen Grad an Begeisterung will ich erleben und wie exzellent will ich meine Arbeit machen?
Und so weiter, und so weiter: jede dieser kleinen, aber ganz konkreten Entscheidungen ist in Summe mein Alltag, und überhaupt nicht „Ist doch egal.“.

Es ist MEIN Leben und MEINE Freiheit, und ich will nun mal, dass es so schön und so erfüllend wie nur möglich ist – und deshalb gestalte ich alles so schön und so erfüllend wie nur möglich.
Das hat zur Folge, dass Dinge, die eigentlich Pflichten sind tatsächlich Spaß machen – Für „keinen Spaß bei Pflichten haben“ habe ich keine Zeit ;).

Mein Ausgangspunkt ist stets:
Das hier ist jetzt mein Leben.
Alles klar, dann los: Mache ich jetzt unendlich schön.
Mit genau dem, was mir JETZT zur Verfügung steht.
Das ist meine Freiheit.

Früher war ich Fulltime-Mama mit 3 Kindern, und hatte extrem viel Spaß dabei.
Heute bin ich Unternehmerin, Single, wohne alleine (also… theoretisch.) und genieße einfach alles daran.

 

 

2. Urlaub = Neues ausprobieren.

Die Sportler wissen es genau:
Jeder Muskel, der immer auf dieselbe Weise trainiert wird, lässt sich nicht mehr optimal stimulieren.
Dasselbe gilt für das Gehirn: Es gibt nur Wachstum oder Verfall, nichts dazwischen.

Natürlich sind Routinen schön, und am bequemsten ist es, wenn alles so bleibt, wie es ist.
Aber wer will schon Verfall?

Im Urlaub wird man stimuliert und herausgefordert:
Neue Speisen, neue Sprache, neue Orte (vorausgesetzt, du fährst nicht seit Jahren in dasselbe Haus, isst dort Currywurst und Nutella, und sprichst nur Deutsch) – das ist pure Nahrung für’s Gehirn.

All das kannst du ebenso daheim trainieren:
Das fängt damit an, dass du vom Alten und Bewährten loslässt, und Neuland erkundest.
Nicht jeder muss dabei wie ich sein gesamtes Leben umkrempeln und seinen Haushalt auflösen – es reicht schon, dass man neue Restaurants ausprobiert, eine neue Stadt erkundet, sich mit anderen Menschen umgibt, und sogar mal einen anderen Weg zur Arbeit nimmt.
Alles, was dich zunächst kurz herausfordert und das Gewohnte unterbricht, wirkt entgegen dem Verfall.

Großartig, oder?

 

3. Urlaub = mehr Natur.

Vorausgesetzt, ihr macht keine Städtereise, bekommt ihr normalerweise mehr Natur zu sehen:
Mehr Wald, mehr Berge, mehr Wüste, mehr Meer.
Die Natur ist ein echter Erholungsboost: Das ist nicht nur gefühlt so, sondern sogar wissenschaftlich nachgewiesen.

„Die Natur ist die beste Apotheke“
Sebastian Kneipp

Was Kneipp bereits vor 100 Jahren beschrieb, meinte nicht den Strand auf Mallorca.
Die heimischen Wälder sind ein echtes therapeutisches Mittel, der durch zahlreiche Studien belegt ist.
Der Kontakt zur Natur, raschelndes Laub, leises Vogelgezwitscher – ein Waldspaziergang macht den Kopf frei, beruhigt und belebt zugleich.
Dafür sind Terpene verantwortlich – Duft- und Botenstoffe, die von den Bäumen ausgestoßen die Waldluft anreichern.
Ihnen wird eine positive Wirkung auf unser Immunsystem nachgesagt: die Reduzierung des Stresshormons, Senkung des Blutdrucks und der Herzrate.

Dank meinem Dobermann bin ca. 1-2/Woche im Wald, nehme den Wechsel der Jahreszeiten viel bewusster wahr, atme kiloweise Sauerstoff, genieße die Ruhe und hole währenddessen mein Handy nur raus, wenn Neo besonders niedlich schnuppert ;).

Wald = echte Re-charge Funktion für Körper und Kopf.

4. Urlaub = Sich etwas Gönnen und Sich Verwöhnen.

Es ist natürlich Typsache, aber es gibt Menschen, die im Alltag jeden Cent sparen, und sich jeden Genuss verkneifen, nur damit sie im Urlaub alles auf den Kopf hauen.
Dort lassen sie sich ausgiebig verwöhnen: Massagen, Spa, Workout, und was immer das Club-Programm bietet.
Oder man bucht gleich einen Workshop, weil die gerade groß in Mode sind: dann treffen sich einige Frauen, die gemeinsam Yoga machen, gesund essen, sich mit Treatments verwöhnen lassen, und „runter kommen“.
Das ist zwar sicher schön, um aus den Alltag zu entfliehen – wie ist es aber, wenn man das ganz natürlich in seinen Alltag einbauen könnte?

Balance ist als 5. Kneippsche Säule ein wichtiger Bestandteil der gesunden Lebensweise:
Dafür muss man nicht erst nach Sylt oder Bali reisen, sondern kann es unkompliziert daheim umsetzen.
Entspannungsbäder, Waldspaziergänge, Saunagänge oder Yoga-Übungen (ich mache seit 2 Wochen jeden Morgen diese hier) sind ganz einfache, wunderschöne und wirkungsvolle Möglichkeiten zum Abschalten und Verwöhnen.
Wie ein Kurzurlaub mitten im Alltag.

Ihr wollt Verwöhnen UND Karibik, aber ohne den langen Flug?
Den Hauch Exotik liefert in diesem Frühjahr die ganz neue „Kurzurlaub“- Cremedusche und das „Kurzurlaub“ Cremebad von Kneipp:
Ich liebe den zarten Kokosduft, der mich augenblicklich in die Tropen entführt.
Die Produkte hinterlassen ein unglaublich schönes Hautgefühl dank extra Portion Feuchtigkeit – dafür sorgt hochwertiges Monoiöl.

Ihr müsst unbedingt Folgendes ausprobieren:
Nach einem vollen Tag die Badewanne mit „Kurzurlaub“ von Kneipp fühlen, und dieses Lied laut aufdrehen.

Schöner kann kein Urlaub sein, während eure Haut auf’s Schönste gepflegt wird!
Ohrwurm verteilt, gern geschehen!

 

 

Cremedusche Kurzurlaub: HIER
Cremebad Kurzurlaub: HIER

Liebesgrüße
Joanna

 

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