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5 things I’m loving in April: Vintage-Möbel, Frühlingsduft und neue Bücher.

 

 

Während das Wetter sämtliche Jahreszeiten an einem Tag liefert, liefere ich ebenso:
Mein Alltag ist gerade sehr erfüllt zwischen Baustellenterminen für das neue Headquarters, meiner üblichen Arbeit, Baustellen-Rechnungen überweisen, unglaublich gutes Essen genießen (Wie haben sich meine Koch-Skills bitte gesteigert? Bin selbst ganz erstaunt.), Baustellen-Angebote einholen und jeden Abend in der Badewanne zu versinken – zumindest auf das Letzte hat man bei den winterlichen Wetter-Kapriolen nämlich richtig Lust.

Ich weiß, dass die Einschränkungen und die unklare Lock Down, Schmock Down – Lage viele von euch belasten und das kann ich gut nachvollziehen.
Dennoch mache ich mir bewusst, dass ich meine Badewannen-Sessions nicht nur dem winterlichen April, sondern eben dieser Situation geschuldet sind, ich wäre sonst viel öfter unterwegs und würde mir für solche regelmäßigen Calm Down-Routinen überhaupt keine Zeit nehmen.
Und so mache ich mir eben die schönste Zeit und genieße das, was jetzt möglich ist.

Und dazu gehören Dinge wie…

 


 

1. Vintage Möbel kaufen.

Ihr ahnt es vermutlich bereits, dass das zukünftige Liebesbotschaft Headquarters mit einem Interior-Mix aus Neu und Alt ausgestattet wird – und während man neue Teile einfach bestellen kann, muss man nach Vintage-Möbelstücken ein bisschen stöbern.
Weil es gerade keine Flohmärkte gibt, mache ich das online und erlebe dabei Überraschungen am laufenden Band.

Bei der einer Ladenauflösung in der Nähe Nürnbergs wollte ich nach Schränken schauen. Ich kam mit Schränken und 10 Flos Lampen zurück.
Während der Abholung eines Knoll Sofas in tiefsten Schwabenländle entdeckte ich nicht nur das Sofa, sondern dazugehörige große Scheune, die mit Mid Century-Möbeln gefüllt war. Also kaufte ich eine Hillebrand Lampe für mein zukünftiges Office und zwei Sessel aus den 70ern, die mich sehr an LA erinnern.
Und als ich letzte Woche einen vier Meter langen Tisch abholte, stellte sich heraus, dass dieser nicht nur mit eigenem Bienenwachs behandelt wurde, sondern ich sogar die Bienen kennenlernen konnte, die diesen herstellten.
Wie viel Glück kann man haben?

Es scheint mir, dass hinter jeder Ecke irgendetwas Spannnendes einmalig Schönes auf mich wartet und das ist natürlich ein riesiger Spaß.
Selbst, wenn man dafür einen Mietwagen ausleihen und die halbe Bundesrepublik durchqueren muss.

Ich kann es kaum erwarten, gemeinsam mit euch alles einzurichten und euch die fertigen Interior-Highlights zu zeigen.

Übrigens:
Obwohl Neos Verlust unfassbar traurig für mich war, habe ich festgestellt, dass eine neue Ära begonnen hat.
Es mag für die meisten von euch kaum spektakulär klingeln – vor allem nicht für Leser, deren Alter dem meiner eigenen Kindern ähnelt – aber ich habe seit beinahe 30 Jahren nicht mehr spontan das Haus verlassen, OHNE mich vorab um andere zu kümmern.
Zuerst musste ich danach schauen, dass jeder, für den ich verantwortlich war, satt, zufrieden, betreut, sicher und auf der Toilette war.
Seit meinem 19ten Lebensjahr habe ich für andere Verantwortung getragen.

Ich trage weiterhin große Verantwortung, allerdings nur noch beruflich und finanziell.
Aber das Haus verlassen zu können oder eine Entscheidung ohne Rücksprache zu treffen, einfach ins Auto zu steigen und nach Mailand zu fahren, OHNE gegen zu checken, dass alle versorgt sind – das ist zugleich ungewohnt und berauschend für mich.
Ich gebe es zu, mein erster Reflex ist oft genug immer noch „Aber… kann ich das… ich muss erst noch… was ist mit…?“
Nach einem Bruchteil von Sekunden wird mir dann klar, dass ich das nicht mehr tun brauche, keiner auf mich wartet, demnächst Hunger hat oder raus muss – ich darf alles ganz frei nur für mich entscheiden.

Also ganz frei auch wieder nicht, nämlich ohne Mailand.
Wegen Pandemie.
Aber nach Thüringen, ja, das geht.

 

2. Liebesbotschaft Kaffee+Hafermilch.

Ich esse zwar weder vegetarisch noch vegan, habe aber festgestellt, dass der Liebesbotschaft Kaffee ganz besonders wunderbar mit Hafermilch harmoniert.
Die schokoladigen Noten passen großartig zum leicht nussigen Aroma der pflanzlichen Milch, ich brauchte nur wenige Tage, um mich an den Geschmack zu gewöhnen.
Inzwischen genieße es ich sehr und verzichte auf Kuhmilch zu meinem Kaffee.

Ich möchte mich für euren Begeisterung über den Liebesbotschaft & Roestkaffee-Kaffee herzlich bedanken:
Kaffee an sich ist ein echter Genussmittel und wenn dieser Genuss auch noch Gutes tut und mit viel Herzblut inhabergeführte, kleine Plantagen unterstützt – und zwar ohne Zwischenhändler, damit das Geld wirklich dort ankommt, wo es soll – dann ist es eine wirklich runde Sache.
Im Gegenzug dürfen wir ein Spitzenprodukt trinken, das im Großhandel überhaupt nicht erhältlich wäre, weil es sich um kleine Mengen und seltene Ernten handelt.

Wie der Kaffee euch persönlich schmeckt, möchte ich zitieren.
Es ist nur ein kleiner Auszug eurer Bewertungen auf der Website:

„Sehr, sehr lecker! 
Schmeckt einfach richtig super. Wenig Säure. Das macht ihn perfekt für meinen empfindlichen Magen! Habe schon mehrmals nachbestellt.“


„Wundervoller Kaffee. Wundervoller aromatischer Kaffeegenuss. Ich bestelle ihn bereits zum dritten Mal :).“


„Liebes auf den ersten Schluck. Ich habe mir den Liebesbotschaft Espresso( ganze Bohnen) zu Weihnachten geschenkt und er schmeckt so unglaublich lecker. Habe bereits nachbestellt!!“


„Neuer Lieblingskaffee. Ich habe mir den Liebesbotschaft-Kaffee (ganze Bohnen Espresso für Vollautomat) von meinem Mann zu Weihnachten schenken lassen und was soll ich sagen – ich kann nie wieder einen anderen Kaffee trinken! Schmeckt mir wahnsinnig gut vor allem als Cappuccino und Latte Macchiato. Die Nachschub-Bestellung ist schon auf dem Weg 🙂 Danke an das supernette Team und an Joanna für diese schöne Kooperation!“


„Mein neuer Signature Espresso.“


„Bester Kaffee ever!!! Bin total begeistert. Die Dose ist auch sehr schön und auch der Kundenservice war perfekt. Danke Johanna für die tolle Empfehlung und ein riesiges Dankeschön an das Röstkaffeeteam.“


„Ein Kaffeetraum. Genuss pur. Toller Kaffeegeschmack .Rund um ein vollmundiger Kaffee mit weichem Nachgeschmack. Toll. Dazu noch die tolle Verpackung (Dose) mit der Aufschrift . Schöne Deko.“


„Super leckerer Kaffee ohne bitteren Nachgeschmack in schicker Dose. Habe meiner Tochter eine Dose zu Weihnachten bestellt und auch Sie und Ihr Partner sind begeistert. Nachbestellung ist schon angekommen.“


„Köstlich. Dieser Kaffee ist einer der köstlichsten, den ich je getrunken habe. Ich genieße ihn zubereitet in meiner “old school” Kaffeemaschine und er schmeckt mir ohne Milch und Zucker super gut !! Ein ganz großes Lob an das Team von roestkaffee.“


„Himmlisch! Der beste Kaffee meines Lebens!!! Im Ernst!!“


„Ich habe uns den Kaffee für die anstehenden Festtage bestellt und muss wirklich sagen, dass ich noch NIE solch guten Kaffee getrunken habe; und ich habe schon bei diversen Röstereien bestellt.“

All das kann ich nur unterschreiben.
Der Kaffee ist magenfreundlich, sanft, aber nicht wässrig, sehr aromatisch und unglaublich gut.
Meine Tochter Jil lebt im Berlin Mitte, dem Mekka der kleinen Kaffee-Röstereien und findet, dass absolut kein einziger an den Liebesbotschaft-Kaffee auch nur im entferntesten rankommt.
Die meisten sind im Vergleich einfach nur sauer oder bitter.

Den Liebesbotschaft Kaffee bekommt ihr in der Dose und als Nachfüllpackung, als Espresso und als Filterkaffee: HIER

 

3. Frühlings-Duft.

Wenn es einen Duft gibt, dass die Mutter aller „frischgewaschene Wäsche“-Düfte ist, dann ist es dieser:
Muschio Bianco duftet unheimlich sauber, gepflegt und weich, hell, geradlinig, klar und rein.
Und perfekt für den Frühling.
Zumindest für mich.

Mir ist bewusst, dass Düfte aufgrund der Beschreibung zu kaufen, eine eher riskante Sache ist und dennoch weiß ich, dass sich unter euch eine große Fan-Gemeinde genau dieser Duftrichtung befindet.
Wer nicht ganz sicher ist, kann den ersten Versuch mit einer kleinen Flasche Eau de Cologne oder dem kleinen Parfum Zerstäuber starten, die kosten nicht die Welt.
Ich habe den Duft bereist zum zweiten Mal nachgekauft, außerdem noch das passende Deo, weil ich davon nicht genug bekommen kann.

Auf alle Fälle ein Nischenduft, den nicht jeder trägt.

Muschio Bianco Deo: HIER
Muschio Bianco Eau de Cologne: HIER
Muschio Bianco Eau de Parfum: HIER

By the way:
Acca Kappa wurde 1869 in italienischem Treviso von einem deutschen Kaufmann gegründet und ist bis heute ausschließlich in Familienbesitz.
Das Familienunternehmen zeichnet sich durch schlichtes, klares Design, höchste Qualitätskriterien und erlesenste Materialien und produziert neben Pflegeprodukten und den besonderen Düften vor allem Haarbürsten und -Kämme.

 

 

4. Neue Bücher.

Bei meinem letzten Besuch in Berlin verbrachte ich einige Zeit in einer großen Buchhandlung.
Buchhandlungen haben für mich einen ganz besonders Charme, da ich als Kind eine große Leseratte war und mit meinen Eltern regelmäßig nicht nur Büchereien, sondern auch Buchhandlungen besuchte.
Ich verbinde damit wunderschöne Erinnerungen und obwohl ich mir heute keine Zeit mehr für Belletristik nehme (ich bin kein disziplinierter Leser, der vor dem Schlafengehen einen bis zwei Kapitel liest, den Buchdeckel zuklappt und brav das Licht ausschaltet. Ist das Buch richtig gut, dann muss ich es auf der Stelle komplett durchlesen und bin dementsprechend für Tage und Nächte versunken. Das geht so gar nicht mehr. That’s why.), bin ich für schöne Bildbände, Coffee Table Books oder unterhaltsame, hilfreiche Sachbücher aber jederzeit zu haben, denn darin kann man wunderbar nur ein bisschen stöbern, es dann zur Seite legen und nach ein paar Tagen wieder aufklappen.

Diese drei sind meine Neuzugänge:

– Interieurs im Portrait Axel Vervoordt.

Axel Vervoordt ist schon lange einer meiner liebsten Interior-Designer – ich liebte ihn lange, bevor er das Haus von Kim Kardashian einrichtete (können wir uns kurz darüber unterhalten, dass die Küche einfach spektakulär schön ist?).

Der belgische Innenarchitekt kreiert ruhige, monochrome Räume, die man nie wieder vergisst, weil sie eine spezielle persönliche Note tragen.
Und diese kreiert er für viele Stars, Celebrities und Adelshäuser.
Die Handschrift seiner Arbeit erkenne ich auf Anhieb.

Ein ganzes Buch stand auf meiner Liste, diesen Wunsch hat meine Tochter mir spontan erfüllt. Ein Traum!

Interieurs im Portrait Axel Vervoordt: HIER


Older but better but older.

Könnt ihr euch an „How to Be Parisian Wherever You Are“ erinnern?
Das Buch, das mit dem Klischee der nonchalanten, lässigen Französin spielte, die stets unangestrengt elegant ist, deren Haare immer ungestylt perfekt fallen und die immer schlank bleibt, ganz egal wie viele Croissants sie ist und wie oft sie Rotwein trinkt.

In „Older but better but older“ ist ebendiese Französin älter geworden (auf alle Fälle älter als 40?), denkt aber nicht daran, ihr verführerisches, unterschwellig-sexy Image zu ändern.

Vorneweg:
Wer Tiefe und Ernsthaftigkeit erwartet, wird sie in diesem Buch nicht finden.
Es ist ein vergnügliches, leichtes Band für einen verregneten Sonntag-Nachmittag mit einem großen Latte oder einen sonnigen faulen Nachmittag mit einem Glas Rosé auf dem Balkon.
Man schmunzelt, man nickt, man fühlt sich unterhalten und vergisst schnell alles wieder.
Ganz nonchalant, mais oui, bien sûr!

Older but better but older: HIER

 

Die beste Zeit für guten Stil: Fashion for Women. Not Girls.

Eine Bloggerkollegin hat ein eigenes Buch veröffentlicht!
Susanne Ackstaller, die Autorin des Blogs Texterella, gibt darin Sytlingtipps, porträtiert (erwachsene) Frauen, die ihren Stil bereits gefunden haben und macht Lust darauf, den eigenen zu entdecken und zu verfeinern.
Herzlichen Glückwunsch!

Die beste Zeit für guten Stil: HIER


 

À propos neue Bücher:
Das neue Liebesbotschaft Buch mit euren liebsten Inspirationstexten und vielen neuen, die euch garantiert weiterhelfen werden, ist gerade am Entstehen.
Na ja… es entsteht natürlich nicht einfach so, sondern ich schreibe es. Gerade jetzt.

5. Reels auf Instagram.

Überhaupt nicht neu für die Community, aber neu für mich (Call me Grandma): Ich habe begonnen, kurze Vlogs von meinen Tagen zu drehen.
Wer noch nicht auf Instagram ist: Please follow, subscribe, like, share and comment.
Das sagen doch die jungen Leute immer? Ja? So sagen die das? Lasst‘ mich kurz meinen Gehstock holen…

Jedenfalls seid ihr dort immer quasi live dabei ;).
Nicht nur quasi, sondern immer wieder auch tatsächlich: Alle paar Wochen beantworte ich dort eine Stunde lang eure persönlichen Fragen ausführlich und live.
Vielleicht sehen wir uns also demnächst?

 

Liebesgrüße
Joanna

 

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