Food

April-Weekend: Karottenkuchen-Törtchen + Girls Squad.

 

Im Loft ist es immer sehr lustig, aber diese Woche toppte alles:
Jil, Noelle und Charlotte waren gleichzeitig anwesend, kochten gemeinsam das leckerste Essen, räumten meine Küchenschubladen auf, fuhren mit dem Auto in der Gegend und kauften neues Essen ein, arbeiteten, erzählten bis tief in die Nacht sämtliche aktuellen Dating-Stories-Details und lachten ununterbrochen.
Jedes der Mädchen für sich hat einen feinen Sinn für Humor, aber gemeinsam schaukeln sie sich dermaßen hoch, dass es absolut kein Tabu-Thema gibt, über welches sie keine Witze machen würden (selbstredend machen sie vorwiegend Witze über Tabu-Themen, und so kann unter keinen Umständen in keiner noch so schlimmen Situation eine gedrückte Stimmung herrschen).

An solchen Tagen herrscht bei uns eine sehr effektive und trotzdem entspannte Atmosphäre, denn jeder ist gleichzeitig fokussiert und fleißig, aber stets ein bisschen vergnügt.
Und das ist ungefähr der schönste Work-Flow, den man sich vorstellen kann.

Zwischendurch sagen sich alle immer wieder gegenseitig, wie sehr sie einander lieben und wertschätzen, und das ist wirklich genauso bewegend, wie es kitschig klingt.

 

 

1. Ich besitze genau 2 weite Hosen (eine dunkelblaue und eine schwarze) – und diese trage ich gerade abwechselnd jeden einzelnen Tag.
Das hat 2 Gründe:
Erstens kann bekanntlich jeder Jeans anziehen, und so bin ich froh über jede Alternative dazu.
Und zweitens sind weite Stoffhosen gleichzeitig lässig und elegant – keine Ahnung, wie sie das schaffen.

Ich stecke mein Shirt in den Bund, und kombiniere am liebsten weiße Sneaker dazu.

Mein Outfit:

Kaschmirpullover: Repeat
Hose: Alba Moda
Sneaker: Mango
Blazer: Flohmarkt, ähnlicher von Zalando


 


2.
 Neben vielen Leckereien wie Lachs mit Dukkah-Kruste (das Rezept kann ich gerne aufschreiben, falls jemand Interesse hat?) und Lunch-Bowls aßen wir Karottenkuchen aka Generalprobe für Ostern.
Aber nicht irgendeinen Karottenkuchen, sondern einen besonders saftigen, sättigenden, mit frisch-sahniger Creme – nur so liebe ich ihn!

Serviert habe ich den Kuchen in kleinen weißen Schälchen mit schwarzen Rand (die ein bisschen an Chanel erinnern) und sich größentechnisch wunderbar auch für Frühstücksbowls eignen.
Von diesem wunderschönen Broste Copenhagen-Design gibt es eine ganze Serie, Teller und Tassen inklusive – ihr könnt sie bei Petite Catrin bestellen.

Das Rezept für die Karottenkuchen-Törtchen kommt ganz unten.



 

3. Am Donnerstag gab es für die Girls-Squad einen Roadtrip – wir besuchten Augsburg und verbrachten den Tag mit Beauty-Treatments und lauten Kreischen beim Green Glam-Store (dazu ein anderes mal mehr).
Für euch habe ich auch eine kleine Überraschung mitgemacht – die 1L große bkr-glasflasche im zarten Rose/Fliederton könnt ihr im April auf Instagram gewinnen!
Die ist gerade im Frühling und Sommer Gold wert, und außerdem das stylishste und schönste Accessoire überhaupt.

Um teilzunehmen braucht ihr nur einen Liebesbotschaft-Kalender und einen Instagram-Account.

1. MACHT EIN FOTO AUF INSTAGRAM.
Ihr fotografiert das jeweilige, monatliche Liebesbotschaft- Kalenderblatt als Flatlay (d.h. auf dem Boden/Tisch/Bett, etc. liegend, das Handy oben haltend) oder hängend/stehend – und legt ein paar passende Utensilien dazu.
Ihr könnt das Monats-Kalender-Flatlay farblich gestalten.
Oder ihr legt den Kalender auf den Schreibtisch, und platziert eure Arbeitstools drumherum.
Oder eure Beauty-Lieblinge des Monats.
Oder euer Lieblingsbuch, eine Brille und Kekse.
Gerade oder ganz verspielt – bunt oder monochrom – puristisch oder bildfüllend – Hauptsache, ihr habt Spaß dabei!

Das Bild kann den ganzen Monat lang gepostet werden – vom 1. bis zum letzten Tag.

2. MARKIERT MICH AUF DEM BILD.
Ihr markiert mich als Liebesbotschaft auf dem Bild, und setzt folgende Hashtags:
#LiebesbotschaftKalender
#LiebesbotschaftKalenderChallenge

Das markieren ist ganz wichtig, sonst finde ich euer Bild nicht!

3. Am Ende des Monats lose ich unter allen Bildern einen Gewinner aus.

Wer noch keinen Liebesbotschaft-Kalender hat:
Ihr könnt sie HIER bestellen.

 

Karottenkuchen-Törtchen.

500g geriebene Karotten + einige Bundmöhren mit Grün als Dekoration
200g Mehl
100g gemahlene Mandeln
200g Zucker
100g braunen Zucker
3TL Backpulver
1 TL Zimt
1/2 TL Salz
je 1/2 TL Muskatnuss und Nelken, gemahlen (das habe ich weggelassen, weil die Kinder das nicht mögen)
5 Eier
250g Butter
120ml griechischen Joghurt

Für das Frosting:
500g Frischkäse
300g Butter
200g Puderzucker
Das Wichtigste bei diesem Rezept: die Butter muss wirklich weich sein, Zimmertemperatur ist perfekt, also rechtzeitig rausstellen.

1. Die Karotten reiben – ich habe das mit der Hilfe vom Blitzhacker gemacht, das ging sehr schnell.
Von den Bundmöhren das Grün kürzen (in etwa wie auf dem Bild), dann vorsichtig schälen und bis auf ca. 1cm abschneiden.

2. Die Butter und den Zucker mit dem Handrührer einige Minuten lang mixen, bis sich der Zucker aufgelöst hat, und eine hellgelbe, homogene Masse entsteht.
Die Eier nacheinander reinschlagen und einrühren.
Den Joghurt untermischen.

3. Die trockenen Zutaten (Mehl, Mandeln, Backpulver, Salz, Zimt, Muskatnuss, etc.) zuerst miteinander vermischen, und dann mit einem Teigschaber unter die Eier-Butter-Zucker-Mischung unterheben.
Anschließend die geriebenen Karotten vorsichtig unterrühren.

Den Teig auf ein großes, mit Backpapier ausgelegtes Blech mit erhöhten Rand (in etwa so ähnlich), oder in 2-3 andere Formen füllen (die können auch rund sein), und bei ca. 175° Umluft ca. 20 Minuten lang backen.
Wichtig: je nach Dicke des Bodens, der Menge der Backformen (also 2 oder 3) und dem Backofen kann die Backzeit variieren, also unbedingt Stäbchenprobe machen.
Den Kuchen herausnehmen und auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit aus der Butter, dem Frischkäse und dem Puderzucker mit dem Handrührgerät ein Frosting mixen, bis die Masse glatt und homogen ist – am wichtigsten ist die weiche Butter, sonst wird es nicht schön.

Ist der Kuchen abgekühlt, mit einem Weinglas oder runder Keks-Ausstechform Kreise ausstechen, stapeln, zwischendurch mit dem Frosting bestreichen.
In den Kühlschrank stellen, und danach alles noch mal in Form streichen, mit den Möhre verzieren, und mit ein paar Küchenkrümeln bestreuen.

 

 

 

Im Augenblick will ich absolut nichts mehr auf der Welt, als genau diesen Karottenkuchen essen!
Ich frage mal Charlotte…

Bezugsquellen:

Geschirr (Bowls, etc.): Petite Catrin

Kaschmirpullover: Repeat
Hose: Alba Moda
Sneaker: Mango
Blazer: Flohmarkt, ähnlicher von Zalando

Bkr – Glasflasche: Green Glam

Euch allen das schönste Wochenende!

Liebesgrüße
Joanna

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8 Comment

  1. Reply
    Tammy
    8. April 2017 at 16:05

    Traumhaft schöne Bilder und die Kuchen sind der Hit!

    1. Reply
      Joanna
      9. April 2017 at 17:34

      Danke für’s liebe Kompliment!

  2. Reply
    Paula
    8. April 2017 at 18:28

    …und wofür brauchen wir das Öl und den Joghurt?

    1. Reply
      Joanna
      9. April 2017 at 17:33

      Sorry, habe alles ergänzt ;).

  3. Reply
    Edith
    8. April 2017 at 18:31

    Ach diese kleinen Karottenkuchen- Dinger sind so entzückend..die werden heuer auch bei uns zu Ostern aufgetischt.
    Super liebe Idee von dir den Kuchen so klein zu machen.
    L.G.Edith.

  4. Reply
    ni62fi
    8. April 2017 at 20:07

    Die whiteairheelssneaker sind der hammer, ebenso der ccc aka chanelcarrotcake

    1. Reply
      Joanna
      9. April 2017 at 17:34

      CCC, lach ;)))!

  5. Reply
    Nicole
    13. Juli 2017 at 11:39

    Mmmmhh sieht das lecker aus, aber leider nichts für uns, da mein Mann Diabetes hat.

    Er hat vor kurzem die Diagnose erhalten und lebt seither zuckerfrei. Ich versuche jetzt die ganze Familie so zu ernähren, was nicht immer einfach ist.
    Zucker versteckt sich an Orten, da würde man ihn nicht vermuten. Er hat auch viele Namen und ums zu verwirren.

    Seit der Zuckerreduzierung hat mein Mann schon beträchtlich an Gewicht verloren und fühlt sich fitter und voll Energie, die restliche Familie natürlich auch. Man merkt richtig den Unterschied zu früher.

    Der Film „VOLL VERZUCKERT“ hat uns auch die Augen geöffnet und gezeigt wo sich der Zucker überall versteckt. Ich kann den Film nur empfehlen!

    Auf ein gesundes Leben!

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