Inspiration

Wie kann ich meinen Mann glücklich machen?

Ich bekam gestern eine sehr liebe Mail, und sofort wurde mir klar, dass der Inhalt sicherlich viele von Euch beschäftigt – ist ja klar.

Darin schreibt eine Mami mit zwei Kleinkindern, die noch in der Elternzeit ist.
Der Mann arbeitet sehr viel, kommt spät abends heim, sieht die Kinder kaum (und wenn, dann empfindet er sie oft als anstrengend – auch wenn er sie sehr liebt), und setzt sich später noch an den PC, um etwas dazuzuverdienen, da die Finanzen knapp sind.
Er ist oft angespannt, macht sich Sorgen um’s Geld, und vieles an „Männeraufgaben“ (wie Autoreparaturen, Garten, etc.) im Haus bleibt unerledigt.
Und nun das Anliegen:

„Ich sehe ihn an und wünsche mir aus tiefstem Herzen er könnte ein wenig von deinem Spirit haben, einen Weg finden, positiv zu denken und das Leben mit seinen Ecken und Kanten mehr zu lieben, zu genießen. Als seine Frau möchte ich ihm dabei so wahnsinnig gern helfen.

WIE MACHT MAN SEINEN MANN GLÜCKLICHER??

Wie helfe ich ihm dabei sich, sein Leben, seine Familie zu genießen anstatt sich immer von den Widrigkeiten des Lebens runterziehen zu lassen?“

Wenn dich diese Frage auch beschäftigt, dann will ich dir heute sagen:
Ich verstehe das soooo gut.

 

Ich habe vieles davon selbst mitgemacht (Kinder klein/krank/anstrengend/ich schwanger/kein Geld – mein Mann für ein halbes Jahr 600km entfernt, etc.)
Meine Antwort auf die Frage:
WIE MACHT MAN SEINEN MANN GLÜCKLICHER???
lautet:
es geht nicht.
Du kannst NIEMANDEN glücklich machen.
Es ist IMMER seine eigene Entscheidung, ob er TROTZ all den Herausforderungen und Schwierigkeiten gut drauf ist oder nicht.
Du kannst ihn ermutigen und inspirieren, das schon.
Und das ist gewaltig!
Schau, dass es DIR gut geht – und dass du nicht mit ihm „mitleidest“.
Auch wenn es dir schwer fällt: bleibe locker, freudig, entspannt.
NUR DAS hilft ihm wirklich!
Und nicht ein gemeinsames „Jammern“ (auch wenn man denkt, dann geht es ihm besser…).
Weil es dann Euch BEIDE runterzieht, und dann geht’s Euch BEIDEN schlecht, und was hat’s gebracht?
Nein, du BLEIBST FREUDIG.
SORGENFREI.
ENTSPANNT.
Vielleicht übermüdet, aber trotzdem gut drauf ;-).
Deine Stimmung musst du von GAR NICHTS Äußerem abhängig machen.
Nicht von der Anzahl der Stunden, die du heute Nacht schlafen durftest.
Nicht vom Zustand der Wohnung.
Nicht von der Laune deines Mannes.
Nicht vom Zustand Eures Kontos.
Du kannst ihn mit der Atmosphäre, die du schaffst (einfach locker, gut, freudig), schon ENORM helfen.
Und dann kannst du ihm auch verbal ermutigen, aber dafür solltest du selbst einfach eine gewisse „Substanz“ haben: deine Worte haben eine unendliche Power!
Es ist nicht schlimm, wenn’s dir mal schlecht geht, und wenn du mit dem ganzen überfordert bist: das ist doch normal.
Aber bleibe nicht darin.
O.k. der Vormittag war scheiße – aber der Nachmittag wird super!
Gut, der Monat war stressig… aber es wird immer nur besser!
Also:
DU GENIEßT.
DU FREUST DICH (egal, was jetzt an Umständen so ist. Würde ich mal über alles nachdenken, was hier so nicht läuft, dann wäre mir auch nach Heulen zumute ;-). Aber lieber denke ich über das Gute nach.)
DU LIEBST. (und das heißt ja nicht, dass du deinen Mann bemitleidest, o.k.? Du bleibst stark, so oder so.)
DU BLEIBST LOCKER.
Und all das ist die größte Hilfe, die dein Mann jemals bekommen könnte :-).
Alles klar ;-)?
Und vieles musst du einfach mit HUMOR nehmen, ja?
Das nimmt dem Stress und Druck den Wind aus den Segeln, glaub mir.
Ich albere manchmal über ganz ernste Themen, und das zieht die anderen mit hinein :-).
 
Noch etwas zum Thema Finanzen:
 
Das mit dem Geld ist egal.
Auch wenn es nervt – ich kenne das, wir haben selbst jahrelang von Harz IV gelebt 😉 – es ist nicht wichtig.
Du kannst TROTZDEM die allerbeste Zeit haben, dich freuen, deine Rabauken genießen – kann dir ja keiner verbieten ;-).
Schau, ich war schon oft PLEITE.
Aber ich war noch niemals ARM.
PLEITE SEIN IST EIN ZUSTAND (also temporär – auch wenn der Umstand dir versichert, dass es sich nieeee ändern wird – das ist gelogen.)
ARM SEIN IST EINE MENTALITÄT.
Gehe nicht unter diesen „Armuts-spirit“.
Erlaube nicht deinem Denken, sich damit zu identifizieren, ja?
DAS ist WICHTIG!
Es gibt eben Lebensumstände, die dazu führen, dass man über ne Zeit knapp bei Kasse ist.
Na und?
Dann ist es eben so – im Moment.
Deswegen wird dein Kind KEINEN Schaden davon tragen – außer, es wächst mit dieser „Armuts-denke“ auf.
Es ist eben doch ein Unterschied, ob du zu deinem Kind sagst: „das können wir uns nicht leisten…“ (in einem Ton voller Minderwertigkeit und Selbstmitleid und „ach, wir sind eben soooo arm…“.)
Oder ob du zu ihm sagst: „das wollen wir uns nicht leisten – im Moment.“ (und das Ganze ist einfach nur eine Feststellung, frei von Emotionen jeglicher Art.)
Also:
Du bist gut drauf, ob Geld da ist oder nicht.
So einfach.
Mag ja sein, dass gerade alles knapp ist.
Aber du entscheidest dich jetzt!
Bereit?
Du gibst dieser ekligen „das kann ich mir nicht leisten… oh mann, ich bin soooo arm“ – Denke den Arschtritt, und erkennst, was sie mit dir macht: dich BERAUBEN.
Ja, nicht das Finanzamt beraubt dich, und nicht die Ölkonzerne!
Es ist deine DENKE!
EGAL, wie es im Mom. aussieht, denke doch lieber:
Mir steht die Welt offen.
Ich habe ALLE Möglichkeiten zur Verfügung.
ALLE.
Wann immer ich etwas brauche, wird es da sein.
Ich packe Dinge an, und sie sind ERFOLGREICH.
Ich habe kreative, neue Ideen in Hülle und Fülle, und die tun anderen Menschen gut, und bringen auch finanziell was ein.
Ich sorge mich nicht um Geld (steht doch geschrieben, oder? „Sorgt Euch um NICHTS, was ihr essen, trinken, anziehen werdet…) Auch, wenn es NORMAL ist, sich darum zu sorgen – ich sage dir heute: es ist NICHT NORMAL.
Ach ja, und noch eins:
habe keine Angst vor Geld.
Ja, auch das gibt es ;-).
„Ne… lieber nicht zuviel Geld – das macht ja ehe nicht glücklich.“
HA!
Der Punkt ist:
Das Geld macht nicht glücklich.
Weil du SOWIESO glücklich bist, verstehste?
Mit oder ohne, da ändert sich nix.
Aber mit Geld ist’s einfacher, und Geld ist nichts schlimmes.
Es ist ein super Werkzeug.
Und ein sehr schlechter Herr.
Lass deine Entscheidung nicht vordergründig von Angst um die Finanzen bestimmen: denn dann lässt du das Geld über dich herrschen.
Nein, du vertraust, bleibst locker und voller Freude, lässt dich nicht entmutigen, wenn ne Rechnung ins Haus flattert, und gehst die logischen Schritte im fester Zuversicht: alles zur richtigen Zeit.
„Und was ist, wenn ich alles mal DOCH scheiße finde, und heulen muss?“
Ach… dann weinst du eben.
Und dann liest du meine Worte und dann geht’s wieder.
WEIL ICH DICH NÄMLICH SO LIEB UND AN DICH GLAUBE UND SOOO STOLZ AUF DICH BIN!
Auch wenn du mal heulen musst, auch dann :-).
Liebesgrüße

Joanna

p.s. Ich habe meinem Mann auch gerade die obige Frage gestellt.
Er: „Hääää… was schreibst du da so nen langen Text… die Antwort ist doch nur EIN Wort!“
Ich:“???“
Er: „Sex.“

Männer!

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82 Comment

  1. Reply
    Anonym
    24. Mai 2011 at 7:02

    Danke dafür, das du dich ein wenig (sehr) geöffnet hast.

    lg,S.

  2. Reply
    Anonym
    24. Mai 2011 at 7:22

    Danke!!!!!
    Liebe Grüße von Sabine

  3. Reply
    esophie
    24. Mai 2011 at 7:30

    tja, es ist aber total schwierig nicht daran zu denken dass man eben arm ist, ich konnte meiner Tochter auch manchmal nichts zum Geburtstags schenken, wir sind manchmal so knapp mit Geld dass ich sogar bei meiner Mutter wohnen muss (kostenlose verpflegung, nahe zum Arbeit also geringe Spritkosten usw.), mein Mann arbeitet von zu Hause aus und wartet dann bis wir heim kommen. Wir versuchen es mit Uebersetzungen was dazu zu verdienen, manchmal kommen die Auftraege und manchmal nicht. Das wichtigste ist aber wirklich trotzdem gut drauf zu bleiben:-) Liebe Gruesse aus Polen!

  4. Reply
    Miss JennyPenny
    24. Mai 2011 at 7:41

    oh man, wie sehr ich dich liebe ist einfach nicht in worte zu fassen! du bist einfach ne wucht! danke vom herzen für diesen tollen post!

    love you so much

    jenny

  5. Reply
    Anonym
    24. Mai 2011 at 7:43

    Liebe Joanna,
    das sind echt tolle Gedanken…
    Es ist leichter soetwas zu lesen als es wirklich umzusetzten…. aber gerade darauf kommt es ja an und auch in er Ehe, das man einander unterstützt und Liebt…
    Lg SandraMW

  6. Reply
    Alexandra
    24. Mai 2011 at 7:43

    Joanna,

    wie immer super geschrieben, genau zur rechten Zeit !!!
    Hatte mich heute schon mit P. gezofft (ja, das gibt es wirklich), werde aber nachmittags alles anders sehen ….

    GLG
    Alexandra

  7. Reply
    Schneiderbären
    24. Mai 2011 at 7:55

    Liebe Joanna, bei Deinem Post mußte ich so an mich denken, dabei sind mir die Tränen gelaufen. Ich kenne das auch alles nur zu gut. Aber wie Du schon sagst es gibt soviele wichtigere Dinge auf der Welt. Und einen glücklichen Mann habe ich wenn die Kids und ich auch glücklich sind. Da spielt Geld keine Rolle.
    Danke für die tollen Worte.

    Claudia

  8. Reply
    Tanja
    24. Mai 2011 at 7:57

    So schöne Worte, und so war… Ich lebte viele Jahre meines Lebens am Existenzminimum, war aber nie Arm, heute geht es uns finanziell viel besser aber ich bin nicht reicher… Den ich hatte immer Menschen die mich lieben und die ich lieben konnte, und mein grosser Sohn sagt heute auch das er in den Jahren damals nie etwas vermisst hat(obwohl er auch öfter auf Geburtstagsgeschenke verzichten musste) das alles ist nicht wichtig, wichtig ist nur wie man damit umgeht…
    Ach ja, und das mit dem "Geld ist kein Feind" ich hab so grinsen müssen… Erst gestern wieder meine Schwiegereltern: Wir wollen gar nicht im Lotto gewinnen das macht nur unglücklich… Darauf ich: Ich schon! Denn ich bin immer glücklich… Etwas was diese beiden armen Menschen niiiie verstehen werden, da die beiden immer unglücklich und neidisch sind. Früher hab ich`s nicht verstanden, heute tun sie mir nur einfach leid.
    Oh, jetzt hab ich aber jede Menge geschrieben, und das obwohl ich doch sonst eher eine stille Leserin bin! Na, da schau mal, du inspirierst mich sogar zum schreiben. Vielen Dank für deine Worte.
    Lg Tanja

  9. Reply
    Bettina
    24. Mai 2011 at 8:07

    DANKE.

  10. Reply
    Kirstin
    24. Mai 2011 at 8:10

    Genau das hätte mein Mann auch gesagt. Stimmt aber nicht!

    Du kannst ihn glücklich machen, wenn du seine Träume mit ihm träumst und sie dann auch wahr werden lässt, wenn der Geldbeutel es zu lässt.

    Wie bei uns die Sache mit den Autos .. wir haben jetzt ja mittlerweile 2 US Cars.

    Viele Männer in meinem Umfeld sagen "Cool, aber meine Frau würde mir den Kopf abreißen".

    Liebe Grüße Kirstin

  11. Reply
    www.emmabees.de
    24. Mai 2011 at 8:15

    liebe joanna,
    danke für den tollen post heute und schöne grüße an deinen mann, er hat mir heute den lacher des tages beschert ;-)…
    spaß beiseite, ich liebe deinen blog, die inspirierenden ideen, deine betrachtungsweise auf die welt und das leben an sich… es ist schön immer wieder mal bei dir vorbeizuschauen. mach unbedingt weiter so.
    glg aus münchen,
    Bee

  12. Reply
    Paulina
    24. Mai 2011 at 8:19

    …auch wenn es sich total bescheuert anhört, eine der schönsten Zeiten in meinem Leben war die in der ich mit 2 Mini-kleinen Kindern alleinerziehend gewesen bin, kein Führerschein, also auch kein Auto,Wohngeld weil mein Geld nicht reichte,alles alleine machen müssen…aber diese Zeit hat mir gezeigt was alles in mir steckt, was ich alleine, aus eigener Kraft schaffen kann.Und auch wenn kein Geld da gewesen ist, waren wir 3 unheimlich reich,hatten eine Menge Spaß, viele Ideen und gehen mit der Sicherheit durchs Leben,dass wir (fast) alles schaffen können ;o)!Ganz viele, liebe Grüße,Petra

  13. Reply
    Nadine
    24. Mai 2011 at 8:20

    Auch wenn es mir (jetzt) gut geht. DANKE! Du hast so Recht. Glücklich machen kann man sich nur selber. Und mit diesem Spirit Andere anstecken.

    Und Dein Mann? Harhar. :O)))Soooo typisch.
    XOXO
    Nadine

  14. Reply
    Anonym
    24. Mai 2011 at 8:29

    Danke!!!

    ich liebe dich für deine worte… immer genau das was man gerade braucht…ohne dass es einem vorher bewußt war. au mann – das mußte mal raus 😉

    liebesgrüße

    ulli

  15. Reply
    Casa di Falcone
    24. Mai 2011 at 8:35

    Als meine Eltern vor knapp 20 Jahren aus Polen nach Deutschland kamen, hatten sie in 10 Reisetaschen unser gesamtes Hab & Gut mitgebracht. Ein bisschen "Kleingeld" und das wars.

    Die ersten Monate wohnten wir bei meinen Großeltern, die schon hier waren, die auch mit wenig auskommen mussten. Anziehsachen & Möbel gab es nur gebraucht: von Verwandschaft, Caritas oder vom Sperrmüll. Wir hatten als Kinder dennoch nichts vermisst! Die spannenden Fahrradausflüge mit Opa, schwimmen gehen im kalten Fluß – das hat richtig Spaß gemacht! Urlaub? Das kannten wir sowieso nicht, so haben wir es auch gar nicht vermisst 😉

    Klar, hatte man Wünsche, einige wurden auch nach und nach erfüllt – und das war völlig OK. Es hat eben alles länger gedauert.

    Auch später gab es kein Taschengeld. Das mussten wir uns selbst verdienen: durch Zeitung austragen u.ä.
    Geschadet hat es uns auch nicht!

    Durch harte Arbeit (meine Eltern waren sich für keinen Job zu schade) konnten meine Eltern irgendwann ein Haus bauen und haben sich ihren Traum erfüllt …

    Das ist für mich immer ein Ansporn! Man kann es schaffen – nur jammern und sich bemitleiden: damit kommt man nicht weiter.
    Es gibt immer Steine im Weg, aber die kann man mit Kraft und Geduld und guter Laune 😉 aus dem Weg schaffen … mal schneller, mal langsamer ABER es geht!

    Liebe Grüße, Anna

  16. Reply
    Anne
    24. Mai 2011 at 8:44

    Danke.

  17. Reply
    *amazing*
    24. Mai 2011 at 9:00

    Die entscheidende Frage ist doch eher, wie schaffen wir es, selbst glücklich zu sein!

    Glücklich zu sein, ist die freie Entscheidung eines jeden selbst.
    Es ist die Herausforderung, die das Leben an uns stellt – dazu imstande zu sein – dies für uns zu beanspruchen bzw. einzufordern.

    Es ist das Gefühl der Gelassenheit (des Vertrauens), in jedem Moment und unter jedem Umstand so frei in seiner Etscheidung zu sein, Glück empfinden zu können – frei von Angst vor Be- und Verurteilung, Abhängigkeit und Getriebensein.

    Unsere Seele sehnt sich nach F r e i h e i t – nicht nach Sicherheit (wie man so oft falsch annimmt).

    Und wie schafft man es, dass der andere Glücklich ist?
    Indem man ihm zeigt, dass es seine Persönlichkeit ist, die ihn ausmacht und nicht der Umstand, in dem Man(n) sich gerade befindet.
    Wer das teilen kann und sich dabei auf Augenhöhe begegnet – begegnet sich miteinander im Glück!
    ———-

    Danke wieder einmal für Deine tollen Worte Joanna, sie sind schon sehr lange in meinem Hinterkopf – ich habe nur etwas länger gebraucht (ca. 2 Jahre sind ja inzwischen vergangen), es zu verinnerlichen…
    Aber es zu lesen ist das Eine, es wirklich zu fühlen, das Entscheidende.
    By the way: Deine Karte steht seither eingerahmt an einem mir sehr wertvollen Platz und der Schlüsselanhänger sorgt regelmäßig für neugierige Blicke – nicht nur an der Supermarktkasse…
    It works!

    ♥ Kornelia

  18. Reply
    rosenresli
    24. Mai 2011 at 9:11

    Liebe Joanna,

    auch diesen Post kann ich wieder nur bejahen und unterschreiben.
    Die ersten 3 Jahre nach unserem Hauskauf waren sehr hart. Alles muß bezahlt werden, mein Mann mußte seinen Job wechseln (hat sich aber finanziell etwas verbessert), dafür habe ich mich nach dem Umzug zwar in meinem Traumjob wiedergefunden, verdiene aber nur noch ein Drittel von dem was ich vorher hatte. Mein Mann muß immer tiptop und sehr gepflegt angezogen sein und Markenklamotten im Job tragen. Daß die zum großen Teil für kleines Geld nun von 1.2.3. stammen und gebraucht sind, weiß außer uns keiner. Einkaufen geht nur beim Billig-Discounter und am meisten mußte ich mich einschränken. AAABER: Wir haben unser Traumhaus, haben UNS, sind sehr glücklich miteinander. Wir haben meine Schwiegereltern und meine Familie, die auch mal helfen wenns gar nicht mehr anders geht. Ich habe zwei Jobs um meinem Mann zu helfen, spare und bin happy, wenn er meint da gibts noch eine Rechnung die drückt und ich kann dann sagen, Du ich war sparsam und übernehme das.

    Eine Veränderung steht an, denn mein Mann steigt die Karriereleiter enorm hinauf, was sich auch finanziell bemerkbar machen wird. Seine harte Arbeit und sein enormes Wissen zahlen sich jetzt aus und ich freue mich wahnsinnig für ihn. Für mich freue ich mich aber weniger, denn es wird von mir erwartet, daß ich als Ehefrau an gewissen Repräsentationspflichten teilnehme. Ich weiß schon jetzt, daß ich mich zwischen hochgestochenen Leuten unwohl fühlen werde, mir linkisch vorkomme und stumm sein werde, seufz. Ich glaub ich brauch nen Kurs im Selbstbewußtsein-finden. Ich bin älter als mein Mann, muß wegen meinem Job sehr kurze Fingernägel haben, bin mit meiner Figur nicht mehr zufrieden und habe einfach das Gefühl in diese Welt nicht hineinzupassen, den Ansprüchen nicht zu genügen. Ich kenne diese Welt, aber es ist eben nicht meine und wird es wohl auch nie werden. Ich werde sehr an mir arbeiten müssen und auch an meiner Einstellung. Um meinem Mann zu helfen und ihn zu unterstützen. Ob ich will oder nicht. Denn ich liebe ihn und er ist mir das Wichtigste auf der Welt.

    Ganz liebe Grüße,
    Tanja

  19. Reply
    Anonym
    24. Mai 2011 at 9:11

    Danke für diese schönen Worte!

  20. Reply
    Anonym
    24. Mai 2011 at 9:12

    joanna, I love you!!!!!
    danke

    diana

  21. Reply
    himmelblau
    24. Mai 2011 at 9:21

    Wie immer Wahre Worte liebe Joanna,

    ich merke auch immer wider das wir uns frei machen müssen von den "Zwängen und Erwartungen" anderen ,das Wir uns nicht den Druck unterlegen sollten z.B ,,Ich muss jetzt was schenken,habe aber kein Geld" ich schenke mitlerweile nur selbstgemachtes von Herzen,das find ich eh schöner.Und wir sollten uns nicht der Macht des Geldes unterlegen,uns nicht runterziehen lassen,wenn ichs habe super ,wenn nicht werden wir schon einen Weg finden,verhungern werden wir nicht!Man sollte glücklich sein mit dem was man hat,das heisst nicht das man sich mit einer Lebenssituation abfinden muss,wenn man an das gute glaubt,kommt es auch zu einem,wir sollten die Augen für das schöne in unserem Leben offen halten,bei manchen sind es die Kinder/Familie,Freunde,die Natur….

    unsere Gedanken kreiren das Leben-Also denkt posetiv!

    Das alles muss ich mir auch öfters mal klar machen und verinnerlichen

    Ps:eigentlich wollte ich nur en kleines Stademant schreiben,jetzt ists en Roman geworden ;o)

    Herzlichst Angie

  22. Reply
    nik und lou
    24. Mai 2011 at 9:26

    Danke 🙂

    liebe Grüße
    Inga

  23. Reply
    Mareike
    24. Mai 2011 at 9:31

    Es stimmt, wir haben wirklich einen guten Gott! Auch wenn es manchmal schwer ist, die Dinge hier auf Erden zu verstehen.

    Liebe Grüße

  24. Reply
    Kiwi
    24. Mai 2011 at 9:41

    Joanna, komm mal her *dich in den Arm nehm, durchknutsch und einfach fest drück*
    Ich habe das beste Beispiel an meinen Eltern, wir hatten Teilweise auch ziemlich wenig Geld (mein Pa hat seine Arbeit verloren etc) Aber ich habe NIE gehört das meine Eltern gesagt haben wir haben kein Geld. NIE NIE NIE. Und ich habe nix vermisst.
    Ich versuche dieses denken auch umzustzen, allerdings ist es viel schwerer als gedacht, wenn das Konto mal wieder überzogen ist und eine Rechnung nach der anderen kommt.
    Aber wie du schon sagst, wir können alle unsere Sorgen auf IHN werfen.
    Aber deine Worte ermutigen einen wirklich!!!
    Ich habe noch was zum Thema Männer glücklich machen und die Familie genießen:
    Mädels wenn eure Männer nach hause kommen, dann packt den Korb schnappt euch eure Fahrräder nimmt die Kinder und los ins grüne. Egal wie die Wohnung/küche/Garage oder sonst was aussieht. Mein Mann liebt diese Abende an denen wir so etwas machen, weil er dann auch mal mit Klein-Kiwi spielen kann ohne im Kopf ständig die Arbeit oder sonst was zu haben. Genießt den Moment und lebt dafür.
    Und wenn eure Männer heim kommen, erzählt ihnen nicht wieeeeeeee anstrengend das Baby heute doch war und wie es nur geheult hat ( unf glaubt mir mein Baby heult im moment sehr viel:) sondern erzählt ihm etwas was er heute neu gelernt hat oder etwas lustiges was ihm passiert ist, dann ist er nicht gleich so eingeestellt: Oh ne er nervt heute wieder nur…
    Und noch was, lasst euren Männern ihre Hobbys. Mein Mann fährt leidenschaftlich gerne Motorrad. Und nein nichts gemütliches eine Rennmaschine, aber es macht ihm Spaß er bekommt den Kopf dabei frei und ist total glücklich. Wenn ihr euren Männern die Hobbys verbietet hat keiner von euch was davon. Und wenn ihr jetzt sagt, ja aber es sterben so viele etc. Weißt du was, wenn du sterben sollst dann kannst du auch im Bett liegen du wirst sterben. Ich vertraue da auch auf unseren Papa, er passt auf ihn auf das weiß ich.

    Hui jetzt habe ich aber viel geschrieben.

    Joanna mein Schatz ich liebe Dich einfach unbeschreiblich sehr!!!

    Kiwi

  25. Reply
    Anonym
    24. Mai 2011 at 9:47

    Ich muß was zum ersten Teil loswerden, denn die Situation -abgesehen von dem finanziellen Aspekt – kenne ich zu gut!!! Und so langsam lerne ich genau das, was Du schreibst!! Ich KANN ihn nicht ändern, ich muß sehen, daß ich MEIN Leben lebe und mich nicht mit runterziehen lasse!!! Das ist wirklich ein wichtiger Aspekt!
    LG
    Anja

  26. Reply
    Annie
    24. Mai 2011 at 10:30

    Wow, wow, wow….werde mich gleich dransetzen und für meinen MANN Dein Post ins portugiesische übersetzen…!

    Anstatt heute wieder vor der Fernsehkiste zu sitzen und sich die negativen Schlagzeilen über die ach so schlimme Finanzlage des Landes anzuhören, werde ich ihm diese tolle positive Inspiration nahelegen…;-)))

    Danke!

    LG
    Ana

  27. Reply
    Anonym
    24. Mai 2011 at 10:32

    Hmm, ein Text der einem sehr nachdenklich macht, aber irgendwie hast du recht!

    LG Lara

  28. Reply
    lovelyMe kreativ
    24. Mai 2011 at 10:35

    ZITAT VON DIR: p.s. Ich habe meinem Mann auch gerade die obige Frage gestellt.
    Er: "Hääää… was schreibst du da so nen langen Text… die Antwort ist doch nur EIN Wort!"
    Ich:"???"
    Er: "Sex."

    Männer *Augenverdreh*!!!

    HERRLICH!!! LIEBE JOANNA. DEIN MANN SCHEINT ENTSPANNT ZU SEIN. Ach, wenn alles so einfach wäre 🙂 ….. Ganz liebe Grüße von Monika – die immer noch vor sich hingrinst 😉

  29. Reply
    Anna
    24. Mai 2011 at 10:53

    Hallo, liebe Joanna!
    Ich lese deinen Blog total gerne und schaue jeden Tag voller Vorfreude rein, in der Hoffnung, dass du wieder etwas geschrieben hast! 🙂 Es tut wirklich gut, hier zu lesen. Ich danke dir dafür.
    Es würde mich aber auch freuen, mal mehr über dich zu erfahren – wie du aufgewachsen bist, wie du deinen Mann kennengelernt hast, was du beruflich machst und vor allem, wie du zu deiner positiven Lebenseinstellung gekommen bist!
    Und falls sich das irgendwann mal ergeben sollte.. magst du noch mal auf das Thema "Selbstliebe" eingehen? Wie man – beispielsweise – trotz großer Nase, Tollpatschigkeit und was weiß ich sich selbst annehmen, lieben und stolz auf sich sein kann?

    Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag!
    Liebe Grüße von Anna, 20 Jahre

  30. Reply
    Anonym
    24. Mai 2011 at 10:56

    Mmmhhhhhhh geballte Power kommt aus dem Computer in mich hinein geschossen und ich nehem diese völlig in mich auf.
    Bin 21 Jahre alt habe keinen Mann und keine Kinder ;-))
    weis jedoch im alltäglichen Familienleben das Geld keine entscheidende Rolle spielt.
    Meine Mutter (und mein Vater da oben sowieso :-)))
    war und ist immer da für uns das ist für mich das entscheidende.
    Herrlichen Dank für diese befreienden Worte.
    Heute werde ich nicht mehr laufen
    ich schwebe.
    A.S.

  31. Reply
    Christina
    24. Mai 2011 at 10:57

    Deine Texte muntern mich immer etwas auf. Ich wurde gerade von meinem Freund verlassen…kannst du dadrüber auch mal so einen schönen Text verfassen?

    Ich bewundere wirklich dein positives Denken und deine Lebensfreude, so wäre ich auch gerne und mit deinem Blog schaffst du es ja vielleicht einigen Menschen ein bisschen deiner Lebensfreude abzugeben. Vielleicht schaffen es bald mehr Menschen so zu denken wie du!

    Alles liebe und mach weiter so,
    deine stille Leserin

  32. Reply
    Anonym
    24. Mai 2011 at 11:05

    Liebe gute weise Joanna,

    das ist ja alles so wahr, was Du schreibst – einer Deiner besten Posts!
    Da weiß man auch woher deine Kreativität kommt: Wer "schlechte"
    Zeiten durchgestanden hat, entwickelt oft einen ungeahnten Ideenreichtum und Gestaltungskraft.
    Niemals aufgeben!Immer weiter gehen und vielleicht neue Wege suchen und dies möglichst als Paar GEMEINSAM!
    Na klar ist das Leben kein Ponyhof, aber: "es haben mehr Menschen aufgegeben, als dass Sie wirklich gescheitert sind" (wer hat das nochmal gesagt?)

    An dem Kommentar Deines Mannes
    ist auch etwas dran: Manchmal ist es wirklich soooo einfach 😉

    Liebe Grüße Ulrike

  33. Reply
    Anonym
    24. Mai 2011 at 11:26

    Deine Worte machen mich immer sehr nachdenklich – und das ist auch gut so.
    Geld ist wirklich nicht das Wichtigste – das Wichtigste ist,dass man glücklich ist und das ist man, wenn man Liebe gibt und im Gegenzug auch bekommt. Für mich ist das Zauberwort "Liebe".
    In diesem Sinne alles Liebe
    Sabine

  34. Reply
    Freudentanz
    24. Mai 2011 at 11:29

    So true….

    ♥ Angelina

  35. Reply
    Eva
    24. Mai 2011 at 11:34

    SEHR herzlich, offen und schön geschrieben!
    DANKE!
    Ich werds gleich in die Tat umsetzen! Mein Tag gestern bis grad war nur sch… ABER jetzt wirds anders! Ich weiß es!
    Von einer ganz stillen Leserin 🙂
    Drücker Eva

  36. Reply
    kunstecht
    24. Mai 2011 at 11:49

    Eines meiner Mottos lautet: "Deine erst Pflicht ist es, dich selbst glücklich zu machden. Bist du glücklich, so machst du auch andere glücklich". Und das stimmt. Nur ein positiver Mensch kann positives rüberbringen. Oder läßt du dich von einem Miesepeter motivieren? Gruß von kunstecht

  37. Reply
    Daniela
    24. Mai 2011 at 12:15

    Ein wunderbarer, wahrer Text. Und so ehrlich, das gefällt mir am Besten. Das Bloggerland ist meistens ein Land der schönen Illusion. Es gibt nie echte Probleme, alles ist Pastellig und Bonbonfarben und wunderschön anzusehen. Ich sehe mir auch immer so gern all die Blogs an, da kann man sich so herrlich in all den schönen Dingen verlieren. Aber wenn man anfängt sich zu vergleichen, oder zu überlegen, wie all die Damen es schaffen "immer" zu leben wie in der Lieblingswohnzeitschrift, kommt oft auch Unzufriedenheit hoch.
    Man muss aufhören sich mit anderen zu vergleichen und nicht versuchen etwas zu erschaffen, was man im Moment nicht erreichen kann. Und es liegt immer im Auge des Betrachters was man als "arm" oder "reich" empfindet. Ich habe schon so schlechte Zeiten erlebt, dass ich mich im Moment sehr reich fühle. Ich lebe mit dem Mann den ich liebe und meine Arbeit macht mich glücklich. Obwohl er eine Umschulung macht, wir Kredite und Unterhalt zu zahlen haben, bin ich so reich wie nie zuvor, denn mein Kühlschrank ist voll.

  38. Reply
    Steffi
    24. Mai 2011 at 12:32

    DANKE!!!

    Steffi

  39. Reply
    dani
    24. Mai 2011 at 12:33

    Ach, hast Du das wieder schön geschrieben… ja, manchmal bin ich auch sehr neidisch auf andere, die sich mehr leisten können, aber dann gibt es wieder ganz viele Momente, bei denen einfach die Freude am Leben überwiegt… mit dem Mann… mit den Kids… da brauchts nicht viel dazu, höchstens mal ne Himbeerbowle… hihi, die war sooooo lecker. LG Dani

  40. Reply
    Dekowahnsinn
    24. Mai 2011 at 12:45

    Ok, ich weiß nicht ob mein Kommi durch gegangen ist. Aber was ich noch sagen wollte:

    Die antwort könnte nicht nur von meinem Mann kommen sondern auch von mir 😉 !

    Wir Frauen denken oftmals einfach zu viel (zumindest ist das bei uns so). Männer sind da viel einfacher gestrickt!

    ISCH KNUTSCH DICH NIEDER!
    Sabine

  41. Reply
    Regina
    24. Mai 2011 at 13:01

    Danke!
    Das ist genau das Thema was mich auch seit ein paar Tagen beschäftigt.
    Danke, noch mal!!!
    Liebe Grüße, Regina.

  42. Reply
    Pünktchen
    24. Mai 2011 at 13:27

    oh yes, ich bin da durch.
    ich dachte auch, ich könnte "ihn" retten, ihn aufbauen, ihm helfen, ihn aufrichten, ihn versorgen. ich hab alles durch- und mitgelebt: seine stimmungsschwankungen, seine missgelaunten tage, seine depressionen, seine ängste. seine (immer weniger werdenden) guten tage. er ist gegangen, da war ich grad in der 6. woche schwanger mit meinem jüngsten. gerettet hat er dadurch nur mehr mich. verzwickte wege, die gott/das universum für uns bereit hält, um uns wie phönixe aus der asche auferstehen zu lassen. irgendwann….

    heute zum ersten mal auch von mir LIEBESGRüßE – weil ich deine ehrliche art und deinen mut, die dinge anzusprechen, so gerne mag!

    nora

  43. Reply
    Sylke
    24. Mai 2011 at 13:36

    Wenn ich dich nicht schon lieben würde Joanna, ab jetzt würde ich es tun.

    LG Sylke

  44. Reply
    Rebecca
    24. Mai 2011 at 13:50

    Joanna ich sitz hier gerade und hätte vor Rührung fast das Flennen angefangen … und dann kam der letzte Satz und ich habe gelacht ohne Ende… (diesen Satz höre ich auch etwa ähhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh 1x täglich 😉

    Wir hatten auch Zoff vor Kurzem wegen des Geldes. Ich bin ein Sparfuchs und kann sehr gut haushalten…. er ist jedoch die einzige Katastrophe… an diesem Tag hätte ich mir diesen Post gewünscht… denn ganz ehrlich, du hast so Recht… Geld ist so unwichtig und der Zustand der momentan auf unserem Konto herrscht, ist ja nur vorübergehend. Wir haben beide eine Arbeit und vor allem: Jeder hat 2 gesunde Hände… und einen Glauben, der alles gut machen kann. Was mehr braucht man? Nix – höchstens noch die Liebe und das Vertrauen ineinander…

    Alles in allem: you made my day…

    Ich lieeeeeeeeeeeebe dich bis in die Unendlichkeit und wieder zurück *g*

    R.

  45. Reply
    Heidi - sternum
    24. Mai 2011 at 14:00

    Das untschreibe ich Dir auch so.
    Ich hatte ein paar Jahre auch mal nix und ich meine nix. Aber unglücklich war ich deshalb nicht, meine Sorgen waren an manchen Tagen vielleicht etwas größer als an anderen Tagen, aber ich war GLÜCKLICH und dankbar für das was ich hatte und welche Chanchen sich daraus für mich entwickelt haben.
    Heute sind die Sorgen viel kleiner geworden und ich denke noch oft an diese andere Zeit.

    Danke für dieses tollen Post, du sprichst mir aus der Seele und deine Liebesbotschaft ist angekommen.
    HEidi

  46. Reply
    Anonym
    24. Mai 2011 at 14:05

    Haha, die Antwort wäre auch die meines Mannes gewesen!

    Joanna, was du schreibst, stimmt. Man kann sich bemitleiden und jammern und in seinem Elend suhlen oder einfach versuche, das Positive zu sehen! Ich erlebe gerade das negativ Beispiel in meiner Familie…. vielleicht sollte ich deinen Blogbeitrag mal ausdrucken und weiterleiten…

    Danke!

    LG Sarah

  47. Reply
    Anonym
    24. Mai 2011 at 14:11

    Ein wunderbarer Beitrag, an den ich mich immer wieder erinnern werde, wenn ich oder auch mein Freund einen anstrengenden Tag hatten. Ich kann zwar nicht so im Gottvertrauen leben wie du, aber so finde ich eben andere Wege, um an mich zu glauben und glücklich zu sein.

    Von meinem Freund wäre übrigens dieselbe Antwort gekommen, wie von deinem Mann *giggle*

    Lg,

    Chrissie

  48. Reply
    Leolie
    24. Mai 2011 at 15:02

    Liebe Joanna,
    Du hast absolut recht-sowenig wie wir beeinflussen können, ob jemand wegen etwas wütend oder eben nicht wütend wird-so wenig können wir beeinflussen was jemanden glücklich macht oder nicht-jeder ist selbst für sein Glück verantwortlich und jeder empfindet Glück anders-der eine möchte rum reisen, der andere lieber eine Familie haben-aber wichtig !!! Ich/wir sind nicht für das Glück anderer verantwortlich-wir können nur gut und nett zu unseren Mitmenschen sein und hoffen, wir bekommen vom Universum etwas davon zurück.
    In diesem Sinne
    LG

  49. Reply
    Ori
    24. Mai 2011 at 15:58

    toller text, wie immer! aber am besten fand ich grad das schlusswort XD die sind doch alle gleich, nee nee nee 🙂

  50. Reply
    Lill's Welt
    24. Mai 2011 at 17:06

    Liebe Joanna, ich bin grad bei dir reingestolpert und bin bass erstaunt:

    Genau mein Thema und nach viel Gebet und meinem fast schon resignieren gab es für mich zu meinem Geburtstag am letzten Sonntag genau die richtige Predigt. Sie schien wie gemacht zu sein für mich und meinen Mann! Ich häng dir mal den Link an, wenn du magst hör gern rein.
    es geht um Freude und leichtigkeit und darum, eben beides nicht abhängig zu machen von Umständen, Mitmenschen, Kontoständen! Die Freude von Gott ist immer da!

    Werde jetzt sicher öfter bei dir lesen. Es tut gut weitere PapaLieblinge zu treffen!
    Liebelige LilliGrüße

    PS: Die Predigt ist noch nicht on gestellt als MP3. Ich reich sie dir aber nach!

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