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Wie du in Sekundenschnelle und ohne großen Aufwand frisch aussiehst: GOKOS Review.

 

Während meine Töchter innerhalb von wenigen Minuten reihenweise Beauty-Tutorials, ausführliche Produkt-Rewievs und professionelle Make Up-Techniken anschauen können, gab es noch vor wenigen Jahrzehnten eine Pre-YouTube Ära.
Damals konnte man nicht „Smokey Eyes“ in eine Suchmaschine eingeben.
Man musste schon selber suchen.

Und genau das tat ich.
Ich war 16 Jahre alt und fand insgeheim, dass ich und meine sämtlichen Freundinnen alle unmöglich aussahen und keine Ahnung davon hatten, was wir da genau taten.
Vermutlich entsprach das der Wahrheit.
Kurzentschlossen holte ich ein dickes Telefonbuch, fand die Nummer einer Kosmetikerin und buchte einen Schminkkurs für 10 Schülerinnen.
Einige Tage später kreuzten wir dort schüchtern auf (Also ich nicht. Erstens führte ich die Mannschaft an und zweitens war ich noch nie schüchtern.) und erfuhren, dass viel Trinken wichtig für unsere Haut ist und dass wir alle viel zu viel Produkt auftragen.
Beides stimmte.

 

Heute kann ich mich zwischen Contouring und Hihglighting, zwischen einem natürlichen Tages- und einem dramatischen Ausgeh-Look und zwischen Soft Glam und Fresh Face Glow entscheiden. Wenn ich wollen würde.
Und während ich meine Töchter absolut bewundere, wie sie dank dem Input der Beauty-Gurus und unzähligen YouTube-Tutorials innerhalb einer halben Stunde ihre Augen aufwendig und atemberaubend schön schminken können, liebe ich es unkompliziert.

Für mich muss es unkompliziert und schnell gehen.
Ich habe weder die Lust auf eine unübersichtliche Produkt-Sammlung noch die Muse, aufwendige Looks zu kreieren.
Mein Everyday-Make Up variiert kaum (Lidstrich oder kein Lidstrich), mein Concealer soll die Augenschatten abdecken, sich gleichzeitig aber nicht in den feinen Fältchen um die Augen herum absetzen, mein Lippenstift darf ruhig eine kräftige Farbe haben und meine Augenbrauen sollen voll und gepflegt aussehen: I’m good to Go.

Das mag für eingefleischte Beauty-Fans ein bisschen langweilig klingen – für mich funktioniert es hervorragend.
Ich weiß, dass unter meinen Leserinnen auch Frauen sind, die wie ich bereits Mitte Vierzig sind und sich noch nie an etwas in diesem Bereich gewagt haben.
Ich bin sicher, dass ich euch ein paar hilfereiche Tipps geben und ein wenig Scheu nehmen kann, falls ihr darauf Lust habt.

Einfach und unkompliziert – diese beiden Attribute treffen ebenso auf GOKOS (= Kosmetik to Go) zu.
Die Nürnberger Brand hat ein simples, in sich geniales Konzept entwickelt, das Sinn macht und sich sehr praktisch im Alltag einsetzen lässt, denn alle Produkte gibt es in Stiftform.
Ganz ohne zusätzliche Pinsel oder Schwämmchen könnt ihr alles fix auftragen.
Ein Concealer, ein Lippenstift und ein Eyeshadow nehmen auf die Weise kaum Platz in der Handtasche und so könnt ihr euren Look ganz mühelos auch unterwergs auffrischen: Sie nehmen viel weniger Platz ein als die üblichen Verpackungen in unterschiedlichen Formen und Größen.

Richtig großartig wird das Stifte-Prinzip aber erst dank den Refill-Kartuschen für die Eyebrow- und Eyeshadow-Produkte.
Auf diese Weise muss man nicht den kompletten Kosmetikstift wegwerfen, sondern kann ihn immer wieder wiederverwenden, indem man das alte Endstück abdreht und das neue einsetzt.
Nachhaltig und durchdacht.

 

 

Die Produkte an sich sind besonders raffiniert, denn sie enthalten oft zwei unterschiedliche Endstücke, so, dass ein Stift gleich mehrere Funktionen erfüllt.
Meine persönlichen Favoriten habe ich für euch ausführlicher beschrieben:

1. Concealer.

Bei den Concealern könnt ihr euch zwischen der einfachen Ausführung (Concealer) und einem Duo-Produkt (Cover&Glow) entscheiden.

Die Konsistenz des GOKOS Concealers ist eher cremig denn flüssig und schenkt ein gutes Coverage – ihr bekommt damit rote Stellen und Augenschatten gut in den Griff.
Gerade im Augenbereich besteht bei Produkten mit fester Konsistenz eher die Gefahr, dass sie bei reifer Haut die Fältchen betonen oder sich in ihnen absetzen, arbeitet deshalb mit wenig Produkt, benutzt eine reichhaltige Pflege darunter und tupft den Concealer sorgfältig mit der Fingerspitze auf.
Das bekommen auch Anfänger hin.
Solltet ihr eine sehr reife Haut haben, würde ich lieber einen flüssigeren Concealer wählen.

Für die Elevated Version zaubert ihr mit GOKOS Cover&Glow einen feinen Highlighter am inneren und äußeren Augenwinkel sowie am oberen Lid.
Definitiv ein etwas aufwendigerer Look, der mehr Können und Zeit benötigt, dann aber frisch und sexy aussieht.

2. Eyebrows.

Wer sich kaum oder wenig schminkt, unterschätzt die Wirkung schön geschwungener Augenbrauen, während in den letzten Jahren ein riesiger Hype um eben dieses Teil des Gesichts entstanden ist.
Umso mehr freue ich mich über die genialen GOKOS-Stifte, die wirklich jeden Wunsch erfüllen:

– Mit GOKOS BrowColor könnt ihr eure Augenbauen ganz easy auffüllen, die cremig-pudrige Konsistenz  und der weiche Applikator ermöglichen je nach Auftrag einen dezent-natürlichen oder ausdrucksstarken Look.

– Bei GOKOS BrowStyler handelt es sich um das obere Produkt, allerdings mit einem zusätzlichen Styling-Bürstchen am anderen Ende des Stiftes.
So könnt ihr eure feinen Brauenhärchen hübsch in Form kämmen.
Falls ihr nicht sicher seid, für welches ihr euch entscheiden sollt, würde ich immer dieses Produkt bevorzugen.

– Mit GOKOS BrowLighter geht es eine Stufe weiter: Diese Ausführung kommt – statt mit einem Styling-Bürstchen wie beim BrowStyler – mit einem Highlighter am anderen Ende.
Nach dem Auftrag des matten Augenbrauen-Puders könnt ihr euren Augenbrauen ein sanftes, optisches Lifting schenken, indem ihr anschließend den schimmernden Highlighter direkt unter der Braue auftragt und verblendet.
Dieses Produkt würde ich eher Frauen empfehlen, die bereits ein Gefühl für Texturen und Blendtechniken haben.

GOKOS BrowDuo ist ebenso ein Kombi-Produkt und kaschiert mit dem kleinen Stift an anderen Ende kleine Unregelmäßigkeiten im Haarwuchs auf eine sehr präzise Weise.
Anschließend könnt ihr wie gewohnt das matte Augenbrauen-Puder auftragen und bekommt einen gleichmäßigen und natürlichen Look.

Die Eyebrow-Serie ist ein weiteres Lieblingsprodukt von mir.

3. Eyeshadow.

Lidschatten trage ich persönlich nur selten und ausschließlich bei außergewöhnlichen Anlässen wie ein besonderes Date oder eine größere Feier.
Das liegt zum Einen daran, dass ich mich im Alltag damit insgesamt zu „geschminkt“ fühle und zum Anderen an meinen mangelnden Blend-Techniken (an dieser Stelle zahlen sich die vielen YouTube-Tutorials der nächsten Generation aus.)
Umso überraschter war ich darüber, wie wunderbar unkompliziert ich mit den Eyeshadow-Stiften zurecht kam, denn für mich funktionieren sie dank des Applikators und der cremig-pudrigen Konsistenz des Produktes.
Ich tupfe die Farbe nur sanft auf und arbeite sie mit dem Finger ein – das Ergebnis ist ein sehr frischer, fast „nicht geschminkt“-Look.

Falls ihr ebenso Anfänger seid und Lidschatten für euch eher ein rotes Tuch waren (weil die Konsistenz krümelig war oder die Farben unnatürlich stark wirkten), dann würde ich die natürlichen Farbtöne des GOKOS Eyecolor empfehlen.
Mit einem eurer Haut ähnlichen Ton könnt ihr euch schrittweise rantasten – und wie „nicht geschminkt, nur frischer“ aussehen.
Die cremige Konsistenz und der einfache Auftrag mit dem Applikator machen das Produkt zu einem meiner Favoriten.

Auch für Eyeshadow-Profis kommen auf ihre Kosten, denn die 18 Farbtöne ergänzen sich wunderbar und lassen sich perfekt kombinieren.

 

4. Eyeliner.

Während ich bei Lidschatten eher im Anfängerstadium bin, bekomme ich einen Lidstrich selbst im Schlaf hin.
Vielleicht nicht direkt im Schlaf, aber selbst bei halb verquollenen Augen sitzt mein Schwung wie eine Eins – dafür gingen viele, viele Stunden meines sechzehnten Lebensjahres drauf.
Eine gut investierte Lebenszeit, denn ich finde, dass ein schöner Wing den Blick intensiviert und das Auge öffnet.

Ein smakelloser Schwung ist reine Übungssache und falls ihr es noch nie ausprobiert habt, dann sind die folgenden Tipps hilfreich:
Stützt euren Ellenbogen unbedingt ab und nähert euch dem Spiegel so sehr, wie es möglich ist.
Wenn ihr zuerst mittig auf dem Wimpernkranz ansetzt und zum äußeren Augenwinkel zieht und erst dann den inneren Teil nachzieht, ist es einfacher.

Im Laufe der Jahre habe ich unzählige Eyeliner ausprobiert und kann den von GOKOS – vor allem für Frauen mit reifer Haut – uneingeschränkt empfehlen:
Er hat eine sehr schmale Spitze, mit der es sich präzise arbeiten lässt und gibt nicht zu viel Farbe auf ein mal ab.
Außerdem handelt es sich um einen flüssigen Eyeliner, das erleichtert den Auftrag bei Schlupflidern und Fältchen.
Für den Angang ist der Eyeliner Ball Point ideal, Eyeliner-Profis werden mit dem GOKOS Eyeliner Basic ausdrucksstarke, dramatische Looks kreieren.



 

Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig inspirieren – schon mit wenigen Handgriffen könnt ihr den „heute bin ich müde“-Look in einen frischen und natürlichen Verwandeln.
Und vielleicht findet ihr auch euren Lieblingsstift bei der großen Auswahl des Nürnberger Beauty-Labels?

Mit dem Code LiebesbotschaftxGOKOS bekommen alle meine Leser 20% Nachlass auf alles im Online Shop.
Der Code ist bis einschließlich Sonntag, den 25.4.2021 gültig.

Liebesgrüße
Joanna

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6 Comment

  1. Reply
    Petra von FrauGenial
    23. April 2021 at 15:40

    Schon damals genauso wie heute gibts du wie immer den Ton an! Mehr Inspiration geht nicht. Der Eyeliner kann ich mir super gut vorstellen.

    1. Reply
      Joanna
      26. April 2021 at 16:24

      ❤️!

  2. Reply
    Nanna Bockstaller
    25. April 2021 at 9:26

    Hallo Joanna,

    Dein Tip kam zur rechten Zeit. Habe vor kurzem beschlossen, dass es mit Mitte 50 Zeit wird, mich mal zu schminken. Bin also völlige Anfängerin und völlig ungeübt. Hoffe, dass ich die Geduld zum.Üben aufbringe… Werde mich wohl auch mal an YouTube wenden. Danke jedenfalls.

    Viele Grüße
    Nanna

    1. Reply
      Joanna
      26. April 2021 at 16:24

      Nur Mut! Auf jeden Fall ein Gewinn, selbst nur leichtes Make-Up.

  3. Reply
    Sophia
    26. April 2021 at 14:15

    Sind die Produkte tierversuchsfrei?

    1. Reply
      Joanna
      26. April 2021 at 16:24

      Ja, natürlich.

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