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A Day in Life of: Neo, der Liebesbotschaft-Assistentin.

Der 21.Juni ist nicht nur der Namenstag von Alois, Aloisia, Alban und Ralf, sondern auch der internationale „Nimm-deinen-Hund-mit-zur-Arbeit-Tag“.
Wusstet ihr nicht?
Ich wette, ihr wusstet das mit Aloisia ebenso wenig.

Nachdem ich nun allen meinen Freunden mit den Namen Alois, Aloisia, Alban und Ralf gratuliert habe (Anzahl hielt sich in Grenzen), kommen wir zum Hund.
Neo, meinem Dobermann und Personal Assistent bei Liebesbotschaft sind sämtliche Feiertage ganz egal, denn sie kommt immer mit, Angestelltenverhältnis im Home Office sei Dank.

PURINA hat mich gefragt, wie mein Arbeitsalltag mit Neo aussieht.
Seit 2009 sind in dem Unternehmen die Bürotüren für Hunde geöffnet, und seitdem profitieren die Mitarbeiter von den Vorteilen der tierischen Kollegen: von einer verbesserten Gesundheit bis hin zu einer entspannteren Arbeitsatmosphäre.

Ob das ebenso für mein Home Office gilt?


 

6.30 Uhr.
Während ich seit 1 Stunde auf den Beinen bin, ist die Assistentin gerade eben wach geworden und kuschelt sich an meine Beine: Neo liebt es, wenn ich mit meinen Fingerspitzen ihre samtweichen Ohren kraule – sie steht dann minutenlang ganz still und senkt ihr Köpfchen.
Bevor ich mit der Arbeit loslege, gehen wir für eine Viertelstunde raus: Neo rennt glücklich, ich atme tief ein und aus.
Die kühle Morgenluft, die einen heißen Tag ankündigt, ist vermutlich das Schönste, was man erleben kann.

Wieder daheim bereite ich den ersten Espresso zu und setze mich ans Laptop, der Hund sucht sich einen Platz, an dem er etwas weiterdösen kann.
Am liebsten wäre ihr das Sofa, ich bin leider dagegen.
Neo lässt sich theathralisch seufzend auf ihr Kissen fallen,  ihr gleichmäßiger Atem verbreitet eine schöne, ruhige Atmosphäre, bei der man sich gut konzentrieren kann.

10.30 Uhr.
Die Assistentin hat ausgeschlafen, und ist bereit für die erste Pause.
Ich bin es ebenso, denn nach 3 Stunden am Rechner ist mein Nacken verspannt und mein Kopf voll mit Details, Terminen, und Mails.
Heute fahren wir in den Wald, weil der natürliche Schatten so angenehm ist, und wir meistens alleine unterwegs sind.
Nur die Natur, mein Hund und ich.

Mit einem Dobermann unterwegs zu sein, bedeutet Fitness pur: ich laufe schnellen Schrittes, die Bewegung tut mir so richtig gut.
Neo läuft ein wenig vor, und bleibt immer wieder stehen, um zurück zu schauen, ob ich auch wirklich nachkomme.
Manchmal schnüffelt sie beschäftigt im Dickicht, und ich bin ihr weit voraus: sobald sie das merkt, rennt sie wie ein Blitz hinterher, ihre Ohren fliegen im Wind, ihr Körper muskulös und angespannt.
Dieser Anblick macht mich so richtig glücklich, keiner kann so schön wie Neo rennen.

13.30 Uhr.
Nach ausgiebigem Toben und Lunch-Pause geht es wieder an die Arbeit.
Heute muss ich photographieren, und Neo assistiert mir gerne:  sie beschnuppert alles ausgiebig, und legt sich mitten in den Weg.
Ich versuche, sie ein bisschen wegzuschieben – was überhaupt nicht möglich ist, weil sie dann immer besonders schwer wird – und schimpfe währenddessen mit ihr:
„Wer legt sich da süß mitten rein? Naaa, wer? Neo, das geht so nicht…“
Aus unerklärlichen Gründen wiederhole ich jeden Satz, wenn ich mit meinem Hund rede. Manchmal sage ich dasselbe 3 mal hintereinander.
Neo ist sichtlich beeindruckt ob meines strengen Tonfalls, schleckt meine Hand ab, und schaut mir weiterhin beim Shooting zu.
Meinen Content findet sie allerdings so richtig lahm, und schläft bald ein.

 

16.30 Uhr.
Neo muss raus, ich ziehe meine Turnschuhe an, und schaue durch das Fenster: der Himmel hat sich etwas zugezogen, allerdings sind wir diesmal nur kurz draußen, also verzichte ich auf eine Jacke.
Wir laufen wenige Schritte, und kommen gerade mitten im Grünen an, als es anfängt zu regnen.
Der Regen ist keiner von der Sorte, die ins Gesicht peitscht – es ist ein leiser Sommerregen, der meine Haut nur sanft berührt, und sich eher wie ein Streicheln anfühlt.
Neo stöbert im hochgewachsenem Gras, ihr Fell wird nass und glänzend.
Der Regen rauscht ganz leise, es ist außer uns niemand unterwegs: die Stille, der Duft des Sommers, Neo am Hüpfen, ich will einfach nur hier stehen und genießen.
Als wir nach einer Stunde zurücklaufen, sind meine Turnschuhe, mein T-Shirt und meine Hose komplett durchgenässt und wir beide überglücklich.

 

18.30 Uhr.
Am liebsten würde ich auf der Couch Netflix schauen.
Stattdessen laufen wir noch eine große Runde und treffen Neos Hundefreunde:
ein kraftgeladener Cane Corso, eine aufgeweckte Bulldoge, eine Gruppe aus Mischlingen – alle rasen, buddeln gemeinsam Löcher, und spielen ausgelassen miteinander.
Ich bekomme alle News der Hundebesitzer mit (also nur die von den Hunden. Von denen weiß ich ALLES, inklusive medizinischen Daten, Biographie, und Wesen. Von  den Besitzern weiß ich NICHTS.)

Die frische Luft und die Bewegung als Abschluss des Arbeitstages tut Neo und mir enorm gut.

Ich liebe den Rhythmus aus ruhiger Arbeit und viel Bewegung, den Neo vorgibt – ohne einen Hund an meiner Seite würde ich pausenlos in einer ungesunden Körperhaltung verharren.
Neo sorgt für die nötigen Unterbrechungen in meinem Job, steigert meinen Fitnesslevel und lässt mich die Jahreszeiten ganz direkt erleben: So viel Natur gab es ich zuletzt, als die Kinder noch klein waren ;).
So viel Überwindung es mich manchmal kostet, so sehr schätze ich diesen Aspekt.

 

Untersuchungen haben ergeben, dass Mitarbeiter mit Hund ca. 80% mehr laufen, als solche ohne, und weniger an Depressionen und Burn Out leiden.
Außerdem ist es bestätigt, dass Hunde am Arbeitsplatz eine entspanntere Atmosphäre schaffen, und für mehr Ausgeglichenheit und Konzentration sorgen.
Es ist nie schön, seinen Hund über eine lange Zeit alleine lassen zu müssen:
70% der Mitarbeiter würden ihren Hund mit zur Arbeit nehmen, wenn dies erlaubt wäre. Das geht aus einer Trendumfrage von PURINA hervor. Das Unternehmen fand ebenfalls heraus:
Über 40% würden sogar auf mehr Gehalt verzichten, wenn sie ihren Hund mitnehmen dürften, während ebenso 40% sogar den Job wechseln würden, um den Hund dabeihaben zu können.

All diese Fakten und vor allem die feste Überzeugung, dass Menschen und Tiere gemeinsam einfach glücklicher sind, veranlassten den Tiernahrungshersteller PURINA, die PURINA Pets at Work Alliance ins Leben zu rufen, die sich ganz praktisch für Hunde am Arbeitsplatz engagiert.
Die Unternehmen, die der Initiative (kostenlos) beitreten, genießen u.a. folgende Vorteile:

– Unterstützung durch Experten, z.B. bei der Organisation eines Probetages und der Gestaltung der Büroräume,
– Exklusiver Workshop mit professionellem Hundetrainer (bei Bedarf),
– Alle Mitglieder dürfen mit dem Pets at Work Alliance Logo für sich als hundefreundliches Unternehmen werben, beispielsweise auf der Firmen-Homepage, in der E-Mail-Signatur und in den beruflichen (z.B. Xing, LinkedIn) und privaten Netzwerken,
– Jeder Hund erhält eine Büroausstattung bestehend aus Hundebett, Napf, und Handtuch.

Wie großartig wäre es, wenn noch mehr Unternehmen Hunde in den Büros willkommen heißen würden:
Hunde UND ihre Halter ausgeglichen und zufrieden.
Eine entspanntere Arbeitsatmosphäre, weniger Stress und mehr Motivation: WIN WIN für die Mitarbeiter und das ganze Unternehmen.

Die Wahrheit lautet, dass viel mehr Unternehmen grundsätzlich offen für Tiere am Arbeitsplatz sind, als man denkt – deshalb ist ein einfaches Anfragen mit Sicherheit sinnvoll.
Mit der Erfahrung und praktischen Unterstützung von PURINA gelingt die Umstellung ohne Probleme.

 

Liebesgrüße
Joanna

 

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3 Comment

  1. Reply
    Yvonne G.
    22. Juni 2019 at 16:38

    Bei deinem Satz, dass du zuletzt soviel draußen warst, als die Kinder klein waren, fiel mir doch gleich dieser Satz ein: Das letzte Kind hat Fell.
    Herzliche Grüße von Yvonne und Lola (die leider nicht mit zur Arbeit darf, obwohl sie auch eine perfekte Assistentin wäre).

  2. Reply
    Mumbai
    22. Juni 2019 at 16:59

    Was soll hinderlich sein, den Hund ins Buero mitzunehmen? sicher in einer Werkstatt
    wird es schwieriger. Die Purina Aktion ist grosszuegig und grossartig und ich hoffe , dass
    vieeele Unternehmen zustimmen. Es waere einfach huendisch menschlicher.
    Neo ist ja eine Traumlady, so was von elegant und entzueckend und guck mal auf das
    modische Detail ihrer schwarzen Fingernaegel. ….natuerlich Spass, denn man sollte einen Hund so lieb er auch ist, als Tier behandeln.

  3. Reply
    Petra
    23. Juni 2019 at 7:38

    Neo weißt einfach, das Sie ein geiles Leben führt. Wer kann Neo das auch verübeln, bei so vielen positiven Vibes, die Joanna aussendet.

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