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Das Wundermittel Manuka Honig: Warum ihr diesen Herbst nicht ohne auskommt.

Food-Trends kommen und gehen wie die Schuhmode auf Instagram:
Gestern waren noch Cakepops das Coolste, was ein Sweet Table zu bieten hatte, Acai-Beeren immer noch gut im Rennen, Poké Bowls der neueste Must Eat.

Ein Lebensmittel jedoch hat alle Ernährungstrends und -Philosophien unbeschadet überstanden, und gilt seit Tausenden von Jahren als echtes Wundermittel:
Von Kleopatra (die es als Badezusatz nutzte), über meine Oma (mit heißer Zitrone getrunken), meine Tante (die es als Lippenpflege auftupfte), bis zu mir selbst.
Ich kann in diesem Herbst nicht genug von Honig bekommen!

Honig dient kommt als Topping zu meinem morgendlichen Bircher Müsli oder Porridge zum Einsatz, als Honig-Senf-Vinaigrette zum Spinatsalat, als Topping für meinen Ziegenkäse, als luxuriöse Anti-Aging Maske nach einem anstrengenden Tag.
In Honig glasierte Sesamkarotten aus dem Ofen, gebackene Birnen mit Honig und Gorgonzola, Burger mit Ziegenkäse und Honig, Brathähnchen mit Honigkruste, Wokgemüse mit Honig-Soja-Marinade.
Honig ist supergesund, wird niemals langweilig, und ist trotz dem Jahrtausende-langem Ruhm immer noch sexy.


 

Heute möchte ich euch einen ganz besonderen Honig vorstellen.
Der Superstar unter den Honigsorten, die begehrteste goldene, leicht herbe Süße aus Übersee, die unsere Familie nicht nur auf Anhieb völlig begeistert, sondern unsere Küche – und das Badezimmer – im Sturm erobert hat:
Manuka Honig.

1. Wo kommt Manuka Honig her?
Manuka Honig ist eine ganz besondere Honigsorte aus Neuseeland, die sich durch eine ußergewöhnlich positive Wirkung auf die Gesundheit und den intensiven Geschmack auszeichnet.

Der Egmont Honey Manuka Honig stammt aus nachhaltiger Familien-Bienenzucht, die in einer der schönsten Regionen Neuseelands rund um den Mount Egmont ansässig ist: dort wächst der Manuka Strauch, die wichtige Basis des Honigs.
Das entlegene Naturparadies liegt weit entfernt von kommerzieller Landwirtschaft, Feldern und Pflanzen, die mit Pestiziden und anderen Chemikalien belastet sind, und liefert deshalb echte Bio-Qualität.
Das Vater-Sohn-Gespann Toby und James Annabell imkern den Honig mit der größtmöglichen Sorgfalt selbst ohne die Natur auszubeuten: Nachhaltigkeit ist ihre oberste Devise.

Bei der Abfüllung wird ganz besonders darauf geachtet, den Honig nicht unnötig zu erhitzen oder zu filtern, um nahezu alle natürlichen Inhaltsstoffe erhalten zu können.
Diese rohe, pure Eigenschaft wird regelmäßig in unabhängigen Laboren geprüft und mit dem UMF-Siegel zertifiziert.
Das macht Egmont Manuka Honey zu einem der reinsten und natürlichsten Honige, die man auf dem Markt finden kann.

2. Was macht Manuka Honig so besonders?
Die gesundheitliche Wirkung von Honig ist seit Langem bekannt  – der Effekt von Manuka Honig ist allerdings unübertroffen.

Offene Wunden werden durch das Auftragen von Manuka Honig bei der Heilung unterstützt, die Einnahme kann Entzündungen und Magen-Darmbeschwerden lindern und bei Erkältungen ist dieser Honig ein echtes Wundermittel.

Manuka Honig ist höchsteffektiv bei der Hauptpflege. stark feuchtigkeitsspendend, Anti-Aging-wirkend und entzündungshemmend Bakterienkiller bei Unreinheiten und Akne (und viel effektiver als herkömmliche Anti-Pickel-Produkte, die gleichzeitig die Haut austrocknen! Ihr müsst es unbedingt ausprobieren: einfach einen Tupfer Honig auf die Stelle auftragen und abwarten.)

Studien haben gezeigt, dass Manuka Honig das Immunsystem bei regelmäßiger Einnahme nachhaltig stärkt und verschiedene Selbstheilungskräfte unseres Körpers aktiviert.

Kein anderer Honig ist damit vergleichbar.

3. Warum ist Manuka Honig so gesund?

Seine Wirkung verdankt der Manuka Honig dem Wirkstoff Methylglyoxal. Dieser wurde vor einigen Jahren in Deutschland von einem Forscherteam an der TU Dresden entdeckt.
Methylglyoxal  (= antibakteriell wirksames Zuckerabbauprodukt Methylglyoxal, abgekürzt MGO) ist in vielen Honigen enthalten, jedoch meist nur in sehr geringen Mengen.
Im Vergleich zu normalem Honig ist die MGO Konzentration bei Manuka um das Hundertfache (!) höher.
Und je höher der MGO-Gehalt ist, desto höher ist die antibakterielle Wirkung.

Die Familie Anabell achtet vor allem darauf, dass die Wirksamkeit des MGO optimal erhalten bleibt, deshalb sind die Egmont Honey- Produkte “raw” – also naturbelassen, weitestgehend unerhitzt und nur grob filtriert abgefüllt.

4. Wie kann man Manuka Honig anwenden?

Food:
Der Manuka Honig ist eine echte Geheimwaffe bei Erkältungen, Atemwegserkrankungen, Bronchitis, etc. – wer in den kalten Monaten oft damit zu kämpfen hat, wird absolut begeistert sein:
Honig zeichnet sich durch eine extrem antibakterielle Wirksamkeit aus und besitzt die Fähigkeit, Bakterien zu bekämpfen, ohne dass diese sich an den Wirkstoff gewöhnen und somit Resistenzen entwickeln können.
An akuten Erkältungstagen könnt ihr 1-2 am Tag eine Tasse mit je 1 EL Manuka Honig trinken.

Große Gourmet-Liebe:
Wir mischen den goldenen Saft unter das Müsli oder in den Smoothie, toppen damit den Kuchen oder genießen ihn pur auf’s Brot. Manuka Honig schmeckt leicht herb, beinahe würzig, und schenkt euch einen einmalig unverwechselbaren Genuss – als Topping auf dem frischen, herbstlichen Cheesecake ist er sensationell lecker.

Beauty:
Manuka Honig pflegt intensiv, regeneriert Hautschichten, und entspannt das Gewebe:
Seine antioxidativen und antibakteriellen Eigenschaften pushen die Zellerneuerung und reduzieren Falten und Müdigkeitsanzeichen.
Er gilt als Bakterienkiller bei Unreinheiten: Akne-geplagte Haut wird schon nach kurzer Anwendung von regelmäßigen Manuka-Masken wundervoll.
Anders als viele herkömmliche Anti-Pickel-Produkte trocknet der Manuka Honig die Haut nicht aus, sondern spendet Feuchtigkeit und fördert durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften die Wundheilung.

Einfach punktuell als Salbe oder großflächig als Maske auftragen und so lange wirken lassen, wie man sich wohl fühlt (da es ein reines Naturprodukt ist, ist die Dauer der Anwendung variabel).
Danach mit warmen Wasser abspülen und das rosige, angenehme Hautgefühl genießen.

Ihr könnt den Manuka Honig ähnlich einer Salbe auch bei Behandlung von Insektenstichen, kleinen Schnittwunden und leichten Verbrennungen oder Herpes auftupfen: einfach direkt drauf, eventuell mit einem Pflaster abdecken.
Die entzündungshemmenden Eigenschaften wirken wahre Wunder.

3. Worauf muss man beim Kauf von Manuka Honig achten?

Aufgrund des hohen Preises ist Manuka Honig häufig ein Opfer von Fälschungen: da werden billige Sorten untergemischt, mit Wasser verdünnt, usw.
Egmont Honey trägt das UMF-Siegel (Alle Honige mit der Aufschrift UMF werden regelmäßig durch unabhängige Labore geprüft und müssen diese Zertifizierung immer wieder erneuern), stammt aus einer der besten Regionen Neuseelands, zeichnet sich durch echte, nachhaltige Bio-Qualität aus und wird in einem Familienunternehmen mit der größtmöglichen Sorgfalt und Liebe produziert.

Zudem hat er einen absolut exzellenten, außergewöhnlichen Geschmack, und sehr hohe gesundheitliche Wirksamkeit:
Das hat zwar seinen Preis, aber versprochen: es ist jeden Cent wert.

Falls ihr also Manuka Honig testen möchtet, dann ist das die Empfehlung meiner gesamten Familie:
Egmont Honey ist Gesundheitsbooster, Schönmacher und Genuss in einem, und selten haben wir uns mehr über eine Zusammenarbeit gefreut.
Dieser großartige Honig ist ein fester Bestandteil unseres Alltags geworden.


Herbstlicher no-bake Cheesecake

(20 cm Springform)

Keksboden:
60g Butter
130g Vollkornbutterkekse

Füllung:
600g Frischkäse
200ml Sahne
130g Zucker
3 El Joghurt
6 Blätter Gelatine
1-2 EL Zitronensaft
1-2 TL Vanille (gemahlen oder als Paste)
1 Prise Salz

Topping:
Feigen
Brombeeren
3-4 EL Manuka Honig

Für den Boden die Butter schmelzen und die Kekse mit einem Mixer zerkleinern.
Alternativ die Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit dem Nudelholz zerkleinern.

Dann die geschmolzene Butter zur Keksmischung dazugeben und gut vermengen.

Eine Springform mit Backpapier auslegen (am besten auch den Rand innen mit Backpapier auskleiden), die Keksmasse einfüllen und festdrücken.
In den Kühlschrank stellen.

Für die Cheesecakemasse zuerst die Gelatine im kalten Wasser einweichen.
Den Frischkäse mit dem Joghurt, dem Zucker, dem Salz, der Vanille und dem Zitronensaft cremig rühren.
Die Sahne steifschlagen und unter die Frischkäsemasse heben.

Die eingeweichte Gelatine vorsichtig ausdrücken und in einen Topf geben. Auf niedriger Stufe erhitzen, bis sie flüssig ist. Sie darf aber nicht zu heiß werden, da sie sonst nicht mehr geliert.

Jetzt 2-3 EL von der Masse in die Gelatine rühren, das verhindert, dass es später Klümpchen gibt.
Die Gelatine nun mit einem Schneebesen in die Frischkäsemasse rühren, bis alles verbunden ist.

Die Masse auf den gekühlten Keksboden gießen und glattstreichen. Für mind. 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Vor dem Servieren vorsichtig aus der Form lösen und mit den Früchten und dem Honig dekorieren.
Damit der Honig schön fließt, ihn vorher ganz leicht erhitzen.

 

 

Hier erfährt ihr mehr Details zum Familienunternehmen: Egmont Honey.
Manuka Honig Egmont Honey bekommt ihr bei Amazon.

Liebesgrüße
Joanna

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