Wenn man sich wirklich, wirklich lange kennt und genug mag, dann ist es überhaupt nicht schlimm, wenn man sich lange nicht meldet.
Gute Freunde können selbst nach Jahren genau dort anknüpfen, wo sie im Sommer 2025 aufgehört haben.
Irgendwie gilt das auch virtuell.
Kommt schon, in den letzten 18 Jahren (Liebesbotschaft wird im Herbst erwachsen, endlich Führerschein!) habt ihr allerlei mitbekommen, ihr braucht überhaupt nicht so enttäuscht zu tun.




Während ich also auf Liebesbotschaft durch Abwesenheit glänzte, investierte ich jede freie Minute in die folgenden Dinge:
1. Neues Apartment.
In einer vertrauten Mischung aus übersprudelndem Enthusiasmus („Ach, das mache ich neu, kein Problem, geht ja schnell mit dem Boden, den Fliesen, der Küche, dem Stuck, dem Kleiderschrank“) und grenzenloser Naivität („Ach, was wird es schon alles kosten? So viel kostet das ja nicht.„) sanierte ich kurzerhand die gesamte linke Seite meiner neuen (Miet-)Wohnung.
Es ging überhaupt nicht schnell und hat viel gekostet.
Die Aktion „Dem Vermieter alles in den Rachen werfen“ begann bei der Hässlichkeit der Terrakottafliesen, ging über die ranzige Küche und eine Gästetoilette, die jedem Vereinsheim-Klo aus den frühen Neunzigern alle Ehre gemacht hätte und hörte bei sämtlichen Zimmern nicht auf. Also die Stuckleiste. Sie hörte nicht auf.
Und weil alle sowieso knietief im Baustellendreck standen, wurden auch die Badezimmerfliesen abgeschlagen, jetzt war’s dann auch vollends egal.
Ein Garderobenraum, der ausschließlich aus weißen Pax-Schränken bestand, mochte zwar enorm praktisch sein, aber das sind bekanntlich Operationsräume in den Krankenhäusern auch.


Und so entwarf ich Waschbecken und ließ diese aus Calacatta Viola-Marmor beim Steinmetz herstellen.
Ich brachte handgearbeitete, marokkanische Zellige-Fliesen an den Badezimmerwänden an, die zu jeder Tageszeit wunderschön anders im Licht schimmern.
Der Terracotta-Fußboden musste den Fischgrät-Keramikfliesen weichen, die sich nahtlos dem historischen Holzboden der restlichen Räume anpassten.
Die „Hässlichkeit des Grauens-Gastherme“ in der Küche wurde nach rechts versetzt und – weil das Versetzen alleine nichts schöner macht – eine neue Wand gebaut, um die Therme dahinter zu verstecken.
Ich ließ eine neue Küche in reduzierter Optik einbauen; zwischen der alten und der neuen Küche lag ein ganzer Monat, zeitweise gab es wochenlang weder eine Küche NOCH ein Bad, Jil und ich duschten im Office und ernährten uns von Take Aways (das war schlimm).
Ich tauschte die Lichtschalter, Steckdosen und alle Armaturen aus und ließ einen halben Kilometer Stuckleisten in der gesamten Wohnung verlegen.
In einer – zugegeben sehr unüberlegten – Aktion fand ich alte Ladenkommoden, ließ diese vom Schreiner aufarbeiten und anschließend passende Kleiderschränke anfertigen.
Ralph Lauren-Store statt OP-Saal.
Das bedeutete, dass ich monatelang auf einer Großbaustelle wohnte.
Ach, hätte ich nur mit den alten Fliesen leben können, wäre ich stattdessen auf einigen Urlauben in vielen schönen Hotels gewesen.
Aber ich konnte nicht.
Obviously.

Da der Baustaub nun endlich Geschichte ist, starte ich den Morgen, wenn die Sonne in schrägen goldenen Strahlen durch die hohen Fenster der Wohnung fällt.
Das Fischgrätparkett knarrt laut unter meinen Füßen, während ich den langen Flur entlang laufe, der einer kleinen Galerie meiner liebsten Fotografien und hübsch gerahmten Vintage-Kunstdrucken gleicht.
In der schmalen Küche bereite ich den ersten Tee des Tages zu, mein Blick fällt auf den alten Ahornbaum, der wie ein riesiges, grünes Gemälde direkt vor dem Balkon wächst.
Meine Skincare-Produkte stehen auf einem großen Marmor-Waschtisch, meine Kleidung hängt übersichtlich sortiert in den dunklen, klassischen Kleiderschränken.
Ich ziehe eine Jogginghose an und laufe durch den Park, der sich direkt daneben befindet.
Diese Wohnung mag zwar nicht mir gehören, aber sie ist ganz bestimmt diejenige, deren Gestaltung den größten Spaß bereitet hat.
(Dank meiner Fähigkeit, alles Vergangene in der Geschwindigkeit eines Goldfisches zu verdrängen zu vergessen, war alles halb so wild, fragt mich in einem halben Jahr, dann kann ich mich an kaum etwas erinnern).
Die Küche steht nun, die Gästetoilette ist mein (heimlicher) schönster Raum, und deshalb macht die nächste Tätigkeit sehr viel Sinn…





2. Vintage Hunting.
„Du magst eigentlich keine Baustellen. Du willst es überall schön haben, und weil das nie zu finden ist, muss du es zuerst schön MACHEN.
Aber das passiert nur, damit du endlich einen Hintergrund hast, vor dem du etwas hübsch hinstellen kannst.“
Noelle sagte nichts als die Wahrheit.
Da ich aus oben erwähnten, absolut wahren Gründen weder auf Mallorca noch in Südfrankreich war, verbrachte ich den Sommer schwimmend in der Pegnitz und stöbernd auf sämtlichen Flohmärkten und Antiquitätenläden der Umgebung.
Ich kaufte versilberte Kerzenhalter, antike chinesische Kalligraphiepinsel und alte afrikanische Wassergefäße, fand historische Kunstdrucke und kleine, schön gerahmte Ölgemälde, Vintage-Vasen aus den 60ern und handgemachte Tierfiguren aus Mexiko.
Die Mid Century-Stühle, die aus der Haushaltsauflösung eines bekannten Nürnberger Optikers stammen, ließ ich neu polstern und beziehen und entwarf gleich mehrere Kissen aus Stoffen, die ich ebenfalls beim Antiquitäten-Stöbern fand.
In den warmen Monaten erklärte ich meinen Balkon kurzerhand zum Bistro, in welchem Antipasti, frisch gebackene Focaccia und Beefsteak-Tatar serviert wurden.
Zur Weihnachtszeit stellte ich einen riesigen Tannenbaum auf, hängte einen bestickten Wandteppich vor die weißen Chaiselongues und zündete täglich das Feuer im Kamin an.
Statt einer langen Tafel ließ ich einen zierlichen, runden Marmortisch bauen.
Aus dem langgezogenen Flur der Wohnung kreierte ich eine kleine Ausstellung mit vielen Bildern, einem riesigen, französisch anmutenden Spiegel und den Podesten aus der Kunstsammlung in Dresden, auf die ich Tonvasen aus Südafrika platzierte.
Meine schwarzen Seidenslips lagerte ich in einer riesigen Champagnerbowl, weil ich das gleichermaßen praktisch und luxuriös fand.
Zusätzlich zu den Stuckleisten ließ ich an den Wänden kleine, verspielte Gips-Elemente anbringen, die aussehen, als ob sie schon immer dorthin gehören würden.
Alles fügte sich natürlich in die Wohnung ein und noch nie hat es mir mehr Freude gemacht, die Räume zu gestalten.
Und weil alle wissen, dass – sobald etwas fertiggestellt wird – eine neue Baustelle beginnt (irgendein Hobby braucht jeder und häkeln kann ich nicht), geht es schon bald ins…




3. Waldhaus.
Das kleine Häuschen direkt am Waldrand stand seit den 70ern unberührt und ein bisschen verwildert, keine 20 Minuten vom Stadtzentrum entfernt.
Ich hätte mir eine entspannte Zeit in meinem City-Apartment gönnen können (und vielleicht diesen Sommer doch mal in den Urlaub fahren), allerdings war der Charme eines kleinen, ruhigen Refugiums in der Natur zu groß.
Da allerdings die aktuelle Baustelle ebenso viel Zeit, Energie und Geld verschlang, passierte dort seit dem letzten Juli genau:
Nichts.
Das Häuschen steht weiterhin wie verwunschen unter alten Apfelbäumen und sehr hässlichen Thujapflanzen, der Keller wurde bereits überschwemmt, die babyblauen Badezimmerfliesen und die Badewanne in hellem Rosa befinden sich immer noch an Ort und Stelle.
Noch ist nichts von einem „Eleganter belgischer Chic meets reduziertes Landhaus“-Vibe zu sehen.
7 Monate Bauverzögerung?
Ach, hatten wir schon oft, bisher ist alles fertig geworden (nur viel später & viel teurer, mein grenzenloser Optimismus erstaunt selbst mich ab und zu).
Ich halte euch auf dem Laufenden.



Worin ich in den letzten Monaten meine Zeit ebenfalls investierte, war…
4. LIFE ID Inner Circle & Live Workshops in Nürnberg.
Mein Hauptfokus und mein Herzblut fließen in die LIFE ID – den Grund dafür hatte ich HIER aufgeschrieben.
Inspirationstexte waren seit fast zwei Jahrzehnten die Essenz von Liebesbotschaft – schließlich weiß jeder, dass das schönste Marmor-Waschbecken nichts bringt, wenn es einem nicht gut geht.
Keine Stuckleiste der Welt kann einen so inspirieren, wie die Liebe es tut.
Wenn man als Person nicht zu einer echten Persönlichkeit wird, und dem Gefühls-EKG (mal auf, mal ab) ausgeliefert ist, dann hat man sein Leben vergeudet.
Genau solche Inspirationstexte – nur viel direkter, ehrlicher und kraftvoller – bekommt man in meinem LIFE ID Inner Circle jeden Mittwoch zu lesen.
Sie sind sogar viel praktischer, offener und persönlicher, als sie auf Liebesbotschaft jemals zu lesen waren.
Falls jemand also schon seit Langem auf das Liebesbotschaft-Buch wartet:
Online existiert es bereits als Inner Circle, jeden Mittwoch gibt es ein neues Kapitel.
Ich freue mich, wenn wir uns dort lesen!
Man investiert so viel Zeit, Energie und Finanzen in andere Projekte, andere Menschen, andere To Do’s: Warum nicht einmal in sich selbst investieren?
Es ist das wichtigste Investment überhaupt.
Als ich die Teilnehmer der vergangenen Workshops fragte, was für sie persönlich das Schönste daran war, bekamen wir u.a. die folgenden Antworten:
„Alles, was man bei Joanna lernt, sackt im Workshop tiefer und bleibt dauerhaft präsent.“
„Das Gefühl von absoluter Klarheit, Stärke und Würde. Ich war im Kopf klar und frisch.“
„Ich fand es beeindruckend, einmal die Aura/Vibes einer Ausnahmepersönlichkeit zu erleben/fühlen.“
„Behandelt zu werden wie eine Königin & die Atmosphäre bei und mit euch.“
„Dieses „Baden“ in allem, getränkt von Liebe und Freude und Wertschätzung.“
„Deine Ausstrahlung – Liebe – zu erleben und geliebt zu werden.“
„Die ganze Energie dahinter. Und ich glaube nach jedem Workshop die schönsten Dinge über mich.“
Wenn du in Zeit, Energie und Geld in finanzielle Projekte investierst, dann erhältst du – zeitversetzt – einen Return on Investment im finanziellen Bereich.
Wenn du Zeit, Energie und Geld in andere Menschen investierst, dann sind nach gewisser Zeit schöne, gesunde Beziehungen das Ergebnis.
Wenn du in dich als Persönlichkeit investierst, dann beeinflusst das absolut jeden Bereich deines Lebens positiv:
Dein Wohlbefinden, deine Finanzen, deine Beziehungen. Alles, was dich und dein Leben betrifft.
Es fängt alles immer mit dir an.
Du bist der Schlüssel.
Deshalb heißen die diesjährigen Workshops „Investment in dich selbst„ und bestehen aus 3 Teilen:
1. Session: INVESTMENT IN DICH SELBST:
- Wie entwickelst du gesunde Selbstliebe?
- Wie gehst du mit Selbstzweifeln und Ängsten um?
- Wie meisterst du Herausforderungen und Krisen?
- ohne dich dabei selbst zu verlieren?
2. Session: INVESTMENT IN ANDERE:
- Wie gehst du mit schwierigen Personen um?
- Wie erschaffst du eine positive Atmosphäre, in der sich andere gerne aufhalten?
- Wie bringst du Menschen zum Blühen?
3. Session: Q&A
In diesem Teil beantworte ich eure privaten Fragen (auch anonym).
Ihr wollt einen solchen Wellness- und Inspirationstag für euer Inneres erleben, der euch motiviert, fokussiert und eure Persönlichkeit enorm stärkt?
Dann freue ich mich, euch persönlich in Nürnberg kennenzulernen – oder wiederzusehen!
Alle Termine und weitere Details bekommt ihr HIER.


Völlig egal, ob man zum 10. Mal oder zum 1. Mal an einem Live Workshop teilnimmt:
An diesem Tag geht es um DICH.
Das bedeutet, dass du mit keinem reden brauchst, nichts tun, keine Freundschaften schließen oder Kontakte pflegen, keinen Small Talk führen (mit keinem!).
Du darfst, aber es ist kein Networking-Event.
Du setzt dich rein, du genießt, ich bringe den Input, das Team bringt den Kaffee & Snacks.
Du tust genau NICHTS.
Du kannst den ganzen Tag nur aufnehmen und am Kaffee schlürfen, das ist Maximum.
Es ist nicht komisch oder unangenehm.
Alter ist egal, die Teilnehmer sind zwischen 19-69 Jahre alt, es spielt keine Rolle.
Du kommst rein und wenn du rauskommst, bist du nicht mehr derselbe.
Das verspreche ich.
Liebesgrüße
Joanna




Kirsten
8. April 2026 at 19:47Zum Glück gibt’s noch das Waldhaus, denn sonst wäre jetzt ja wohl Zeit für den nächsten Umzug, nicht wahr?
Ich bin schon so gespannt, wie es wird.
Vielen Dank für Deinen unermesslichen Quell an Input. Wenn man Dir wie ich auf Insta folgt und die Inner Circle Texte abonniert hat, fällt es kaum auf, dass auf dem Blog lange nichts los war, aber für die anderen, die das vielleicht nicht können, ist es sicher schön, hier nochmal was zu lesen.
LG Kirsten
Joanna
8. April 2026 at 19:55Haha, das ist auch überall hier DER Running Gag („nächster Umzug WANN?“)
Ja, ich bin gedanklich auch sehr beim Inner Circle, deshalb war mir selbst die sehr lange Pause nicht so wirklich bewusst ;).
Lilli Schwager
10. April 2026 at 8:09So schön
Danke
Michaela
8. April 2026 at 19:55Wie hab ich deine blogposts vermisst!
Joanna
8. April 2026 at 20:30Oh, das war mir nicht so bewusst <3!
Ursula
8. April 2026 at 20:15Wie schön! Wieder einmal ein Blogtext! Die mag ich trotz aller anderen Quellen immer noch am liebsten!
Joanna
8. April 2026 at 20:30So gerne, liebe Ursula.
Eva Wolfart
8. April 2026 at 20:33Ich finde deine Posts super- habe sie sehr vermisst!! Obwohl ich dir auf Instagram folge.
Joanna
8. April 2026 at 20:36Danke, liebe Eva!
Judith
8. April 2026 at 21:01Ich habe mich heute auch sehr über einen Blogtext gefreut. Mal wieder in Ruhe was lesen.
Joanna
8. April 2026 at 22:09Mache ich jetzt öfter, wenn ihr das so gerne habt .
Claudia
8. April 2026 at 21:07So schön wieder mal einen Blog Beitrag von dir zu lesen!!!!
Joanna
8. April 2026 at 22:08so gerne
Sina
8. April 2026 at 22:17Endlich!!! Ich liebe deine Blogposts, weil sie sich wie das beste Magazin lesen. So inspirierend! Hab mich richtig gefreut, Haha.
Joanna
9. April 2026 at 7:17Danke, liebe Sina! Wenn euch das so viel Freude bereitet, fange ich wieder damit an ;).
Jael
8. April 2026 at 23:17Ich habe mich gerade so gefreut, deine Blogposts mag ich einfach am liebsten! So schön!
Joanna
9. April 2026 at 7:17Danke, liebe Joel! Wie schon erwähnt, mir war das gar nicht mehr so bewusst, wie gerne ihr das lest <3.
Alexandra
8. April 2026 at 23:34Ich habe erst die Tage viel in den alten Beiträgen gelesen. Zu einer Zeit die nicht so gut für mich war und es hat mir geholfen.
Wie schön einen neuen Blogpost zu lesen.
Danke.
Joanna
9. April 2026 at 7:18So, so gerne <3!
Silke Teufel
9. April 2026 at 0:33Wie früher … gucken, ob mal wieder ein Blogpost kommt … oh, no, war das was Besonderes … und jetzt zieh ich schon die Schnute, wenn nicht dreimal am Tag ein Instapost kommt .. hehe … wie lange lieb ich dich schon zurück, my dear? Es ist echt was Anderes, schnellInsta gegen diese wunderbaren Texte hier von dir, komisch … und alles zusammen ist einfach ein Geschenk des Himmels! Danke, dass es dich gibt und danke, Waldhaus … wir leeeesen uns! Deine Silke
Joanna
9. April 2026 at 7:18Ooooh, Silke <3<3<3!!! Danke!
Sabine
9. April 2026 at 5:50Guten Morgen, ich liebe deine Blogposts
Und freue mich auf das Waldhäuschen
Ganz liebe Grüße
Sabine
Joanna
9. April 2026 at 7:18Ich werde berichten!
Sandra
9. April 2026 at 9:21Oh wie schön, dass es mal wieder einen Blog-Text gibt! <3
Auch wenn ich mich über die täglichen Posts und Beiträge auf Insta total freue, ist das hier doch etwas anders.
Ich bin gespannt auf die nächste Baustelle im Wald und was du aus dem Häuschen zauberst!
By the way: gibt es das Haus am Meer denn noch? Da hab ich mich gerne hingeträumt 😉
Joanna
9. April 2026 at 11:29Ja, das gibt es noch und ich vermisse das inzwischen auch ein wenig ;).
Will in diesem Sommer unbedingt hin!
Martina
9. April 2026 at 11:06Liebe Joanna,
ich liebe – liebe – liebe deine Blogposts!
Instagram ist auch schön, aber die Blogposts habe ich doch seeeeeeeehr vermisst.
Gerne scrolle ich immer wieder durch deinen Blog – und freu mich RIESIG, dass es nun einen neuen Beitrag gibt.
Und auf das Waldhaus – und alles, was uns da noch von Dir erwartet :-)!
Hab einen großartigen Tag!
Joanna
9. April 2026 at 11:30Mich freut das Feedback so, weil ich selbst dachte: „will das überhaupt noch jemand lesen…?“
Sabine
9. April 2026 at 12:40Ach, wie ich es liebe, deinen Blog zu lesen. Leider in letzter Zeit zu selten.
Ich persönlich finde, innen und außen sollten zusammen passen. Deine großartigen Texte aber auch die Bilder geben mir ein Gefühl von „zu Hause“.
Ich bin auf das waldhaus gespannt 🙂
Liebe Grüße
Petra
9. April 2026 at 14:14Wie schön, Dich wieder hier zu lesen…. ich kehre immer gerne hierher zurück, es ist mir fast noch lieber wie die „schnelle Dosis“ auf Insta…. <3
Anne
9. April 2026 at 16:56Yes ein Blogpost. Wie schön. Ich bin gespannt, wann der nächste Umzug kommt ;-).
Ich glaube, das ist der Zahn der Zeit, das man wieder in Ruhe etwas lesen möchte, an einen Ort an dem es einfach schön ist.
Instagram wieder gerade immer lauter, auch wenn du es dort auch hübsch machst ist es hier etwas anderes, persönlicher? Freundlicher?
Ich freue mich auf jeden Fall wieder mehr hier von dir zu lesen und es stimmt was Sina geschrieben hat, es ist wie ein Magazin, was man mit Genuss liest. Hab es fein
Gudrun Marie Luise
9. April 2026 at 19:00Was für eine schöne Überraschung ❤️ Schön dass es Dir gutgeht und Du uns einmal wieder teilhaben lässt. Wunderschön ALLES ❣️ freue mich darauf, auf diesem Wege wieder mehr zu lesen. Dankeschön
Janine
9. April 2026 at 21:29Liebe Joanna,
das sehnsüchtige Warten hat sich gelohnt. Du hast wieder einen wunder-, wundervollen Blogpost geschrieben. Herrlich!!!
Ich danke Dir dafür und warte brav, wie es mit dem Waldhaus weitergeht.
Alles Liebe
Janine
Susanne
10. April 2026 at 6:57Ich habe auch nie aufgehört, im Blog zu lesen! Es ist halt ruhiger und intensiver und wirkt noch länger nach. Und es ist mein Rückzugsort, wenn ich Schönheit, Kraft, Zuversicht und neue Energie brauche oder einfach mal wieder ein bisschen genießen möchte. Die Inhalte sind ja auch nie überholt. Ich freue mich so über den neuen Post!
Meltem
10. April 2026 at 11:18Liebe Joanna,
danke für diesen Blogpost. Ich schließe mich den anderen an – es ist so schön und erfrischend von dir zu lesen, wie ein Morgenbad im Meer. Was ich von dir lerne/wozu du mich inspirierst ist schlicht und ergreifend im JETZT zu leben. Nicht in der Vergangenheit, nicht in der Zukunft, sondern im Hier und Jetzt. Alles was du tust, wie du auftrittst, wie du lebst – das ist für mich wie die Erscheinung des Göttlichen. Danke für dein Sein.
Liebesgrüsse,
Meltem
Daniela
10. April 2026 at 11:43Ooooooh, ich freu‘ mich so!!! Vielen Dank für den Blogpost. Mit schöner Regelmäßigkeit schaue ich hier vorbei, lese alte Beiträge, schwelge ein bisschen in Schönheit und tanke Liebe, Klarheit und Zuversicht.
Danke für das Update, die tollen Bildern….und überhaupt für alles.
Herzliche Grüße
Daniela
Cornelia
10. April 2026 at 12:33Liebe Joanna,
endlich, endlich wieder so ein wunderschöner und inspirierender Blogpost von dir – wie habe ich das vermisst!!
Ich schließe mich meinen Vorrednerinnen an, die traumhaften Post´s auf dem Blog sind durch nichts zu ersetzen.
Und das Waldhaus ist doch der perfekte Inspirations-Quell dafür 😉 – bin schon sehr gespannt auf die Verwandlung!
Herzliche Grüße Cornelia
Annett
10. April 2026 at 13:08Liebe Joanna,
die letzten Tage waren so hektisch, dass ich nicht die Zeit gefunden hatte, Deinen neuen (und sehnsüchtig erwarteten) Blogpost zu lesen. Und die Zeit muss da sein!!! Denn sonst kann ich mich nicht in Text und Bildern verlieren. Ich genieße das seit Jahren! Ich liebe das hier. Ich weiß gar nicht, wie oft ich auch immer wieder alte Blogpost lese.
Ich freue mich auf alles was kommt. Und auf die Gestaltung des Waldhäuschen.
Hab ein wunderschönes Wochenende.