Family

Die außergewöhnlichen Geschichten meines Großvaters.

 

 

Mein Großvater Reinhold wurde im Jahr 1895 in Preußen geboren und starb, als ich noch ein kleines Mädchen war.
Ich kann ich mich nur bruchstückhaft an seine Person erinnern.

Er war ein strenger, harter und geschäftstüchtiger Mann mit großer Statur und hagerem Körperbau, arbeitete als Veterinär, war ein begnadeter Jäger, erlebte beide Weltkriege, musste als Ältester von acht Geschwistern nach dem frühen Tod seines Vaters für alle sorgen (mein Urgroßvater verlor ein beachtliches Vermögen innerhalb eines Tages nach der Weltwirtschaftskrise und starb aus Sorge darüber kurz danach), schütze aktiv Juden während des 2. Weltkrieges, hasste Kommunisten, heiratete eine Polin, wurde als Deutscher ins Gefängnis gesteckt, und lebte bis zu seinem Tod in Pommern.

Als Jäger besaß er insgesamt 11 wunderschöne Jagdhunde, und alleine diese Tatsache faszinierte mich bereits als Kind.
Die Geschichten über ihn stammen aus einer Zeit, die den meisten von uns weitgehend unbekannt ist, gezeichnet von Nöten, Krieg, Entbehrungen und einer Härte, der wir nur selten ausgesetzt sind.
Genau das macht sie so außergewöhnlich, und damit sie nicht verloren gehen, habe ich ein paar davon aufgeschrieben.

1. Der Elfenbein – Gehstock.

Mein Großvater ist 14 Jahre alt, und bringt seinen Vater (meinen Urgroßvater) mit dem Pferdewagen zum Bahnhof.
Bevor er den langen Rückweg von ca. 20 km antritt, wird er von einem Mann mit einem eleganten Gehstock angesprochen, der nach einer Mitfahrgelegenheit fragt.
Da die Wege so voller Schlamm sind, und die Entfernungen so weit, ist das keine unübliche Anfrage, und so einigen sich mein Großvater und der Mann darauf, gegen eine Bezahlung von einer Goldmark gemeinsam zu reisen.
Da mein Urgroßvater vermögend ist, führt mein Großvater sehr robuste und schöne Pferde, die die beschwerliche Strecke ohne Mühe bewältigen.

Der Mann steigt hinten ein, Reinhold sitzt vorne und steuert den Pferdewagen.
Es ist ein regnerischer, stürmischer Nachmittag, und die Dämmerung bereits angebrochen, als Reinhold ein Gedanke kommt: „Was ist, wenn der Mann einfach aussteigt, und die Zahlung verweigert?“

Mein Großvater dreht sich um, und sieht auf der hinteren Bank: keine Menschenseele.
In einiger Entfernung kann er im Dunklen den Mann erspähen, der ohne Verabschiedung oder Bezahlung vom Wagen abgesprungen ist, und nun hastig mitten durch die Felder davonläuft.

Ohne zu Überlegen stoppt Reinhold die Pferde, und rennt dem Mann hinterher.
Er schnappt den Gehstock des verdutzten Betrügers, läuft, so schnell er kann, zurück zum Wagen, und treibt die Pferde so stark an, dass der laut schimpfende Mann ihn auf keinen Fall einholen kann.

Der mit Elfenbein verzierte Gehstock ist viel wertvoller als das vereinbarte Fahrtgeld.

2. Der Retter.

Zu der Zeit, als die Geschichte passiert, gehört ein Deutsch Drahthaar zu den liebsten Jagdhunden meines Großvaters.

In Preußen herrscht tiefster Winter mit großen Schneemassen.
Das Wetter an diesem eiskalten Wintertag ist herrlich, unzählige Paare und Familien flanieren im strahlenden Sonnenschein die Straßen entlang.
An einem schneebedeckten Abhang rutschen dutzende Kinder mit ihren Schlitten unter lauten Freuderufen hinab.

Als mein Großvater mit seinem Hund an dem Schneehügel entlang läuft, geschieht etwas Schreckliches:
Der Schlitten eines kleinen jüdischen Jungen nimmt so viel Fahrt auf, dass er über die Böschung hüpft, und in einem vereisten Fluß landet.
Das Eis bricht, das 6-jährige Kind wird innerhalb von Sekunden unter Wasser gezogen und ist nicht mehr zu sehen.
Panik bricht aus, und doch kann keiner etwas tun: Das Kind bleibt verschwunden.

Alleine der Deutsch Drahthaar rennt aufgeregt am Ufer entlang, springt auf einmal ins Wasser, und taucht mit dem Jungen auf.
Das Kind überlebt.

Die Geschichte spricht sich sehr schnell herum, und so ist seit diesem Tag der Deutsch Drahthaar nicht nur der Lieblingshund meines Großvaters, sondern auch der gesamten jüdischen Gemeinde der Stadt.
Der Hund wird wie ein Held gefeiert und bekommt von allen Metzgern, Bäckern und Händlern Leckereien zugesteckt, sobald er an Reinholds Seite die Straßen der Stadt betritt.

3. Die Holzkiste.

Mein Großvater ist 13 Jahre alt und steuert wieder alleine den Fuhrwagen, der von zwei Pferden gezogen wird.
Die Straßen führen über das Land, die Räder bewegen sich nur mühsam durch das tiefe Schlamm der unbefestigten und unbeleuchteten Wege.
Es ist eine dieser Nächte, die mond- und sternenlos alles mit ihrer Dunkelheit verschlingt.
Reinhold verlässt sich alleine auf die Pferde, die den Weg kennen, und treu nach Hause traben.

Plötzlich bleibt das Gespann wie vom Donner gerührt auf der Stelle stehen.
Mein Großvater treibt lautstark an und holt sogar die Peitsche: alles vergebens.
Die Pferde weigern sich, weiterzulaufen.

Reinhold ist verzweifelt, und springt vom Wagen ab, um den Grund herauszufinden – was in der völligen Dunkelheit ein beinahe unmögliches Unterfangen ist.
Er läuft schrittweise langsam vorwärts und tritt plötzlich auf etwas Hartes.
Vorsichtig zündet er eins der Streichhölzer an, die er in seiner Hosentasche trägt, und kann gerade noch die Umrisse einer Holzkiste erkennen, die tief im Matsch versunken ist, bevor der Wind das Feuer löscht.

Die Kiste wiegt in etwa 40 Kilo, und meinem Großvater gelingt es mit sehr viel Mühe, sie aus dem Schlamm zu ziehen und auf den Wagen hoch zu heben.

Die Pferde traben nach Hause, und nachdem Reinhold diese versorgt hat, beschließt er, sich erst am nächsten Tag um die Kiste zu kümmern.
Seine Aufregung ist jedoch so groß, und sein Herz pocht so laut, dass an Schlaf nicht zu denken ist: Er steht mitten in der Nacht auf, um die Kiste zu öffnen.

Mit viel Kraftaufwand schafft er es, den Deckel aufzustemmen, und erblickt etwas Unglaubliches:
Orangen.
In der Kisten befinden sich unzählige, teils unreife Orangen, die ein Händler unterwegs verloren haben muss.

Zu dieser Zeit entspricht der Seltenheitswert einer Orange dem heutigen Wert eines Trüffels, und der Fund ist viel ungewöhnlicher, als er heute für uns klingen mag.
Mein Großvater weiß, dass keiner jemals davon erfahren darf – oder die Früchte werden sofort geklaut.

Er lagert die Orangen sorgfältig im Heu der Scheune, und isst sie viele Wochen lang.

 

4. Der Eisenbahnwaggon.

Mein Großvater wird im 1. Weltkrieg zum Dienst eingezogen, es ist eine schlimme und entbehrungsreiche Zeit.

Die kleine Soldatengruppe, mit der unterwegs ist, zählt drei Mann, sie sind extrem erschöpft und unterernährt, als sie einen leerstehenden Waggon auf den Eisenbahnschienen entdecken.
Sie brechen ein, und stellen fest, dass der Waggon mit Kakaopulver gefüllt ist.
Der Fund scheint beinahe zu gut, um wahr zu sein, und so vermuten sie eine Falle.
Das Kakaopulver könnte mit Gift versetzt worden sein.

Die Hungerschmerzen sind jedoch so unerträglich, dass einer der Soldaten eine kühne Entscheidung trifft:
Er isst das Pulver trotz der drohenden Todesgefahr.
Alle warten 2 Stunden ab, und nachdem ihr Kumpane wohlauf ist, bleibt die Gruppe ein paar Tage lang beim Waggon, bis sie so viel mit Wasser vermengtes Kakaopulver getrunken haben, dass sie wieder zu Kräften kommen.

Der Kakao rettet ihnen das Leben.

5. Die Silbertruhe.

Es ist die Zeit zwischen den Weltkriegen, mein Großvater ist ein gefragter, talentierter Veterinär, und täglich zwischen den Hofgütern und Landsitzen unterwegs, um nach den Tieren zu sehen.
Immer an seiner Seite ist sein Jagdhund Englisch Pointer, der ihm treu ergeben ist.

Auf dem Nachhauseweg laufen die beiden an Feldern und Wiesen vorbei, und so nützt mein Großvater die Gelegenheit und jagt Wachteln: Er ist ein erfahrener Jäger und sein Hund bestens trainiert.
Sie erjagen täglich bis zu 10 Tiere.
Die Vögel verkauft mein Großvater anschließend an jüdische Feinkosthändler und erlesene Restaurants – bezahlt wird er in Silbermünzen.

Innerhalb weniger Jahre befindet sich eine große Truhe mit Silbermünzen im Haus meiner Großeltern.
Es sind so viele, dass er aufgehört hat, das Geld zu zählen.

Einige Jahre später bricht der 2. Weltkrieg aus, und der Inhalt der Truhe versorgt nicht nur seine eigene, sondern viele andere Familien mit allen nötigen Lebensmitteln über eine lange Zeit.

6. Die Rennpferdstute.

Wir befinden uns wieder in der Zeit zwischen den beiden Kriegen, als eine prächtige Kutsche, die von Rennpferden gezogen wird, vor dem Haus meines Großvaters anhält.
Man hat nach dem bekannten Landarzt von der weit entfernten Stadt geschickt, denn dort spielt sich eine Katastrophe ab:
Die Rennstute eines Adeligen, der viele wertvolle Rennpferde besitzt, liegt in den Wehen, und schafft es nicht, das Fohlen auf die Welt zu bringen.
Hastig eilt Reinhold zu Hilfe, die eleganten Pferde rasen, so schnell sie können.

Sechs der bekanntesten und besten Tierärzte der Stadt sind seit Stunden macht- und ratlos, als mein Großvater endlich eintrifft.
Mit einem Blick erkennt er, dass es mit dem Tier zu Ende geht: Die Stute liegt auf der Seite und stöhnt leise und qualvoll.

Nun fasst Reinhold einen kühnen Entschluss:
Er weist die ihn Umgebenden an, 40 Liter Wasser zu erwärmen, und stellt mit vielen Helfern die sterbende Stute aufrecht, ihr Hinterteil erhöht.
Als das Pferd in dieser ungewöhnlichen Haltung gestützt wird, pumpt mein Großvater das gesamte Wasser in das Pferd hinein – und lässt gleich danach seine Haltung ins genaue Gegenteil verändern.
Nun wird die Stute mit den Vorderbeinen nach oben in einer schrägen Haltung gestützt, während ihr Po nach unten hängt.

Da passiert das Wunder:
Das Fohlen rutscht in einem Schwung mit den Wassermassen aus der Stute heraus und lebt.
Sowohl die Mutter als auch dass Fohlen erholen sich schnell von den Strapazen.

Mein Großvater wird fürstlich belohnt und mit der schmucken Kutsche wieder nach Hause gebracht.
Einzig der Dank bleibt aus.
Die Ehre wird ihm nicht vergönnt, denn die Schmach der Oberschicht-Veterinäre sitzt tief:
Sie fühlen sich vom Landarzt gedemütigt und versuchen, den Vorfall möglichst zu ignorieren.

7. Das russische Fohlen ohne Fell.

Auch nach dem 2. Weltkrieg ist mein Großvater als Veterinär tätig, und versorgt die Tiere der Familien, die aus dem Osten umgesiedelt wurden.
In einer kalten Nacht wird er zur Geburt eines russischen Fohlens gerufen.
Als es endlich auf der Welt ist, schauen alle erschrocken:
Dem Tier fehlt sein gesamtes Fell.

Innerhalb der nächsten Tage und Wochen wird klar, dass das Fohlen an einer seltenen Krankheit leidet, und vermutlich nicht überleben wird.
Neben dem fehlenden Fell hat das Tier ein ungewöhnlich wildes Wesen.
Um es vor dem Einschläfern zu retten, nimmt mein Großvater es mit zu sich nach Hause und versorgt es mit unterschiedlichen Medikamenten, was leider zu keiner Besserung führt.

So fällt er eine ungewöhnliche Entscheidung: Er lässt das Pferd frei.
In der Nähe seines Hauses befinden sich endlos große Wiesen, und mein Großvater beschließt, es dort einfach frei laufen zu lassen.

Täglich schaut er kurz nach dem Pferd, erspäht es in der Weite, und ist beruhigt: Da ist es. Es lebt.
Dieses Wissen reicht ihm.

Einige Wochen später grast das Tier in der Nähe, und mein Großvater traut seinen Augen kaum: die Haut des Fohlens ist von dichtem, wunderschönem Fell bedeckt.
Reinhold engagiert den halben Ort, um das Pferd wieder einzufangen.
Es sind 20 Personen nötig, weil das Tier so verwildert und ungestüm ist.

Das Pferd entwickelt sich prächtig, und wird innerhalb kurzer Zeit zum schnellsten und stärksten Pferd der ganzen Umgebung.
Es ist ein außergewöhnlich robustes und intelligentes Tier.
Der einzige Nachteil ist das ungezähmte Wesen – die ersten Monate in der freien Wildbahn haben das sehr begünstigt.

Leider hat mein Großvater weder Zeit noch Geduld, um mit dem Pferd zu arbeiten.
Mein Vater ist zu dieser Zeit 8 Jahre alt, und liebt die amerikanischen Geschichten über Cowboys und Indianer über alles: Das wilde, abenteuerliche Leben fasziniert ihn und so fasziniert ihn auch das russische Pferd.

In wochen- und monatelanger Arbeit trainiert er geduldig, bis er endlich zum Ziel kommt:
Er kann fortan ohne Sattel barfüßig auf dem Rücken des Pferdes stehen (!), und in dieser Haltung wild die Straßen entlang galoppieren (!).

Das Pferd lebt noch viele Jahre lang glücklich und gesund bei meinem Großvater.

Das sind nur einige der Geschichten, die mir mein Vater am Weihnachtstag erzählte, sie sind alle wahr und genauso passiert.
Fragt doch eure Eltern und Großeltern nach ihren Erlebnissen – es ist besser als jeder Roman.

 

 

Liebesgrüße
Joanna

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18 Comment

  1. Reply
    Petra
    25. Dezember 2019 at 15:37

    Leider sind meine Eltern und Großeltern alle schon verstorben. Danke, dass ich an Deinen Familiengeschichten teilhaben darf – das Liebes-Gen liegt bei Euch offensichtlich in den Genen. Ich bin berührt!

  2. Reply
    Dorothe
    25. Dezember 2019 at 15:56

    Liebe Joanna,
    dass diese Geschichten alle nur in einer, in Deiner, Familie passiert sind, ist ja der helle Wahnsinn. Und Du hast einen wunderbaren Stil zu schreiben, dass man sich direkt in die Geschichte hineinversetzt fühlt. Ich habe zu spät nach der Geschichte meines Vaters gefragt, der als 15jähriger aus Ostpreussen flüchten müsste und sogar in russische Gefangenschaft kam. Du machst das genau richtig. Euch allen noch Frohe Weihnachten

  3. Reply
    Traute Magsig
    25. Dezember 2019 at 16:06

    Diese Geschichten sind wahre Schätze!
    Danke fürs Teilen.
    Liebe Grüße, Trudy

  4. Reply
    Christiane Kambrück
    25. Dezember 2019 at 16:15

    Liebe Joanna!
    Es hat mich berührt.
    Wir dürfen nie vergessen , was unsere Großeltern erlebt haben . Es wirkt nach in unserer Geschichte.
    Liebe Grüße !

  5. Reply
    Catalina
    25. Dezember 2019 at 17:12

    Sososo schön, ich liebe solche Geschichten!
    Danke für’s Teilen.

    Lieber Gruß,

    Catalina

  6. Reply
    Julia
    25. Dezember 2019 at 17:19

    Liebe Joanna,

    so poetisch und faszinierend bildreich erzählt. Als wäre man dabei gewesen. Danke!

    Liebe Grüße, Julia

  7. Reply
    Marita
    25. Dezember 2019 at 17:38

    Einfach nur wunderschön!

  8. Reply
    Sigrid
    25. Dezember 2019 at 18:23

    Ich bin gestern bei meinen Schwiegereltern gewesen, die beide in Polen großgeworden sind. Die schönste Geschichte war die von den kalten Wintertagen, die alle zusammen in der Küche verbringen, weil es dort am wärmsten ist. Unter dem Tisch ist eine Wärmelampe montiert, und in einem großen Karton piepsen dort die Küken, für die es im Hühnerstall zu kalt geworden ist. Schön!

  9. Reply
    Mumbai
    25. Dezember 2019 at 19:30

    Das schoenste Geschenk was ein Vater seiner Tochter machen kann. Halte es tief in deinem Herzen.

    1. Reply
      Joanna
      26. Dezember 2019 at 9:24

      Ach, Quatsch.
      Das schönste Geschenk, das ein Vater seiner Tochter machen kann, ist es, wenn er sie liebt, unterstützt, und sich in sie investiert.

      Das Geschenk kommt in diesem Fall von mir, indem ich die Geschichten aufgeschrieben und sie mit euch geteilt habe.

      1. Tine
        26. Dezember 2019 at 11:38

        So true ;-)))

  10. Reply
    Sunni
    25. Dezember 2019 at 19:53

    Wunderschöne Geschichten!! Gut, wenn sie nicht vergessen werden. Ich habe die meines Mannes, Geburtsjahr 1938, aufgeschrieben und als Büchlein binden lassen. Und by the way: Was für einen sexiest-man-alive-Vater hat Joanna bitte?? herzlich, Sunni

  11. Reply
    Beate F.
    25. Dezember 2019 at 23:44

    Ich liebe solche Geschichten aus frühereren Zeiten! Wunderbar erzählt! Selbst habe ich versäumt aufzuschreiben, was mir mein Vater erzählt hat… So gehen leider viele Einzelheiten verloren…

  12. Reply
    Andrea van den Berg
    26. Dezember 2019 at 6:50

    So schön! Ich hab die Geschichten grad mit meiner Tochter gelesen und wir haben uns beide dran gefreut. Danke!

    Ich lese deinen Blog sehr gerne!

  13. Reply
    Gabriele
    26. Dezember 2019 at 10:45

    diese Geschichten sind wundervolle Geschenke deren Energie in der Familie weiterwirkt,deshalb wohl auch Deine positive Einstellung zum Leben und die Liebe zu den Menschen,was für ein Erbe.
    Gesegnete Weihnachten

  14. Reply
    Angelika
    26. Dezember 2019 at 11:57

    Schöne Erzählungen/Geschichten gerade aus der Zeit. Meine großeltern und Eltern sind schon lange Tod, daher weis ich aus meiner Schlesischen Familie meines Vaters sehr wenig. Aus der Familien meiner Mutter weiß ich so einiges, freue mich immer, wenn man noch etwas aus der zeit erfährt. Es war schön dies zu lesen , danke! Du hast einen hübschen, interessanten Vater…

  15. Reply
    Petra von FrauGenial
    26. Dezember 2019 at 13:57

    Einfach so schön..wie eine kleine Weihnachtsgeschichte, und mich direkt inspiriert habe unseren kleinen Neffen die Erfahrungen aus Kindheitstagen von mir und seiner Mutter zu erzählen. Bin sprachlos!

  16. Reply
    Laura T.
    26. Dezember 2019 at 14:20

    Liebe Joanna,

    was für eine Erzählung. Dein Vater sieht gut aus und sein Gesicht ist voller Leben. Daran können sich viele einen Beispiel nehmen. Meine Großeltern sind leider vor einigen Jahren verstorben, aber von ihnen habe ich oft viele Geschichten erzählen lassen. Ich konnte nie davon genug bekommen. Ich liebe es!

    Wie spannend dieser Post ist. Danke.

    Die Geschichten von Großeltern, Eltern und Väter zu jener Zeit sind spannender als das Fernsehprogramm.

    Danke für diesen wunderbaren Post. Wünsche dir ein frohes Fest.

    Liebe Grüße

    Laura T.

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