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Sommer mit Kneipp: Die Wunderwaffe Arnika und wie du es dir gut gehen lässt.

 

Ich bin ein riesiger Fan von Inspiration statt Anweisungen, und so bekommt ihr heute eine frische Ladung ebendieser:
Ihr sucht euch das Passende aus, und lässt euch motivieren, anspornen und beflügeln.
Jeder weiß: ist man von etwas beflügelt, packt man die Dinge mit Begeisterung an – und das ist genau der Vibe, der bei mir immer präsent ist.

Für dein Leben gilt:

Du musst es dir gut gehen lassen.
WENN DU ES DIR NICHT GUT GEHEN LÄSST, GEHT’S DIR NICHT GUT.

Ich will am Ende meines Lebens auf dem Planeten Erde nicht zurückblicken, und denken müssen, dass es mir nicht wirklich gut ging – viel lieber krempele ich die Ärmel hoch, packe mein Leben an, und LASSE es mir gut gehen.
Und das geht zum Beispiel so:

 




1. Mache dein Bett schön und den Schlaf zu einer Priorität.

Sein Bett gleich nach dem Aufwachen hübsch zu richten, ist eine viel bedeutungsvollere Handlung, als ihr glaubt:
Damit hat man als Erstes etwas Wertschätzendes und Schönes für sich selbst getan.
Einem Gast würde man niemals ein ungemachtes Bett anbieten, richtig?
Und hat jemals jemand in einem Hotel in ein Zimmer mit unordentlichem Bett eingecheckt?
Das wäre unmöglich – und genau deshalb lässt du für deine Person keine geringeren Standards gelten.

Diese 2 Minuten Zeit des Kissen Aufschüttelns und des Laken Glattziehens sind nur für dich: Weil du es dir wert bist, abends in ein perfektes Bett zu sinken.

Stelle dir vor, du bereitest morgens das Bett für eine Person vor, die du unendlich liebst, sehr verwöhnen möchtest, und von der du willst, dass sie den größtmöglichen Genuss erlebt.
Diese Person bist du.

Wir leben in einer schlaffeindlichen Gesellschaft: zu gerne tauscht man 10 Minuten auf dem Handy Scrollen gegen 10 Minuten Schlaf.
Dabei ist ausreichend Schlaf essentiell für die geistige und körperliche Gesundheit, Fitness und Jugend (!) – die Nachtruhe braucht dringend eine höhere Postion auf der Prioritätenliste.
Schlafen ist gesund, macht schön, schlau und erfolgreich – alles wissenschaftlich belegt.

Mache es wie ich:
Mein Schlafzimmer ist ein heiliger Ort, und das Bett so gemütlich, wie nur irgendmöglich.
Das Wissen, dass es mein privater Rückzugsraum ist, und das Bett perfekt aufgeschlagen abends nur auf mich wartet, gleich dem Lebensgefühl einer Königin.
Ich gehe schlafen wie eine Königin und wache auf wie eine Königin.
Und genau das wünsche ich mir für dich.

 

2. Räume auf. Wenigstens ein bisschen.

Ich habe keine Ahnung, woran es liegt (und garantiert gibt es viele Untersuchungen darüber), aber es passiert etwas Großartiges im Gehirn, wenn man aufräumt.

Früher war ich kein wirklich ordentlicher Typ, habe bis heute kein Problem mit (vorübergehendem) Chaos, und räume ausschließlich aus einem Grund auf:
Ich will mir nicht zumuten, in einem unordentlichen Raum leben, arbeiten oder entspannen zu müssen.
Ordnung drückt für mich Wertschätzung aus.

And the magic happens:
Mit jedem aufgeräumten Zentimeter wird das Hirn klarer, meine Laune leichter, mein Selbstbewusstsein größer und mein Lebensgefühl insgesamt schöner.
Ich kann danach besser und strukturierter denken, bin innerlich ruhiger und motivierter, andere Dinge anzupacken.

Hast du die Schublade geschafft (und beim Aufräumen ist das Ergebnis meist sehr schnell sichtbar!), dann glaubt das Hirn:
„Ach, dieses Eck schaffe ich auch noch.“
Und zack! Es läuft.

Bist du gerade im Motivationstief, lautet mein Tipp:
Räume auf!
Wenigstens eine kleine Ecke.
Wenigstens ein paar Minuten lang.
Du wirst erstaunt sein, wie viel man in 10 Minuten aufgeräumt hat.

Was glaubst du, wie schnell aufgeräumt wäre, wenn du wüstest, dass morgen die Bundeskanzlerin zu Besuch kommt?
Siehst du?
Ordnung drückt Wertschätzung aus.

 

 

3. Koche dir etwas Gutes.

Ich kam vor einigen Tagen von einem Abendspaziergang mit Neo zurück, und wollte am liebsten Tiefkühlpommes in den Ofen schieben.
An diesem Tag stand ich bereits lange in der Küche, denn ab und zu bekommt mein Dobermann frisches Essen auf Vorrat gekocht.
Ich war erschöpft und hungrig, und kurz bevor ich „Irgendwas“ aß, hielt ich inne, und mir wurde schlagartig bewusst:
„Warum zur Hölle hat es mein Hund heute besser als ich?!“

Neo hat regelmäßig genügend Bewegung, isst ausgewogen, frisch und abwechslungsreich, schläft viel und bekommt reichlich Zuwendung und Liebe – UND WIR REDEN VON EINEM HUND!
Es kann nicht sein, dass mein HUND ein schöneres Leben als die meisten von euch führt.

Eine Mahlzeit für dich selbst frisch zu kochen, braucht oft keine 15 Minuten – Honigkarotten mit Hummus, Couscous mit Gemüse, Sesamkartoffeln vom Blech, frische Melone mit Käse und Brot (HIER findet ihr ein paar schnelle, unkomplizierte Ideen für Sommeressen).
Wenn du ungern kochst, schneide wenigstens jeden Tag Obst klein und richte es auf einer Platte für dich an: Nektarinenspalten, Sommerbeeren und Kirschen lassen sich hübsch legen und sind als Snack oder Frühstück ganz perfekt.
Du kannst natürlich auch einfach so in eine Nektarine reinbeißen  – aber was ich diesmal meine, ist diese: „Ich mache es nur für mich schön“- Handlung.
Ich würde der Kanzlerin auch keine Nektarine einfach so in die Hand drücken, wenn sie schon mal da ist.
Again: Wertschätzung.

Gutes, hausgemachtes Essen ist ein sehr wichtiger Teil des „sich gut gehen Lassens“.
Achte darauf, dass du täglich wenigstens einmal etwas so richtig genießt, verwöhne dich selbst mit genügend Nährstoffen und Abwechslung, und zelebriere deine Mahlzeiten oder wenigstens deine Snacks.

Du wirst den Vergleich mit meinem Hund nie wieder vergessen ;).





4. Schenke deinem Körper Bewegung, Auslastung und Entspannung.

„Sport ist unentbehrlich, um gesund heranzuwachsen und sich gesund zu erhalten.“
Sebastian Kneipp.

 

Warum Sport so wichtig ist, habe ich bereits HIER ausführlich geschrieben.
Regelmäßige Bewegung ist übrigens nicht nur für den Körper überlebenswichtig – auch die Psyche profitiert, denn Sport setzt die Glückshormone Endorphin und Dopamin frei und hat damit einen ähnlichen Effekt auf unseren Körper wie Alkohol, Zigaretten oder Drogen.
Ohne die Nachteile, versteht sich.

Um all diese positiven Effekte abzurufen, ist tatsächlich überhaupt kein Leistungssport nötig.
Mit dem Fahrrad zum Markt, ab und zu eine Runde joggen, Treppe statt Fahrstuhl (also ich nicht. Ich muss Selfies machen. Aber ihr könnt Treppen steigen.), regelmäßig mit dem Hund zügig laufen – das alles reicht vollkommen aus, damit die Durchblutung angekurbelt wird, das Denkvermögen gesteigert, die Muskeln aufgebaut, die Knochen verstärkt (!), die Fettverbrennung gesteigert wird.
Bewegung ist ein echtes Allheilmittel und ihr könnt eurem Körper keinen größeren Gefallen tun, als euch zu bewegen.

Regelmäßigkeit ist der Hauptschlüssel, sprich: 2-3 Mal die Woche/ ca. 15 – 30 Minuten reichen vollkommen aus.
Zu viel Sport ist übrigens auch nicht gut.

Nach dem Sport sind Pflegeprodukte mit Arnika, das Beste, was ihr für euren Körper tun könnt:
sie entspannen, helfen nachweislich beim Muskelkater, lindern Gelenkschmerzen und reaktivieren die Muskeln.

Arnika ist eine echte Wunderwaffe und ein Allrounder:
Sie zählt nicht nur zu Sebastian Kneipps Lieblingskräutern, sondern gehört seit Jahrhunderten zu den bekanntesten Arzneipflanzen.
Kneipp stellt eine Reihe hochwirksamer Produkte mit der besonderen spanischen Arnika montana atlantica, die das geringste Allergenpotenzial hat.
Die Arnikablüten werden auf zwei Wegen gewonnen:
die kontrollierte Wildsammlung und über ein Pilotprojekt zum Anbau der nicht ganz pflegeleichten Pflanze.
Kneipp setzt dabei auf nachhaltigen Anbau, die Zusammenarbeit mit kleinen Unternehmen vor Ort, und viel Handarbeit (!) – ein beispielhaftes Pilotprojekt, das der Natur und den Menschen gut tut.
Wie viel Zeit, Mühe und Arbeit tatsächlich hinter dem nachhaltigen Anbau steckt, könnt ihr HIER nachlesen.

 

 

2 Produkte mit Arnika möchte ich euch heute ganz besonders empfehlen:

1. Badekristalle Gelenke & Muskel Wohl

 

Ein besonders hochwertiges Thermalsolesalz ohne chemische Zusätze, Arnika-Extrakt und natürliche ätherische Ölen aus Cabreuva, Rosmarin und Pinus-Arten: das Bad ist perfekt bei Muskelkater und Verspannungen.
Der Zitrusduft erfrischt und entspannt wunderbar nach einer Sporteinheit.

2. Massageöl Arnika.

Ich nutze keine anderen Massageöle, außer die von Kneipp, weil diese auf ganzer Linie überzeugen:
Das beste Preis.Leistungsverhätnis, keine Bullshit-Zusätze, und hervorragende Wirkung mit tollen Düften.

Dieses Öl überzeugt mit Arnika- und Ingwerextrakten, Sheabutter sowie pflegendem Sonnenblumenöl und feuchtigkeitsspendendem Mandelöl – damit bekommt ihr Verspannungen und Muskelkater bestens weg-massiert.

Nach Bewegung schenkt ihr eurem Körper Entspannung – und das ist eine wirklich tolle Möglichkeit, es sich gut gehen zu lassen.

Im Kneipp Online Shop findet ihr noch mehr Produkte mit Arnika-Zusätzen.

Und bitte, lasst es euch gut gehen!
Macht morgens ein paar Strechübungen, trinkt euren Kaffee aus einer besonders tollen Tasse, cremt euer Gesicht liebevoll ein, macht euer Bett so schön, wie nur möglich, und schneidet Melonenspalten nicht nur für die Kinder, sondern auch für euch selbst hübsch auf.
Einfach so, damit es euch gut geht.

Liebesgrüße
Joanna

 

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6 Comment

  1. Reply
    Rosemarie Richter
    5. August 2019 at 21:46

    Danke, das du mich daran erinnerst!
    Du hast ja so recht…
    Jetzt mache ich es MIR schön!
    Danke
    Rosi

  2. Reply
    Aus dem Leben der Karoline
    6. August 2019 at 10:23

    Hallo Joanna,
    du triffst den Nagel auf den Kopf! Was ich immer mache beim Kissen aufschütteln morgens, meine morgendliche Playlist anmachen, denn es läuft dann nur Gute Laune Musik und ist extra nochmal so ein schöner Vibe 🙂
    Ganz liebe Grüße, Karoline

  3. Reply
    Dagmar Lauster
    6. August 2019 at 11:22

    WERTSCHÄTZUNG – WOW – Volltreffer
    Gestern stieg ich den Pfad zur Wartburg hoch (und hatte zuvor eine tiefgreifende Übung in Vergebung gehabt!). Gestartet war ich von der erlesenen Bibliothek in Eisenach, wo ich in der Geschichte der Wartburg / Eisenach gelesen hatte.
    Während meines Aufstiegs hatte ich das Gefühl, ich würde nicht nur an meiner Scham und Schuld tragen, sondern ebenso die meiner Familie (meine Mutter stammt aus der ehemaligen DDR) , ja der Deutschen mit ihrer Geschichte…

    Oben angekommen ließ ich meinen Blick über die Weite des wunderschönen Thüringer Waldes streifen und wiederholte aus tiefstem Herzen, was ich Tage zuvor schon an dieser Stelle aussprach: dass für mich ein neues Leben begonnen hat. Und ich danke dir hiermit sehr, sehr , sehr für deine Money-Series Inspiration über Scham (der direkt darauf Schuld folgt).

    Vor dem aufziehenden Regen sucht ich in dem „Gasthof für fröhliche Leut“ des 5 Sterne Hotels Schutz. Meine derzeitige finanzielle Situation lässt es nicht zu, in dem Restaurant zu speisen, aber ich genieße in dem lauschigen Innenhof bei meinen Wartburgbesuchen einen Espresso und Törtchen. Der Oberkellner befand, dass der harte Holzschemel an den Stehtischen nicht bequem genug für mich sein – und führt mich in die Hotellobby, wo ich an einem Kaminfeuer in einem weichen Sessel von ihm bedient wurde…

    Ich konnte spüren wie sich Scham und Schuld in Wertschätzung gewandelt hatten und der „Akt der Vergebung“ in Liebe — verbunden mit tiefer Dankbarkeit.

    …und ja, ich mache meine Bett, räume auf, koche für mich und serviere es mir in schönem Geschirr – das bin ich mir wert, egal wie pleite ich bin. Danke, von dir erinnert zu werden, darin nicht nachlässig zu werden und vor allem auch für deinen Post über Vergebung, der gestern „Gold“ für mich war.

    1. Reply
      Joanna
      6. August 2019 at 13:00

      Dagmar ❤️❤️❤️!

  4. Reply
    Laura T.
    8. August 2019 at 14:03

    Hallo Joanna,

    für mich ist das Schlafzimmer mehr als ein Schlafraum. Schön klar und weniger ist mehr.
    Da stimme ich dir zu und bin ganz bei dir mit diesem Beitrag. Danke.

    Liebe Grüße

    Laura T.

  5. Reply
    ULISHA
    9. August 2019 at 8:44

    sooo WUNDERSCHÖN <3 DANKE!

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