Inspiration

Bye, Bye, Loft.

Als ich Anfang Januar letzten Jahres die Nachricht bekam, dass ich das Loft verlieren würde, wäre „schockiert“ sicher eine untertriebene Beschreibung meines Gemütszustands gewesen.
Am liebsten hätte ich mich übergeben.

Alles geschah nicht nur gänzlich unerwartet, sondern war in seiner Absurdität kaum zu toppen:
Just in dem Augenblick, als ich voller neuen Tatendrang und Vorfreude anfing, weitere Räume auszubauen, und neue Ideen Wirklichkeit werden zu lassen.
Der Ort, der so perfekt auf meine Familie zugeschnitten war, in dem wir so viele unbeschreiblich schöne Augenblicke verbracht haben, an dem sich die großartigsten Persönlichkeiten trafen, echte Talente entdeckt und gefördert wurden, an dem gearbeitet, gekocht, getanzt, gelacht und nächtelang geredet wurde, und der vor Lebensfreude und Liebe täglich nur so pulsierte – das sollte nun auf einen Schlag vorbei sein?
Es ergab einfach keinen Sinn.

Ganze 3 Tage brauchte es, bis sich der Schock gelegt hatte, und statt zu heulen, packte ich die Dinge erneut an:
Ich leitete alles an Anwälte weiter und versuchte, so gut es ging, Schadensbegrenzung zu betreiben.
Wenn ich schon ausziehen müsste, dann nur, wenn ich etwas Vergleichbares gefunden hätte, und gegen eine angemessene Zahlung unserer Umbauinvestitionen.
Der erste Aspekt war übrigens meine oberste Priorität, denn zu gut konnte ich mich an das furchtbare Gefühl erinnern, irgendwo ausziehen zu müssen, und nichts Neues in Aussicht zu haben.
Mein persönlicher Albtraum No. 1.

Wie gerne würde ich erzählen, dass sich nun alles bestens entwickelte.
Stattdessen war das genaue Gegenteil der Fall:
Die Nachrichten wurden immer skurriler (bis hin zum Verbot des Bloggens in meinen Räumen, und der anschließenden fristlosen Anordnung der Räumung dieser), die Rechnungen der Anwälte immer höher, und eine Katastrophenmeldung folgte der nächsten.
Ich hatte also sehr oft die Gelegenheit, mich von Umständen nicht beeindrucken zu lassen, Menschen zu vergeben, die mir bewusst schaden wollten, und keine Opferhaltung zuzulassen.
Wie so ein Boot Camp, und definitiv nicht der Fun Part davon.

Meine Kinder unterstützten mich dabei in jeder nur denkbaren Art und Weise:
Unvergessen der Augenblick, als mein Verstand so überzeugend laut mit Umständen argumentierte, dass ich anfing, im Auto zu weinen, und mich lautstark „Ich weiß einfach nicht, wie es weitergehen soll!“ zu beschweren.
Eine meiner Töchter war von meinem Ausbruch sichtlich überrascht, ließ mich eine Weile stillschweigend jammern, und holte anschließend ihrerseits aus, indem sie mich inbrünstig anschrie:
„MUM, HÖR AUF DAMIT! Hör auf so zu tun, als ob es keinen Gott gäbe! Und wenn wir das Loft verlieren, und wenn dein Blog aufhört, und wenn alles den Bach runtergeht: ES IST MIR EGAL! Mich interessiert nichts anderes als die Liebe, und dich auch nicht! ALSO HÖR AUF, SO ZU REDEN!“
Der Zeitpunkt, an dem sie mich zum letzten Mal so anschrie, lag etwa 17 Jahre zurück (damals, als ich ihren Saft in den falschen Becher einschenkte, wir erinnern uns), und das überraschte mich wiederum so sehr, dass ich verdutzt meinen Mund hielt.

Die Dinge entwickelten sich keinesfalls besser, und alles sah verheerend aus, bis zu dem Tag, als meine größte Furcht konfrontiert wurde, und einer meiner Anwälte vorsichtig vorschlug, ich solle doch von mir aus einfach alles aufgeben, damit das never ending Drama endlich ein Ende hat.
Dass die finanziellen Investitionen unwiderruflich verloren waren, war zu diesem Zeitpunkt bereits klar.
Mit dem Aufgeben per se hatte ich kein großes Problem – mit dem Aufgeben ohne ein alternatives Domizil in Aussicht allerdings schon.
Das war also der Moment, in dem der stärkste Trigger einsetzte.
Während meine Emotionen das volle Programm auffuhren, wusste ich gleichzeitig ganz präzise und mit einer tiefen Sicherheit:
Ja.
Ganz genauso mache ich es.
Ich wusste es einfach, trotz Tränen und Drama und Weltuntergangsstimmung par Excellence.

Ich entschied mich also auf der Stelle, von mir aus zu einem festen baldigen Zeitpunkt auszuziehen und konfrontierte damit genau das, was für mich persönlich stets der Worst Case war (= obdachlos zu sein), mehr noch:
Ich selbst führte diese Situation bewusst herbei.

Seit dieser Entscheidung war jede Zukunftsangst, jede Panik, jedes Sorgen, jedes Bauchweh einfach weg.
Ich musste nicht länger dagegen ankämpfen, ich musste mich nicht mehr dagegen entscheiden, ich musste mir nichts schön oder positiv reden – ich ließ das Loft los, und die Angst verschwand gleich mit.
Mehr noch: Ich konnte mir nun überhaupt nicht mehr vorstellen, wie man sich sorgen kann, wenn es doch einen Gott gibt?
Hä, das macht doch keinen Sinn?!
Ich kann mich absolut auf ihn verlassen, und das ist doch alles, was ich jemals wollte?
Mit Loft, ohne Loft, mit Geld, ohne Geld, who cares?
Wie lächerlich klein und unsinnig und bizarr jede Zukunftsangst mir jetzt erschien!

Und dann passierte erstmal:
Nichts.

Wochenlang geschah einfach nichts, aber ich hatte wie immer genug zu tun, und dachte nicht weiter darüber nach.
Es muss etwa Mitte Dezember gewesen sein, als ich durch die Stadt fuhr und an einer roten Ampel stehend, ganz ohne Vorwarnung und ohne Vorüberlegung, absolut präzise wusste, was ich tun soll:
So schnell wie möglich ausziehen.
Eine kleine Wohnung suchen.

Ich wusste sogar die exakte Größe der Wohnung, so verrückt das klingen mag.

Daheim angekommen, klappte ich sofort mein Laptop auf, fand eine Wohnung (das dauerte nicht lange: Es gab genau eine, die in Frage kam), machte einen Termin aus, und unterschrieb den Mietvertrag.
Das klingt ein bisschen unemotional, und genauso war es auch: Zack, Zack, ein Schritt nach dem anderen.

In der Zwischenzeit zog Ben zu seinem Dad nach Berlin, um dort auf eine großartige Schule zu gehen, Noelle bekam einen Traumjob in München, also brauchte ich nicht so viel Platz.
Allein: Ich hatte dieses Loft, das mit den schönsten Möbeln ausgestattet war, ich hatte einen Keller, der überquoll, und sechs Garagen, die Baumaterialien, Bauschutt und vor allem irgendwelches undefinierbares Zeug enthielten, von dem ich selbst am allerwenigsten wusste, was damit nun genau passieren sollte.
Ich musste also nicht nur umziehen – ich musste innerhalb von wenigen Wochen eine richtige Haushaltsauflösung stemmen.
Bis zum heutigen Zeitpunkt habe ich 10 Tonnen entsorgt und bin noch weiterhin sehr fleißig und mit viel Spaß an der Sache dabei – meine Tage sind wirklich voll.
Mit jedem Karton und jedem Müllsack mache ich mir bewusst:
Jetzt fängt etwas Neues an.
Die Zeit zuvor war extrem schön, unendlich kostbar, und ich bin mehr als dankbar für jeden Augenblick – nun aber wird ein neues Kapitel aufgeschlagen.

 

Der Abschied vom Loft ist bittersüß, denn ich habe die bisher erfüllteste Zeit meines Lebens darin verbracht, außerdem ist die Schönheit der Räume nach wie vor nicht von der Hand zu weisen.
Und doch ist die Vorfreude auf das Neue so riesig, dass ich vor Glück schreien könnte: Etwas, das man nicht wirklich erklären kann.
Ich freue mich so sehr, dass diese Freude einfach auf alles überschwappt, und bin gleichzeitig felsenfest davon überzeugt, dass mir nun nichts mehr unmöglich ist.
Ich atme die Freiheit, trete in das Neue ein, und bin sicher, dass – wenn ich etwas so Wunderschönes wie das Loft hinter mir lassen konnte – ihr euch ebenso traut, Dinge loszulassen, die ihr bisher festhieltet.

Jil sagte zu mir:
„Mum, das Loft, das war nicht das Gebäude.
Das Loft, das warst DU.“

Ein Glück bin ich immer überall dabei ;).

Liebesgrüße
Joanna

 

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161 Comment

  1. Reply
    Meta
    14. Februar 2019 at 19:13

    Mit dem Hintergrund bedeuten mir deine vorherigen Artikel noch mehr. Gehen noch tiefer (falls das geht?)
    Vielen Dank dafür!!!
    So viel Stärke. Und Kraft. Zusammenhalt. Und Liebe.

    1. Reply
      Joanna
      14. Februar 2019 at 20:39

      So schön! Deine Worte freuen mich sehr ❤️!!!

  2. Reply
    Wiebke
    14. Februar 2019 at 19:22

    Liebe Joanna. Mein Herz quillt gerade über für dich . Natürlich nicht weil du dein Loft verlierst – sondern weil du einfach du bist .Du bist nicht nur schön und stilvoll, du bist auch einfach nur echt. Du lebst was du schreibst . Auch wenn du mal strauchelst , erinnerst du dich an deine Werte und lebst diese. Ich wünsche dir von ganzen Herzen nur das Beste . ❤️Wiebke

    1. Reply
      Joanna
      14. Februar 2019 at 20:39

      Jetzt muss ich fast weinen, weil das so schön ist ❤️…

  3. Reply
    Tabitha
    14. Februar 2019 at 19:23

    Verrückt… wo ich doch erst gestern „die Loftstory“ gelesen habe! Und der Satz : „Mich langweilen Dinge zu Tode, die jeder kann!“ … verrückt! Jetzt kannst du „die Loftstory 2.0“ schreiben!

    Allerliebste Grüße!

    1. Reply
      Joanna
      14. Februar 2019 at 20:40

      YES YES YES!
      So mache ich das :)!

  4. Reply
    Esther Diana
    14. Februar 2019 at 19:29

    Liebe Joanna,
    ich gehöre eher zu deinen stillen Lesern. Ich musste diesen Text gleich mehrmals lesen um zu realisieren was da wirklich los ist. Und irgendwie hatte ich kurz das Gefühl, ich würde nun mit Dir aus dem Loft ausziehen. Ich wünsche dir alles Liebe und wunderbares Gelingen, freue mich auf das was du für uns zukünftig bereit hältst. ❤️
    PS: Chapeau für diese souveränen Zeilen

    1. Reply
      Joanna
      14. Februar 2019 at 20:48

      „Und irgendwie hatte ich kurz das Gefühl, ich würde nun mit Dir aus dem Loft ausziehen.“ – das verstehe ich gut ;).
      Das ging einigen Lesern ebenso ;).

      Und vielen Dank!

  5. Reply
    Viola
    14. Februar 2019 at 19:39

    Liebe Joanna, du bist ein wirkliches Vorbild! <3
    Viola

    1. Reply
      Joanna
      14. Februar 2019 at 21:30

      Danke ❤️!

  6. Reply
    Karin
    14. Februar 2019 at 19:45

    Liebe Joanna,

    danke für Deine tiefe Offenheit Deinen „Fans“ gegenüber. Dass Du Dir mit derart viel Mist das ganze letzte Jahr um die Ohren gehauen hast, ahnte wohl niemand von uns. Wirklich tief gepackt von Deinen Zeilen war ich, da sich bei mir durch Trennung/Scheidung parallel derselbe Wahnsinn abspielte. Mein Mann hat bei Gericht einen Antrag auf Wohnungszuweisung für sich und die gemeinsamen Kinder gestellt. Das entspricht einem aus meinem eigenen Haus rausklagen. Gott sei Dank war der Richter von ihm unbeeindruckt und beschloss, dass ich im Haus weiter wohnen darf, schließlich gehört uns die Immobilie je zur Hälfte. Doch diese Angst vor Obdachlosigkeit, bis der Prozesstermin war… nie zuvor hatte ich solche Angst. Seither wohnen wir noch immer im selben Haushalt, keiner ist bereit, das Feld zu räumen. Die Situation zwang mich dann für zwei Monate in die Psychiatrie, wo man mir selbiges nahelegte wie Dir: Dass ICH ausziehen soll, um LOSZULASSEN. Im Gegensatz zu Dir habe ich bis heute leider nicht die Kraft gefunden, mir eine neue Bleibe für mich und meine Teenie Kids zu suchen. LG Karin

    1. Reply
      Joanna
      14. Februar 2019 at 21:30

      Dann machst du es mir einfach nach :).
      Das Glück wartet auf der anderen Seite ;).

  7. Reply
    Iris
    14. Februar 2019 at 20:42

    Liebe Joanna,
    ich bin seit vielen Jahren Fan von Dir…Deinem Blog und nicht zuletzt von Deiner positiven Art und Deinem Spirit. Und das meine ich aus vollem Herzen! Wie hatte ich mich gefreut Dich vor ein paar Jahren vor dem Breuninger in Stuttgart auch mal persönlich kurz zu Herzen und drücken.
    Von Deinem heutigen Post bin ich … naja…irritiert. Ich mag überhaupt keinen negativen content verbreiten, aber ich mag Dir kurz beschreiben wie es sich anfühlt bei mir, ohne Dich dabei angreifen zu wollen, vielmehr soll es mal einem Perspektivwechsel dienen.
    Danke für Deine Offenheit über den Verlust des Lofts und dass Du uns daran teilhaben lässt. Es stösst extrem zum nachdenken an und ich glaube jeder würde es als grausam empfinden wenn man sein Zuhause verliert. Zumal so viel Liebesmüh bei der Renovierung drin steckt… ich empfinde gerade deshalb fast Schnappatmung bei dem Gedanken. Ich weiß…man soll sein Herz nicht an Dinge hängen, aber es ist unser Nest, unser Rückzugsort und das ist schon mehr als eine Sache, wie ich finde.
    Du beschreibst es …ich denke auch nach einem Jahr mit erstem Schock, mit so klaren Worten…dass es das ist was mich irritiert. Einerseits sehr beachtlich …andererseits stört es mich gewaltig. Weißt Du warum?…ich kenne nur Strahle joanna…die immer alles wuppt…die aus jedem Niederschlag das positive zieht. Wo ist bitte die schwache joanna? Sag mir nicht dass es die nicht gibt…ist es denn eigentlich nicht menschlich dass man auch mal ganz klein sein darf…verzweifelt, wütend, schreien ohne dass man dann aufgefordert wird inne zu halten und sich dann nicht das Recht dazu herausnehmen der Verzweiflung freien Lauf zu lassen?! Das macht uns so menschlich… das macht es aus nicht zu funktionieren wie ein Laufwerk…dass man auch mal hadert mit dem lieben Gott weil er uns einfach auch so viele Herausforderungen hinlegt die wir erst mal nur für Shit empfinden. Das ist für mich authentisch. Und ja…was mich stört ist, dass ich diese Seite nicht kenne und Du uns an diesem Alltag und dem bullshit des Lebens nicht auch teilhaben lässt. Ein bisschen fühlt es sich auch falsch für mich an dabei auf ein Jahr sunny Joanna in Instagram zu blicken obwohl in ihr der Sturm gewütet hat. Ich bin nicht dafür negative Stimmung zu verbreiten, aber ich bin dafür eine authentische Joanna zu erleben die sich mit ihrem Blog entschieden hat auch viel privates Preis zu geben , zu dem nun mal auch die Schattenseite des Lebens gehört. Das ist für mich Authentizität…die ich tatsächlich aktuell bei Dir nicht spüre. Schade. Ich hoffe Du weißt mit meiner Offenheit umzugehen ohne diese als prügel zu empfinden. Das soll es definitiv nicht. Ich wünsche Dir sehr im neuen Heim anzukommen! Herzlichst Iris

    1. Reply
      Joanna
      14. Februar 2019 at 21:58

      Liebe Iris, wenn du die Authentizität bei diesem Post nicht spürst, dann ist es tatsächlich der falsche Blog für dich – und das meine ich auch überhaupt nicht wertend, sondern einfach: Geschmäcker sind bei jedem unterschiedlich ;)!
      Es ist wirklich gar kein Problem, wenn man nicht mehr mitliest, ich bin keinem im Geringsten böse ;).

      Und:
      Du hast tatsächlich absolut Null Anspruch an mich zu stellen, denn du bist eine fremde Person, der ich erlaube, privaten Einblick in mein Leben zu bekommen – wer das mit aus irgendeinem Grund verwechselt und stattdessen fordert (was auch immer), der ist ebenso auf vielen anderen, schönen Blogs besser aufgehoben – auch das ist nicht als Kritik gemeint, sondern soll nur meine Sicht im Bezug darauf zeigen.

      Auch dir alles Gute!

  8. Reply
    Matilda
    14. Februar 2019 at 21:46

    Ach, es ist immer so traurig, wenn zwei Menschen sich trennen. Auch, wenn es das Richtige ist, mich macht es immer traurig. Ich wünsche dir alles Gute!

    1. Reply
      Iris
      15. Februar 2019 at 7:51

      Liebe Joanna,

      ich denke da hast du etwas falsch verstanden. Ich habe nichts gefordert!
      Mehr war es mein Gedanke Dich zum nachdenken anzuregen, was mir wohl nicht gelungen ist. Wenn Du richtig gelesen hast weißt Du dass ich langjähriger Fan von Dir bin. Aber auch ein Fan darf mal kritisch sein ohne dass er danach aufgefordert wird sich woanders eine neue ‚Fan-Plattform‘ zu suchen.
      Liebe Grüße Iris

  9. Reply
    Friederike
    14. Februar 2019 at 22:23

    Liebe Joanna,

    Du wirst auch diese Schwierigkeit schaffen, da bin ich mir ganz sicher! Und wie Du schreibst und auch verinnerlicht hast, Gott ist bei Dir und es werden wunderbare (andere) Zeiten auf Dich zu kommen!

    Ich lese Deinen Blog seit Jahren klammheimlich und ohne Kommentare (ursprünglich wegen eines Tippfehlers, ich wollte eigentlich nur die Lindenstraßen-Homepage aufrufen. Das sollte wohl so sein, ich habe inzwischen so viel von Dir gelernt)

    Ich denke an Dich und ich wünsche Dir alle (s) LIEBE, ganz viel Kraft und weiterhin viel Stärke!!! Die Kraft, die Stärke und Liebe, die Du uns LeserInnen in den letzten Jahren gegeben hast, wird auf Dich zurück fließen!

    Fühl´ Dich umarmt, obwohl wir uns nie gesehen haben

    Friederike

    1. Reply
      Joanna
      14. Februar 2019 at 22:25

      „ursprünglich wegen eines Tippfehlers, ich wollte eigentlich nur die Lindenstraßen-Homepage aufrufen.“
      Ich kann nicht mehr :))))))!
      made my day ;)))!

      Und danke ❤️!

  10. Reply
    Adeline
    14. Februar 2019 at 23:51

    Liebe Joanna,
    ich lese Deinen Blog jetzt schon gefühlt ewig. Und oft, wenn ich gerade bei dir lese, fragt mich mein Freund „Was machst du gerade?“ und dann antworte ich „Ich lese auf dem Blog von der Frau, die nach Kalifornien gezogen ist“. Diese „Aktion“ damals von Dir hat mich wirklich nachhaltig beeindruckt. Und genauso machst Du das jetzt wieder 😉

    Ich freue mich für Dich schon darauf!

    Herzliche Grüße
    Adeline

    1. Reply
      Joanna
      15. Februar 2019 at 19:21

      Ich mich auch 🙂 ❤️!

  11. Reply
    Katharina
    15. Februar 2019 at 2:37

    Genau richtig.

  12. Reply
    Elisabeth
    15. Februar 2019 at 4:52

    Ich fühle mit dir, denn ich habe das gleiche auch erlebt im Jahr 2015! Rausschmiss aus meiner schönen 160 qm Altbauwohnung über 2 Etagen mit Wintergarten und Garten, direkt am Wald!
    Wir hatten auch alles von Grund auf renoviert und es uns schön gemacht! Dann kam nach 13 Jahren die Kündigung wegen Eigenbedarfs, unerwartet! Mein kleiner Sohn war damals 3.
    Mir ging es genau wie Dir und ich entschied mich auch sehr bald für eine kleine Wohnung. Tonnen habe ich ausgemistet und schönste Möbel verkauft. Mein Herz blutete und dennoch freute ich mich auf das Neue. Auf eine Wohnung der kleinen Wege …
    Einen Garten haben wir seit 2 Jahren auch, 5 min zu Fuß von hier, am Wasser. Obwohl alles toll ist, vermisse ich mein altes Domizil oft. Aber das Leben ist Veränderung. Alles Gute!

  13. Reply
    Antje
    15. Februar 2019 at 6:55

    … was für ein Umgang von dir und deiner Familie mit herausfordernden Umständen, das ist, um mir Jills Worten zu sprechen, „LEVEL UP“ in Liebe und Vertrauen hoch 1000, dazu fallen mir nur Worte ein, die du geschrieben hast und die mir durch ihre Liebesenergie schon so oft geholfen haben:

    „Ich predige nicht Wasser und trinke Wein!“

    „Egal was die Frage ist, die Antwort ist immer Liebe!“ (bei dir war es glaube ich auf Englisch)

    „Mein Fall ist anders!“

    „Bei mir passt alles!!

    Und vieles mehr…

    Ich schicke dir gedanklich Brot und Salz zum Einzug und einen riesengroßen Blumenstrauß oder einen kleinen, je nachdem was besser in die neue Wohnung passt…

    in Liebe, Antje

    1. Reply
      Joanna
      15. Februar 2019 at 19:20

      Ich bin ganz stolz auf dich, liebe Antje, dass du diese Sachen so beinahe auswendig kannst – sie sind nämlich wahr :)))!
      Ich nehme die Blumen liebend gerne ;)))!

  14. Reply
    Annemarie
    15. Februar 2019 at 7:57

    Liebe Joanna,

    Du hast so viel Kraft, du schaffst das.
    „Und wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtleiter her“.
    Ich habe in den letzten Jahren so viel einstecken müssen, von meiner Krebserkrankung über die Insolvenz meines Mannes, unsere Hausversteigerung mit anschließender Zwangsläufig und noch so einige Katastrophen. Aber am Punkt tiefster Auswegslosigkeit ist da diese Kraft und der Weg liegt ganz klar vor einem.
    Du kannst es dir immer und überall schon machen sonst wärst du nicht Joanna.
    Mach dir keine Sorgen, alles wird gut, Oft sogar noch besser.

    Liebe Grüße
    Annemarie

  15. Reply
    Irene
    15. Februar 2019 at 8:45

    Oh ja, das echte Leben mit seiner Tsunami Gewalt ist auf dich zugerollt, dran gerolllt und ein Stück weit drüber gerollt und dann gab’s da das grosse, deutliche Stopp von dir!

    Ich kann gut nachempfinden, wie es dir geht, mein Mann und ich haben ein ähnlich turbulentes 2018 hinter uns, haben beide unsere Jobs verloren, mussten unser Haus verkaufen, wohnen zum Übergang in einer schäbigen Ferienwohnung, haben doofe neue Jobs wieder abgesagt und haben unsere 7 Wochen Thailand Sportreise angetreten. Und kurz nach der Entscheidung auf Urlaub zu fahren ohne festen Wohnsitz und ohne Jobs, wenn wir zurückkommen, ist meinem Mann ein Traumjob in den Posteingang geflattert. Und ich weiss, wenn nicht jetzt in diesen 7 Wochen, wird sich danach was Neues für mich ergeben.

    Ich schreibe diese Zeilen im Bikini, im Schatten bei 33 Grad, habe von Thailand aus ein Relocation Service engagiert und ein neues Heim ist ja schon die halbe Miete 🙂

    Es geht immer weiter und eins hab ich gelernt: die Umstände bringen mich immer mal wieder zum Wanken aber nicht zum Umfallen.

    Viele Grüße aus der Hitze ❤

  16. Reply
    Sandra
    15. Februar 2019 at 8:54

    Guten Morgen,
    freudig gesehen ein neuer Post von der tollen Joanna…..und dann DAS-
    Was für ein SCH….,aber ich bewundere deine Stärke . Du schaffst Das !
    Wir freuen uns nun auf das Neue.
    Zu Hause ist wo das Herz ist !
    Herzlichst Sandra

  17. Reply
    Manu
    15. Februar 2019 at 9:05

    irre!
    ich bin sprachlos – einerseits, weil ich immer dachte – ach Mensch, Joanna hat doch jetzt keine Sorgen mehr – alles toll und schön ….. und andererseits weil ich NIIIE mit so einer Nachricht gerechnet hätte.
    du bist eine unglaubliche Frau!
    und ja, das Loft war inzwischen langweilig 🙂 – auf zu neuen Ufern!!!!!!!
    Joanna – 2019 wird für uns alle das beste Jahr, das wir je hatten!!!
    liebe Grüße
    Manu

    1. Reply
      Joanna
      15. Februar 2019 at 13:30

      Ha, ha, und dabei habe ich noch nicht mal etwas von der Scheidung erzählt, die gefühlt doppelt so schlimm war ;).

      YAAAAAAAASSS!!!!
      Bestes Jahr unseres Lebens!

  18. Reply
    Anni
    15. Februar 2019 at 9:51

    Klar, das Loft war toll. Aber im Prinzip ist und bleibt es auch nur eine Wohnung. Ok, eine große aber wir wissen ja alle, dass es nicht alleine auf die Größe ankommt 😉 Und eine neue Wohnung ist auch immer ein neuer Anfang und das wird toll. Das Loft war nur ein Loft. Zu etwas Besonderem hast du es gemacht. Denn du bist etwas Besonderes.

  19. Reply
    Landpomerance
    15. Februar 2019 at 10:01

    Ich habe deinen Post gestern gelesen und musste das Geschriebene erst mal verarbeite. Du hast mich/uns in den letzten Jahren
    soviel mitgenommen, bei Dir sein lassen dass es sich für mich im ersten Moment wie eine persönliche Katastrophe anfühlte.
    Deine klare Linie hat sich auch in diese schwierigen Situation gezeigt und Du bist wie immer offen und echt und dafür liebe ich Dich und das was Du machst. D A N K E
    Angelika

    1. Reply
      Joanna
      15. Februar 2019 at 13:34

      Ja, das verstehe ich gut!
      Ein bisschen haben wir alle gemeinsam das Loft verloren ;).
      Ich liebe dich auch, Angelika!

  20. Reply
    Vanessa
    15. Februar 2019 at 12:44

    Danke dir, dass du diesen Ausschnitt aus deinem Leben mit uns teilst!

    Ich möchte dazu auch noch sagen:
    Das, was du mit dem Loft verbindest, ist nicht die Bausubstanz, sondern die Gespräche, die du dort hattest, die Tänze, die ihr dort aufgeführt habt, den Genuss, den ihr dort erlebt habt. Glaube ich.
    Das Schöne am Loft ist nicht das Licht, das durch die Fenster fällt, sondern dass du die Fähigkeit hast, diese Art von Schönheit wahrzunehmen. Und diese Fähgikeit bleibt dir, sie geht nicht mit einer neuen Wohnung verloren.
    … behaupte ich. Da ich nie im Loft war, kannst du natürlich auch gern sagen: „DOCHDOCH, es ist DAS LICHT“ 😉
    Ein Loft macht kein schönes Leben aus, sondern der Mensch/ die Menschen, mit denen wir unser Leben teilen – also hauptsächlich wir selbst. Und andere, die das nicht erkannt haben, denken, wenn sie ein Loft haben, haben sie dein Lächeln im Gesicht. Sie werden sehen, dass ihnen nichts bleibt, auch wenn sie nun das besitzen, was sie vermeintlich haben wollten… Denn sie haben sich selbst nicht.

    Ich grüße dich herzlich, du Fröhliche!

  21. Reply
    Maria Mar
    15. Februar 2019 at 13:31

    Wir wären so tolle Freundinnen. Sonst reiße ich die Menschen mit meinem Good Thinking, positiven Vibes, Demut- &Vergebungs-Talk aus ihrem Alltagstrott.
    Aber DU erfrischt mein Leben Joanna, die einzige Bloggerin, der ich folge und von Herzen wünsche, dass Sie weiterhin resilient, aufgeweckt und glücklich bleiben möge.
    Herzlichst und auf bald

  22. Reply
    dkstylepassion
    15. Februar 2019 at 14:57

    Ich wünsche dir ganz viel Kraft. Ich bin wirklich sprachlos grade. LG

    1. Reply
      Joanna
      15. Februar 2019 at 19:22

      Vielen Dank :)!
      Ich war anfangs auch sprachlos, glaub mir ;)…

  23. Reply
    Karin
    15. Februar 2019 at 18:11

    Auch bin eine stille, aber sehr begeisterte Leserin deines Blogs. Aber jetzt möchte ich mal an dich persönlich schreiben. Ich gehöre zu denen, die ab und zu dachten, Mensch, die hat es aber auch wirklich gut, wunderschön, zu hundert Prozent auf Gott vertrauend, ein Mega-Loft, geiles Auto, schöne und großartige Kinder und so weiter … Trotz all dem war ich nie neidisch, eher beeindruckt. Ich dachte, wenn ich nur noch ein bisschen mehr vertrauen lerne, dann kommt das auch zu mir. Aber heute habe ich was gelernt. Es kann ganz schnell alles anders sein, bzw. es ist alles ganz anders als es scheint. Auch du hattest schlaflose Nächte (oder wenigstens Minuten) und Ängste. Sogar du, die so voller Gottvertrauen und Liebe ist. Da hab ich mich echt getröstet gefühlt, dass ich, die erst auf dem Weg dahin ist, nicht verzweifeln muss mit meinen Ängsten und Zweifeln. Nur weiter nach vorne gehen und schauen. Dank dir, hab ich das heute erkennen dürfen. Und auch, dass es nicht das zweifellos wunderschöne Loft sein muss, wenn Gott für uns etwas anderes (auch kleineres) vorgesehen hat, dann hat das einen Grund, Und ich bin sicher, der ist, dass es noch viel schöner für uns wird. Ich bin echt total dankbar, dass du das mit uns teilst und auch, wie großartig, liebevoll du durch diese Situation gegangen bist und gehst. Gott segne dich und deine Lieben. Danke!

  24. Reply
    Bettina
    15. Februar 2019 at 18:46

    Liebe Joanna,
    Seit du diesen Blog machst lese ich ihn.
    In den letzten Jahren nicht mehr so regelmäßig, deine Welt war mir zu perfekt. Nun diese Worte und da bist du wieder / die Frau die mich vor Jahren begeistert hat. Ich kenne deine Situation und dieses Gefühl von Hilflosigkeit . Ein Zuhause verlassen und sich neu zu finden wirbelt alles durcheinander. Ich habe damals mit Gott gehadert und bekam nicht die Antwort die ich hören wollte Gott hatte einen anderen Plan . Und du weißt es nur zu gut ,Gott stellt dich vor die Aufgaben die er dir auch zutraut und die uns lehren was wichtig ist ! Du wirst geführt und so viel reicher aus dieser Situation hervor gehen. Ich werde für eure Familie beten dass das richtige geschieht und euch noch stärker im Glauben trägt.
    Sei gegrüßt Gottes Segen Bettina

  25. Reply
    Anja Pfeifer
    15. Februar 2019 at 20:20

    Liebe Joanna,
    Ich sitze geplättet und fassungslos hier… die Tränen stehen mir in den Augen …
    Joanna, du bist der authentischste Mensch den ich kenne, so fest im Glauben an Gott verwurzelt,. Ich bewundere Dich und Deinen starken Glauben so sehr.
    Eine Wahnsinns Frau… Und wenn ich an göttliche Liebe denke, dann habe ich ganz oft Dein Bild vor Augen und das ist kein Witz oder geschleime … wollte ich dir die ganze Zeit schon mal schreiben, ich finde jetzt ist der Richtige Zeitpunkt!
    Ich bin fest davon überzeugt, dass Gott einen größeren Plan mit Dir hat und ich bin sehr gespannt wohin Dein Weg geht…
    Wir wissen ja, wenn der Mensch plant, lacht der Liebe Gott
    Ich wünsche Dir trotz Deiner Stärke von Herzen, alles Liebe und Gute Anja

    1. Reply
      Joanna
      16. Februar 2019 at 20:18

      „Und wenn ich an göttliche Liebe denke, dann habe ich ganz oft Dein Bild vor Augen“ – das ist überhaupt nicht geschleimt, das ist die pure Wahrheit 🙂 ❤️!
      DANKE!

  26. Reply
    Rößel, Ulrike
    15. Februar 2019 at 21:15

    Liebe Joanna,
    als sonst stille Leserin melde ich mich jetzt doch mal zu Wort. Ich bin ungern die Cassandra, aber ich hatte schon länger ein ungutes Gefühl bzgl. des Loft. Das kann ich noch nicht einmal greifen, und deshalb war ich jetzt auch gar nicht so geschockt. Ich kenne es auch, wenn der Boden unter den Füßen weggerissen wird, aber Du hast recht, es ist zunächst ein großer Schock, aber dann kann man es nach und nach akzeptieren und das Beste daraus machen.

    Ich wünsche Dir, dass Dir Deine Kraft und Energie erhalten bleiben. Du schaffst das und ich bin gespannt auf Dein neues Domizil.

    Viele Liebe Grüße

    Ulrike

  27. Reply
    Kerstin
    16. Februar 2019 at 8:35

    Ach Joanna. Andere Kommentatoren haben schon fast alles gesagt.
    Hammerhart – und du läufst wie die Heldin eines Action Movies in Slow Motion durch die Feuerwand und lässt die ganze Scheisse hinter dir und auf zu neuen Abenteuern.
    Ich lese deinen Blog fast von Anfang an und dein positiver Einfluss auf mein Leben ist sehr real und jeden Tag spürbar.
    Ein Danke klingt so lahm. Aber das passende Wort, das ich fühle ist noch nicht erfunden.
    You go girl! Ich komme mit!

    1. Reply
      Joanna
      16. Februar 2019 at 20:16

      OH GOTT!
      Das hast du so wunderschön beschrieben!!!
      Ich muss fast weinen ❤️..

  28. Reply
    Ann
    16. Februar 2019 at 9:20

    Liebe Joanna,
    In der Mittagspause im Büro hab ich *es gibt Neuigkeiten zum Loft auf Insta gescheckt und bin dann ab auf deinen zauberhaften, Blog, der mich seit Jahren inspiriert, motiviert, tröstet, Mut gibt und einfach begeistert. Wow! … Ich sag dir ich war geschockt!!! DEIN tolles Loft wird euch weggenommen? Wahnsinn. Soviel Liebe, Ästhetik, Desing, Einzigartigkeit… liegt darin. Mir kamen die Tränen und ich hab den ganzen Nachmittag nichts mehr auf die Reihe bekommen. Tut mir so leid! Ein Lebenstraum! Dann hab ich dein Grinsen in deinem Gesicht entdeckt, als du stolz die neuen Schlüssel von dem „geilen“ Appartment zeigtst und da wußte ich DU bist Stärke, DU geht es richtig an, DU bist einfach so ein wahnsinniges großes Vorbild für uns alle. Nicht lange jammern, zack einfach vertrauen und die nächsten Schritte tun. Es geht weiter und ich wette es geht großartig weiter. Wow!!! Darfür bewundere ich dich total… wünsche dir und deinen tollen Kindern alles Glück dieser Erde!!! Alles, alles Liebe von mir. Viel Glück und Erfolg… Danke, dass du uns allen soviel Stärke abgibst. Hut ab. I love you!!!

    1. Reply
      Joanna
      16. Februar 2019 at 20:15

      I love you, Ann!!!
      Danke für deinen wunderschönen Kommentar!

      (Ich war am Anfang auch geschockt ;)).. es hat bisschen gebraucht ;).

  29. Reply
    karin
    17. Februar 2019 at 19:21

    Liebe Joanna,
    ich habe Dich gefunden, als ich meiner Wohnung ebenso wie meinen 2 Jungs und mir: Licht, Leichtigkeit, Fröhlichkeit und Großzügigkeit einhauchen wollte.( in eine sehr schräge, kleine Dachwohnung:-)). Du hast mich ungemein inspiriert und ich habe auch viel hinter mir gelassen und kann nur sagen…Es tut mir sehr leid um das wunderschöne Loft aber Du bist die Leichtigkeit und Fröhlichkeit die dort eingezogen ist und jetzt bist es Du die weiterzieht…Du machst es genau richtig und ich freue mich Neues von Dir zu hören. Karin

  30. Reply
    Monika
    17. Februar 2019 at 20:23

    … warum tut es irgendwie weh also ob ich selbst ausziehen müsste Hoffe in Deiner neuen Wohnung gibt es keine schwarzen Steckdosen!!

    1. Reply
      Joanna
      17. Februar 2019 at 20:41

      Ha, ha, sie sind alle weiß, ein Glück ;)))!

  31. Reply
    Chrissi
    17. Februar 2019 at 20:39

    Weißt du, was mir ganz beosnders aufgefallen ist? Du hast dir verdammt tolle Kinder erzogen! Ich finde es so toll, wie viel Mut, Weisheit, Klarheit und Stärke du ihnen vermittelt hast, dass sie so reagieren und dich so unterstützen. Ganz davon zu schweigen, wie viel Inspiration ihr versprüht. Ich bin SO froh, eine von ihnen Freundin nennen zu können. Ich wünsche dir eine noch erfülltere, noch liebevollere Zeit in der neuen Wohnung! ❤️

    1. Reply
      Joanna
      17. Februar 2019 at 20:41

      Vielen Dank, liebe Chrissi ❤️!

  32. Reply
    Sandra
    18. Februar 2019 at 9:12

    Hi Joanna, ich denke alles hat seinen Grund. Ich kenne diese Gefühle nur zu gut, aber wie du siehst geht immer eine neue Tür auf und wer weiss, was es spannendes neues daraus ergibt! Ich wünsche dir weiterhin nur das Beste und bin sicher, dass das der richtige Weg ist. Kann mir die Erleichterung vorstellen, die du gespürt hast in dem Moment deiner Entscheidung. Befreiend! Kann nur gut sein, wie gesagt, alles hat seinen Grund! Jetzt gilt nur nach vorne schauen. Bin gespannt auf das Neue. Du machst das! Alles Liebe Sandra

  33. Reply
    Edita
    19. Februar 2019 at 21:16

    Joanna, DAS ist unglaublich. Und trotz allem so viel Input, Freude und Leichtigkeit. Und ein practice-what-you-preache par excellence. Dass du in dieser Situation vergeben und loslassen kannst, inspiriert mich so sehr, dass ich jetzt auch meine „Lieblings“-DAS-kann-ich-nicht-vergeben-Dinge anpacke…
    Von Herzen danke,
    Edita

    1. Reply
      Joanna
      20. Februar 2019 at 6:08

      Yaaaaaaas!!!
      Dein letzter Satz macht mich sehr glücklich!
      Let’s do this ❤️!

  34. Reply
    Ruby
    22. Februar 2019 at 22:06

    Was für eine wunderbare Seele, Du!
    Ich kann Dir sehr gut nachempfinden- habe ich doch in 2008 Ähnliches erlebt. Und heute bin ich dankbar- denn die damalige Situation bewahrte mich vor Schlimmeren. So sehe ich das: es ist immer ein Schutz. Ein Schutz für und ein Schutz vor. Da passiert also nicht etwas, um uns zu schaden, sondern um uns zu unterstützen und zu schützen. Wir können es erstmal noch nicht sehen.
    Wie sagt Katie Byron sinngemäß? Lege Dich nicht mit der Realität an. Du wirst immer verlieren:)
    Ich wünsche Dir Tränen der Ge(h)lassenheit und Tränen der Freude.
    ((/))Ruby

  35. Reply
    Dietlind Gisela
    23. Februar 2019 at 13:23

    Wow Joanna!
    Ich bin geflasht. Du bist so eine starke schöne krasse Frau.
    Echt eine Inspiration für jeden.
    Bleibt nur noch – einfach mal ein riesig fettes D A N K E S C H Ö N !
    – dass es dich gibt.

    Love,

    Dietlind

    1. Reply
      Joanna
      23. Februar 2019 at 18:33

      DANKE ❤️

  36. Reply
    Bettina
    28. Februar 2019 at 13:04

    Ich bin gerade in einer Situation, die mich ähnlich herausfordert … Deine Posts der letzten Tage klären mich, bringen mich wieder auf Kurs, nähren mich … das ist einfach wunderbar. Bye, bye, Loft – es war schön mit Dir! Auch wenn ich Dich nie persönlich kennengelernt habe 😀

  37. Reply
    Elisabeth Beggel
    21. März 2019 at 9:23

    Liebe Joanna,

    du lebst was du bist!

    Es ist purer Genuß mit Dir.

    glg Elisabeth

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