Inspiration

Wann und worauf du bei dir alles stolz sein kannst.

Ich kenne keine gesunde Eltern-Kind-Beziehung, in der die Eltern den Kindern gegenüber nicht regelmäßig zum Ausdruck bringen, wie stolz sie auf sie sind.
Jeder Entwicklungsschritt wird mit großer Begeisterung bejubelt, jede noch so unspektakuläre Leistung lobend erwähnt, jedes noch so lahme Bild an den Kühlschrank gehängt, und wenn die Kinder bei der Kita-Aufführung die schlechteste Performance ever abliefern:
Mutter platzt vor Stolz, weil das Kind einfach DA ist und süß in der Gegend guckt.

Und das muss genauso sein:
Diese Bestätigung ist absolut essentiell für die Entwicklung des Nachwuchses und schafft die perfekte Basis für weiteren Lebensweg.
Fehlt den Kindern das Gefühl, dass ihre eigenen Eltern stolz auf sie sind, jagen sie diesem selbst als Erwachsene noch nach: Ganz egal, wie beeindruckend und groß ihr Erfolg sein mag, wirklich zufrieden stellt sie erst der Stolz des eigenen Vaters.

Aber wisst Ihr, was das Allerschönste ist?
Wenn man auf sich selbst so stolz ist, dass man auf Bestätigung von Außen nicht angewiesen ist.
Das tiefe Gefühl der inneren Zufriedenheit und positiven Sicht auf die eigene Person und eigene Leistungen erfüllt einen so sehr, dass alles andere zwar erfreulich, aber nicht notwendig ist. Cherry on top, quasi.

Wie das geht, darüber schreibe ich heute.
Bereit?

1. Stolz auf sich selbst zu sein ist sehr wichtig und wunderschön.

Hochmut kommt vor dem Fall, Stolz geht voran und Schande hinter, und überhaupt ist Stolz bei uns sehr verpönt, weil es automatisch mit Arroganz assoziiert wird.
Sowas steckt tiefer in den Köpfen als viele von euch vermuten.

Tatsächlich ist das Gegenteil von Stolz Minderwert.
Gleichgültigkeit/Neutralität ist versteckter Minderwert.
Wer „neutral“ sich selbst und seinen Leistungen gegenüber ist, der untergräbt dauerhaft (natürlich unbewusst) sein Potenzial und beraubt sich der Lebensfreude.
Und das kann keiner ernsthaft wollen.

Fehlt der Stolz auf sich und die eigenen Leistungen, fängt man automatisch an, nach Bestätigung von Außen zu jagen: in Real Life, in den sozialen Netzwerken, im Freundeskreis und der Familie.
Das ist nicht nur ein ständiges Auf und Ab, sondern ein gefährliches Verhaltensmuster obendrauf, denn fehlt diese Bestätigung auf einmal (weil: keine Likes, vom Freund getrennt, Kritik vom Chef, Streit mit der Mutter), ist das Tief vorprogrammiert und Selbstzweifel an der Tagesordnung (aber mehr so: „Ich kann nichts, ich bin nichts, keiner braucht mich.“).
Menschen, die ständig Bestätigung von Außen suchen, sind außerdem immer etwas anstrengend – manche ganz offensichtlich, manche etwas raffinierter, aber das Endergebnis ist immer, dass man nicht so gerne dauerhaft in ihrer Nähe sein will, selbst, wenn man es sich nicht erklären kann.

Stolz auf sich zu sein, bedeutet, dass du die innere Bestätigung und den Applaus dir selbst zukommen lässt: aus purer Freude und Dankbarkeit darüber, dass es dich gibt, und dass du alles ganz großartig machst.
Ist man das nicht gewohnt, wird es einem anfangs fürchterlich falsch vorkommen („Nachher werde ich eingebildet oder größenwahnsinnig“), aber mit der Zeit lernt man diese innere „Ich bin großartig und mache das ganz wunderbar.“- Gewissheit sehr zu schätzen.
Das macht einen übrigens frei von einem Haufen Selbstzweifel und lässt nicht gleich alles in Frage stellen, wenn Kritik von Außen kommt – pure innere Stärke also.

Stolz auf sich zu sein = Zu sich selbst stehen.

 

O.k., Joanna, aber ich weiß gar nicht, worauf ich bei mir selbst stolz sein soll? Ich mache ja gar nicht alles ganz großartig.

2. Sei stolz auf Unspektakuläres.

Immer, wenn jemand etwas Spektakuläres erreicht, wird von überall applaudiert.
Ist ja klar: Sichtbarer Erfolg ist beeindruckend, und das Lob angebracht.
Wer beim sichtbaren Erfolg nicht stolz auf sich ist, hat tatsächlich ein echtes Problem.

Es geht noch tiefer:
Man wird von anderen für Dinge gelobt, die nach Außen beeindruckend sind.
Aber für die Dinge, die keiner sieht, die Innen stattfinden – für die musst du ganz alleine stolz auf dich sein.

Ich liebe, liebe, liebe die inneren Dinge:
Das, wo keiner offensichtlich Applaus klatscht, dir auf die Schulter klopft, und dich in den höchsten Tönen lobt.
Ist in deinem Leben gerade „Spotlight on“, dann darfst und sollst du es genießen und feiern!
Ich aber möchte, dass du es genießt und für dich feierst, wenn keine Cheerleader sich um dich scharen.
Ich will, dass du bei jeder wichtigen Entscheidung, die du triffst, unendlich stolz auf dich bist.
Ich will, dass du bei jeder Herausforderung, die du überwindest, unendlich stolz auf dich bist.
Ich will, dass du bei jedem wichtigen Schritt, der dir zunächst nicht leicht fiel, unendlich stolz auf dich bist.

Jedes Mal, wenn du jemandem vergeben hast.
Jedes Mal, wenn du Schuldgefühlen widerstehst, obwohl sie dir auf dem Silbertablett angeboten werden.
Jedes Mal, wenn du dir nicht jedem blöden Gedanken erlaubst, und nicht jedem miesen Gefühl Aufmerksamkeit schenkst, und mit dem Theater aufhörst.
Jedes Mal, wenn du dich nicht selbst bemitleidest (obwohl du jeden Grund dazu hättest, wenn du dir die Umstände anschaust).
Jedes Mal, wenn du nicht jammerst, nicht schimpfst, doch nicht beschwerst, sondern positiv, hoffnungsvoll in die Zukunft schaust – allen Widerständen zum Trotz.
Jedes Mal, wenn du Dinge durchziehst, nicht bei der kleinsten Schwierigkeit aufgibst, dran bleibst, selbst, wenn andere keine Lust mehr haben.
Jedes Mal, wenn du dir nicht alles gefallen lässt, obwohl die Angst dich warnt, dass was Schlimmes passieren wird, wenn du nicht mitmachst (bzw. hier musst du ca. 1 Mio mehr stolz auf dich sein.)
Jedes Mal, wenn du dich weigerst, dich zu vergleichen, und dich dafür entscheidest, dich selbst wunderschön zu finden.
Jedes Mal, wenn du Schluss mit Ausreden und Kompromissen machst, und in deinem Leben aufräumst.
Jedes Mal, wenn du den Gefühlssumpf verlässt.
Jedes Mal, wenn du dich nicht gehen lässt, obwohl Passivität die einfachste Lösung wäre.

Alles das, was hinter den verschlossenen Türen stattfindet, da, wo niemand „WOW!“ ruft, da, wo keiner daneben steht, und es überprüft, das ganz, ganz Unscheinbare – IST DAS ALLERWICHTIGSTE.

Du kannst stolz auf dein Talent oder deine Leistungen sein, das ist auf jeden Fall ein guter Anfang.
(By the way: Auf sein Aussehen stolz zu sein, ist ein bisschen low, weil man nicht wirklich etwas dafür kann, und falls doch, sollte man eher auf die Leistung des Schönheitschirurgen sein ;)).
Ich möchte zudem, dass du stolz auf dich als Person und deine Art bist: die Art, wie du Dinge zum Ausdruck bringst, wie du lachst, was du magst, und wie du tickst – auf DICH einfach.

 

Aber Joanna, ich kann nicht stolz auf mich sein, weil ich ganz viel nicht hinkriege, obwohl ich es sollte.

3. Widerstehe dem Abwägen: Was läuft/Was läuft nicht.

Würde ich darauf warten, bis alles perfekt läuft und erst dann stolz auf mich sein, dann würde ich noch im Grab denken, dass ich vergessen habe, vor dem Ableben alle Unterlagen zu sortieren.

Ich kann dir versichern:
Sobald du nur den Versuch wagst, stolz auf dich zu sein, wirst du vom Teufel drölfzig Erinnerungen erhalten, die eine genaue Auflistung der Bereiche enthalten, in denen du mies abschneidest.
Jaaaaa, da klappt es gut, aber weißt du noch? Neulich hast du als Mutter versagt.
Okay, vielleicht hast du diesen beruflichen Auftrag großartig ausgeführt, aber hast du überhaupt genug Freunde? Und wie sehen deine Schubladen aus?

Nichts ist zu unbedeutend, dämlich oder unpassend, um dich von deiner Enthusiasmus über dich selbst-Wolke runter zu holen.
Ist ja auch klar:
Bist du erstmal stolz auf dich, dann trittst du völlig anders auf, du hast eine vollkommen andere Ausstrahlung, einen anderen Gang, eine andere Durchsetzungspower, bist überzeugt von dir und dem, was du tust – deshalb will er das natürlich immer verhindern.

Ich lege nie eine Messlatte an mich oder meine Leistungen, bevor ich stolz auf mich bin – so dumm darf keiner sein!
Das bedeutet nicht, dass ich alles ausblende, was nicht läuft, sondern… ach, ich blende es aus.
Mir ist einfach das, was schön und gut ist, viel mehr bewusst, als das, was nicht so schön und nicht so gut ist.
Sonst hat man irgendwann ein Problembewusstsein statt Selbstbewusstsein, und das ist enorm kräftezerrend.
Aber nur aus einem gesundem Selbstbewusstsein kommt die Energie, auch die Bereiche, die nicht laufen, anzupacken und zu verändern – sie kommt nicht aus Schuldgefühlen oder Druck, nicht aus sich schlecht Fühlen („Nächstes mal tue ich es ganz bestimmt besser!“) oder Bereuen.

Weisst du, wie ich es machen würde?
Jedes mal, wenn dir etwas so richtig präsentiert wird, wo du vermeintlich versagt hast und es nicht hinkriegst – würde ich extra und doppelt mit Nachdruck stolz auf mich sein, und mich dem Looser – Wer bist du schon – Was kannst du schon – Gefühl so richtig verweigern.
Ich würde stolz auf mich sein, weil es mich gibt.
Jetzt erst recht.

Aber Joanna, wie geht das: stolz auf sich sein, weil es einen gibt?

 

4. Weil es dich gibt.

Es gibt einen Bereich, in den du immer am besten von allem abschneidest.
Etwas, in dem du absolut konkurrenzlos bist.
Etwas, in dem dir keiner das Wasser reichen kann, so sehr er sich bemüht und alles kopiert und mit dir in einen Wettstreit tritt.

Und das ist:
Du selbst sein.

Natürlich tun die Meisten von uns exakt dieselben Abläufe:
Wir stehen morgens auf, frühstücken, spielen mit den Kindern, gehen arbeiten, essen Lunch, umarmen eine Freundin, besorgen Karotten, machen einen Scherz, und tanken das Auto voll.
Aber die Art, WIE wir es machen: Das sind Welteeeeeen!

Du kannst deinen Morgen genau so gestalten, wie DU ihn haben willst: es ist DEIN Leben, DEINE Art, DEINE Zeit.
Du kannst ihn so schön, so vergnügt, so entspannt oder energiegeladen machen, wie DU bist: zu DIR passend, DICH wiederspiegelnd.
Du kannst deine Wohnung einrichten, du kannst mit deinen Arbeitskollegen reden, du kannst lachen und tanzen, und Dinge anpacken, und Schwierigkeiten meistern, und Neues wagen, und Serien schauen, und auf dem Markt einkaufen, und dein Lieblingseis essen, und eine Million Dinge tun, die andere auch tun.
Aber sie tun sie niemals so wie du!

Im Leben geht es nie um Dinge oder Erlebnisse – Es geht nur um Menschen.
Menschen können Dinge nutzen und Erlebnisse erleben, aber WIE sie es tun, ist sehr individuell und sehr, sehr wunderschön.

Ich möchte also, dass du anfängst, dich daran zu freuen und stolz darauf zu sein, wie DU bist, und wie DU lebst.
Vielleicht weißt du das noch nicht so genau, aber das ist überhaupt kein Problem: es herauszufinden, macht mindestens genauso Spaß, wie es bereits zu wissen.
Vielleicht findest du gar nicht, dass das, was du bist, und das, wie du lebst, so wunderschön ist. Auch das ist nicht schlimm.
Dann änderst du das eben Stück für Stück.
Und bist bei JEDEM einzelnen millimetergroßen Schritt stolz wie Bolle auf dich.
(Hoffentlich merken es nicht alle gleich, denn dann kannst du Punkt 2. noch ein bisschen länger genießen.)

Spoiler: du wirst dein ganzes Leben lang dich kennenlernen und herausfinden, wie du bist – der Spaß hört also niemals auf.

Jedenfalls ist es essentiell wichtig, dass du – wenn du meine Worte tatsächlich ernst nimmst, und nicht nur zustimmend nickst – dir regelmäßig selbst versicherst, dass du alles ganz großartig machst (mit alles meine ich: das Leben), und wie stolz du auf dich bist.
Das klingt zunächst etwas schräg, aber tatsächlich ist es NICHT zu tun schräg und außerdem Selbstsabotage par Excellence.
Du wirst also – am besten im Auto oder wo auch immer du sonst alleine bist – dir regelmäßig laut hörbar versichern (aus irgendeinem Grund ist Sprechen wirkungsvoller als nur Denken und zwar ungefähr ums Tausendfache! Ich würde nutzen, was geht!), wie unfassbar stolz du auf dich bist.
Sehr, sehr stolz.

Du kannst dir gewiss sein:
Jedes mal, wenn du es tatsächlich umsetzt, und nicht nur zustimmend liest, ist noch jemand anderes extremst stolz auf dich, nämlich…

Joanna

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20 Comment

  1. Reply
    Sarah
    18. Dezember 2018 at 18:40

    Liebe Joanna,
    ach, ich liebe deine Artikel einfach nur – warum? Es ist diese Energie, die einen einfach immer fesselt und stets zur passender Zeit vor Augen führt, was wirklich im Leben unabdingbar ist!!! Vielen herzlichen Dank (für´s mal wieder) Augen öffnen!!!
    Liebesgrüße, Sarah

    1. Reply
      Joanna
      19. Dezember 2018 at 20:33

      JA, JA, JA!
      Du hast einfach alles verstanden, Sarah!
      Es ist diese Energie – nur darauf kommt es an ♥️!

  2. Reply
    Rina
    18. Dezember 2018 at 20:00

    Das meine Liebe muss ich an meinem Mann weiterleiten ich hab es schon gelernt aber er brauch grade genau das
    Denn .. Mein Vater ist nie stolz auf mich…immer nur die Schwester die nie die Leistung erbringt wie er .. Danke für deine Worte

    1. Reply
      Joanna
      19. Dezember 2018 at 20:33

      ♥️

  3. Reply
    Ann
    18. Dezember 2018 at 22:46

    Liebe Joanna,
    Einfach nur ganz große Klasse… so vor Weihnachten. Diese Blogpost von dir liebe ich ganz besonders. Eigentlich alles, was du schreibst. Es ist immer perfekt. So schön. Du gibst Mut. Motivation. Liebe. Du baust einen auf. Danke dir von Herzen
    Du sprichst einem aus der Seele. Danke. Alles Liebe

    Dir und deiner Famlie ein wunderschönes Weihnachtsfest.

    PS. Ich bewundere dich sehr!

    1. Reply
      Joanna
      19. Dezember 2018 at 20:32

      Oh, danke, liebe Ann ♥️!
      Was für ein wunderschöner Kommentar, schmilz..

  4. Reply
    Elli
    19. Dezember 2018 at 10:39

    Liebe Joanna,
    eigentlich husche ich immer nur leise rein um mir deine Posts reinzuziehen – Energie Booster pur!
    Aber heute muss ich auch mal meinen Senf dazugeben: DANKE, DANKE, DANKE!!
    In meinem Umfeld werde ich immer nur bestenfalls belächelt, meistens aber für arrogant gehalten – eben weil ich auch so eine Selbstsicherheit ausstrahle. Da blöde daran ist, dass mich sogar mein Mann dafür verurteilt wenn ich mal wieder „zu überzeugt von mir bin“. Aber wie du schon schreibst: das war harte Arbeit und ich bin froh, jetzt da zu sein, wo ich gefühlsmäßig bin. Überzeugt von mir und meinem Denken. Dabei kann ich gut reflektieren und andere Meinungen zulassen und bin über jeden konstruktiven Austausch, der meinen Denk-Horizont erweitert, sogar dankbar! Ich komm mir manchmal vor, als sei ich die einzige, die so denkt …. aber dann schaue ich auf deinen Account und – BÄM!
    Danke, dass du so bist, wie du bist.
    Liebesgrüße von Elli

    1. Reply
      Joanna
      19. Dezember 2018 at 20:31

      Ich bin direkt zweimal so stark stolz auf dich, Elli!!!

  5. Reply
    Mein Leben
    19. Dezember 2018 at 12:24

    Aus tiefsten Herzen, danke !❤Du bestätigst mir das ich es richtig mache, auch dank dir!!

    1. Reply
      Joanna
      19. Dezember 2018 at 20:31

      So gerne ♥️!

  6. Reply
    Lina
    19. Dezember 2018 at 12:52

    Mensch Joanna! Was, wenn man merkt, dass man diese „raffiniert anstrengende“ Person ist, die ständig tausend Dinge vom Außen erwartet und irgendwie nicht recht auf eigenen Beinen stehen will!?

    1. Reply
      Joanna
      19. Dezember 2018 at 20:31

      Sich nicht noch zusätzlich deswegen schlecht fühlen, sondern Liebesbotschaft aufsaugen ♥️.
      Das geht weg, versprochen!

  7. Reply
    Julia
    19. Dezember 2018 at 19:40

    Danke Joana…genau das musste ich gerade hören. Genau das ist, was mich gerade umtreibt und mir fehlt und deshalb hat es mich gerade so emotional getroffen, da bekam ich schon fast Tränen in den Augen. Danke, dass du uns so oft die richtigen Worte schenkst, einen wieder aufpäppelst und uns motivierst und uns erinnerst, wie toll und stark wir doch alle sind, wenn wir es wieder mal vergessen oder verdrängt haben!
    Danke dass du uns so lieb hast 🙂

    Liebste Grüße,
    Julia

    1. Reply
      Joanna
      19. Dezember 2018 at 20:29

      Danke, liebe Julia ♥️!
      Ich bin selbst ganz erstaunt, dass dieses Thema für einige so emotional ist – eine andere Leserin musste auch weinen beim Lesen, und hat mir das per Instagram geschrieben…
      Ich liebe es, wenn etwas so tief geht ♥️!

  8. Reply
    Pam
    19. Dezember 2018 at 21:41

    Ich habe das an meine fast 15jährige Tochter weiter geleitet… was soll ich sagen: Sie fand das seeehr gut… (ist ja aber nicht so, als ob ich ihr das nicht auch immer wieder gesagt hätte.. aber was ICH schon sage..)
    Daher.. vielen Dank dafür

    1. Reply
      Joanna
      20. Dezember 2018 at 11:21

      „ist ja aber nicht so, als ob ich ihr das nicht auch immer wieder gesagt hätte.. aber was ICH schon sage..“ – HA HA, ganz genau!
      Deshalb ist es doch super, wenn „Schau mal, was Tante Joanna geschrieben hat…“ sagen kannst,knihihiiii..

  9. Reply
    Edita
    19. Dezember 2018 at 22:04

    Joanna, so ein schöner Post. Habe vom Anfang bis zum Ende ein Lächeln auf dem Gesicht, weil ich so froh bin, auf mich und wie ich das Leben trotz und mit allen Widrigkeiten wuppe, stolz sein zu dürfen. Dank deinen inspirierenden Posts tue ich das mit ganz viel Power, Lebensfreude und Leichtigkeit.
    Danke,
    Edita.

    1. Reply
      Joanna
      20. Dezember 2018 at 11:22

      Grossartig, liebe Edita!!!

  10. Reply
    Viola
    19. Dezember 2018 at 22:09

    Danke, Joanna! <3
    An dieser wichtigen Erkenntnis "arbeite" ich momentan – dein energetischer Input kam (mal wieder) zur rechten Zeit!
    Eine Freundin von mir sagte mal: "Du musst niemandem beweisen, was du bist oder wie du bist. Du musst dir selbst erst einmal beweisen, DASS DU BIST."

    1. Reply
      Joanna
      20. Dezember 2018 at 11:23

      Eine sehr kluge Freundin hast du, liebe Viola ;).

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