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Schön von Innen und Außen: 10 Basics für den ultimativen Glow.

 

Dass der Körper, die Seele und der Geist eine perfekte Einheit bilden, um gesund und schön zu bleiben, ist den meisten bewusst:
viel Sport in Verbindung mit Junk Food macht ebenso wenig Sinn wie Stress kombiniert mit teuren Cremes.

Erst, wenn Innen und Außen harmonieren, und alles in Balance ist, können die Inhaltsstoffe von Body Lotions, Shampoos & Co. optimal wirken – strahlender Glow im Gesicht und gesundes, kräftiges Haar ist niemals nur durch Anwendung von Produkten zu erreichen, so sehr man es uns durch Werbebotschaften verspricht.

Ich schreibe immer wieder ausführlicher über einzelne Themen, und vieles davon ist euch bereits bekannt – heute bekommt ihr eine Zusammenfassung aus den wichtigsten Tipps für ein schönes Innen und Außen.


1. Ausreichend Schlaf.

Schlaf ist absolut essentiell, um gesund, fit und schön zu bleiben – und wird eigentlich andauernd unterschätzt.
Wer ausreichend und gut schläft, bleibt sogar länger jung, weil die Zellen eine bestimmte Zeit brauchen, um in Sachen Anti-Aging tätig zu werden.

Ich zelebriere meinen Schlaf so richtig, indem ich das Schlafzimmer als einen absolut privaten Rückzugsort halte:
es ist perfekt aufgeräumt (das kann ich von anderen Räumen leider nicht immer behaupten) und wunderschön dekoriert.
Das alles wartet nur auf mich – sogar Neo hat Schlafzimmer-Verbot.
Mein Bett ist immer frisch bezogen, die Kissen hübsch gestapelt, und alles spiegelt (meine eigene) Wertschätzung für mich wieder – glaubt mir, auf so einen Raum freut man sich richtig.

Früh ins Bett zu gehen, klingt nicht sexy – dabei ist ausreichend Schlaf absolut notwendig für die Gesundheit und das Wohlbefinden.
Im Schlaf erholt sich das Gehirn, die Zellen regenerieren sich (Voraussetzung, um schöne Haut und Haare zu haben), die Fettverbrennung findet statt, und der ganze Körper findet Erholung und Neustart.
Dafür dürft ihr nicht zu spät ins Bett gehen, ihr solltet eurer Schlafzimmer so aufgeräumt wie möglich halten, und im Bett weder Probleme besprechen, noch lange lesen oder fernsehen – all das geht genauso gut auf dem Sofa.

2. Gesunde Ernährung.

Ein Thema, welches ich vor Kurzem ausführlich beschrieben habe – was ich gerne esse, wie viel und warum.
Möglichst naturbelassen, möglichst saisonal, möglichst abwechslungsreich – alles, was man als fertig zubereitetes Essen kaufen kann, kann man meist daheim noch viel besser selbst zubereiten.

Manchmal sind die Zwischenmahlzeiten etwas tricky:
man hat noch keinen wirklichen Hunger, möchte aber gerne etwas naschen.

Als Inspiration teile ich heute 3 bewährte, ganz einfache Snacks für Zwischendurch, die eure Lust auf Süßes und Salziges stillen, euch die nötige Energie für Zwischendurch liefern, und extrem lecker sind.

Die Rezepte schreibe ich ganz unten im Text auf.

3. Bewegung.

Nicht nur, dass dank regelmäßigen Training das Gewicht stabil bleibt, die Muskeln Fett verbrennen, auch während man ruht – die Hormone, die in den Muskeln produziert werden eliminieren Entzündungsfaktoren, stimulieren Immunzellen, und verringern das Risiko für Brust-, Prostata- und Darmkrebs um 30 Prozent.
Bereits geringe sportliche Aktivität hat eine enorme Auswirkung auf die Gesundheit, die Lebensqualität und die Lebenserwartung. Schon tägliches zügiges Gehen von 20 Minuten verlängert das Leben um 16 bis 30 Prozent.

Die meisten körperlichen Beschwerden lassen sich einem kleinem Workout-Einsatz beseitigen: Verspannungen, Verdauungsstörungen, Rücken- und Nackenschmerzen, usw.

4. Frische Luft.

Sauerstoff ist für jeden stets erreichbar und kostenlos.
Dabei wirkt eine regelmäßige Zufuhr wahre Wunder:
er steigert die Konzentration steigert, wirkt antibakteriell und antiviral (90% aller Viren und Bakterien sterben nachweislich ab), beschleunigt die Wundheilung, reguliert den Blutdruck und verbessert den Stoffwechsel, erhöht die Energieversorgung der Zellen und verbessert allgemein die psychische und körperliche Leistungsfähigkeit.

Verbindet man Frischluft mit Bewegung (also nicht nur auf dem Balkon oder im Garten sitzen), hat man gleich 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen ;).

5. Ruhe-/Inspirationszeiten.

Beschäftigt zu sein, ist das neue „Wichtig“ – wer busy ist, der gilt als erfolgreich.
Aber auch die erfolgreichste Person braucht Zeiten zum Auftanken und Inspiration, sonst dreht sie sich irgendwann nur noch im Hamsterrad.
Auszeiten können ein Abend pro Woche sein, in dem man sich mit inspirierenden Personen trifft (vorausgesetzt, ihr habt solche in eurem Freundeskreis – sonst schaut euch lieber einen Ted Talk auf YouTube an. Oder lest ein paar Inspirationsposts auf Liebesbotschaft – und das ist kein schnöder Selbstlob, sondern tatsächlich eins der besten Tipps zur Persönlichkeitsentwicklung, die ich geben kann.), oder ein Nachmittag in der Natur, oder ein Wochenende an einem anderen Ort.
Ich habe z.B. festgestellt, dass mich Ortsveränderung unheimlich inspiriert, und mir jedes mal neuen Schwung gibt.

Ich weiß, dass man gerade mit kleinen (und vor allem mehreren) Kindern ganz schön beschäftigt ist, und das rund um die Uhr – und das mangels Alternativen.
Nichtsdestotrotz bleibe ich dabei: selbst in der alleranstrengendsten Mami-Phase ist es essentiell, sich Auszeiten zu gönnen (und wenn es nur 1 mal/Woche ist).
Sonst mutiert man zu einer Mutti (you know what I mean), und kann sich zwar hervorragend mi anderen Muttis über die Stillgewohnheiten und „Was-kann-deine-schon“- Themen unterhalten, aber das war’s dann auch.
1 Mal/Woche ein paar Stunden für sich, und der Fokus ist wieder gerichtet – während dieser Zeiten aber bitte nicht aufräumen oder Steuererklärung machen, sondern wirklich nur etwas für sich!
Ich habe das übrigens immer gemacht, sobald die Kinder abgestillt waren und hatte nicht das geringste schlechte Gewissen deswegen – und das ist sicher einer der Gründe, warum mein Blog weiter und erfolgreicher denn je existiert, nachdem die Kinder bereits groß sind.

6. Beziehungen.

Keiner von uns ist ein einsamer Reiter in der Prärie, kann alles, und weiß alles:
stabile, gesunde Beziehungen und Freundschaften sind enorm wichtig für das Wohlbefinden.
Das kann die Oma, der Schulfreund oder der Partner sein – wichtig ist, dass man eine echte Vertrauensperson hat, der man sich öffnen kann und man sich durch diesen Austausch gestärkt, ermutigt und inspiriert fühlt.
Und vor allem bedingungslos angenommen, ohne dafür etwas leisten zu müssen.

7. Zeit alleine.

Was denn jetzt: alleine oder mit anderen Menschen?
Beides ist wichtig.

Verbringt man oft und regelmäßig Zeit mit anderen, verliert man irgendwann die Intuition für sein eigenes Empfinden:
Was will ICH eigentlich im Leben?
Was ist MIR wichtig?
Was brennt auf MEINEM Herzen?
Welche Meinung habe ICH zu bestimmten Dingen?

Gegen diese (nicht böse gemeinte) Überlagerung der Persönlichkeiten hilft Zeit, die man ganz bewusst alleine verbringt.
Und mit „Alleine“ ist ausschließlich ohne Handy und Netflix gemeint – auch Social Media-Einfluß zählt als Einfluß anderer!


8. Selbstliebe.

Viele Frauen sind ihr eigener größter Kritiker, denken über sich Dinge, die sie niemals zu jemand anderem sagen würden, und quälen sich mit Selbstvorwürfen, Schuldgefühlen und Erwartungen („ich sollte viel mehr… ich müsste weniger…“).
Sie vernachlässigen sich und ihren Körper, achten ihre Zeit nicht, und lassen es zu, dass andere sie schlecht behandeln.
Jeder „Jetzt mach‘ doch mal Sport.“-Satz bringt sie nur unter Druck.

Ich bin davon überzeugt, dass Selbstliebe der Schlüssel zu absolut allem ist, der Ursprung von allem ist, das dauerhaft gesund ist, und das Einzige, was wirklich glücklich macht.

Man kann noch so viel joggen, gesund essen, cremen und sein Leben optimieren:
wenn es nicht aus einer Wertschätzung und Liebe zu sich selbst geschieht, wird es auf die Dauer komisch, fanatisch und nicht erfüllend.

Entspringen diese Dinge allerdings  einer gesunden Haltung, sind sie ein wunderschöner Ausdruck des Respekts und der Wertschätzung sich selbst gegenüber.

9. Aufräumen.
Es ist fast unglaublich, aber absolut jedes Mal, nachdem ich aufgeräumt habe, bekomme ich einen richtigen gute Laune-Boost.
Umgekehrt bin ich schnell genervt und unzufrieden, wenn um mich herum Chaos herrscht.
Jeder kann ein Lied davon singen, wie befreiend und glücklichmachend Ausmisten ist:
Die Verknüpfung von „Clear your house – clear your mind“ ist unumstritten.

Es muss nicht gleich die gesamte Wohnung sein, eine Schublade am Tag reicht bereits, um den Effekt zu erleben.
Oder eine Ecke.
Oder ein Papierkram-Stapel.

Weitaus am glücklichsten machen allerdings diese beiden Dinge, wenn sie aufgeräumt und ausgemistet wurden*:
1. Der Kleiderschrank.
2. Ein ganzer Raum.

*Aus Eigenerfahrung.


10. Naturkosmetik „Blüte-Zeit“.

Alles, was gut duftet, dem Körper und der Umwelt gut tut:
Naturkosmetik ist ein riesiger Trend und gewinnt zurecht immer mehr Fans.

Jetzt gibt es Naturkosmetik sogar im Supermarkt!
Edeka hat eine neue Naturkosmetik-Linie gelauncht, die von Duschgel und Bodylotion über Shampoo und Spülung bis hin zu Gesichtscreme, Waschgel, Deo und Lippenpflege für jedes Bedürfnis das passende Produkt bietet.
Bei Blüte-Zeit sind alle Produkte zu 100% vegan und verzichten auf synthetische Duft-, Konservierungs- und Farbstoffe.
Nichtsdestotrotz duftet alles sehr angenehm, lässt sich gut anwenden und ist eine ganz tolle Möglichkeit für jeden, der Naturkosmetik noch nie ausprobiert hat.

Zertifizierte Naturkosmetik made in Germany:
Ich freue mich sehr über den Neuzugang in den Regalen und kann ihn wärmstens empfehlen!
Ganz besonders mag ich die Körpermilch mit Bio-Malvenextrakt und Bio-Sheabutter: sie duftet sehr angenehm, und ist ideal für trockene Haut, weil sie intensiv Feuchtigkeit spendet.


Und hier bekommt ihr unsere aktuell liebsten Rezepte für gesunde Sommer-Snacks:
sie sind einfach und fix zu machen, enthalten keine komplizierten Zutaten, und liefern einen echten Energie-Kick.
Aber vor allem sind sie extrem lecker!

1. Zitronen-Kokos-Energy Balls

Falls ihr generell keine Energy Balls mögt, vielleicht könnt ihr diese hier ausprobieren – sie brauchen nur 10 Min. Zubereitungszeit.
Sie schmecken nicht typisch „gesund“ (obwohl sie es sind, und zwar sehr), sondern fruchtig, exotisch, frisch: ein Hochgenuss!
Ich mag sie am liebsten Vormittags mit einem Espresso.

Zutaten:
150g Mandeln
180g Medjool-Datteln
50g Kokosraspeln
40g Chiasamen
Schale 1 Bio-Zitrone
1 1/2 TL frischgepressten Zitronensaft

Zubereitung:
1. Zuerst die Mandeln im elektrischen Zerkleinerer fein hacken.
2. Dann die (entkernten) Datteln, 30g der Kokosraspeln und die Chiasamen dazugeben, und alles so lange mixen, bis es gut vermischt ist.
3. Am Ende die Zitronenschale und den – Saft dazugeben, und alles zu einer festen, klebrigen Masse vermischen.
4. Ca. 1/2 TL große Menge des Teiges zwischen zwei Händen zu einer Kugel rollen, in den übrigen Kokosflocken wälzen, im Kühlschrank aufbewahren.
(Sie halten sich ca. 1 Woche).

Das Rezept für die Energy Balls ist von As easy as Apple Pie-Blog inspiriert.


2. Wassermelonen-Slush.
Dieses Getränk ist ganz wunderbar an heißen Tagen, wenn ihr Lust auf Süßes bekommt, oder euch schlapp fühlt:
der Mix aus frischer Minze, Koriander, frischem Limettensaft und Wassermelone ist unglaublich erfrischend.

Zutaten:
4 Becher Wassermelone (In Würfel geschnitten)
Frisch gepresster Saft aus 2 Limetten
1 Becher Wasser oder Kokoswasser
1/4 Becher frischer Minze (klein gehackt)
1/4 Becher frischen Koriander (klein gehackt)

Zubereitung:
Alles in einem Mixer gut vermischen, mit Eiswürfeln auffüllen.

Das Rezept für den Wassermelonen-Slush stammt aus dem Nutrition Stripped-Kochbuch.

3. Süßkartoffeln aus dem Ofen mit 2 Dips.
Zugegeben, dieser salzige Snack ist nicht besonders fancy, aber unser all times-Favorit, wenn man Appetit, aber noch keinen wirklichen Hunger hat.
Wir essen das bestimmt 1 mal/Woche.
Hummus und Guacamole sind in Minutenschnelle zubereitet, die Süßkartoffel wird in den Ofen geschoben, und mit Sesamöl bestreut.
So gut, so einfach, so gesund!

Zutaten:
1-2 große Süßkartoffeln
2-3 EL Sesam
2-3 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Süßkartoffeln schälen, in grobe Spalten schneiden, flach auf dem mit Backpapier belegten Blech ausbreiten.
Mit Olivenöl beträufeln, mit Salz und Pfeffer würzen, mit Sesam bestreuen.
Im vorgeheizten Backofen bei 220° Umluft je nach Größe 20-25 Min. backen.
In der Zwischenzeit die Dips zubereiten.

 

Hummus
(dieses Rezept ist ein „Auf Vorrat-Rezept“)

Zutaten:
3 Kichererbsen Dosen
Saft einer Zitrone
2-3 EL Tahin (gibt es in jedem Bio-Supermarkt, oder HIER.)
2-3 EL Kreuzkümmel
1 gepresste Knoblauchzehe
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
1. Kichererbsen abgießen. Wer mag kann das Kichererbsen Wasser auffangen und später dazu geben.
2. Alle Zutaten in einen Mixer geben, 1 Glas Wasser oder Kichererbsenwasser dazu geben.
3. Fein pürieren lassen, wenn nötig noch etwas Wasser dazu geben.
4. Abschmecken,eine Portion für die Woche abschöpfen, portionsweise einfrieren.


Guacamole

Zutaten:
1 Avocado, reif
1 Limette
halbe Chilischote ohne Kerne
1 Strauchtomate
1 Knoblauchzehe
1 (rote) Zwiebel
2 EL Créme Fraîche
Salz/Pfeffer

Zubereitung:
Die Avocado schälen und mit der Gabel zerdrücken.
Zwiebel und Knoblauchzehe fein hacken, Chilischote und Tomate fein würfeln.
Die Limette pressen und alle Zutaten miteinander vermengen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Welcher der aufgezählten Punkte fällt euch besonders schwer, bzw. was davon habt ihr bereits verinnerlicht?
Erzählt es mir in den Kommentaren!

*In Zusammenarbeit mit Edeka

Liebesgrüße
Joanna

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11 Comment

  1. Reply
    Katharina
    24. August 2018 at 21:05

    Liebe Joanna! Danke für diese schöne Zusammenfassung. Für mich liest sie sich wie ein kurzes Handout Deiner Posts. Kurz und auf den Punkt gebracht.
    Du fragst, bei welchem der Punkte wir noch Probleme haben…. Bei mir ist es vor allem das Alleinsein . (Auch bei uns springen 3 Kinder umher und ich bin berufstätig) Es fällt mir oft schwer, mir ab und an etwas „einsame“ Zeit zu schaffen. Aber ich arbeite dran
    Welcher der Punkte klappt schon gut? Oh – das ist bei mir eindeutig der Schlaf . Ich schätze, das könnte mit dem o.g. „Problem“ zu tun haben. Ich falle abends wie ein Stein ins Bett.
    Ganz warm ums Herz wurde mir beim Punkt „Ordnung“. Es wirft mich auch zunehmend aus der Bahn, wenn um mich herum Durcheinander ist. Ich war erleichtert, dass das nicht nur mir so geht… Danke dafür!!! Irgendwann werden die Kinder bestimmt mal groß und ordentlich .
    Danke, danke, danke, dass Du uns alle immer wieder auf die Sonnenseite ziehst!
    Herzlichst, Katharina

    1. Reply
      Joanna
      25. August 2018 at 8:17

      Ja, genau, das wollte ich auch erreichen – so einmal alles zusammengefasst ;).

      Wegen dem Alleinsein habe ich den Punkt 5. noch etwas ergänzt, und ich weiß, dass man sich das als Mami so richtig erkämpfen muss.
      Wobei 3 Kinder und voll berufstätig ein Wahnsinnspensum ist – umso wichtiger die Zeiten für dich.

      Das Chaos der Kids kann man nicht so wirklich als Unordnung bezeichnen, weil es einen sonst zu sehr frustriert ;))), da brauchst du bisschen Lockerheit…
      Dauerhaft aufgeräumt schaffst du in dieser Phase nur dort, wo sie keinen Zugang haben.

      Ansonsten: in ein paar Jahren findest du keine Legomännchen mehr, die am Waschbecken stehen ;)…

  2. Reply
    Sarah
    24. August 2018 at 21:05

    Liebe Joanna,
    ach weißt du,manchmal ist das mit dir echt gruselig – ich beschäftige mich gedanklich mit einem Thema und prompt erscheint hier ein Post,der exakt dieses beschreibt und inspirierende Anstöße gibt…Ist wohl die Magie des SchicksalsUnd zur Krönung des Ganzen – ich war heute Vormittag im Edeka und habe mir von Blüte-Zeit den Lippenpflegestift gekauft – dringend zu empfehlen!
    Einen schönen Abend und liebe Grüße,Sarah

    1. Reply
      Joanna
      25. August 2018 at 8:15

      Ha, ha, zu lustig mit der Lippenpflege!
      Also, ja, gern geschehen ;))).

  3. Reply
    Helena
    24. August 2018 at 22:26

    Aufraeumen, mit neugeborenem grade einfach ganz schoen schwer… und handy wegtun. viel schlafen klappt allerdings im moment erstaunlich gut 🙂
    bei der zubereitung der suesskartoffel meinst du aber bestimmt mit sesam bestreuen, nicht noch zusaetzlich sesamoel, oder?

    1. Reply
      Joanna
      25. August 2018 at 8:14

      Ja, die Autokorrekur, danke für’s Zeigen!

      Ich finde, mit nem Neugeborenen ist immer irgendwie Ausnahmesituation, und man kann das alles nicht 1:1 anwenden – man ist ja anfangs noch völlig fremdbestimmt ;)!

  4. Reply
    Katharina
    25. August 2018 at 14:23

    Liebe Joanna! Wow. Danke! Dein Post klingt, wie extra für mich geschrieben . Ausreichend schlafen und eine aufgeräumte Umgebung – das klingt ja erstmal sowas von unglamourös (wenn nicht sogar spießig) und steht trotzdem schon ganz lange weit oben auf meiner persönlichen Liste von Dingen, die mir gut tun. Und jetzt habe ich’s auch noch offiziell – thanks for making my day! Was mir schwerfällt: die Selbstliebe. Ich kann sehr hart zu mir selbst sein. Aber es wird besser. Langsam, aber sicher. Danke für deine inspirierenden Texte, du ahnst ja gar nicht, wie gut du mir tust! Herzliche Grüße, Katharina

    1. Reply
      Joanna
      25. August 2018 at 18:44

      ♥♥♥!

  5. Reply
    Mumbai
    25. August 2018 at 17:17

    Gutes Aussehen bekommt man niemals durch teure cremes. Ein ehrliches
    statement.

  6. Reply
    Brautprinzessin
    26. August 2018 at 8:42

    Liebe Joanna,
    vielen Dank für Deine wundervollen Anschubser 🙂
    Das Aufräumen bekomme ich schon ganz gut hin, seid meine Kinder größer sind.
    Nur mit dem ausreichend Schlaf klappt es noch nicht so ganz. Ich gehe schon früh genug ins Bett und schlafe auch oft schnell ein, doch leider schaue ich mir des Nachts beim schlafen zu, so dass ich nicht wirklich erholt bin wenn mein Wecker morgens klingelt 🙁
    Ich freue mich aber immer wieder über inspirierende Texte von Dir, besonders über die immer wieder leckeren Rezepte.
    Schön das es Dich gibt ❤️

  7. Reply
    Edita
    26. August 2018 at 21:33

    Was klappt bei mir besonders gut? Das mit dem Schlaf, trotz 7-monatigem, der nachts 2-3 mal Milch verlangt. Zeit für mich, frische Luft, Bewegung und das Allerwichtigste für mich: Selbstliebe &-wertschätzung (in den letzten Jahren hart erarbeitet-möchte ich nie mehr missen:).
    Alles Liebe,
    Edita

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