Inspiration

Das Ende der Diktatur: Wie du ein Statement für dein Leben setzt.

Statement – Tasche hier, Statement – Schmuck da, in der Mode sind Statements essentiell, sonst läuft man langweilig durch die Gegend.
Also investiert man Geld oder, je nach Budget, noch mehr Geld, um eine Ansage zu machen.

Statement-Gucci-Dolce-Fendi schön und gut, aber weitaus wichtiger ist es, täglich ein Statement zu machen.
Was ich genau damit meine, erkläre ich dir heute.

Bereit?

 

Wenn DU nicht festlegst, wie es für dich läuft, wird es früher oder später für dich festgelegt:
von den Umständen, von den Menschen um dich herum, von deiner momentanen Gefühlslage.

Und dann reagiert man nur noch, alles fühlt sich nach Kampf an, und ist unendlich anstrengend.
Sind die Umstände besonders herausfordernd, wird man regelrecht begraben unter einer Lawine der negativen Emotionen und ist ganz schnell überfordert.

Aber Joanna, ist das nicht ganz normal? So geht es doch jedem!

Es ist mir im Grunde egal, wie vielen es so geht, und bei anderen als „normal“ akzeptiert wird (und wenn andere von der Brücke springen, usw…)
Niemals will ich einen niedrigen, miesen Standard für mein Leben hinnehmen, nur, weil zig andere Menschen sich damit abgefunden haben.
Ich will nicht ein Leben führen, welches mir durch die Gefühlsstimmungen oder  äußeren Begebenheiten (wobei das Erste meist durch das Zweite beeinflußt wird) diktiert, wer ich bin, und wie es mir geht.
Das ist Fremdbestimmung.

Aber Joanna, ich kann doch nicht meine Gefühle ignorieren! Dann bin ich nicht mehr echt!

Deine Gefühle in Ehren, aber sie reagieren doch nur auf die jeweilige Situation – du kannst ihnen unmöglich die Führung überlassen.
Sie sind manipulierbar ohne Ende!
Mal fühlst du dich gut (weil Urlaub, eine schöne WhatsApp, positive Mail, Kontostand in Ordnung, Partner&Kinder gut drauf), mal fühlst du dich schlecht (weil kein Urlaub, keine schöne WhatsApp, alles Scheiße, usw.).
Das umstandsbedingte Gefühls-EKG kennt jeder.

By the way: wie willst du Menschen führen (deine Kinder, deine Mitarbeiter, deine Schüler) – wenn du noch nicht mal deine Gefühle führen kannst?

Die Herrschaft der Emotionen ist im Grunde nichts anderes als eine 3. Welt-Land-Diktatur – außer, dass dieses Land in deinem Inneren stattfindet.
Wäre das unser Heimatland, würden alle dagegen auf die Barrikaden gehen, und gegen den Diktator protestieren – aber in deinem eigenem Land darf der Diktator (= die Gefühle/Tagesbefindlichkeiten) bestimmen, was und wann sie wollen?
Willst du so leben?
Willst du tatsächlich dieses Auf- und Ab der Emotionen?

Falls JA: dann kannst du an dieser Stelle aufhören, den Text zu lesen.
Einige lieben das Drama (klingt erstaunlich, ist aber öfter verbreitet, als man glaubt!), finden, dass man „ohne Tiefs kein Hoch genießen kann“, und schwelgen allzu gerne in den Emotionen, weil „das macht mich als Person aus“.
Sie fühlen sich sogar angegriffen, wenn ihnen jemand sagt, dass man so nicht zu leben braucht.

Falls NEIN: Willkommen im Glück.

Aber Joanna, ich fühle mich doch nicht grundlos schlecht!

Na klar, einen Grund (= Köder) gibt es IMMER.
Die Bandbreite der Köder ist je nach Person sehr groß und kreativ: von echten, wirklich herausfordernden Situationen bis hin zu Lappalien, die einen nichtsdestotrotz beschäftigen wollen.
Ich kann absolut nachvollziehen, dass man beeindruckt, besorgt, verzweifelt, oder frustriert ist – aber ich kann dir auch beibringen, wie du das überwindest, und mit jeder Herausforderung stärker wirst.
Und mit „stärker“ meine ich nicht „härter“ oder „verbissener“, sondern entspannter, souveräner, gelassener, überlegener und insgesamt vergnügter.
Wenn am Ende nicht so richtig Spaß dabei rauskommt, habe ich nämlich selbst keine Lust drauf.

Diese Geisel der Befindlichkeiten, diese Sklaverei der Gefühle, dieses Gelebt-Werden von den Emotionen, dieses ständige Reagieren auf die Umstände – das ist deiner nicht würdig.
Es ist auf die Dauer einfach nur ermüdend und frustrierend, und bringt dich im Leben kein. Stück. weiter.
Damit machst du kurzen Prozeß.

O.k, Joanna, und wie geht das praktisch?

 

 

1. Du machst eine Ansage.

EINE. ANSAGE.
Du stellst klar, wer du bist, was zu dir gehört, und wie es für dich läuft.
Du setzt ein Statement für diesen Augenblick, für diesen Tag, für dein Leben.
Du übernimmst die Führung. Du bestimmst, wo es lang geht. Du übernimmst.
Und OHNE die Gefühle zu fragen, ob sie das bestätigen.
Und BEVOR sie dich wieder überzeugen, dass es dir nicht gut geht.
Und UNGEACHTET der momentanen Herausforderungen.

Du machst das bestimmt, klar, entschieden, irgendwelche Befindlichkeiten oder äußere Umstände ignorierend.
Du sagst, wo es für dich lang läuft, wie am Ende alles wird, und überhaupt, wie es dir gerade geht.

Aber Joanna, wie soll ich sagen, wie es mir gerade geht, wenn es doch offensichtlich ist: nicht gut. Das ist ja wie Lügen.

Du kannst eine kurze Bestandsaufnahme der Gefühle oder Umstände machen, meinetwegen – und als nächstes räumst du auf (wie das genau geht, habe ich HIER geschrieben) und machst deine Ansage.
Ich gebe zu, dein Verstand wird dir auf der Stelle sagen, dass du ebendiesen verloren hast, das Ganze eine Lach-Psychonummer ist, und was soll das überhaupt bringen.
Klassiker.

Ich stelle meine Gefühle (und den passend argumentierenden Verstand) gar nicht auf so einen hohen Sockel und identifiziere mich nicht so stark mit ihnen.
Viel mehr halte ich sie (liebevoll) an der kurzen Leine, und lasse sie nicht blind in Panik um sich schlagen.
Mal wollen sie sich selbst bemitleiden, mal eifersüchtig sein, mal einsam und mal euphorisch – also das geht so nicht, das ist viel zu stressig.
Sie müssen mir folgen, nicht ich ihnen.
In meinem Leben gibt es keine Diktatur der Emotionen.

 

2. Du bleibst dabei.

Soll ich dir verraten, was der Unterschied zwischen talentierten und erfolgreichen Menschen ist?
Talentierte gibt es sehr viele, wirklich erfolgreiche gibt es wenige.

Das ist so, weil die Erfolgreichen dranbleiben.
Sie ziehen durch.
Sie bleiben bei der Sache, die sie sich vorgenommen haben, und geben nicht auf.
Sie ziehen sich nicht bei Widerständen zurück, resignieren nicht, und machen einfach weiter.

Deshalb gilt für dich:
du machst die Ansage immer und immer wieder.
Angesichts der heftigsten Herausforderungen, der widrigsten Umstände, der größten Katastrophen, wenn deine Gefühle sich überschlagen und das größte Drama aller Zeiten stattfindet mit deinen Emotionen in der Starbesetzung, machst du Folgendes:
1. Du bleibst ruhig und so unbeeindruckt, wie es nur möglich ist (manchmal ist es erstmal nur 1 Minute lang möglich, und selbst das ist schon super!)
2. Du machst eine Ansage.

Und wenn du sie bereits Hundert mal gemacht hast (Na und? Der Umstand kommt doch auch immer mit den gleichen Argumenten?).
Und wenn Resignation um die Ecke kommt, weil „Es hat sich ja doch nichts verändert, bringt doch alles nichts“ (Na und? Wir sind hier nicht bei Talentierten, sondern bei den Erfolgreichen, wir bleiben dran).
Und wenn Weltuntergangsstimmung mit entsprechenden Emotionen ganz großes Kino auffährt und laut schreit, der Umstand deinen Verstand überzeugt, dass die Hindernisse zu groß sind, alles den Bach runter gehen wird, und du es sowieso nicht schaffst, wahrscheinlich bist du ein Versager (Na und? Nicht der, der am lautesten schreit, hat Recht. Sondern nur derjenige, der Aufmerksamkeit will.)

Deshalb bleibst du bei deinem Statement.
Immer und immer wieder, bis du es im Schlaf zitieren kannst.

Und dann kannst du quasi zuschauen, wie sich zuerst deine Emotionen, und dann deine Umstände (!) danach richten werden.
Es geht immer nur so, nie anders herum.

 

3. Dein Statement.

Eventuell schreien deine Umstände gerade dermaßen laut – oh ja, sie können sehr laut schreien! Wie so ein Kind vor dem Süßwarenregal! – dass du kurz vergessen hast, wer du bist, und was zu dir gehört.
Oder du hast sowas noch nie gemacht, und fragst dich ständig, wovon ich überhaupt rede.

Ein Glück gibt es mich, ich helfe gerne weiter.
Du atmest tief durch, stellst dich hin, (aus irgendeinem mir nicht ersichtlichen Grund klappt das mit Hinstellen besser als mit Sitzenbleiben ;)), Schultern zurück, Kopf aufrecht, und los geht’s:

Ich bin die Liebe und damit das Schönste und Stärkste, was es gibt.
Ich mag mich, und bin unendlich gerne mit mir zusammen.
Ich liebe einfach alles an mir, und bin dankbar, dass es mich als Person gibt.
Ich liebe meine Persönlichkeit und Individualität, an mir passt alles.
Ich bin Würde.
Ich bin Stärke.
Ich bin Größe.
Ich bin Leidenschaft und Leichtigkeit und Glück.

Jeder, der mir heute begegnet, ist hinterher erfrischt, beschenkt und inspiriert.
Alles, was ich anfasse, gelingt mir.
Ich habe die besten Ideen, die kreativsten Lösungen, und jederzeit mehr als ich brauche.
Jede Herausforderung meistere ich, und bin hinterher zig mal stärker denn zuvor.
Jede Schwierigkeit überwinde ich, jedes Problem bewältige ich überlegen.
Alles, was gestern nicht geklappt hat, wird heute funktionieren.
Ich widerstehe jeder Manipulation, akzeptiere keinen Frust in meinem Leben, und kämpfe nicht um mein Recht: ich vertraue, dass die Liebe Unmögliches möglich macht, und alles für mich perfekt regelt.
Ich freue mich an jeder Sekunde, genieße mein Leben und feiere das jeden Augenblick.

Und bevor du wieder mit „Aber Joanna, das ist doch bei mir gar nicht so!“ – Gejammer um die Ecke kommst:
Zuerst das Statement.
Dann das Erleben dessen.
Nie anders herum.

Das Ende der Diktatur.

Liebesgrüße
Joanna

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17 Comment

  1. Reply
    Lilly*
    22. März 2018 at 12:25

    ❤❤

    1. Reply
      Joanna
      22. März 2018 at 21:51

  2. Reply
    Ruth
    22. März 2018 at 12:29

    Großartig wie immer! Genau das hab ich heute gebraucht! ❤❤❤

    1. Reply
      Joanna
      22. März 2018 at 21:52

      yeah :)!

  3. Reply
    Cate
    22. März 2018 at 14:03

    Dieses Statement solltest Du Un. Be. Dingt in Fettschrift machen! Ich werde es mir ausdrucken und an meinen Badezimmerspiegel hängen. Ich vermute das Statement knallt nochmal so richtig rein wenn man sich dabei (stehend natürlich!) im Spiegel anschaut und es laut ausspricht.
    Klasse – Danke hierfür. #nomoredictatorship

    1. Reply
      Joanna
      22. März 2018 at 21:46

      Das ist ganz bestimmt so :).

  4. Reply
    Jukali
    22. März 2018 at 21:00

    Gerade noch weinend über „meinem Elend gesessen“ hat es mich – wie so oft – zu dir nach Hause gezogen. Und was ist? Du hast für mich diesen Beitrag geschrieben. Ich liebe dich! Renate

    1. Reply
      Joanna
      22. März 2018 at 21:45

      Nur für dich ♥ !

  5. Reply
    Sabine
    22. März 2018 at 21:54

    Wunderschön gesagt! Vielen Dank!

  6. Reply
    Heidi
    23. März 2018 at 9:50

    Gigantisch gut…einfach phänomenal ! …. Bist du ….bin ich ❤

  7. Reply
    Anna
    23. März 2018 at 12:58

    Das ist echt schön !!! ❤❤❤

  8. Reply
    S.
    23. März 2018 at 17:01

    Word!

  9. Reply
    Heide
    23. März 2018 at 17:54

    SO.TRUE.!!!!
    Und vor alle. „„Aber Joanna, ich fühle mich doch nicht grundlos schlecht!“ “ – doch! Gaaaaaaanz ganz oft fühlt man sich ERST irgendwie komisch (o-ton ‚ich habe heute einen schlechten Tag‘ – was soll das denn eigentlich sein??) und unzufrieden und DANN fallen einem die ganzen Gründe auf (/ein) warum das ja total berechtigt ist. Nicht zu vergessen die Tage, an denen man in keiner bestimmten Gefühlslage ist, aber dann kreist jedes Gespräch in das man zufällig verwickelt ist um negatives (das wetter, was alles nicht geklappt hat, der blöde autofahrer heute morgen, der blöde andere mensch vor fünf wochen und wie dreist der doch … usw) und endlich erinnert sich die Stimmung, dass es ja IMMER Gründe geben kann, ‚keinen guten Tag‘ zu haben und Emotionen schalten sich dazu.
    Nein, also diesen Mist kann niemand brauchen. Ernsthafte Trauer? klar, das ist gesund und wichtig um mit etwas abzuschließen. Berechtigte Wut? Kann einem helfen sich endlich von xyz zu lösen. Aber keine dieser Emotionen sollte man ‚einfach so‘ vor sich hin geschehen lassen und ihnen erlauben sich im Gehirn auszutoben. Und schon gar nicht weil ‚da konnte ich gar nicht anders‘.
    Das Identifizieren von sinnlosen und unbegründeten (NOCH unbegründet, schwelge noch 2 Minuten in dem schlechten Gefühl und schooooon kommst du auf 4831 Gründe) schlechten Launen und das Statement-Setzen (sprich: sofort eingreifen und sich als unabhängig von seinen Launen erklären und sich für eine gute Zeit entscheiden (in der Zwischenzeit, bis sich die Stimmung wieder beruhigt hat)) sehe ich als meine oberste Pflicht mir selbst gegenüber an.
    Und manchmal entwickelt man da richtigen Kampfgeist haha. Da denkt ich mir belustigt „oh, warte mal, ihr wollt mir mit depressiven Verstimmungen kommen? Ernsthaft?? Na dann viel Spaß, ihr habt ja keine Ahnung, bei wem ihr geladet seid!“. Und prompt schwebt man durch Supermarkt/Bad/Bibliothek/Straßenbahn oder man da gerade ist.
    Das klappt inzwischen immer besser. Echte Emotionen wie zum Beispiel Angst bekommt man aber auch damit weg (ich weiß es noch, Joanna, es gibt nichts, was mir Angst machen kann 😉 ) – neulich ging ich eine abgelegene Route nach Hause durch ein relativ ausgestorbenes Viertel. Zunächst habe ich mir noch erlaubt beunruhigt zu sein, aber dann dachte ich: „warte mal – mir kann nichts passieren. Ich bin Liebe.“ und sofort lief ich nicht nur aufrecht weiter, sondern auch die Angst war sofort weg.

    Danke, dass du immer wieder inspirierst Joanna <3
    Lots of Love!

  10. Reply
    Annett
    23. März 2018 at 20:42

    Yes ♥️

  11. Reply
    Ottilie
    24. März 2018 at 8:45

    Ich glaub schon immer, die höchste Kunst ist, seine Gedanken und Gefühle unter Kontrolle zu halten. Lustig fand ich, (das ist jetzt auch schon 15 Jahre her Himmel!!) dass ich in der Kneipe mit einer Psychologin ins Gespräch kam, die genau dieses als neuste Erkenntnis der Psychologie pries. Nach jahrzentelangen Wühlen in der Vergangenheit, was kurz ja ganz okay sein kann…
    Trotzdem ist es nicht immer leicht, wenn grad alles wieder auf einen einstürmt.
    LG Ottilie

    1. Reply
      Joanna
      24. März 2018 at 11:16

      Ja, das stimmt.
      Ein Glück gibt’s Liebesbotschaft ;).

  12. Reply
    Alex
    28. März 2018 at 9:05

    Es ist wichtig, dass man unterscheiden kann, ob man sich zurecht schlecht fühlt oder es eben nur das vorgegaukelte ist, was uns so fühlen lässt. Es ist auch wichtig, dass man das negative Gefühl annimmt, was aufkommt. ABER – und das hast du so wunderbar geschrieben – was man draus MACHT, das liegt in unserem Ermessen.
    Ich habe hier in meinem Umfeld auch eine Dramaqueen, die es anscheinend liebt, ständig ambivalent zu sein. Immer so, wie es gerade passt, dass sie den Zuspruch bekommt. Soll sie gerne so leben, ist aber eben nicht meins.
    Was meins ist: Sich zusammennehmen und weiterzumachen.
    Das ist nicht immer einfach und ich hatte gestern auch so einen Einsturz, wo ich mich gefragt habe, was das alles werden soll. Aber das reicht dann auch nach spätestens 2 Tagen. Ich brauche kein Versace, ich brauche kein Apple und ich brauche keine Menschen, die mir vorschreiben, wie ich sein muss. Mein Statement bin ich mir selbst.
    Wenn ich mich wohl fühle, wenn ich mich so annehme wie ich bin und mit geradem Blick vorangehe, macht das mehr Eindruck als anderes.

    Und weil du es angesprochen hast, bzgl. „Lügen“ – Genau das ist doch die Kunst: Dass unser Gehirn lernt, dass manche Dinge gar nicht so schlimm sind, wie wir denken. Dass es lernt, Dinge anders zu bewerten. Dass wir so letzten Endes gar nicht erst in der Form getriggert werden können, wie es aktuell der Fall ist („Ich fühle mich zurecht schlecht“). Es ist wirklich nicht einfach, keine Frage, bedarf viel Training und am Anfang ein bisschen Schauspielerei. Ist aber wichtig, damit wir eben wir sind und uns nicht verrückt machen lassen.

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