Noelle hat für diese Jahr mehr Pläne als die meisten Menschen in ihrem ganzen Leben!
Keins der Pläne betrifft ihren Schulbesuch (ähem).
Selbstverständlich geht sie davon aus, dass alles klappt, wovon sie träumt, und das meiste auf jeden Fall zustande kommt, mag es noch so außergewöhnlich oder verrückt sein.
Eins der Punkte ihrer Liste lautet:
„ich will auf ein Surf-Sommer-camp“.
Am liebsten mag sie das mit einer ihrer Freundinnen tun – worauf diese zwar mit Begeisterung, aber auch mit dem häufigen Satz antwortete:
„ich kann mir das nicht leisten.“
Kennt Ihr den Satz?
„Das wäre so schön, aber ich habe kein Geeeeeeld…“
„Ich träume von diesem und jenem, aber ich kann mir das nicht leisteeeeen…“
Wenn du das sagst, dann machst du sofort die Klappe zu, und nichts wird sich ändern!
Am besten, du gewöhnst dir ganz ab, diesen Satz zu sagen.
Sage stattdessen:
„was muss ich tun, DAMIT ich mir das leisten kann?“
Wir leben in einem wunderbaren Land, und wenn du nicht gerade in einer Ausnahmesituation bist, dann gibt es soooo viele Möglichkeiten, Geld zu verdienen!
Wirklich wahr!
Du musst nur MÖGLICHKEITEN denken, anstatt HINDERNISSE.
Du denkst GELEGENHEITEN, anstatt SCHWIERIGKEITEN.
Du denkst TALENTE und PROBLEMLÖSUNGEN, anstatt GRENZEN und PROBLEME.
Wer sucht, der findet, wer anklopft, dem wird aufgetan, bla bla… kennt man ja.
Viel zu viele Menschen legen die Hände in den Schoss, gehen nie los und probieren etwas, sondern sagen von vornerein: „nee… ich habe kein Geld.“
Dass sie dann auch keins bekommen, ist kein Wunder, oder?
Du kannst nur etwas finden, wenn du es auch aktiv SUCHST (tiefe Offenbarung, hö hö.)
Dir kann nur aufgetan werden (Türen, Möglichkeiten, Angebote), wenn du auch anklopfst.
Du musst dich nur trauen!
Und nicht entmutigt sein, wenn nicht gleich die erste Türe, an die du klopfst, die richtige ist: deine wird schon rechtzeitig kommen :-).
Und nicht jammern, und anderen (dem Ex-mann, dem Staat, dem Arbeitgeber, etc. ) die Schuld zuschieben, dass es dir so schlecht geht.
Damit gibst du die Verantwortung zwar ab, aber auch gleichzeitig die MÖGLICHKEIT, etwas daran zu verändern.
Klar ist es einfacher, über die Steuern zu jammern, und „schon wieder ist der Spritpreis so hoch, etc…“.
Aber ist es nicht sinnvoller, seine Energie dafür einzusetzen, sich Gedanken zu machen, welche Möglichkeiten es gibt, dass du nie mehr über den Benzinpreis auch nur nachdenken musst, weil du ihn mit Leichtigkeit aus der Portokasse bezahlen kannst ;-)?
Vieeeeel schöner, oder?
Also habe ich mich mit den Mädchen hingesetzt, und gemeinsam überlegt:
„was könnten wir tun, DAMIT es klappt?“
Wenn man gerade mal 13 Jahre alt ist, dann ist es nicht all zu viel, aber dennoch haben wir folgende Punkte aufgeschrieben:
Man könnte…
1. bei örtlichen Geschäften nachfragen, ob sie Samstags nicht für ein paar Stunden eine Aushilfe für leichte Tätigkeiten brauchen.
2. sich in die Fußgängerzone mit der Oboe stellen, und ein paar Stunden schöne Lieder spielen (wofür zahlen wir seit Jahren den Unterricht für Noelle?)
3. Das Kinderzimmer ausmisten, und alles Unnötige auf dem Flohmarkt zu Geld machen.
4. einen Kuchenstand auf dem Flohmarkt oder Wochenmarkt aufbauen, und selbstgebackene Kleinigkeiten verkaufen.
5. und letztendlich: die Verwandtschaft darüber in Kenntnis setzen, dass man an einem Projekt arbeitet, das „Sommer-Surf-Camp“ heißt, und sie fragen, ob man sich für Hilfstätigkeiten nicht etwas dazuverdienen könnte.
Merke:
der Satz:“ ich spare und arbeite gerade für ein Sommercamp, könntest du dir vorstellen, mich zu unterstützen?“
hat eine weitaus größeren Erfolg als:
„ich brauche Geld für ein Sommercamp. Kannst du mir was dazugeben?“
Und zwar, weil Menschen IMMER lieber in eine Art Projekt investieren, vor allem, wenn sie spüren, dass du selbst aktiv daran arbeitest, und alles tust, um es möglich zu machen.
Und das ist, was wir bisher geschafft haben:
1. sämtliche Shops abgefragt: leider nirgendwo möglich, da meistens Alterbeschränkung.
2. Ist Noelle etwas unangenehm. Na toll, wofür zahlen wir seit Jahren…
3. Flohmarkt-Termin steht fest.
4. Vorbereitungen laufen, auch das klappt, ich werde berichten.
5. Verwandtschaft wohnt zu weit weg, wir werden Nachbarn fragen müssen.
Heute morgen saßen wir in Pyjamas auf dem Sofa, blätterten gemeinsam in Backbüchern, und haben anschließend Donna Hay – 10 Minuten – Brownies probe-gebacken.
Wunderbar!
Wir freuen uns schon sehr darauf, einen wunderschönen Kuchenstand zu bauen, und alles an den Mann zu bringen!
Stay tuned!
Liebesgrüße
Joanna
p.s Und welche Antworten und Ideen habt Ihr auf die Frage:
„was muss ich tun, DAMIT ich mir das leisten kann?“
Ich bin gespannt!
10 Minuten – Brownies:
150 g Butter
275 g Zucker
75g Kakao
3 Eier
75g Mehl
Den Ofen auf 160° vorheizen.
Butter, Zucker, und Kakao in einem Topf erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist.
(Noelle hat einfach in der Mikrowelle die Butter geschmolzen, und alles in einer Rührschüssel vermischt – das ging noch einfacher ;-)).
In eine Schüssel geben, Eier darunterrühren.
Das Mehl dazugeben und gut verrühren.
Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte quadratische Form von ca. 20 cm Kantenlänge füllen, und ca. 30 Min. backen.
In der Form auskühlen lassen und vor dem Servieren in Quadrate schneiden.
scharly Anders ist anders
22. April 2012 at 11:48Wie wäre es mit Babysitten oder für Ältere Menschen einkaufen gehen???
Das würde mir so spontan noch einfallen, bei unserem Großen Rasenmähen
> mit Hunden spazieren gehen fällt mir gerade noch ein
viel Erfolg
schönen Sonntag
liebe Grüße
scharly
Mamagie
22. April 2012 at 11:52Ich habe – in meiner Jugend 😉 – mal auf einem Stadtfest in Norwegen bunte Haarbänder in die Haare der Besucher gewickelt. Habe damit echt Kohle gemacht: in ca. 6 Stunden 130 DM (ja, die gab es damals noch). Vielleicht wäre das auch eine Idee?!
Liebe Grüße Karin
rosaundlimone
22. April 2012 at 11:53Hmmmm lecker schmecker und wirklich tolle Idee mit Deiner Kleinen (oder sagt man nur eher Grosser oder ;))?
Wunderschönen Sonntag und liebe Grüsse
rosa & limone
Silke
22. April 2012 at 11:55Ich musste als Teenie auch für meine Träume was tun und sei es nur für ne Levi's, die meine Eltern sich damals nicht leisten konnten. Damals mußte ich Zeitungen austragen. War ein Knochenjob, aber es hat mich stolz gemacht. Dann hab ich eine Zeitlang um die Weihnachtszeit in einem großen Buchladen gejobbt und die Bücher als Geschenke verpackt. Ich hab auch mit Inventur gemacht. Alles nur um meine Träume und Ziele zu erreichen! Ich find alle eure Ideen toll; vor allem der Kuchenstand 🙂 Macht doch noch Cake Pops und diverse Cupcakes…kommt bestimmt auch SUPER an! 🙂
Viel Erfolg bei Noelle's Projekt und den Satz mit dem "unterstützen" merk ich mir, wenn meine Tochter mal in dem Alter ist (sie ist aber erst 4 ;-)).
Aber Joanna- darf ich Dich denn mal fragen was Du so beruflich machst?? Du erzählst so viel aus Deinem Leben, aber NIE wirklich von Dir… 😉
Ganz viele Liebesgrüße
Silke
Silke
22. April 2012 at 11:55Ich musste als Teenie auch für meine Träume was tun und sei es nur für ne Levi's, die meine Eltern sich damals nicht leisten konnten. Damals mußte ich Zeitungen austragen. War ein Knochenjob, aber es hat mich stolz gemacht. Dann hab ich eine Zeitlang um die Weihnachtszeit in einem großen Buchladen gejobbt und die Bücher als Geschenke verpackt. Ich hab auch mit Inventur gemacht. Alles nur um meine Träume und Ziele zu erreichen! Ich find alle eure Ideen toll; vor allem der Kuchenstand 🙂 Macht doch noch Cake Pops und diverse Cupcakes…kommt bestimmt auch SUPER an! 🙂
Viel Erfolg bei Noelle's Projekt und den Satz mit dem "unterstützen" merk ich mir, wenn meine Tochter mal in dem Alter ist (sie ist aber erst 4 ;-)).
Aber Joanna- darf ich Dich denn mal fragen was Du so beruflich machst?? Du erzählst so viel aus Deinem Leben, aber NIE wirklich von Dir… 😉
Ganz viele Liebesgrüße
Silke
Frau_SIe
22. April 2012 at 11:57Liebe Joanna, da hast Du SO recht!! Gerade bei Reisen liegt es so nah zu sagen "och joaaah, irgendwann, wenn ich mal Geld habe…" .. und dann? Dann plant man nix und verliert das völlig aus den Augen. Aber sobald man mal fix plant und Kosten zusammenstellt und den Urlaubszeitraum festlegt, sieht man am Ende, dass es doch klappt. Denn wenn man ein Ziel hat, auf das man hinsparen kann, fällt es viiieel leichter, mal auf die neue Uhr oder das Essengehen beim Italiener zu verzichten. Denn dafür hat man ja wieder eine Nacht im Hotel in Bali zusammengespart 🙂 Außerdem freut sich die Mama ja auch, wenn man das Gerümpel aus ihrem Keller auf den Flohmarkt schafft 😉
Vielleicht kann Noelle noch Zeitschriften oder Prospekte austragen? Das ging früher glaub ich auch für unter-14-jährige. Babysitten bei Bekannten ist auch immer gut.
Simone B
22. April 2012 at 11:58Ihr seid super! Irgendeine Inspiration wird euch zum Ziel bringen!!
Wie ich früher (viel!) Geld verdiente – allerdings weiss ich nicht, was dafür die Altersuntergrenze ist – war mit Fundraising. Das heisst, ich bspw. verkaufte Patenschaften an der Haustüre für World Vision. Andere standen an irgendeinen Stand und warben dort für etwas… Wenn man das einigermassen motiviert tut (und ein gewisses Flair dafür hat), kommt man durch die Provision für jeden Abschluss auf ganz schöne Summen Geld…
Viel Glück, Noelle!
Love
Pony
22. April 2012 at 12:01"Das kann ich mir nicht leisten!" bzw. "Wie kannst du dir das nur leisten?!" sind ja meine Lieblingssätze *mit den Augen roll*
Höre ich von meinem Umfeld auch ständig, wenn ich mit teurer Tasche irgendwo aufkreuze. Wie ich mir das leisten kann ist ganz einfach: Ich WILL es! Und deswegen habe aufgehört, mein Geld für Schwachsinn auszugeben! Ich kaufe mir nicht ständig irgendwelche Zeitschriften, die ungelesen im Altpapier landen. Ich kaufe auch keine Klamotten, die ungetragen in den Schrank wandern, sondern kaufe das, was mir passt und steht.
Außerdem rauche ich nicht und versaufe mein Geld auch nicht bei Exzessivem Feiern.
Wenn ich mir etwas schönes leisten will, spare ich dafür und warte nicht darauf, dass mir das Geld zufällig auf der Straße über den Weg läuft.
Toll, dass du die Mädels da so unterstützt und ihnen vermittelst, dass man etwas tun muss, wenn man etwas erreichen will. Ich drück ihnen die Daumen, dass sie ihr Ziel erreichen. Aber mit dir als Unterstützerin kann ihnen ja nix passieren 🙂
Viele Grüße
Pony
PS: Meine Oma sagt immer: Wer etwas will, findet Wege. Wer etwas nicht will, findet Ausreden.
Anonym
22. April 2012 at 12:02Herzallerliebste,
WUNDERBAR, wie ihr zusammen die Lösung erarbeitet habt :o))
Dass die meisten Läden eine Altersbeschränkung haben ist hier auch üblich! Was aber geht : In der Nachbarschaft nachmittags die Hunde ausführen (wenn man denn Hunde mag) oder sich als Babysitter engagieren lassen :o)))
Hier hängen überall sehr süße Aushänge von Mädchen zwischen 12 & 15 Jahren, die alles Mögliche anbieten, zu süß!!
-Hilfe beim Einkaufen für Ältere
-Gardinen aufhängen
-Auto waschen / Innenreinigung
etc……
Die Jungs fegen in der Nachbarschaft bei den älteren Herrschaften im Herbst das Laub, im Winter den Schnee vom Gehweg, sie bekommen dafür immer mal was zu gesteckt, keinen Fixpreis……..
Knutsch dich
Isa
Nicole von STiL
22. April 2012 at 12:02Also Noelle ich finde Du und Deine Freundin solltet auch Eltern, Verwandte und Bekannte unbedingt darauf aufmerksam machen, dass dieser Surf-Camp-Aufenthalt nur und ausschließlich was mit Schule und Bildung zu tun hat. Der ist doch an der französischen Küste und Du verbesserst damit Deine Sprachkenntnisse und mit einer Freundin, die mitfährt, damit man das Erlernte auch durch gemeinsames Besprechen vertiefen kann…?
Ich finde, Sprachreisen gehören unbedingt gefördert.
Falls das nicht klappt? Putzt Ihr auch Fenster?
kunstecht
22. April 2012 at 12:02Bei uns ist Prospekteverteilung der Renner…und ab und zu Kindermädchen Gruß von kunstecht
C.
22. April 2012 at 12:05Hallo,
prima Ideen. Vielleicht könnten sie auch für die Nachbarn Altpapier wegbringen mit nem Ziehwägelchen oder Botengange übernehmen z.Bsp. Post oder kleine Einkäufe.
Liebe Grüße und viel Erfolg Caro
Kleines, feines Nestchen
22. April 2012 at 12:18Hmmmm, lecker! Schickst Du mir auch einen rüber?
Das werde ich auch mal ausprobieren – aber nicht heute! Komme gerade vom joggen und muss auf meine Linie achten! *kicher*
Schönen Sonntag,
Nina-Su
Fräulein Cupcake
22. April 2012 at 12:23Also, diese Woche spiele ich Lotto, weil's ein 4fach Jackpot ist und die Hoffnung ja bekanntlich zuletzt stirbt 😉
LG,
Marlene
Applewood House
22. April 2012 at 12:23Super, Teenage-Unternehmertum! Finde ich ja viel besser als z.B. Geld für Noten zu verteilen. Runter vom Sofa und einfach etwas versuchen! Und dann noch solche Leckerchen … wahrscheinlich kann Noelle sich nicht nur das Surfcamp sondern noch ein neues Board leisten wenn sich erstmal herumgesprochen hat, wie wunderbar ihre Brownies sind!
Liebe Grüße,
Isabelle
Anonym
22. April 2012 at 12:23Liebe Noelle,
meine Arbeitskraft bezüglich Kuchenbackens und Verkaufs hast Du sicher.
Du schaffst das – keine Frage.
LG Grit
scrapkat
22. April 2012 at 12:27Boah wie endlecker ist das denn?!
Ich glaub ich muß gleich mal in die Küche verschwinden! 😀 Und das schlechte Gewissen oder der vielen kleinen bösen Kalorien überhör ich jetzt einfach mal ganz gewissenhaft, hihihi..
Schönen Sonntag noch,
scrapkat
Anonym
22. April 2012 at 12:28Liebe Joanna,
toller Blogbeitrag heute. Was ist denn mit Zeitung / Werbung austragen für die Mädchen das geht schon ab 12 Jahren.
Oder wie sieht es bei Euch zu Hause für die Bezahlung von bes. Mithilfe im haushalt an. Ich mein jetzt nicht das jede Tätigkeit bezahlt werden sollte aber zB bekommt mein 7 jährige Tochter 50 ct zusätzlich zum Taschengeld, wenn sie die Treppe (11 Stufen) zu ihrem Stockwerk einmal die Woche wischt. Noelle kommt mit 50 ct vielleicht nicht viel weiter aber vielleicht gibts ja ein paar Euro fürs Rasenmähen oder Garage aufräumen oder fürs putzen der Familenfahrräder ?
Deine Browiens kommen gerade aus unserem Ofen…….. lecker ganz spontan nachgebacken…. magst Du vorbei kommen ? 😉
Stephanie H. aus F.
Eve
22. April 2012 at 12:31Kaum schriete ich, schon schreibst Du einen neuen Post 🙂
Also eigentlich hab ich schon weitaus mehr, als ich mir wünschen kann. Denn ich bin unendlich reich. Im Geiste 🙂
Nur Du verführst mich ständig zum Futtern ! Wie ? Glaubst Du nicht ? Na dann liefere ich Dir hier den Beweis ! Ich war SO FROH, dass mein Käsekuchen von Freitag auf wundersame Weise endlich alle war und dann kommst Du jetzt an mit Brownies !
Noch dazu in 10 Minuten gemacht ! Da hab ich ja nicht mal ne Zeitausrede ! Pfff. wenn das so weitergeht, dann kkannst Du mich bald kugeln und dann brauch ich auch einen Flohmarktkuchenstand, damit ich mir neue Klamotten leisten kann 🙂
Ich bin gespannt, wie das weitergeht hier und bitte um Bilders vom Stand (nebst Rezepten *miam*)
Einen lieblichen Sonntag wünscht
Eve
Änna
22. April 2012 at 12:35Sehr schöne Einstellung. Ich habe auch als Kind/Teeni immer für meine Träume gearbeitet und alles getan um mir diese erfüllen zu können. Ich drück ihr die Daumen, dass das Projekt Surf-Sommer-Camp klappt 🙂
Sabrina
22. April 2012 at 12:38Das liest sich alles super. Aber in Deutschland was gebackenes zu verkaufen ohne eine separate Küche und einen Meistertitel zu haben grenzt an eine Unmöglichkeit. Wundert mich, daß ihr für einen Marktstand eine Zusage für sowas bekommen habt.
Aber ich freue mich auf den Bericht wie es war und drücke die Daumen, daß genug in die Kasse kommt.
LG Sabrina
Anja anbemoe
22. April 2012 at 12:43Hallo Joanna,
wie immer klasse Worte deinerseits und wunderschöne Fotos ♥
Und jetzt werde ich für meine Lieben erst mal das Brownies Rezept in Angriff nehmen ♥
Lieber Gruß
Anja anbemoe
Tanja von ideenreich
22. April 2012 at 12:44Liebe Joanna,
Du sprichst mir aus der Seele!
Ich mag es gar nicht, wenn Leute die Einstellung haben, dass sie ihr Schicksal hinnehmen müssen und alle anderen an ihrer Lage schuld sind. Solche Fälle gibt es selbstverständlich auch. Aber meistens ist es wohl doch die eigene Antriebslosigkeit die einen dann auch auf der Stelle stehen lässt.
Der Weg ist das Ziel, auch wenn er steinig ist! Wer einen Traum hat, muss auch dafür kämpfen.
Damit gibst du deinen Kinderen etwas wichtiges und wertvolles mit auf den Weg!
Ich bin unglaublich neugierig, was du noch für Kommentare bekommst! Ich werde es gespannt verfolgen!
Vielen Dank für diesen wunderbaren Post!
Herzliche Grüße,
Tanja
Rednoserunpet
22. April 2012 at 12:59ich klau mir den text und den geb ich dann meiner tochter. ich hoffe das ist dir recht. genau diese worte hab ich auch gedacht , aber du hast sie eindeutig in die richtige reihenfolge gebracht. danke
Anonym
22. April 2012 at 13:30Hallo Joanna,
Du hast aber auch für jedes "Problem" eine Lösung parat. Ganz tolle Idee und ich wünsche den beiden viel Erfolg und einen Superurlaub.
Die Brownies habe ich auf der Stelle nachgebacken und wenn sie so gut schmecken, wie sie sich ruck zuck haben backen lassen, dann habe ich alles richtig gemacht.Danke für dieses schnelle Rezept.
Noch einen schönen Sonntag wünscht
Sabine
Anonym
22. April 2012 at 13:45Hallo Joanna,
gute Idee, zumal ich aus eigener Erfahrung weiß, dass man die Sachen dann viel mehr schätzt. Allerdings ist es manchmal auch sehr schwer, wenn man einiges möchte, dann aber angeblich überqualifiziert o.ä. ist. Welches Donna Hay Buch ist das denn, es sieht ja echt lecker aus….
Liebe Grüße
Antje
Anonym
22. April 2012 at 13:55klasse.
ich bin davon ausgegangen das ihr ziehmlich im geld liegt.
(also nicht klasse das iche uch das nicht gönne und das es nicht so ist)
sondern klasse das du trotz dessen soviel stil vermittels und innehast und klasse das du deinen kindern nicht einfach sagst ist nicht wiel geht nicht und klasse weil deine kinder sogut erzogen sind das sie dir damit nihct in der ohren liegen und klasse das ihr ganz selbstverständlich darüber redet und schaut ob man das problem, entschuldigung projekt (!) anders lösen könnte und kann.
drück euch die daumen,
lg
andrea
Dekoherz
22. April 2012 at 13:55Der Kuchenstand wird ein Erfolg – ich würde alles kaufen, schon alleine deshalb weil zwei Liebesgöttinnen als Verkäuferinnen tätig sind und alle so umwerfend schön verpackt und präsentiert ist – ihr rockt den Flohmarkt!!!
Nur ein einziges ABER: ist das Gesundheitsamt damit einverstanden? Wenn ich da an unsere Kindergartenbackaktionen denke …
Freu mich schon auf Bericht samt Fotos :o)
Liebste Sonntagsgrüße
Melanie
Anonym
22. April 2012 at 15:01Huhu…! Meine Schwester und ich hatten als Kinder einen Garagen-Flohmarkt gemacht. Wir hatten zusätzlich einen Limostand und meine Mutter hat Pizza gebacken. Das hat ordentlich Geld gebracht. Ausserdem haben wir uns ganz schön was verdient beim Auto putzen. Ist zwar schon lange her – aber es war immer lustig! Wenn ihr den Ort und das Datum von dem Flohmarkt bekannt gebt, kommen sicherlich auch einige Blog-Leser zum Kuchen essen.
Herzliche Grüße von Nicole aus France
danamas world
22. April 2012 at 15:07Deine Einstellung finde ich super! Man hört wirklich ständig alle nur rumjammern anstatt, dass sie sich mal aufraffen und versuchen, etwas zu ändern. Und dann ist die Sache natürlich auch noch pädagogisch wertvoll…
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag,
Dani
Svenja
22. April 2012 at 15:10GENAU so sehe ich das auch! ich mag es nicht wenn leute sich aus allem zu leicht rausreden, weil kein geld…
und sich keine mühe zu machen ist halt bequemer.
aber wenn man etwas besonderes will muss man halt auch etwas besonderes dafür tun.
ich finde eure ideen schon ganz gut, vllt kann man ja auch irgendwas über ebay verkaufen (alte spielsachen, klamotten?) oder anderen kindern aus tieferen klassen nachhilfe anbieten oder oboen unterricht ? 😉
liebe grüße & hoffe das es klappt,
svenja
Rebecca
22. April 2012 at 15:22Ich finde es super, wie Du Deine Tochter unterstützt – sie wird viel mehr Spaß an dem Camp haben, wenn sie es sich erarbeitet hat ! Und ich bin jetzt schon gespannt auf den Cookie-Stand, der wird garantiert wunderschön !
Noelle ist doch so modisch kreativ – kann sie nicht noch etwas "entwerfen", was sie auch auf dem Flohmarkt verkauft ? Schöne Ketten oder Armbänder, verzierte Kissen, etc…
Liebe Grüße, Rebecca
Annemarie Fischer
22. April 2012 at 15:23Liebe Liebesbotschaftlerinnen,
die Idee mit dem Kuchenstand finde ich ja die beste – könnte man das nicht "High-End" als Cupcake-Stand mit verschiedenen Toppings (und/oder einer kleinen "Toppings-Bar", damit es leichter zu transportieren ist) aufziehen?
Cupcakes sind ja gerade DER Hit – siehe die Magnolia-Bakery in NYC.
Gibt es, außer Flohmärkten, noch Straßenfeste in eurer Gegend?
Recherchiert mal auf youtube, und die US-amerikanische "Food Network" – da gibt es bestimmt Backsendungen als Inspiration.
Und – vorher checken, wie die Bestimmungen sind (ist aber eh klar).
Alternativ – ein "Spendenkonto" auf liebesbotschaft einrichten (und Noelle ihren eigenen Summer-Blog schreiben lassen).;o)
Alles Gute für euer Projekt!
Liebste Grüße
Anne
Lilli und Lotta
22. April 2012 at 15:25Super süße Ideen habt ihr! Das klappt 1000 % mit dem Surfcamp!!!! Ich kenne da übrigens eines in Südfrankreich ;-))) ind St. Girons (nähe Biarritz) soooooo cooool!
Ach und das klappt bestimmt auch:
-Hunde ausführen
-Babysitter (oder auf jeden Fall Kinderbetreuung, so dass die Mama mal ein bisschen abschalten kann), ich würd Noelle sofort engagieren!!!)
-Einkäufe für ätere Menschen erlefigen
Habt noch einen schönen Sonntag und viel Spaß beim Planen!
GGGLG MAike
Anja anbemoe
22. April 2012 at 15:37So,meine liebe Joanna ♥
hier bin ich nochmal : habe die Brownies gebacken und die sind echt SUUUUUUUPER lecker ♥♥♥
und waren so schnell fertig 😉
Herzlichen Dank für dieses Rezeptchen
Anja anbemoe
Villa Josefina by Sabine
22. April 2012 at 15:39Ein toller Post. Deine Ideen zum erreichen des Ziels finde ich gut. Ausmisten ist immer eine gute Sache und befreit dazu noch die Seele. babysitten wäre doch noch was, ich könnte immer einen brauchen 😉
Einen schönen Abend
Sabine
Anonym
22. April 2012 at 15:45Darf man die denn so ohne weiteres verkaufen, ohne Bescheinigung von Gesundheitsamt …etc.???
Ich hoffe für euch, dass es klappt.
Ps: Vorlesen im Seniorenzentrum ist auch noch eine Möglichkeit…
LG
Anonym
22. April 2012 at 15:49Huhu, ich mache den ersten Kommentar…also wie wäre es mit
1. Gassi gehen
2. Katzen versorgen
3. Hausaufgaben betreuen bzw. Nachhilfe geben
4. auf dem Wochenm
arkt nachfragen für Hilfsleistungen bzw. Handreichungen
5. jetzt kommt's:
Einen Aufruf an die lesewütigen Blogger(innen) hier starten…du hast doch immer soooo tolle Sachen von Sponsoren im Körbchen…dann könnte man vielleicht Lose bei dir/der Freundin kaufen und das Geld käme dem Summer-Surf-Projekt zu Gute…und es freut sich die Freundin und die glückliche Gewinnerin…wär das nicht prima???
Liebe Grüße von Herzen
Claudia aus MG
Anonym
22. April 2012 at 15:57Hallo, Joanna!
Als sonst so oft Dir gegenüber ein kritischer Geist ;-), MUSS ich Dir heute unbedingt mal DANKE sagen für Dein Post!
Ja, ich gehöre definitiv zu denen, die immer über Geldsorgen jammern, weil ja vor x-tausend Jahren mal folgenschwere Fehler gemacht…und so halt…muss man dann halt ausbaden…blabla!
Allerdings kommen mir ganz oft so "lichte Momente", in denen ich verstehe, dass ich den Geldzufluß zu mir damit nur blockieren KANN und dass solche Gedanken zu nix anderem Nütze sind… Nur verinnerlicht habe ich es noch nicht so richtig…
Ein Anfang ist aber heute grade gemacht, wir brauchen viiiiiel Geld für einen geplanten Umbau/Renovierung, und deshalb haben wir heute den kalten Sonntag genutzt und urururalte Fachbücher usw. an ein Ankaufsportal verkauft… 85 EUR in 2 Stunden Arbeit ist doch ein ganz guter Schnitt, nicht wahr?
Also, jedenfalls DANKE für Deine Inspirationen, auch wenn ich nicht immer kommentiere, wenn ich zu 100% bei Dir bin, aber HEUTE muss es sein!
Viele liebe Grüße aus dem a…kalten Hessenland,
Sandra 😉
Sana
22. April 2012 at 16:05Hallo Joanna 🙂
finde ich super, dass ihr so etwas gemeinsam überlegt! Das gibt den Kids auch einen ordentlichen Schub in puncto Selbstbewusst und Selbstwirksamkeit, wenn sie merken, dass bei dem was sie tun auch etwas gutes heraus kommt.
Bei der Schule muss man ja einige Jahre warten, bis man kapiert, dass man da wirklich was von hat/hatte.
Ich habe als Kind Hunde ausgeführt oder bin für ältere Nachbarn einkaufen gegangen.
Ab 14 Jahren war ich Babysitter und habe Fotos abgezeichnet für Menschen die das eben haben wollten.
Einen schönen Abend! Viel Erfolg und herzliche Grüße,
Sana.
Yafe
22. April 2012 at 16:18Hallo und Danke für deinen schönen Post 🙂
Das Brownierezept würde mir gut zum Geburtstag meiner Tochter passen. Nimmt man normalen Kakao oder Backkakao?
LG Yafe
Veridiana Fromm
22. April 2012 at 16:19Einen ganz leichten Limonaden-Stand habe ich gebaut: Baumarktbretter Akkuschrauber ferdisch!
www veridianafromm.blogspot.de/2012/03/freebie-friday-limo-fur-alle html
Ich maile gerne eine genauere Anleitung!
Lieben Gruß,
Veridiana
Anonym
22. April 2012 at 16:36Die Nachbarn wegem einem Surf Camp anpumpen ??????????? Ist das Ihr ernst ?????????? Vielleicht man Zeit die Gören daran zu gewöhnen das eben nicht alles geht.
Emily aus Berlin
Martha-s
22. April 2012 at 16:59Liebe Joanna,
ein sehr interessantes Thema hast du da gerade angesprochen. Bei uns wird dass in letzter Zeit auch öfter diskutiert. Den Flohmarktbesuch haben wir schon hinter uns und es war ein voller Erfolg. Mit 13 Jahren kann man auch schon Babysitten oder für ältere Menschen vielleicht hier und da private Besorgungen machen. Ich finde, du hast vollkommen recht – jammern hilft nie sondern man muß schon selber aktiv werden.
Ganz liebe Grüße
Jana
Joanna
22. April 2012 at 17:42Emily aus Berlin:
"…ob man sich durch Hilfstätigkeiten etwas dazuverdienen könnte…"
Erst lesen,dann kommentieren.
Das glaube ich sofort, dass bei DIR nicht alles geht.
Göre!
Honigfusselchen
22. April 2012 at 17:48nice ♥
Ein Schweizer Garten
22. April 2012 at 17:55Liebe Joanna
Du hast die Macht der Gedanken erkannt!
Ich finde es wunderwunderbar wie du das immer in deinem Blog in die ganze Welt herausposaunst!
Deine Art zu schreiben macht einem nachdenklich, oder man platzt fast vor Lachen, man guckt gross oder man nickt zustimmend – bleib so wie du bist – ein grossartiger Mensch!
Liebe Grüsse
Carmen
sandra
22. April 2012 at 17:57ich habe damals…. babysitten… hunde gassi führen und für alte leute einkaufen gemacht, damit ich mir sachen leisten konnte, die ich mir sonst nicht hätte leisten können 😉
und danke für das rezept…. 10min klingt super in meinem zeitplan 😉
glg sandra
Anonym
22. April 2012 at 18:14Träume können wahr werden!!!
Meine 14 jährige Tochter hat sich zusammen mit ihrer 15jährigen Cousine mit Babysitten, Straßenmusik mit ihren Geigen und mit Unterstützung der Verwandten die Flugtickets für einen 6wöchigen Aufenthalt in Vancouver bei einem Verwandten zusammengespart. Und zwar ganz allein!! Ich war sehr beeindruckt von den Beiden – denn ich muss gestehen ich habe es am Anfang für aussichtslos gehalten. Also Noelle, wenn du das dir von Herzen wünscht, kannst du es schaffen – ich drück dir die Daumen!!
Joanna
22. April 2012 at 18:17DANKE für diesen Kommentar!
Sehr ermutigend!