Inspiration

Die Mütter-Mafia

Eine Freundin fragte mich neulich, ob nicht nicht etwas über die „Mütter-Mafia“ schreiben könnte ;-).

„Häää… was ist denn das?“ war meine erste Reaktion ;-).

Bis sie mir erklärt hat, dass sie damit den ständigen Wettbewerbs- und Konkurrenzdruck unter Müttern meint.

Also in etwa:
– „Cedric kann schon seit 2 Monaten laufen!“ (yeah, hat sicher mit der Erziehung zu tun)
– „Anna-Lena legt bereits 100er Puzzles..“ (das ist ja auch eine ungemein erfüllende Tätigkeit. Also… das 96. Teil unter dem Sofa zu suchen, meine ich)
– „Jan spielt Tennis und Querflöte und hat sich GANZ FREIWILLIG zum chinesisch für Grundschüler angemeldet! Ja, doch, es macht ihm alles sehr viel Freude!“ (also ICH würde nicht mit Jan tauschen wollen. Und auch nicht mit seiner Mama.)

Du hörst dir das an, vergleichst die miesen Leistungen deiner Brut damit, und fühlst dich schlecht.

Ich mache das hier schon eine ganze Weile, und der wichtigste Rat, den ich dir geben kann auf deinen Weg als Mama…
… ist nicht Konsequenz (auch wenn sie vieles leichter macht, und Jil mir öfters vorwirft, ich wüsste nicht mal, wie man das buchstabiert)
… ist nicht, dein Kind möglichst frühzeitig und viel zu fördern…
… ist nicht, möglichst viel Zeit mit deinem Kind zu verbringen, und möglichst gut auf seine Bedürfnisse einzugehen (!)…

Sondern:
BLEIB LOCKER. 
BLEIB DU SELBST.

Ich weiß, als Mama hat man eine soooo riesige Verantwortung.

Denk doch nur an die ersten Stunden nach der Geburt, wenn du den falschen Namen nimmst und die nächsten Jahre aufgrund dessen „Schantale-Kora-Dschännifer will aus dem Kinderparadies abgeholt werden!“ durch den schwedischen Möbelmarkt hallt.

Und dann hast du womöglich noch auf den Frühförderkurs keine Lust gehabt/den Termin verpasst/die Leiterin nicht ausstehen können und jetzt wird dein Kind ein Sozialfall, der dem Staat sein Leben lang auf der Tasche liegt.

Was ist das Richtige für dein Kind?
Was darfst du auf keinen Fall verpassen?
Was ist, wenn die Kinder besonders frech/fordernd/anstrengend/anhänglich sind, und sich das nie niemals nie mehr im Leben ändern wird?
Was ist, wenn du mit deiner Weisheit/Kräften/Nerven am Ende bist?

Was für eine rieeeeesige Last, der man NIEMALS gerecht werden kann!

Deswegen ist für dich das Allerwichtigste:
ENTSPANN DICH.
Bleib locker.
Bleib entspannt.
Nimm nicht alles so ernst, und hör auf, dir die nächsten 50 Jahre deines Kindes in schwarzen Farben auszumalen.

Dreh dich nicht ständig um dein Kind!
Lass es nicht zu deinem wichtigsten Lebensinhalt werden (uh, jetzt wird’s heiß), selbst wenn du die meiste Zeit des Tages damit beschäftigt bist (logisch, je kleiner, umso mehr Aufwand).

Dein Kind ist nicht die Sonne, um die sich alle Planeten drehen müssen, alles klar?
Es stirbt auch nicht, wenn du es mal eine Weile heulen lässt, weil du echt am Rande bist, wenn es mal eine Fertigmahlzeit gibt, wenn es eine Film zuviel geguckt hat.
Es wird auch keine dauerhaften Schäden davon tragen, weil du mal keine Lust hast, stundenlang Puzzles zu legen.

 

BLEIB LOCKER.
Gerate nicht gleich in Panik, wenn irgendwelche unerwünschten Verhaltensweisen zutage treten – und die gewünschten ausbleiben ;-).
Denke nicht sorgenvoll darüber bis tief in die Nacht, stelle dich selbst nicht gleich in Frage „Oh Gott, was  mache ich falsch?“, führe nicht gleich ein Grundsatzgespräch mit deinem Mann („Schatz, wir müssen alles ändern“).
Bleib entspannt, DAS WIRD SCHON.

 

Ich hab’s ja schon öfter geschrieben:
Ja, du machst sicher was falsch.
Und auch vieles sehr richtig.
Aber sooo wichtig ist das auch nicht!

Viel wichtiger ist eine entspannte Mama!
Eine entspannte Mama ist eine glückliche Mama.
Na klar kriegst du nicht alles auf die Reihe, wer tut das schon?
(außer ich, wenn ich mir meine Fotos so anschaue. Meine Kinder sind NIE schlecht drauf, mein Heim glänzt, mein Essen ist stets frisch gekocht und liebevoll angerichtet, ich sehe aus wie aus dem Ei gepellt, und streiche den Kindern über’m Kopf, während ich mit Ihnen französische Vokabeln übe. Sätze wie „Mach dir doch ein Nuttela-Brot, wenn du Hunger hast!“ kommen selbstverständlich NIE über meine Lippen! Oh Gott, ich sollte mir mal ein Beispiel an meinem Blog nehmen!)

Ich kriege ganz viel nicht gebacken (he he, welch Wortspiel), aber der Unterschied zu vielen anderen ist:
Es ist mir egal.
Ich bleib da locker.
Ich muss ja nicht die Mutter des Jahrzehnts werden, und meine Kids müssen nicht die allerengste Beziehung zu MIR haben.
Wenn es so ist: prima.
Wenn nicht: auch gut.
Ich darf sie ja nur ein Stück des Weges begleiten, das ist kostbar und wichtig, aber aufgeben und mich fertig machen, und vor der Last der Verantwortung stöhnen muss ich deshalb noch lange nicht.
Ich liebe sie vom ganzen Herzen, aber ich liebe viele Menschen vom ganzen Herzen.
Sie stehen nicht auf einem Sockel, und haben nicht „Mamis Allerkostbarstes“ um den Hals.
Sie sind wertvoll, aber ich auch.

Ich vertraue einfach, dass das, was ich Ihnen zu geben habe, einfach gut genug ist!
Das passt schon alles.
Ja, vielleicht bin ich nicht die Konsequenz-Queen, aber dafür sehe ich vieles nicht so eng.
Ja, vielleicht herrscht hier oft das Chaos, aber auch meistens gute Stimmung (und wenn nicht, dann liegt’s meist nicht an mir ;)).
Ich bin einfach ich selbst: und das reicht aus.
Und du bleibst du selbst: und das ist bestens!

Bleib locker und genieße die kurze Zeit, die du mit ihnen hast.

Verstehst du, was ich damit sagen will?
Vertraue darauf, dass das alles bestens wird.
Dass deine Kinder lebenstüchtige, glückliche Menschen werden.
Und wenn nicht, OMG?
Ja, dann bleibst wenigstens DU glücklich, was soll’s.

Eins kann ich dir garantieren:
die MEISTEN Dinge, von denen du jetzt denkst, sie seien soooo schlimm, SIND es überhaupt nicht!
Das ergibt sich von ganz alleine, die Phase geht vorbei, dein Kind wird es überleben (und DU AUCH), und alles wird bestens – bleib locker.

Ja, manchmal nerven sie, und manchmal sind sie sooo anstrengend, aber dann wird wieder eine Zeit kommen, da denkst du, es sind die liebsten Kinder des Universums, also mach dir keinen Kopf.

Du kannst TROTZDEM die beste Zeit haben, auch wenn nicht alles optimal läuft (wann tut es das schon bitte?)
Du kannst TROTZDEM genießen, dich freuen, Spaß haben, auch wenn bei deinen Kindern so einiges nicht passt.
(Wenn du nämlich darauf wartest, bist alles passt, dann wartest du bis zum Jahre 2289!)

 

So wie du bist, das ist, was deine Kids am meisten brauchen.
Wenn du also eine Sportskanone bist, und sie oft in den Wald zum Klettern mitnimmst: WOW.
Wenn du wandern hasst, und sie nur einmal im Jahr in den Wald mitnimmst (und auch nur, um einen Picknickplatz zu suchen, und mit ihnen dort Punsch zu trinken), DANN FÜHL DICH NICHT SCHLECHT, und vergleiche dich nicht mit den sportlichen Mamis.
Bleib du selbst.

Ich habe sinnlose Dialoge von Barbies gehasst („Mama, du musst jetzt sagen: wie geht es dir, wollen wir einkaufen gehen? Neeeeein, Mama, nicht so… anders!“), und immer viele Kinder eingeladen, damit die sinnlose Dialoge mit Barbies führen können.
Ich hasse es, Schulaufgaben zu machen, und meine Kinder wären natürlich längst Nobelpreisträger, würde ich EINMAL ein Diktat mit ihnen üben.
Ich kriege Dinge wie Aufgabenlisten, und Sternchen und Zeug null auf die Reihe, womit jede Regelmäßigkeit im Eimer ist, Mist.

Na und?
Ich bin halt eine Vorlese- und Tobemama, ich unternehme gerne Dinge mit ihnen, und nehme alles mit Humor, das passt schon.
Ich könnte natürlich über meine Schwächen nachgrübeln und „versuchen, an mir zu arbeiten“, aber mir wird da schlecht beim bloßen Gedanken daran.
Das heißt nicht, dass ich mich von anderen Müttern nicht inspirieren lasse – und mir das Gute nicht abgucke.

Aber ich vergleiche mich nicht dauernd mit ihnen und messe mich nicht daran, und fühle mich mies, wenn ich schlechter abschneide.
Ich bleibe ich selbst.
Und du auch :-)!

(wenn du allerdings beim Lesen jetzt denkst: „Genau. Ich schaue am liebsten den ganzen Tag Fernsehsoaps und gehe shoppen, dann bleibe ich ich selbst!“… äääh… dann solltest du eventuell DOCH an dir arbeiten, wir verstehen uns ;-)).

Das Kind einer anderen schläft schon ewig durch?
Ich freu mich mit der Mama, die auch mal wieder schlafen kann.
Aber wenn meines noch jede 3. Nacht wandert – na und?

Du musst auch nicht allem gerecht werden.
Das kann ja nur zu Frust führen.
Du darfst auch mal sagen: „heute ist Mama bisschen traurig“ und deine Kids werden deswegen keinen Schaden davon tragen.
Ist ja kein Dauerzustand (und falls doch, dann scheu dich nicht, dir Hilfe von außen zu holen!)

Du bleibst locker.
Das wird schon alles zu seiner Zeit.
Du machst dich nicht fertig, du vergleichst dich nicht mit anderen.
SIS IS NOT Ä KOMPÄTISCHON!

Es werden am Schluss KEINE Medaillen vergeben, und keine Preisgelder ausgezahlt, alles klar?
Es gibt kein „Mutter des Jahrunderts“ – Ranking.
Du bleibst locker, deine Brut wird dich noch öfter nerven, und dir noch ganz oft Freude und Genuss bereiten.
Und du genießt einfach jeden Tag, lässt auch mal was liegen, mal schimpfst du, mal bleibst du verständnisvoll… UND GENAU DU TUST DEINEN KINDERN SOOO GUT!

Ja, sie sind ein Geschenk an dich.
ABER DU AUCH AN SIE.

Und wenn es da draußen eine Mütter-Mafia geben sollte (ist irgendwie an mir vorbeigegangen ;-)), dann bist DU die erste, die da nicht mitmacht.
Du ermutigst, ermutigst, ermutigst, und bestärkst die anderen Mamis.
Du gibst diese Lockerheit einfach weiter an sie, du bewunderst ihre Stärken und tust ihnen einfach gut.
Denn DAS ist, was sie wirklich brauchen – und nicht einen weiteren Menschen, der sie verunsichert.

Weißt du, was mir persönlich in den besonders anstrengenden Phasen am meisten geholfen hat?
Wenn andere Menschen zu mir sagten: „du hast ganz wunderbare Kinder. Ich finde Noelle so klasse. Jil macht das so super, etc.. Du machst das toll als Mutter.“
Sie sagten mir das immer und immer wieder, BIS sich mein Fokus von „wie soll ich das je schaffen?“ auf „das wird alles bestens“ verlagert hat :-).
Ich glaube, dass ich es toll mache.
Und ich mache es auch toll – ich muss mich ja mit keinem vergleichen.

Eine kleine Story zum Abschluss:
Erster Elternabend in der 1. Klasse von Jil.
Die Mutter von Jils Freundin kommt auf mich zu:
„Du, ich habe da mal eine Frage an dich.“
Ich: „Ja?“
Sie: „wie schreibt deine Jil denn das kleine „e“? Fängt sie unten an, oder mehr mittig? Weil meine Elena…“
Ich: „SIE HABEN SCHON DAS „E“???“

In diesem Sinne :-)… wollte ich dir nur sagen:
DU MACHST DAS GANZ SUPER MIT DEINEN KINDERN.
ICH BIN MEGASTOLZ AUF DICH UND LIEBE DICH GANZ DOLL.

viele Liebesgrüße
Joanna

p.s. Daaaanke für Euer Feedback!
Wer noch mehr Ermutigung braucht (wer braucht das nicht?), der findet es z.B. HIER  oder HIER .

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112 Comment

  1. Reply
    Joanna
    7. Oktober 2011 at 8:53

    Du sagst es, liebe Heike!!!

    Genau daran musste ich heute morgen denken!

    "Und? Was macht Eure Tochter jetzt so? Unser Sohn studiert in Oxford Business/Marketing/blabla, und fliegt jetzt für 5 Monate nach Australien zur Weiterbildung. Und bei Euch?"

    He, he, Müttermafia für Fortgeschrittene:-))).

  2. Reply
    Julia
    7. Oktober 2011 at 15:10

    Dein Post passt so gerade als I-Tüpfelchen zu den beiden Büchern, die ich von Kerstin Gier, gelesen habe *Die Mütter Mafia und Die Patin*

    Lieben Gruss
    Julia

  3. Reply
    Anonym
    7. Oktober 2011 at 17:13

    ich bin umgeben von mütter-mafia teil 4 (kindergarten, grundschule, unterstufe, oberstufe am gymnasium). im grunde bin ich ganz deiner meinung, liebe johanna (wie immer:)) aber dennoch schmerzt es, wenn ständig fragen über fragen kommen, sehr mitfühlend gemeint (oder zumindest so vorgetäuscht) und ich muss antworten, dass mein intelligenter, super-lieber und einfach mein herzallerliebster sohn bereits zum zweiten mal eine klasse wiederholen muss…. da hilft dann auch nicht hinzuzufügen, dass er halt nicht ins schulsystem passt und all die dinge, die ich noch sagen könnte. ganz rasch ist es dann vorbei mit der lockerheit … sie weicht der traurigkeit. klar hat er das herz auf der rechten stelle, dem geselschaftlchen druck, dem lerndruck ist er nicht gewachsen. ich denke genau wie du, liebe johanna, trotzdem bin ich manchmal traurig, dass es anderswo immer so rosarot aussieht und ich ständig "kämpfen muss"! ich arbeite an noch mehr gelassenheit;-))liebesgrüße, heike

  4. Reply
    Joanna
    7. Oktober 2011 at 17:16

    Heike… das verstehe ich.
    Das ist sicher herausfordernd.

    Ich glaub trotzdem an dich, dass du es schaffst!

    (andreswo sieht es auch nicht immer rosarot aus ;-))

  5. Reply
    Christina
    7. Oktober 2011 at 21:24

    Liebste Joanna,

    danke für die Worte!!! Da ist mein Gewissen schon nicht mehr ganz so schlecht, wenn ich meine Tochter mal vors TV setze und Mickey Maus Wunderhaus, Arielle und Stanley gucken lasse, weil Kind Nr. 2 endlich mal schläft. Und ich mich mit einer Tasse Kaffe an den Küchentisch setze, Zeitung lese, und Wäscheberge, volle Spülbecken und staubige Regale und Böden einfach übersehe… ;o) Luisa ist jetzt 3 Monate, und noch bilden wir quasi eine Symbiose (Stillkind, dass die Flasche verweigert, da hat Mama nicht viel Auslauf), aber man braucht trotzdem seine kleinen Fluchten, damit man seine Akkus wieder aufladen kann. Denn von einer Mama, die nur für Kind und Mann lebt, hat ja keiner wirklich was…

    Deshalb, danke für Deine Bestätigung!!

    lg, Christina

    ps. @ Helene: leg die Klamotten mit den Möhrenflecken in die pralle Sonne (wenn sie denn mal wieder scheint), davon verschwinden die meisstens. Hat bei uns jedenfalls geklappt!

  6. Reply
    Anonym
    8. Oktober 2011 at 10:49

    Daaaankeeee!

    Du solltest deine Inspirationen Samstagsabends zur Supertalentzeit im Fernsehen an alle rausrufen, es gibt so viele Bedenkenträger die sich das Leben so schrecklich schwer machen und so wenig davon geniessen, das ist so eine Verschwendung!
    Ich bin eine ziemliche Chaosqueen und folge meistens unmittelbar meinen Impulsen (mal eben im allergrößten Chaos noch schnell mit den Kindern Waffeln backen und ein noch größeres Chaos anrichten weil wir eben grad mal Lust auf Waffeln hatten) ich finde das auch eigentlich (ahh, dieses Wort) gut so, aber wenn ich in komplett durchorganisierte Haushalte komme wo immer alles glänzt und immer alles an seinem Platz liegt dann fühle ich mich schon manchmal irgendwie minderwertig. Dabei liegt es wohl nur daran, dass andere eben andere Prioritäten haben… für mich sind Spass und Kreativität einfach wichtiger als ein stets perfektes Zuhause (hier siehts nicht aus wie Sau, wir verstehn uns ;-)), hier liegen eben Legos im kompletten Wohnzimmer verstreut und im Keller stehen drei gewaschene aber ungebügelte Körbe mit Wäsche (seufz).
    Naja, eigentlich wollt ich nur danke sagen, ich schau immer bei dir rein, ich liebe deinen Blog und deine weisen Worte!!
    I love you Baby!

    Jessica

  7. Reply
    kunstecht
    8. Oktober 2011 at 23:34

    Zum Thema wollte ich noch den Müttern von kleineren Kindern noch kurz mitteilen: WENN SIE ÄLTER WERDEN WIRD NICHT EINFACHER – nur anders. Gruß von kunstecht

  8. Reply
    Die Rabenfrau
    9. Oktober 2011 at 9:55

    Ach Joanna, du hast mir da wieder ganz aus der Seele gesprochen!
    LG
    Ursel

  9. Reply
    Schmitt´s
    10. Oktober 2011 at 7:55

    Du bist echt zum knutschen!!! 😉
    Völlig kinderlos mag ich dir trotzdem in allem 100% zustimmen – es hilft niemanden, wenn man auf biegen und brechen versucht, alles perfekt zu machen. Geht nicht!

    Dass bei Dir zu Hause nicht immer alles picobello ist, ist mir fast unvorstellbar – aber gut, den Trick, nur die Ecke aufzuräumen, die fotografiert wird, kennen wir wohl alle! *lach*
    Ich kenne Deine Kinder ja nicht persönlich, aber wenn ich sie hier im Blog oder Jil auch im TV ansehe, dann bin ich mir ziemlich sicher, dass sie viel Spaß mit und an ihrer entspannten Mutter haben!!

    Danke für Deine ehrlichen Worte!

    Liebe Grüße von
    Britta

  10. Reply
    kt_dekofee
    11. Oktober 2011 at 20:51

    Vielen Dank für deine Worte!
    Du hast so recht, ich bin ganz deiner Meinung!
    Aber es tut doch gut, immer mal wieder daran erinnert zu werden 😉

    Und ich bin auch von ganzem Herzen davon überzeugt, dass uns nichts auferlegt wird, was wir nicht schaffen können (und an dem wir lernen dürfen!)

    Mafiagrüße,
    Sonja

  11. Reply
    Anonym
    17. Oktober 2011 at 12:19

    Ich war glaub ich noch nie die "typische" Mutter, auch wenn ich nicht arbeite. Die Babykurse hab ich ehrlich gesagt für MICH gemacht, um Kontakt zu knüpfen 🙂 (hat auch funktioniert). Da muß ich an das herrliche Buch "Die Mütter Mafia" denken, echt lesenswert.
    LG
    Anja

  12. Reply
    MaMaNo
    30. Juli 2012 at 10:08

    Liebe Joana, deinen Blog lese ich schon eine Weile. Neulich dachte ich, mal sehen, wie es hier angefangen hat und haben angefangen von hinten zu lesen.
    DANKE dir.
    Besonders für diese Worte hier. Genau DAS habe ich genau heute gebraucht.
    Danke, dass es dich und deine Liebe gibt!
    Herzliche Grüße
    Dani

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