Inspiration, Lifestyle

Lass‘ dich nicht gehen: wie du Passivität überwindest.

 

Ich weiß, dass viele meiner Leser den Blog seit fast einem Jahrzehnt lesen – was für eine lange Zeitspanne, und was für ein Input in euer Leben!
Mein größter Wunsch ist es, dass euch das Ganze vorwärts bringt, sprich:
dass meine Worte euch für jede Situation wappnen, euren Alltag schöner, einfacher und beschwingter machen, und ihr euch im Gegenzug von Dingen fernhaltet, die kein Mensch braucht.

Ab und zu liebe ich es, ganz praktische Dinge anzusprechen, und heute ist genau so ein Tag:
inmitten all dem Trubel, in dem sich viele von euch befinden, gibt es manchmal Stunden oder gar Tage, an denen absolut nichts vorwärts geht.
Und statt aufzuspringen, und die Dinge anzupacken, hängt man schwerfällig und lustlos in der Gegend, bekommt nichts auf die Reihe und würde am liebsten für immer im Bett bleiben.

Diese Trägheit klingt zunächst vielleicht nicht weiter tragisch, raubt einem aber kostbare Lebenszeit und passt so dermaßen nicht zu einer Liebesbotschafterin!
Ich hole euch aus diesem Motivationstief ganz bestimmt raus – und wenn es das nächste Mal anklopft (und glaubt mir: das wird es.), seid ihr schon mal bestens gerüstet.

 

Bereit?

 

1. Warum Passivität so würdelos ist.

Phasen, in denen man schwunglos abhängt, können viele Ursachen haben – treten diese regelmäßig, oft oder gar dauerhaft auf, liegen die Ursachen tiefer, und professionelle Hilfe ist gefragt.

Aber ganz egal, ob dauerhaft oder nur ab und zu: nichts davon musst du einfach so hinnehmen und zulassen.
Und ganz egal, wie gesellschaftlich akzeptiert das sein mag – weil: „jeder hängt mal durch, und hat keinen Bock.“ – Passivität ist nicht akzeptabel.
Zumindest nicht für eine Liebesbotschafterin.

Lethargie kommt immer im 4er-Set: da sind Faulheit, Lustlosigkeit und ein bisschen Melancholie gleich mit dabei.
Und all das macht einen unendlich träge, schwer und unmotiviert – spätestens da müssen alle Alarmglocken schrillen.
Du würdest doch auch keinen Fremden in deinem Haus ein paar deiner schönsten Einrichtungsgegenstände oder deiner liebsten Kleidungsstücke mitnehmen lassen?
Ohne zu fragen, wohlgemerkt – einfach so, weil der Dieb das so will?
Du würdest auf der Stelle Alarm schlagen, und alles tun, damit das nicht passiert.

Ganz genauso ist es mit Lethargie:
sie ist ein Dieb, der dir die Lebenslust und -motivation raubt, dich unbeweglich und disziplinlos macht.
Du hängst dann ab, konsumierst Serien, Fernsehsendungen oder Bücher im Übermaß, und jeglicher Schwung und Power gehen flöten.

Ich würde mir das nicht länger bieten lassen – dafür bist du viel zu groß, viel zu schön, viel zu wichtig!
Oder glaubst du etwa, die Königin von England lässt sich gehen, verbringt ganze Nächte vor Netflix, und ist am nächsten Tag wie gerädert, weil sie nicht genügend Schlaf bekommen hat?
Ich garantiere dir, dass sie das noch nie getan hat, und zwar aus einem einzigen Grund: sie repräsentiert ein ganzes Land.
Sie ist sich ihrer Verantwortung bewusst, und schläft dementsprechend, isst dementsprechend, kleidet sich dementsprechend und lebt dementsprechend.

 

Und exakt so ist es bei mir:
ich repräsentiere die Liebe – glaubst du, ich würde mich gehen lassen?
Ich sage nicht, dass diese Energien es nicht versuchen – ich sage nur, dass ich mich ihnen nicht hingebe.
Ich treffe immer und immer wieder eine Entscheidung dagegen, denn ein Leben, in dem man so unmotiviert durchhängt, passt nicht zu mir.
Wie würdelos, wie armselig, wie klein – ich will meine Tage nicht mit so einer Energie füllen.

 

 

„Aber Joanna, ich habe einen so stressigen Alltag, ich brauche Zeiten, in denen ich entspanne!“

Ich habe nicht gesagt, dass du nicht entspannen sollst – bitte achte auf meine Wortwahl.
Der Unterschied zwischen „Nichts Tun und lethargisch Abhängen.“ und „Nichts Tun und Auftanken.“ ist enorm:
bei dem einem bist du hinterher lustlos und unmotiviert, beim anderen erfrischt und voll mit neuen Ideen und Schwung.

WAS du genau dabei tust oder nicht tust, ist nicht so entscheidend:
die Atmosphäre dahinter ist der Unterschied.

Wenn du bei einer entspannenden Tätigkeit plötzlich träge, traurig oder insgesamt apathisch wirst, dann höre auf der Stelle auf damit!
Spring vom Sofa oder vom Bett auf (oder aus der Badewanne ;)), und lass‘ dir das nicht bieten!
Anfangs wird es dir vielleicht noch nicht jedes Mal auffallen, weil du dich schon so an diese Soße aus Lustlosigkeit gewöhnt hast, aber ich sensibilisiere dich dafür, und nach und nach wirst du achtsamer.

 

 

2. Mache es der Lethargie so schwer wie möglich.

Es gibt regelrechte Hochkonjunktur-Zeiten für Passivität.

– Sonntage.
Sonntage sind bei Lethargie so hoch im Kurs, dass es sogar einen eigenen Begriff dafür gibt:
der Sonntagsblues ist ein vorübergehender Stimmungstief, der – je nachdem, wie sehr man ihn lässt – dich entweder allgemein deprimiert (ob Single oder in einer Partnerschaft, ist dabei im Grunde kein Unterschied), oder dir mit einem Kit aus Einsamkeit und Niedergeschlagenheit den Sonntag gleich zum Heultag macht.

– Feiertage.
Feiertage allgemein sind bei Trägheit auch sehr beliebt: vor allem um die Weihnachts- und Neujahrszeit.
Das Geistergulasch aus Schwerfälligkeit, Gleichgültigkeit und Melancholie wird vorwiegend an diesem Tagen serviert.
Manchmal kommt noch als Dessert Hoffnungslosigkeit dazu („Was bin ich überhaupt wert und keiner interessiert sich für mich und meine Zukunft allgemein scheiße.“).

– Serien+Fernsehsendungen.
Ich garantiere dir: Nach gewissen Serien oder 4 Stunden Dauerglotzen wirst du safe schwerfällig und unmotiviert.

– Feierabend oder die Tage nach einem Urlaub.
Feierabend und oft die Nach-Urlaubszeit insgesamt, denn: „wenn ich von der Arbeit komme, dann kann ich erstmal nichts tun, und muss abhängen.“
Oder „Es war so schön, und jetzt kann ich mich zu nichts aufraffen.“

 

O.k., Folgendes:
wenn du jetzt schon WEISST, dass an diesen speziellen Tagen mit vermehrten Verkehrsaufkommen an „Ich habe keine Lust auf Nichts.“-Lethargie zu rechnen ist, dann weigerst du dich.
Du weigerst dich, dich diesem Gefühl und dieser Stimmungslage willenlos zu ergeben.
Du schaltest die Glotze aus.
Oder Netflix.
Du stehst vom Bett auf, oder vom Sofa, und tust entweder etwas Produktives (ich hätte jederzeit 1879283742 Ideen für dich), oder entspannst BEWUSST, indem du ein Beauty-Ritual machst, schwimmen gehst oder eine Massage buchst.

Und diese Feierabend- und NachdemUrlaub-Nummer:
so nachvollziehbar und verständlich sie klingt, aber nichtsdestotrotz: willst du, dass es so bleibt?
Wenn du es willst – kein Problem.
Wenn du es nicht länger willst – dann herzlichen Glückwunsch!
Es wären dann nämlich täglich an die 3 Stunden Zeit, die du wunderschön, produktiv oder einfach nur erfüllend verbringen könntest!

Hier musst du eine feste Entscheidung treffen – wie das genau geht, schreibe ich gleich weiter unten auf.

 

 

3. Immer eins nach dem anderen.

Manchmal hat Passivität eine andere Ursache:
du stehst vor so vielen Aufgaben oder Herausforderungen, dass sie dich regelrecht erschlagen/überfordern, und du in Folge dessen einfach gar nichts mehr machst.
Du weißt gar nicht, wo beginnen, und überhaupt ist alles zu viel, und bevor es nicht perfekt ist, fangen wir gar nicht erst an.
Und außerdem hat sich mittlerweile schon so viel gesammelt, das bringt doch jetzt nichts mehr.
Und schon hängst du auf dem Sofa, bist niedergeschlagen und lustlos.

In so einem Fall machen wir folgendes:
du fängst auf der Stelle an (also genau genommen: JETZT), und machst immer nur EINS.
Immer schön eins nach dem anderen.

Du stellst dich deinen Aufgaben, übernimmst Verantwortung, ziehst den Kopf nicht ein, sondern fängst einfach an.
Einfach EINE Sache, das schaffst du.

Und danach machst du das nächste.
Und dann wieder das nächste.

Du erlaubst Passivität auf gar keinen Fall, dass sie dich insgesamt lähmt!
Nur, weil es nach viel aussieht (und das mag auch stimmen, keine Frage) – du schaffst das hervorragend.
Du machst einfach nur das, was JETZT möglich ist.
Und danach machst du das, was DANN möglich ist.

Aber ALLES ist besser, als sich Passivität hinzugeben.
Jede noch so kleine Tätigkeit.

Und übrigens bin ich dann sehr stolz auf dich, egal, wie viel du schaffst!

 

 

4. Lass‘ dich nicht gehen.

Lethargie durchzieht oft viele Lebensbereiche – je nachdem, wie viel Raum man ihr zugesteht, und wie lange man sie bereits im Leben duldet.
Natürlich kann man argumentieren, dass man erst nach den tieferen Ursachen suchen soll, usw… und das kannst du alles gerne zusätzlich tun.

Aber allgemein gilt für dich:
Lass‘ dich nicht gehen.

Wenn du die Tendenz dazu bemerkst, dann weigere dich ganz entschieden.
Nicht so halbherzig – sondern richtig nachdrücklich oder gar empört, dass sich so eine miese Energie überhaupt in deine Nähe wagt!

Du räumst dein Zimmer auf.
Du ziehst dich hübsch an (manchmal ist die Lethargie so lange anwesend, wie du deinen Pyjama trägst. Kein Scherz! Am besten ziehst du dich im Gegenzug BESONDERS hübsch an, nicht einfach nur irgendwie. Lieblings-Outift und tolle Haare und volles Programm!).
Du pflegst deine Nägel.
Du zahlst deine Rechnungen. Rechtzeitig.
Du kochst dir etwas Gutes.
Du achtest auf dich als das, was du bist, so sehr, dass du – nur, weil es so üblich ist, dass man an Sonntagen abhängt – es für dich ganz anders entscheidest.
Merke:
du alleine kannst entscheiden, wie dein Leben aussehen soll, und du bist solchen Stimmungen überhaupt nicht willenlos ausgeliefert.

Vernachlässige dich nicht – oder besser ausgedrückt: erlaube der Lethargie nicht, deine Lebensbereiche zu bestimmen.
Das ist deiner absolut nicht würdig!
Auch für den Feierband würde ICH eine Entscheidung treffen, die da lautet:
„Ich habe noch genügend Energie und Lust, etwas Produktives oder Erfüllendes zu machen.“

ZUERST deine Entscheidung – DANN ERST die Ergebnisse.
Warte also nicht, bis du erst die Lust hast – da kannste warten bis in alle Ewigkeit, Amen.
Du musst übrigens dabei auch gar nicht erst bis zum Sonntag oder nächsten Feiertag warten:
wenn du diesen Post gelesen hast, und jetzt hoch motiviert bist, dann packe im Anschluss gleich EINE Sache an.
Ob es deine Schublade, liegengelassene Rechnungen, oder ein neuer Haarschnitt ist, ist dabei ganz egal – Hauptsache etwas, das du bisher vernachlässigt hast.

Ich bin so stolz auf dich!
Und falls du bisher immer lethargische Sonntage hattest, und du nächsten Sonntag es schaffst, erst abends mal ZEHN MINUTEN nicht lustlos zu sein, dann bin ich auch sehr stolz auf dich!

 

Liebesgrüße
Joanna

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29 Comment

  1. Reply
    Kristina
    15. November 2017 at 13:45

    Ein richtig schöner Post!
    Manchmal ertappe ich mich selbst dabei, wie ich mich einfach nur gerne hinlegen und eine ganze Woche schlafen würde…aber zum Glück klappt das meistens nicht 😉
    Durch Deinen Artikel werde ich aber noch ein wenig mehr achtsam mit mir selbst sein 🙂

    Danke dafür!

  2. Reply
    Nonoliane
    15. November 2017 at 13:52

    So ein motivierender Text! Ich mag die Texte am meisten, wo man mal so ein bisschen in den „Hintern“ getreten bekommt. Irgendwie brauch ich das manchmal, genau genommen heute und gerade jetzt Ein Glück ist noch der halbe Tag vor mir und ich fang jetzt an. Zuerst mit Haare ordentlich machen und dann der nächste Schritt. Toller Post! Danke dafür. Lg

    1. Reply
      Joanna
      16. November 2017 at 8:50

      Großartig, du hast es wirklich ergriffen :)!
      Genau das will ich: nur ein bisschen pushen, ohne Druck zu machen ;).

  3. Reply
    linienschwung
    15. November 2017 at 14:05

    inspiration pur. und dann fällst du garantiert an einem „lustvollen“, „produktiven“ sonntag ins Bett – erfüllt, glücklich, zufrieden – und hey, bist bereits für den montag, den du dann rockst, aber glaub‘ nicht wie.

    1. Reply
      Joanna
      16. November 2017 at 8:51

      Genau so ist es!

  4. Reply
    Meike
    15. November 2017 at 15:20

    Liebe Joanna,

    nur als Tipp: :-))

    Rechtschreibfehler. raubt eineN aber
    Ohne zu fragen (klein)
    jedes Mal (groß)
    nicht NachdemUrlaub-Nummer sondern Nach-dem-Urlaub-Nummer:
    bist solcheN Stimmungen
    Anschluss!
    je nachdem
    raubt eineN

    Alles Liebe,
    Meike

    1. Reply
      Joanna
      16. November 2017 at 8:49

      Vielen Dank – allerdings bin ich davon überzeugt, dass es „raubt eineM“ heißt. Zwei Mal.
      Und das, obwohl Deutsch nicht meine Muttersprache ist ;).

      1. Clara.Fall
        16. November 2017 at 20:28

        Liebe Meike,

        es ist schon traurig, dass Du wertvolle Lebenszeit darauf verwendest, einen Post auf Rechtschreibfehler zu durchsuchen.

        Hast Du Dir auch die Mühe gemacht, die Wörter zu zählen, die richtig geschrieben sind? Sind ein paar mehr…

        Und dann der Grammatikfehler… *andiestirnpatsch*

        Beispielsatz: Kleinlichkeit raubt eineM Lebensfreude!

        Sonnige Grüße
        Iris

      2. Anna
        16. November 2017 at 21:00

        Da hast du Recht, Joanna, sag ich mal ganz dreist als Muttersprachlerin und studierte Germanistin 🙂

  5. Reply
    Annett
    15. November 2017 at 15:31

    Liebste Joanna, was hätte ich nur all die Jahre ohne Dich getan??? Ich hab momentan wirklich viel um die Ohren und ich hab auch alles ganz gut im Griff! Meine 2 Jobs laufen! Sogar endlich die Steuer für 2016 fertig gemacht, Stromanbieter gewechselt und dabei fette Prämie abgefasst, Weihnachtsgeschenk fürs Töchterlein besorgt, all meine Rechnungen bezahlt! Aber leider bin ich zu müde für die schönen Sachen… 4 Stunden Netflix wie geht das? Ich schlaf ein!!! Ein Sofa in Sicht: ich will sofort einschlafen, Betten machen: besser nicht ich träume und will mich sofort dort einkuscheln… aber ich hab mich eben spontan mit einer Freundin verabredet!!! Das ist was Schönes und hilft gegen Müdigkeit!!! Du hast leider so oft RECHT! Aber ich hör ja auch auf Dich!!! Also bitte immer so weiter machen!!!! Ganz dicke Umarmung von Annett

    1. Reply
      Joanna
      16. November 2017 at 8:51

      Also ob 4 Stunden Netflix eine soooo schöne Sache ist, sei mal dahingestellt ;)…

  6. Reply
    Sanne
    15. November 2017 at 15:39

    Liebe Joanna,

    Dein Post kommt mal wieder wie gerufen. Ich las ihn eben auf dem Sofa liegend und musste anschließend direkt aufspringen und loslegen.

    Ich bin vor zwei Wochen umgezogen. Mein dritter Umzug in 6 Jahren allein mit drei Kindern und irgendwie war dieser Umzug einer zuviel. Ich bin anschließend direkt krank geworden und musste Bettruhe halten. Aber als es mir dann besser ging, kam ich trotzdem nicht mehr recht auf die Beine.
    Die vollen Kartons, das Chaos, all die Sachen, die noch erledigt werden müssen – ich habe sie erstmal einfach liegen lassen.

    Aber dank Dir hab ich jetzt neue Energie und werde diese sofort nutzen, um Kartons auszupacken usw…

    Danke und liebste Grüße

    Sanne

  7. Reply
    Heide
    15. November 2017 at 16:48

    Danke, Joanna, das fehlte noch in meiner (gedachten) Sammlung von ICH-BRAUCHE-GENAU-JETZT-DIESEN-POST-NOCHMAL – DRINNNNGEND!!
    Denn, den brauche ich bestimmt immer mal 😀
    Aber wie du auch ganz richtig sagst, man muss immer den Unterschied kennen zwischen“Lethargisch-melancholisch abhängen“ und eine erholsame, gemütliche, alberne, wasauchimmer Zeit zu haben 🙂 Die Energie ist einfach ne ganz andere 😉

    ich grüße euch ganz lieb,
    Heide <3

  8. Reply
    Anne
    15. November 2017 at 17:07

    Danke, danke, danke!
    Das hab ich gebraucht. Ich nerve mich inzwischen selbst mit meiner fehlenden Motivation.
    Ich weiss ja vorher das kommt.. ich kann meinen Job einfach nicht leiden, bewerbe mich seit einigen Monaten auch aktiv aber bisher ohne Erfolg, aber da würde ich nie aufgeben weil meine Arbeit dafür sorgt, dass ich morgens schon genervt zur Arbeit gehe und abends am liebsten heulend auf der Couch sitzen würde.
    Das Heulen erspare ich mir Gott sei Dank, aber die Couch ist trotzdem da.

    Viel lieber würde ich zum Sport gehen damit ich meinen Körper wieder mag und was für die Uni tun, weil die Prüfungen immer näher rücken.
    Ich werde mir jetzt einfach immer kurz vor Feierabend deinen Post durchlesen und dann voller Elan nach Hause fahren und zum Sport gehen, was für die Uni tun oder mich mit Freunden treffen.
    Adieu Lethargie.

    Liebe Grüße

  9. Reply
    Anna
    15. November 2017 at 19:03

    Punkt 3! Voll ins Schwarze getroffen…. Danke dir für diesen Post❤️

    1. Reply
      Joanna
      16. November 2017 at 8:49

      ❤️

  10. Reply
    Katrin
    16. November 2017 at 8:10

    Wunderbare Maßnahmen gegen das Rummgammeln und sich davor drücken, zu erledigen was zu tun ist. Danke dafür! Kommt gerade zum richtigen Zeitpunkt!

  11. Reply
    Carolin
    16. November 2017 at 10:39

    Liebe Joanna,

    deine Texte sind so unglaublich schön, deine Liebe fesselt einen regelrecht und ermutigt deine (so perfekt auf die Situationen formulierten) Worte wirklich in das eigene Leben zu übernehmen. Ich habe mir regelrecht jeden Tag deine Texte zu Gott (noch aus 2009) immer und immer wieder durchgelesen, habe angefangen die Bibel zu lesen und auf einmal macht alles Sinn .. es ist als hätte mich „jemand“ wachgerüttelt und auf einmal verstehe ich DIE LIEBE – Deine Liebe – Seine Liebe

    Danke Danke Danke !!!

    Liebesgrüße
    Carolin

    1. Reply
      Joanna
      16. November 2017 at 10:40

  12. Reply
    Sabine
    16. November 2017 at 13:28

    Rule your mind or it will rule you, fällt mir dazu ein. Danke für diese tolle Inspiration (wieder mal)!!

    1. Reply
      Joanna
      16. November 2017 at 16:38

      Best quote!

  13. Reply
    Michaela
    17. November 2017 at 7:38

    Habe schön gelacht über „Geistergulasch“….

    1. Reply
      Joanna
      17. November 2017 at 11:28

      Diese Wortschöpfung stammt von Jil, ich mag die auch ;))).

  14. Reply
    Beate Kalauch
    17. November 2017 at 10:16

    Liebe Joanna, ich LIEBE Deine klugen Posts, und REchtschreibfehler…mache ich täglich!
    Aber, weshalb ich antworte: Ich habe festgestellt, dass die liegengebliebene Arbeit die meiste Energie raubt. Aktuell nähe ich alles heil, was sich in meinem großen Korb so angesammelt hat. Alles sachen (forsicht Vehler) ;_))) , die nur 10 Minuten Zeit benötigen, zu denen ich aber keine Lust hatte…. und siehe da, der Korb ist fast leer und ich freue mich auf das nächste Projekt, welches ich völlig entspannt und ohne Schuldgefühle angehen kann. Wenn man gerne näht hasst man Flickzeug, es muss aber dennoch getan werden.
    Ansonsten kenne ich die Lethargie, wenn zu viel auf der Liste ist und da hilft nur der Tritt in den Computer…. oder was sonst noch zu tun ist.
    Liebste Grüße, Du Liebesbotschafterin, Danke für Deine klugen Worte!
    Beate

    1. Reply
      Joanna
      17. November 2017 at 11:27

      ♥♥♥!

  15. Reply
    Angelika Gehlen
    17. November 2017 at 10:28

    Liebe Joanna,

    vielen Dank für diesen Text. Er kam gestern, nachdem ich in genau diesem Loch gefangen war, genau richtig. So dass ich zumindest ab heute wieder die Kurve kriege.

    Alles Gute für Dich und Deine Familie
    Angelika

    1. Reply
      Joanna
      17. November 2017 at 11:25

      Wunderbar ♥!!!

  16. Reply
    Brigitte
    17. November 2017 at 10:56

    Seid Tagen stehe (sitze 🙁 ) ich vor einem Berg Arbeit der unbedingt erledigt werden muß.Wo fange ich an, wo höre ich auf ?! Es erschreckt mich selbst, dass ich so träge bin! Noch erschreckender, jedoch positiv, ist es dass mich ein Input von außen motivieren kann!!! So, ich fange dann mal an. :-)))

    DANKE

    Brigitte

    1. Reply
      Joanna
      17. November 2017 at 11:25

      Ich freu mich riesig darüber, liebe Brigitte!!!

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