Hund, Lifestyle

3 Fakten über die ersten Wochen mit Neo.

*enthält Werbung für Purina

 

Der schönste, süßeste und schlauste Dobermannwelpe der Welt ist vor ziemlich genau 5 Wochen bei uns eingezogen, und die Liebesbotschaft-Leser bekommen lauter niedliche Instagram-Bilder zu sehen.
Neo schläft niedlich, Neo sitzt niedlich auf ihrer Decke, Neo schläft wieder niedlich.

Bevor ihr auf die Idee kommt, der Hund würde ausschließlich niedlich aus der Wäsche schauen, und ansonsten wie ein hübsches Wohnaccessoire das Loft schmücken, habe ich beschlossen, einen Post über die ersten Wochen mit Neo zu schreiben.
Alle ehrlichen Details inklusive.





 

1. Was wir niemals tun (wollten).

 

Ein Hund ist kein Baby, und deshalb wird mit ihm nicht in Babysprache gesprochen, er wird ausschließlich mit seinem Namen gerufen, außerdem wird der Hund nicht geküsst, weil das ist eklig, und wie sieht das denn aus.

Es ist leider schlimmer, als ursprünglich angenommen.
Viel, viel schlimmer.

Aber ich kann das alles erklären, weil habt ihr schon die niedlichsten Schlappöhrchen der Welt gesehen, und wie süß die hüpfen, wenn das MausiSchnupsiHasi rennt, und ich sterbe vor lauter Niedlichkeit, wenn der Hund schläft, läuft, isst und atmet.
Das konnte ja wohl keiner ahnen vorher.

Der Hund heisst abwechselnd Neo, Nugget (weil er so klein ist), Floppy Ear (aus offensichtlichen Gründen), und zusätzlich zig Variationen aus SchnupsiMausiHasi.
Der Nacken unseres Dobermann-Welpen ist garantiert der meistgeküsste des deutschen Landes.

Und selbstverständlich ist der Hund der allerschönste und -schlauste, was ich allen Familienmitgliedern gegenüber nicht müde werde, zu betonen.
Was konkret heißt, dass unter 17 mal pro Tag „Ist das nicht der weltschönste Hund, jetzt sagt doch mal?“ hier nichts läuft.

Werde ich von wildfremden Menschen nach meiner Nachkommenschaft gefragt, antworte ich mit folgendem Satz (während ich mein Handy zücke):
„Drei. Und hier sind 134 Fotos von meinem Hund. Hier schläft sie. Und hier ist sie im Wald. Und hier…“

Ich sagte doch, es ist schlimm!
Jil ist selbstredend die ALLERschlimmste, weil sie darauf strengstens geachtet hat, dass keins der oben beschriebenen Dinge passieren.
Ganze 3 Tage lang hat sie uns ermahnt, korrigiert und getadelt – bis sie selbst nicht nur die albernsten Babynamen- Variantionen für den Hund erfunden, sondern diese teilweise gesungen hat, wenn sie mit dem Tier kommunizierte („Du bist die süßeste Mauuuuusiiiii, die allersüßesteeee Mauuuuusiiiiii … usw.).
So albern, also echt!
Also ich könnte das ja nicht.
Schlimm, so Menschen, die ihre Hunde küssen die ihren Hunden vorsingen.

 







2. Wovon wir keine Ahnung hatten.

Betritt man zum ersten Mal die Welt der Hundebesitzer, dann eröffnet sich gleichzeitig ein neues Universum. Eines, von dem wir bisher nichts ahnten, und welches teilweise erstaunlich, und oft amüsant ist.

– Wer einen Hund hat, lernt ein völlig neues Vokabular kennen.
Ableinen geht noch, aber hättet ihr gewusst, was ein Kong ist?
Seht ihr, wir auch nicht.
Mittlerweile ist für uns Beißhemmung oder Agility so geläufig wie für Youtube-Fans die Worte Tutorial und Haul.

 

– Das Verreisen des Hundes in bestimmte Länder klappt nicht völlig unkompliziert, sondern gleicht teilweise einer Expedition:
hier braucht man eine Tierarzt-Bescheinigung, dort eine zusätzliche Impfung, in die Schweiz dürfen keine Hunde mit kupierten Ohren oder Ruten eingeführt werden, und in Frankreich gibt es gleich Verbote für einige Rassen, so, dass man im Zweifelsfall (z.B. bei einer Ähnlichkeit) eine detaillierte Bescheinigung mitführen muss.

AUF FRANZÖSISCH.

 

– Andere Hundebesitzer.
So, wie man bei Elternforen von Neugeborenen und Kleinkindern Themen wie Stillen/Impfen/Durchschlafen nie niemals nicht erwähnen darf, heißen die Trigger-Begriffe bei Online-Hundebesitzern:
Ernährung, Erziehung, und eigentlich alles, was den Hund betrifft, denn MAN KANN JA SO VIEL FALSCH MACHEN. Potenziell lauert also überall Gefahr, vor der man mich jederzeit gerne rechtzeitig warnt – dass ich danach nicht gefragt habe, ist dabei unbedeutend.

Ich lerne aber auch sehr hilfsbereite, verständnisvolle und warmherzige Hundebesitzer kennen, die ganz ohne das Besserwisser-Gen ihre erprobte Tipps weitergeben.




 








3. Was sich alles verändert hat.

Sicher, Freunde mit Hunden haben mir bestimmt erzählt, dass sich mit einem Hund vieles ändern wird, aber so wirklich gehört habe ich das nicht.

Die Wahrheit ist:
man begegnet immer nur bereits älteren Hunden, oder streichelt kurz Welpen – wie der Alltag mit einem Welpen tatsächlich aussieht, kann man sich in keinster Weise vorstellen.
Vergleichbar ist es in etwa mit einem Menschenbaby: man hat vielleicht schon mal einen Nachmittag mit 3Jährigen verbracht, und für einige Minuten ein Neugeborenes auf dem Arm gehalten – aber absolut nichts davon bereitet einen auf das eigene Kind vor.

Der Mix aus Überforderung, Müdigkeit und Fremdbestimmung trifft mich so überraschend, dass ich selbst darüber erstaunt bin.
THEORETISCH weiß man natürlich, dass Liebe und Konsequenz unbedingt notwendig sind, aber das Ganze in der Praxis umzusetzen, ist weitaus herausfordernder, als angenommen.

Die ersten Wochen sind enorm zeitaufwändig – ich habe das Gefühl, ich drehe mich nur noch um den Hund.
Das ist zwar nicht viel anders als bei meinen neugeborenen Babies, beinhaltet aber den wichtigen Unterschied, dass man damals zumindest wochenlang in Mutterschutz war, und nicht nebenher Vollzeit arbeiten musste.

Auch sonst sind die Parallelen vielfältig:
dachte man bei jedem unerwünschten Verhalten des Kindes voller Schrecken an die Zukunft („OMG, wenn das so weitergeht, dann wird aus ihm nur Harz4, Gosse, Drogen, Knast, und zwar in genau dieser Reihenfolge.“), so malt einem jedes Schnappen des Welpen die gruseligsten Schreckenszenarien aus („OMG, Kinder- und Jogger- verschlingendes Monster, welches nicht auf Kommandos hört und die ganze Familie terrorisiert, wir enden in einer Cesar Milan-Folge.“). Dazu noch obergenanntes MAN KANN JA SO VIEL FALSCH MACHEN, und man hat im Null Komma Nix die schönste Unsicherheitsuppe samt Weltuntergangs-Szenario.

Abhilfe schafft ein wirklich guter Hundecoach, die bereits erwähnten Hundebesitzer (die offen erzählen, dass „ihr Hund das auch schon mal gemacht hat“ und offensichtlich nicht zu einer Killermaschine herangewachsen ist), und die Entscheidungen, die ich treffe.

Ich beschließe nämlich folgendes:
Dieser Hund wird sich ganz großartig entwickeln, und wir sind die besten Besitzer, die er kriegen konnte. Er hat so ein Glück, dass er bei uns leben darf.
Er ist ein Geschenk an uns, klar – aber wir sind auch ein großes Geschenk an ihn.

Und manchmal sitze ich morgens neben Neo und sage ihr genau. Das.

Und ratet mal, was?
Sie wird ganz ruhig, und versteht natürlich jedes Wort, denn sie ist der schlauste Hund der Welt. Und der schönste.
Und habt ihr schon gesehen, wie süß sie sitzt/schläft/atmet?




 


 

 

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Purina PRO PLAN entstanden.

Die Hundefuttermarke Purina PRO PLAN® stellt Trockennahrung in Premiumqualität her und wurde
von Ernährungswissenschaftlern und Tierärzten entwickelt, um auf die individuellen Bedürfnisse von Hunden einzugehen:
Purina PRO PLAN® bietet für jede Lebensphase und jedes Lebensalter das richtige Ernährungskonzept.

Bei Stiftung Warentest wird Purina PRO PLAN zum wiederholten Male mit „sehr gut“ bewertet. Außerdem engagiert sich Purina aktiv für den Tierschutz und besitzt Tierpatenschaften.
Unter dem
Leitgedanken „PURINA in Society“ engagiert sich das Unternehmen außerdem

für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Belange. So setzt sich PURINA mit Pets@Work zum Beispiel für mehr Hunde am Arbeitsplatz ein oder bietet im Rahmen der Initiative „Liebe fürs Leben“ kostenlosen Tierschutzunterricht für Schulkinder.

 

Liebesgrüße Joanna

P.S. Ich freue mich riesig über Kommentare und eure Erlebnisse über die ersten Wochen mit euren Welpen!

 

 

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61 Comment

  1. Reply
    Daniela H.
    14. November 2017 at 11:12

    Du hast den Weltschönsten Hund und der Hund einen riesen Glück bei euch zu sein. Ich bin im Tierschutz und mir geht das Herz auf, solche Hundebesitzer wie ihr es seit, zu sehen zu lesen und zu hören. Ihr macht das so schön und wie sie atmend sitz und schläft ist umschlag wie bei meinen Katzen 🙂 Genießt es sie sind ja so schnell keine Welpen mehr. Freu mich für euch die liebsten Grüße Daniela

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:14

      Danke, liebe Daniela ♥!!!

  2. Reply
    kunstecht
    14. November 2017 at 11:15

    Kann ich alles so unterschreiben… Und freu dich… Bald kommt noch der „hot dog“ zu deinen Erfahrungsberichten samt aller guter Ratschläge hinzu… :))

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:15

      Was ist ein Hot Dog ;)?

  3. Reply
    Monika
    14. November 2017 at 11:23

    Hallo,

    ja, die Erfahrungen der anderen Hundebesitzer können recht lästig sein wenn sie ungebeten zum Besten gegeben werden. Und besonders wenn du dein Hund noch einer Rasse angehört die mit reichlich Vorurteilen besetzt ist. Ich wünsche dir viel Spaß mit Neo.

    liebe Grüße

    P.S.: Kennst du das Buch „Katzen würden Mäuse kaufen“ ?
    Wenn nicht schau mal rein 😉

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:15

      „Und besonders wenn du dein Hund noch einer Rasse angehört die mit reichlich Vorurteilen besetzt ist. “ – du sagst es!
      Das Buch kannte ich nicht, danke ;)!

  4. Reply
    Snjezi
    14. November 2017 at 11:24

    Liebe Joanna,
    was für ein herrlicher Post. Natürlich hat Neo die weltbesten Besitzer überhaupt gefunden; mit Liebe liegt man auch bei Hunden nicht verkehrt. Und natürlich habt ihr den schlauesten, süßesten und großartigsten Hunde-Pupsi-Mausi-Wausi weltweit; neben unserem „Glotzer“natürlich. Der hat sich übrigens nicht zur Killermaschine entwickelt, sondern er war bereits eine: der begabteste Schuhkiller aller Zeiten (wobei er konsequent immer nur einen Schuh eines Paares zerfetzt hat). Mittlerweile ist er zum Schaf mutiert (was haben wir nur falsch gemacht???) und hat außer Futter nur Fußball im Kopf (Männer halt;)).
    Liebe Grüße von der Küste
    Snjezi

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:16

      Kreisch ♥! Neo wird doch hoffentlich kein Fußball mögen…

  5. Reply
    Nadine
    14. November 2017 at 12:16

    Ähja, genau so ist es 🙂

    Ich bin zwar mit Familienhunden aufgewachsen und habe diese im Jugendalter auch sportlich geführt, aber so ein ganz eigener Hund ist was ganz anderes!
    Bei meinen Eltern durften die Hunde nicht in Wohn- und Schlafzimmer und hatten generell in der Wohnung ihre festen Plätze. Alleine bleiben wurde nicht trainiert, sondern einfach gemacht, da muss der halt durch. Die Erziehung war ruppig und hat auch mal mit einem beherzten Knuff oder Leinenruck funktioniert.
    Der Hund war ein Hund und wurde auch wie ein solcher behandelt.

    Und dann kam mein „Baby“. Ist mir auf Schritt und Tritt gefolgt, hat die Nähe gesucht, wollte gerne kuscheln riecht sooo lecker und überhaupt ist er der schönste, schlaueste und süßeste Hund auf der Welt! <3
    Gerade, wenn man eine spezielle Rasse hat (Border-Collie-Mischling) kommen in den ersten Wochen/Monaten SO viele ungefragte Tipps, Kommentare und "hilfreiche" Infos, das verunsichert leicht… "Der Hund braucht aber sooo viel Auslastung"
    "Habt ihr euch das auch gut überlegt mit so einem aufgedrehten Hund, der jeden Tag 2 Stunden Fahrrad fahren muss um schlafen zu können" "
    "Der darf nicht aufs Sofa und ins Bett auch nicht, sonst tanzt der euch auf der Nase rum!"
    "Aber der muss doch mal kurz alleine bleiben können!"
    ETC.

    Ich habe mich dermaßen verunsichern lassen, (auch bedingt durch die Welpenschule, in die wir gegangen sind), dass ich nach 2 Monaten beschlossen habe, dass ich auf mein Bauch und Herz höre und das mache, was ich für uns für richtig empfinde. Unser Hund ist so ein lieber, anständiger Hund geworden, der mit 11 Monaten einfach alles mitmacht, meistens gut drauf ist und selbst Nicht-Hundeliebhaber innerhalb kürzester Zeit um den Finger wickelt. Unsere Beziehung ist so toll, ich kann mich zu 100% auf ihn verlassen und daher weiß ich, dass wir die restlichen "Probleme" gemeinsam mit Training auch noch in den Griff bekommen <3

    Ist aber gar nicht so leicht, sich da abzugrenzen. Wir arbeiten nicht nach einer bestimmten Theorie oder Methode, sondern nehmen von allem das raus, bei dem wir ein gutes Gefühl haben oder probieren verschiedene Ansätze aus. Unser Hund ist ein Sofa- und Kuschelhund und braucht die Nähe zu seinen Menschen, aber er ist natürlich auch ein kleiner Raufbold und ich muss öfter als mir lieb ist klare Ansagen machen 🙂 Hier gibt es zum Glück auch normale Hundehalter, die alle an den gleichen Fronten kämpfen und so kommt es nicht selten vor, dass wir uns im Hundefreilauf bei einem Kaffee auskotzen und die tollsten Geschichten zum besten geben.

    Sorry für den langen Kommentar, das Thema ist bei uns noch recht frisch und ich könnte mich da stundenlang in Rage reden/schreiben, was zwischen Hundemenschen so abgeht.
    Dabei könnte alles so einfach sein mit ein bisschen mehr Liebe, Verständnis und Akzeptanz für die anderen und deren Ansichten… <3

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:17

      Oh, liebe Nadine, DANKE für den großartigen Kommentar, er hätte kein bisschen kürzer ausfallen dürfen!
      Deine Worte tun so gut ♥!

    2. Reply
      Nicole
      16. November 2017 at 16:39

      Neo ist doch ein Mädchen :-)!

  6. Reply
    Michaela
    14. November 2017 at 12:28

    Oooohhh, liebe Joanna, alles wird wunderbar, lass dich nicht verunsichern.

    Es gibt echt viele Parallelen zur Kindererziehung, vor ALLEM was die Verunsicherung anbelangt 😉
    Man (Frau) wird einfach ins kalte Wasser geschmissen – aber wir wissen ja, kaltes Wasser ist belebend, erfrischend, fördert die Durchblutung und strafft die Haut 😀
    Ihr macht das toll und ihr holt euch ja die besten Tipps von Profis auch noch dazu, also was soll schiefgehen?
    Und ihr habt den schönsten und schlauesten und meistgeliebtestestesten Hund <3

    Also weiter so!

    Alles Liebe
    Michaela

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:18

      Daaaankeeee ♥!

  7. Reply
    Susanne
    14. November 2017 at 12:59

    Als unser Hundebaby damals bei uns eingezogen ist, stand für uns fest ein „echtes“ Baby kommt nicht in die Tüte, das ist ja noch viel anstrengender. Der Hund hat 6 Monate nicht durchgeschlafen und wollte einfach nicht stubenrein werden.
    Aber alles halb so wild, mittlerweile ist das Hundebaby ein Hundeopa (12Jahre) und es durften nach ihm sogar noch 2 Menschenbabys hier einziehen.

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:18

      Ha, ha, Neo schläft zwar durch, aber von Stubenreinheit sind wir noch weit entfernt…

  8. Reply
    Jeannine
    14. November 2017 at 13:18

    Hachja Ich habe selbst 4 Goldenretriever „großgezogen “ und bei mir war es ganz das gleiche ! Von „ich tu ihm was an “ bis „wenn dem Welpen jemand weh tut bring ich denjenigen um“ von rausgerissenen Fußböden bis angenagten Hauswänden hatte ich alles… aber was soll ich sagen, es ist wie mit den eigenen Kindern , egal was sie anstellen, man liebt sie über alles ❤ mittlerweile habe ich nur noch 2 Hündinnen die schon etwas ergraut sind und sich zu einer Diva und einer nicht älter werden wollenden entwickelt haben, und ja heut 9 und 7 Jahre später habe ich die „bravsten“ Hunde Und natürlich sind sie die schönsten , süßesten und niedlichsten Hunde Ganz viel Spaß mit Neo und liebste Grüße aus Tirol

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:19

      „wenn dem Welpen jemand weh tut bring ich denjenigen um“ – OH GOTT JA!
      Ich habe mich selbst gewundert, wie sehr ich mal einen anderen Hund am liebsten… nur weil er mein Baby aggressiv attackiert!

  9. Reply
    Johanna
    14. November 2017 at 13:43

    Ihr Lieben,

    ich kann euch beglückwünschen; das Syndrom“pzzz, sei mal leise, hast du gehört wie niedlich der Hund schnarcht?“ wird auch die nächsten Jahre so weiter gehen. Meine Hündin ist inzwischen vier und ich falle regelmäßig immer noch um vor Begeisterung wie sie trinkt, ähhh … die schwierigsten Aufgaben bewältigt. Willkommen im Hundeeltern-Himmel (wozu ich natürlich nicht gehöre, ist ja voll peinlich seinen Hund mit Kindern zu vergleichn, tzzzz!).

    Von Herzen!
    Johanna

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:21

      Ja, ist echt voll peinlich… und schlimm!
      Ganz schlimm!

      Oh Johanna, ich musste so lachen ;))))

  10. Reply
    Ira Huesmann
    14. November 2017 at 13:47

    OMG, niemand hätte die ersten Wochen mit einem Welpen besser beschreiben können, denn genau so ist es! Ich war damals auch komplett verzückt und schockverliebt, gleichzeitig aber noch nie so besorgt, etwas falsch zu machen oder gar die „Zeichen“ des Hundes nicht richtig zu deuten. Nach 3 Wochen war ich sooo fertig, das ich dieses unglaublich gut riechende, megaweiche, teddyhafte Wesen zurückgeben wollte – what? Ich?. Genau in diesem Moment habe ich mich entspannt und wie du es so schön beschreibst – haben wir uns als gegenseitiges Geschenk angenommen und die letzten 10 Jahre eine tolle Zeit gehabt – bin unsagbar dankbar, wie sehr Bendix unser Leben bereichert hat.

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:22

      „gleichzeitig aber noch nie so besorgt, etwas falsch zu machen oder gar die „Zeichen“ des Hundes nicht richtig zu deuten“ – EXAKT SO!
      Danke für deine Worte, liebe Ira!

  11. Reply
    Steph
    14. November 2017 at 13:50

    My first weeks with Clooney: poop and barf nightmare. I can’t even recount how many times I was literally rocketing out of bed or off the couch because I heard him retch (amazing for a 49-year-old with rheumatoid arthritis). My steam cleaner became my best friend, it did not even go back to the pantry. BUT it was also the time of absolute cuteness and delight about our new family member. I cannot imagine life without the little bugger anymore. 😉

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:23

      Thank you so much for your lovely comment, dear Steph!
      Poop and Barf Nightmare sounds so funny, but it’s definitely NOT, when you’re in ;).

  12. Reply
    Nicole
    14. November 2017 at 13:57

    Wie schön es ist zu hören, ich bin nicht alleine:-) Wilma ist nun 21 Wochen alt und ich glaube, wir haben mittlerweile alle Gefühlslagen durch. Inklusive Heulattacken meinerseits und Schnappattacken ihrerseits (ja, die selben Horrorszenarien hatte ich auch), Kosenamen, Knutschereien usw. Knapp 3 Monate war ich konsequent und sie durfte nicht mit aufs Sofa….. Man beachte das kleine Wörtchen „WAR“ 😉 Aber ist es nicht wunderbar, ein so tolles neues Familienmitglied zu haben?!

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:24

      Was glaubst du, wie mir die ganzen Kommentare gut tun ;)… sowas liest man sonst ja kaum!

      (Jaaaa, es ist wunderschön!)

  13. Reply
    Anja Held
    14. November 2017 at 13:59

    Als erstes,, oh ist der süß. So… Jetzt mach dich nicht verrückt, jeder der nen Hund hat ist genau so wie ihr! Ich hatte vor einigen Jahren einen Rottweiler und die zählen ja bekanntlicher Weise zu den „Listenhunden“ also „gefährlich“ mein Hund allerdings wusste das nicht. Wir mussten trotzdem mit ihr zum Wesenstest und dort war er der entspannteste Hund den der Prüfer jemals gesehen hat. Ich bin fest der Überzeugung daß das Umfeld viel aus macht. Ist der Hund in einer entspannten Familie ist er auch entspannt und ist die Familie chaotisch ist auch der Hund verrückt. Ist ja bei nem Dackel jetzt nich so schlimm wenn der Mal schnappt dann zwickt es ein bisschen, bei nem Rottweiler oder Dobermann ist halt der Arm ab. Also seid entspannt dann ist alles gut. Liebe Grüße Anja

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:25

      „mein Hund allerdings wusste das nicht“ – Ich habe so lachen müssen!
      Wir sind eigentlich sehr entspannt, aber auch sehr energiegeladen 😉 – du hast absolut recht, dass der Hund dann auch so ist ;).

  14. Reply
    Anja
    14. November 2017 at 14:10

    Ich hatte früher einen Labradorrüden, auch als Welpe mit zarten 10 Wochen bei mir eingezogen. Es war natürlich der schönste, klügste und hübscheste…….
    Und die ersten Wochen und Monate mit ihm die schönste… ah nein das Wort was ich suche ist FURCHTBARSTE Zeit everever! 😀
    Ich gestehe hiermit, in der Anonymität des Internets, meinem zauberhaften Labradorwelpen mehr als einmal angedroht zu haben, Hausschuhe aus ihm zu machen.

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:26

      Aaaaaaaah… ich habe so laut losgelacht!
      Wie gut es mir tut, sowas von anderen zu lesen ;)…♥

      1. Nadine
        15. November 2017 at 14:19

        Ich hab meinem 1x am Tag angedroht, ihn vor dem Tierheim/an der nächsten Strassenlaterne/im tiefsten Wald auszusetzen. Das hat ab dem 6. Monat aufgehört, weil da die ersten sichtbaren Trainingserfolge einsetzten – also durchhalten 😉
        Kommt aktuell (11 Monate) wieder ab und zu, aber die Pubertät stehen wir auch noch gemeinsam durch <3

  15. Reply
    Tanja
    14. November 2017 at 14:11

    Achja wie wundervoll, ich kann mich noch gut an die ersten Wochen erinnern- 2 Jahre liegen die nun schon zurück (wir schnell sie doch groß werden…). Plötzlich purzelte da ein kleines freches Wesen durch unsere Wohnung. Er war zauberhaft und hat mich in den Wahnsinn getrieben. Ich war übermüdet, habe stundenlang mit ihm gespielt, war alle 30min mit ihm vor der Tür und habe ca. 100 Bilder pro Minute geschossen. Wir waren auch fleißig in einer Hundeschule – für uns wohl die falsche- nach 2 Jahren drücken wir jetzt wieder die Schulbank oder besser gesagt ich, unser (zuckerschnutiger kleiner puffelbär ) Hund ist wohl klug genug, wie hätte er mich sonst so gut erziehen können …?
    Ich bin mir ziemlich sicher, ihr bekommt das prima hin. Genießt die Zeit! Er hat unser Leben auf den Kopf gestellt und es unendlich bereichert.

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:27

      „Er war zauberhaft und hat mich in den Wahnsinn getrieben.“ – trifft es hier sehr genau ;).

  16. Reply
    Nike
    14. November 2017 at 14:20

    Dein Post spricht mir aus der Seele! Wir haben under kleines Monster am 09.10. vom Züchter geholt und bei uns sieht es ähnlich aus. Ein Baby kann immerhin nicht weglaufen, Kabel durch kauen und in Ecken pinkeln. Wir verzweifeln auch täglich angesichts so mancher Verhaltensweise des Hundes. Aber da ich damals schon stark in die Erziehung unseres Familienhundes involviert war, weiss ich – zum Glück(!) – dass viele Macken sich auswachsen. Man braucht nur einfach viel Geduld – welche schon mal schwinden kann, wenn man wieder neue Kleidung angekaut wurde – und einen langen Atem. Das muss ich mir auch immer wieder sagen, wenn ich kurz vorm‘ Verzweifeln bin. Ich wünsche Euch auf jeden Fall viel Schlaf, Geduld und Wein! Wein hilft ungemein!

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:27

      Muahahaaaaaaaa… Danke, liebe Nike!

  17. Reply
    Yvonne
    14. November 2017 at 14:29

    Liebe Joana… du sprichst mir aus der NeuHundeMamaSeele unser Oscar ist mit 5 Monaten bei uns eingezogen und hat uns seit 4 Wochen im HundeBlick. seitdem dreht sich alles um Kauknochen, Gassigeherfolge und wann sind mein Mann und ich mal ungestört… Achja und Funktionsjacken und Gummistiefel nicht zu vergessen. aber … und jetzt kommt es was sogar mein Mann nicht für möglich gehalten hat…. Schau doch mal die lieben Augen… und wie süss die Locken sind… und die Deko räumen wir nächstes Jahr wieder hin. Ist ja eh gerade Trend alles hochzustellen, nicht wahr?
    Dieser Hundezwerg bereichert unser Leben, wir bekommen Sauerstoff bis die Lungen platzen und meine Kids sind stolz wie Bolle, wenn die gelernten Tricks am nächsten Tag noch klappen viele liebe Grüsse Yvonne

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:28

      ♥♥♥!

  18. Reply
    Pamela
    14. November 2017 at 15:10

    Wie haben seit 3 Monaten ebenfalls einen kleinen Welpen bei uns und ich weiß und verstehe seeerhr sehr gut wovon du schreibst.
    Ich hätte mich auch nicht als so eine Hundebesitzern eingeschätzt zu der ich mich in den letzten Monaten entpuppt habe. Habe ich vorher immer noch den Kopf geschüttelt wie manch Hundebesitzer mit ihrem Hund umgegangen / geredet etc. hat (meine beste Freundin eingeschlossen .. -ich bitte um Entschuldigung liebste Jantje-) dann muss ich leider feststellen, das ich keinen einzigen Deut besser bin, infantiles Gerede eingeschlossen. Wir haben nicht nur sämtliche Variationen ihres Namens durch, sondern die komplette „Bärenpalette“ angefangen von „mein Bär“, „mein süßer Bär“, „du kleiner Bär“ und „mein Babybär“ bis hin zu „du Beißbär“, „Stinkebär“ und „du bist ein Dreckbär“.
    Hinterlassenschaften hatten wir wirklich nur 3x.. seitdem ist sie brav (oder wir nur öfter drausssen). Auch mein Leben als Vollzeit Arbeitende ist derart aus dem Konzept geraten, es drehte sich -wie bei meiner Tochter damals – alles nur um das kleine Bärenkind. Ich kann Dir sagen: Jetzt nach 3 Monaten hat sich einiges gut eingespielt. Es wird also ..;)
    Und natürlich hast nicht Du den süßesten und schlausten Hund der Welt, den hab nämlich ich..;)
    Liebste Grüße

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:29

      Also die Bären-Abwandlugen sind bestimmt der lustigste Kommentar unter diesem Post :)))))!

  19. Reply
    Gabriele
    14. November 2017 at 19:39

    Liebe Joanna,
    ich muss dich leider enttäuschen.
    Denn der absolut schönste, süßeste, schlauste und intelligenteste Hund lebt schon seit Jahren in unserer Familie. Ayk ist ein Golden Retriever, mittlerweile 11 Jahre alt und beschenkt uns täglich mit seiner Liebe und Aufmerksamkeit. Wir sind so glücklich, dass wir ihn haben. LG Gabriele

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:29

      🙂 ♥

  20. Reply
    melanie
    14. November 2017 at 20:10

    Sie ist SO süß! Und das goldene Halsband! Unser Welpe ist jetzt schon ein Jahr…er war komplett unkompliziert, immer brav und hat niiiie nicht gehört. Ich verrate dir nicht, dass Welpen quasi im Anschluss ans süß sein pubertieren. Fast wie Kinder, nur im Zeitraffer. Jetzt macht er sein eigenes Ding, ist aber kompromissbereit. Ich hätte übrigens getippt, ihr nehmt einen (Mist, wie schreibt man Chiua….. du weißt schon) kleinen Hund. Neo passt perfekt. Echt! Liebe Grüße!

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:30

  21. Reply
    Johanna
    14. November 2017 at 20:53

    Oh, wie wir all das nachvollziehen können!!! Bei uns ist vor drei Wochen ein Mopswelpe eingezogen – und es ist echt anstrengend, weil man eben nicht auf Mutterschutz setzen kann

    Liebe Grüße
    Johanna von Dinner4Friends

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:35

      Das tut so gut!
      Warum wird das nicht so oft kommuniziert?

      1. Nadine
        15. November 2017 at 14:28

        Hihi, viele Alt-Hundebesitzer (ab 3 Jahre) verdrängen die Anfangszeit mit den kleinen Welpis ganz schnell 😉
        Und die aktuellen Welpenbesitzer haben zwischen Hinterlassenschaften wegräumen/wegwischen, Welpe bespassen, Schlaf nachholen, jeden Schritt beobachten und den Hund in jeder erdenklichen Situation sooooooo süüüüüss zu finden ÜBERHAUPT KEINE ZEIT anderen das mitzuteilen.
        Bisschen wie bei Kindern, da vergisst man auch ganz schnell die anstrengende Anfangszeit

  22. Reply
    Kerstin
    15. November 2017 at 3:07

    Da ich nicht in Deutschland lebe, bekomme ich leider keinen einzigen guten Ratschlag.
    Das ist sehr traurig!
    Nein, halt! Eine Freundin schrieb aus Deutschland, ob wir denn wüssten, dass wir uns mit einem Jagdhund eine „Extraportion Lauf – und Erziehungsarbeit“ ins Haus geholt hätten?
    Am liebsten hätte ich geantwortet: Was? Nein, ich hatte ja keine Ahnung! Geben wir ihn halt in ein Tierheim und kaufen uns ’nen Dackel.

    (Nichts gegen Dackel, ich hätte auch zusätzlich noch gerne einen Dackel!)

    Nach zwei Stunden im Wald liegt das Untier gerade auf dem angenagten Sofa und hat heute auch erst das schöne Washi Tape und die letzte Rolle Hundekacke-Tütchen zerfetzt.
    Wie konnten wir nur ohne ihn sein?

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:36

      MUAHAHAAAAAAA… herrlich!

  23. Reply
    Silvia
    15. November 2017 at 9:59

    Liebe Joanna,
    leider habe ich immer noch nicht verstanden, warum Neo nicht bei euch ist … ist denn nicht gerade diese erste Zeit die wichtigste Zeit? Die Bindungsphase? Das aneinander gewöhnen? Das Vertrauen aufbauen?
    Ich kann es leider überhaupt nicht nachvollziehen warum die kleine zu einem Coach gegeben wird? Natürlich ist ein Welpe viel Arbeit … sehr viel Arbeit … aber man wächst doch gerade in dieser Zeit zusammen … kleine Kinder gibt man doch auch nicht weg und bekommt sie dann perfekt erzogen zurück …
    Liebe Grüße, Silvia

    1. Reply
      Kerstin
      15. November 2017 at 12:30

      Hallo Silvia,

      lesen wir den gleichen Blog? Ich glaube: nein.

    2. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:37

      Ich glaube, du hast etwas missverstanden ;).

  24. Reply
    Nina
    15. November 2017 at 10:00

    Bei mir war es andersherum: Erst kam der süßeste kleine Dackel (heute fünf Jahre alt) und in diesem Jahr das Baby. Und es ist genauso: Man kann theoretisch alles falsch machen und zu jeder Frage gibt es mind. drei mögliche Wege und jeder hat einen schlauen Kommentar (meist ungefragt). Und das Beste ist: intuitiv machen wir eh vieles sehr richtig und für den Rest gibt es Profis (Hundetrainer, Hebamme), die einem Mal zur Seite springen. Also, die Zeit genießen, denn auch beim Hund heißt es: Die werden viel zu schnell groß. PS: Im Pferdestall ist alles noch Biel schlimmer mit den schlauen Meinungen und Kommentaren . Liebe Grüße

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:37

      „Im Pferdestall ist alles noch Biel schlimmer mit den schlauen Meinungen und Kommentaren“ – MUAHAHAAAA!!!
      Gut zu wissen, falls wir demnächst ein Liebesbotschaft-Pferd ;)…

  25. Reply
    Ute
    15. November 2017 at 11:10

    Seit ich einen schlammliebenden Hund habe, komme ich immer dreckig vom Gassi nach Hause und meine
    Klamotten unterteilen sich in zwei Kategorien: dreckig und geht noch. *hahaha*
    Macht mich das glücklich? jaaaaaaaaaa
    alles Liebe die Ute

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:38

      Soooo lustig :)))!

  26. Reply
    Uschi
    15. November 2017 at 11:31

    Unser Hund ist 11 Jahre und ich nenne sie immer noch Schnuffihasenmausibärchen;)
    Manche Dinge ändern sich wohl nie…
    Viel Freude mit Neo, sie ist ein toller Hund!
    Liebe Grüße
    Uschi und Lotti ( so heißt sie nämlich in echt…)

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:38

      ♥!

  27. Reply
    Elke
    15. November 2017 at 12:20

    Bei unserem ersten Welpen wars genauso vor 11 Jahren genau wie du es beschreibst….jetzt haben wir einen zweiten dazu bekommen Rudi der süßste Welpe allerzeiten und diesmal wollte ich mich nicht von den süßen Knopfaugen und dem seidenweichen Fell verführen lassen .Nein diesen Hund würde ich gleich von Anfang an erziehen . Alles was ich der Ersten mühsam wieder abgewöhnt hab ( sie ist ein grossartiger Hund geworden ) würde ich gleich von Anfang anders machen .Ich sag nur wollte ,,,,,, LOl er ist einfach zu süüssss.
    Aber Katie ist das beste Kindermädchen der Welt und sie macht einen super Job er guckt einfach alles von Ihr ab , sie spielt ,erzieht und schimpft ihn und ich kann ihn nur abschmusen verwöhnen usw.
    Nein ganz so einfach ist es natürlich nicht aber sie ist echt ne grosse Hilfe .
    Er wird ein toller Hund werden , wir sind ein tolles Zu Hause und bei Euch wird das auch so.
    Vertrauen und Stärke .
    Küss die Kleine von mir die ist soooo süüüüss.

    1. Reply
      Joanna
      15. November 2017 at 12:39

      Oh Elke, was für ein wunderschöner Kommentar!
      Und genauso ist es, einen besseren Lehrmeister als liebe ältere Hunde gibt es kaum ♥!

  28. Reply
    Heide
    15. November 2017 at 16:55

    sooo geil, dass du den Artikel geschrieben hast!!
    <3 <3

  29. Reply
    Helen
    16. November 2017 at 14:04

    Was für eine süße Maus (da, da war schon der erste Kosename!!!!!). Ich erinnere mich noch mit Schrecken ähhhh Entzücken an die Welpenzeit unserer Neela (mittlerweile eine staatliche 4 jährige Weimaranerhündin). War man am Kuscheln, hätte die Welt nicht schöner sein können und sie war wirklich ein solches Kuschelmonster! Hatte sie ihre crazy 5 Minuten (so dreimal die Stunde? oder doch öfter), war ich oft den Tränen nahe. Dann erste Erziehungserfolge… doch auf so eine Hundepubertät war ich nicht gefasst. Dabei hab ich zwei Jungs erfolgreich durch die Pubertät geschafft. Vielleicht bin ich auch die typische Jungs-Mama geworden und war deshalb so überfordert von unserer „kleinen“ Zicke. Aber inzwischen ist alles vergessen, auch die klitzeeeeekleine Narbe am Ringfinger… Ihr macht das schon alles richtig, all you need is love :)))
    Nur an einer Sache knuspere ich heute noch. Unerfreuliche Zusammentreffen mit anderen Hunden. Unsere ist ja eher schüchtern als draufgängerisch und hat sich schon mehrfach was von anderen Hunderüpel eingefangen, ich sage nur „der will doch nur spielen“ … mit einem wimmernden Hund auf dem Arm/über der Schulter zum Tierarzt (ich schätze mal damals nur 18 kg?) brauche ich nicht nochmal. Das nächste Mal zerfleische ICH den anderen Hund.

    1. Reply
      Joanna
      16. November 2017 at 16:38

      Ha ha, eure „ihre crazy 5 Minuten“ kennen wir soooo gut!
      Wir haben auch einen bestimmten Begriff dafür, und sagen „Neos Turn Up“ ;).

      Ich finde das mit den anderen aggro-Hunden (und das einem 9 Wochen alten Welpen gegenüber!) so schlimm, dass ich mich erstmal fragte, ob man andere Hunde treten darf…?

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