Beauty, Inspiration

Juli mit Kneipp: Unbeschwert ist mein zweiter Vorname.

 

Als ich den Namen der neuen Schaumdusche von Kneipp sah, war mein erster spontaner Gedanke der Folgende:
„Ach, sieh an. Jetzt benennen sie schon ein Produkt nach mir.“

Denn wenn es ein Lebensgefühl gibt, dass ich ganz und gar verkörpere, dann ist es Unbeschwertheit.
Ich bin leicht, leicht, leicht – und wenn ich mal nicht leicht bin, dann schrillen bei mir sämtliche Alarmglocken, und zwar so ohrenbetäubend laut wie Sirenen bei einem akuten Notfall.
Wenn ich nicht unbeschwert bin, fehlt mir der Schwung, die ganz normale alltägliche Begeisterung für alles und jeden, und diese extreme Lebensfreude, die irgendwie alles überflutet, was mit mir in Berührung kommt.

Und wenn einer diesen Weg schon mal gegangen ist, muss man nicht das Rad neu erfinden, und kann ihm einfach stur nachlaufen.
Denn da wo ich bin, da ist es schön und unbeschwert und stark und einfach immer gut.
Und genau das meint Sebastian Kneipp’s 5. Säule, die für Balance steht: ausgeglichen und ganzheitlich seelisch gesund, damit es in Folge dessen auch dem Körper gut geht.

 

 

 

Unbeschwert = unbeeindruckt.

Mein Unbeschwert-Sein hat einen ganz einfachen Grund:
mich beeindruckt der Zirkus der Umstände, das Drama der 198-teiligen Soap der Herausforderungen (das Drehbuch jeweils auf deine Gefühls- und Gedankenwelt perfekt passend zugeschnitten, kann man nicht meckern!), und die Hüpfburg der Emotionen (himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt, je nach Lage der Nation.) nur so semi.
Und von Tag zu Tag wird es weniger beeindruckend, ich bin manchmal selbst ein bisschen erstaunt deswegen.
Und falls du jetzt denkst, dass ich nun gleichgültig oder apathisch bin: weit gefehlt.

 

Ich bin einfach nur zielgerichtet, und trotzdem nicht verbissen.
Unnachgiebig, aber nicht hart.
Fokussiert, aber mit so einem unglaublichen Spaß an der Sache, dass es fast schon ein bisschen unverschämt ist.
Was auch immer euch also Inspiration für euren Alltag bietet – ich habe ein paar Punkte aufgeschrieben:

 

 

 

 

1. Ich habe einen Standard festgelegt.

Ich habe bereits vor einigen Jahren entschieden, was für mich „normal“ ist – also mein Daily Mood, das alltägliche Wohlbefinden.
Das, wie ich mich ohne groß nachzudenken, fühle.
Und zwar mal ungeachtet der Umstände, der eigenen Erfahrungen und der momentanen Tagessituation.
Sogar ungeachtet der momentanen körperlichen Verfassung.

Mein Standard hieß:
normalerweise bin ich glücklich (kann mich keiner daran hindern, richtig?).
Unbeschwert.
Stark ohne Ende, aber nicht unnahbar.

Der springende Punkt ist:
wenn DU das nicht festlegst, dann wird es von Außen für dich festgelegt.
Entweder – oder, es gibt nichts dazwischen.
Umstände, Erfahrungen, eigene Prägung, andere Menschen, dein Daily Input (Filme, Serien, Bücher, Blogs, was auch immer du dir reinziehst) – sie alle werden kräftig mithelfen, deine Laune zu bestimmen.
Also das ist mir alles zu unsicher, mal hü mal hott, mal auf mal ab, Gefühls-EKG rauf und runter, irgendwann ist man ein fertiger Emotions-Junkie, ain’t nobody got time for that.
Dafür bin ich mir selbst zu kostbar, mein Leben zu schön, und meine Verantwortung zu groß.

Und genau aus diesem Grund lege ich das von vornherein wie eine Richtschnur fest – und mache grundsätzlich erstmal eine Ansage, und zwar BEVOR mir die Gefühle oder Umstände das bestätigen oder eben nicht.
Sollten dann Schwierigkeiten auftauchen, die mir das Gegenteil vermitteln wollen (was selbstverständlich oft genug passiert), hebe ich das Ganze gerne noch zusätzlich um eine Stufe nach oben an.
Einfach so, WEIL ICH’S KANN.

 

Aber Joanna, schön gesagt, nur: wie legt man sowas fest? Wenn ich mich doch nicht gut fühle, dann fühle ich mich nicht gut – ich kann mich doch nicht selbst belügen!

Deine Ehrlichkeit in Ehren, aber so wirst du dein Leben lang immer nur reagieren: auf Situationen, auf Vibes, auf Umstände, auf andere Menschen.
Deine Gefühle sind wie ein kleiner Welpe, der – wenn er nicht erzogen wird – einfach jedem Leckerli und jeder Ablenkung nachrennt, die ihm so angeboten wird, ganz ohne Orientierung und Sinn.
Kein Wunder, ist so oft Chaos in deinem Kopf!
Und genau deswegen musst du den Welpen führen: ganz liebevoll, sehr geduldig, aber konsequent.

Du kannst also ruhig zugeben: „Heute geht’s mir nicht gut.“ – aber bleibe nicht dort stehen.
Lass den Welpen nicht auf jedes Angebot reagieren, sondern übernehme mal die Leitung.

 

 

 

 

2. Ich werfe Ballast ab.

Manchmal legt sich Ballast auf einen wie eine schwere Decke, und raubt einem die Lebensfreude – für eine kurze Zeit, manchmal für einen Tag, manchmal sogar fast ein Leben lang.
Ich garantiere dir: 90% der Dinge, die dich belasten, kommen überhaupt nicht von dir, gehören nicht zu deiner Persönlichkeit, und haben überhaupt nichts mit dir zu tun.

Ballast fliegt wie Unkrautsamen in der Gegend, und genauso musst du ihn auch jäten – wie das genau geht, habe ich HIER geschrieben.
Falls du gärtnern nicht magst, kannst du auch ungebetene Gäste im hohen Bogen von deiner Party schmeißen, wie HIER.

Egal, wie du es machst – der Ballast muss weg!
Wie willst du sonst schweben?

Ich tue das übrigens regelmäßig, und regelmäßig heißt täglich oder mehrmals am Tag.
Das ist für mich so normal wie Zähne putzen, und macht sogar Spaß ;).

 

 
3. Ich nehme Herausforderungen sportlich.

Wenn Schwierigkeiten auftauchen, ist es – je nach jeweiliger Situation – erstmal sehr unangenehm, ist ja klar!

Ich jedoch sehe das Ganze sportlich.
Während die Meisten noch jammern, „Ja, was denn NOCH ALLES?“ und „IMMER passiert mir das.“, werde ich überhaupt erst warm!
Innerlich bin ich wie so ein durchtrainiertes Fitnessmodel (muahahaaaaaa…), diesem reichen auch nicht 2 Squads am Tag, richtig?
Der braucht irgendwelche Gewichte für sein Work-Out, und 30 Push-Ups, und was weiß ich noch alles – jedenfalls braucht er eine CHALLENGE, damit es ihm richtig Spaß macht, und überhaupt etwas bringt.
Und genau so ist es in etwa bei mir:
wenn hier Widerstände auftauchen, dann ist es bei mir so ein Mix aus einer „Jetzt erst recht!“- Haltung und einem erstaunten „Eeeeeecht jetzt, Teufel? Mit miiiiiir? Na, du traust dich was!“ – Schmunzeln.
Und dann krempele ich innerlich die Ärmel hoch, weigere mich, zu kämpfen, und bleibe unbeeindruckt.
Oder ich sage meinen Gedanken: „Wir bleiben unbeeindruckt, habt ihr mitbekommen?“
Und dann informiere ich meine Gefühle, dass wir unbeeindruckt bleiben.
Nur, damit jeder bescheid weiß, und keiner panisch durchdreht aus Mangel aus Informationen ;).

 

Aber Joanna, wie kann man denn unbeeindruckt bleiben, wenn die Situation nun mal schrecklich ist?

Diese Frage kann ich absolut nachvollziehen.
Ich kann das auch nur, weil…

 

 

 

4. Ich vertraue der Liebe.

Ich habe einfach so ein bombenfestes Vertrauen, dass die Liebe weit, weeeeeeeit über mein Bemühen und mein Können und Entscheiden und Überwinden und Schaffen hinaus alles für mich perfekt regelt, dass es kracht.
Ist mir egal, wie genau und wann endlich, und was am Ende dabei rauskommt – es wird einfach perfekt.

Die Sache mit der Liebe ist einfach noch viel, viel schöner, als jeder von uns (inklusive mir selbst) sich das jemals ausmalen könnte:
Sie ist ein Tornado, der alles Schlechte wegfegt, und alles Negative unter sich begräbt.
Einerseits zart und weich, voller Wertschätzung und Respekt, und gleichzeitig tief und unendlich mächtig.
Sie kennt keine Angst, keine Zweifel, keine Probleme.
Sie ist Größe und Schönheit und Würde und Stärke und Glück.
Sie ist die unangefochtene Königin und nichts kann sich ihr in den Weg stellen.

Ich bin nur so leichtfüßig, weil ich durch sie in allem überlegen bin.
Ich bin so unbeschwert, weil sie mein Sein ist, jeder meiner Atemzüge, mein Herzschlag und das Blut, das in meinen Adern fließt, ist.
Ich bin so kindlich, so unkompliziert, so vergnügt und so verspielt, weil ich mich absolut auf sie verlasse.

Mit der Liebe kann mir einfach nie was Schlimmes passieren – da bin ich ganz sicher.

 

„Aber Joanna, das ist bei mir gar nicht so! Wie kriege ich das hin?“
Da muss man nichts schaffen.
Ich lieb dich einfach so stark und so lange, bis du auch nicht anders kannst.
Und ich mache das übrigens so lange, bis irgendwann alles Komische, Schwere, Bedrückende und Fremde von deiner Persönlichkeit abfällt, und nur noch DU bleibst:
strahlend, wunderschön und unbeschwert!

Ist mir ein Vergnügen.

 

 

 

 

 

 

Und damit man nicht vergisst, dass Unbeschwert Standard ist, gibt es eine passende Schaumdusche – mit einem ganz frischen, sehr angenehmen Duft mit Wasserminze und Aloe Vera.
Der Schaum duftet sehr leicht, beschwingt und luftig – ohne fruchtig oder zitronig zu sein, was sehr selten gelingt.
Diesmal aber hat es perfekt geklappt, und ihr könnt wie auf Wolken duschen:
mein absoluter Duschliebling für diesen Sommer!

Die Schaumdusche „Unbeschwert“ gibt es in Drogerien, Drogerieabteilungen und online bei Kneipp*.

Außerdem findet ihr seit Kurzem sehr hübsche Videos, die die 5 Säulen-Lehre von Sebastian Kneipp gut erklären:
dieses hier mag ich am liebsten.

 

*In Zusammenarbeit mit Kneipp

 

Liebesgrüße
Joanna

 

 

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18 Comment

  1. Reply
    Alexandra
    28. Juli 2017 at 7:55

    Ach Joanna…wieder so ein schöner Post und wieder so passend. Inzwischen schicke ich deine Texte schon weiter, wenn ich denke, sie sind die Antwort auf jemandes Frage oder als Anregung zur Verbesserung der Lebenseinstellung
    Unbeschwertheit kann man, so sehe ich das auch, lernen, wie alles im Leben, und Training hält schön wach und lebendig (wie etwas Mangel hin und wieder auch, wie ich finde)
    Ich stelle mir ein Leben ohne Herausforderungen auch immer ganz schön langweilig vor, in meinem Kopf ist da so ein. Bild von jemandem auf einer Liege im Garten, der alles auf goldenen Tabletts serviert bekommt ohne überhaupt nachfragen zu müssen. Stillsrand ist der Tod, und sowas will doch keiner haben.
    Ich finde auch, dass Herausforderungen mich oft innehalten lassen um herauszufinden, was ich WIRKLICH will. Manchmal hat man viel zu starre Ansichten, was einem gut tun würde, und ich glaube, das Leben und die Liebe wissen es oft besser. Und dann öffnen die vermeintlichen fiesen Umstände mir die Augen und ich bin beschämt, weil sie ja gar nicht fies gemeint waren, sondern nur eine gaaaaaanz große Liebesgeste von oben ❤️
    Sieht man manchmal erst später. Und das einzige, was man tun muss, ist, sich mit dieser Liebe zu verbinden, da hast du recht. Das ist eigentlich der einzige Job. Denn dann regelt sich meistens alles von selbst und man kann ganz ruhig sich um anderes kümmern.
    Und die Leichtigkeit stellt sich dann sowieso von allein ein.
    Danke für deine schönen Worte! Hab ein tolles Wochenende,

    Liebe Grüße,
    Alexandra

    1. Reply
      Joanna
      28. Juli 2017 at 12:33

      Liebe Alexandra,
      Stillstand ist der Tod, das ist genau so!
      Und das mit dem „Manchmal hat man viel zu starre Ansichten, was einem gut tun würde, und ich glaube, das Leben und die Liebe wissen es oft besser“ könnte man nicht besser ausdrücken ;).

  2. Reply
    Katrin
    28. Juli 2017 at 9:19

    Voll schön Joanna!:)

  3. Reply
    Judith
    28. Juli 2017 at 9:48

    Allerliebste Joanna,

    glaub es oder nicht: gestern war ich kurz davor, dir eine mail zu schreiben, in der ich dir danken wollte. Danken dafür, dass du mir das Leben so leicht machst!
    Vor einem halben Jahr war ich kurz davor mein (Medizin)Studium hinzuschmeißen, weil ich mich mit Kinder, Küche und Kirche nebenbei (+Arbeit, aber fängt nicht mit „K“ an… Mist) einfach überfordert fühlte. Aber ich dachte mir dann: „Nein! Jetzt erst recht! Ab jetzt versuchst du es mit Leichtigkeit und NUR NOCH Freude! Wenn es dann nicht klappt – ok, dann soll es so sein.. “ Und was soll ich dir sagen, alles Negative hat sich wie von selbst aufgelöst. Ich lerne gerade für 9 Prüfungen und es macht einfach nur Spaß! Das Video von Noelle letztens auf Insta, als sie vor ihrer Prüfung tanzte: ich musste so lachen, weil es bei mir GENAU SO auch ist!!! Ich habe überhaupt keine Zweifel, dass ich es nicht schaffen könnte – ich denke gar nicht über diese Option nach (außer jetzt gerade, aber erklärt sich von selbst 😉 )!!
    Das beste daran ist: vor kurzem noch, war diese Freude und Leichtigkeit von einer ekligen Hintergrundstimmung begleitet – ganz leicht, fast unmerkbar waren da immer so leichte Zweifel wie „Das kann doch nicht wahr sein! Da kommt doch bestimmt bald der Teufel und macht das Alles wieder kaputt. Kann doch nicht so einfach sein.. “ Kennst du das (von früher)? Aber dann habe ich mich entschieden – hat allerdings ne Weile gedauert bis es wirklich funktioniert hat – dass es GENAU SO ist und bleibt! Leicht und Unbeschwert. Ist doch auch völlig unlogisch, sich selbst zu kasteien.
    Punkt 4 in deiner Liste ist das Wunderbarste überhaupt. Mit der Liebe (oder Gott) ist sowieso ALLES möglich und jegliche negative Gedanken werden von nur noch belächelt: „Ach, Guten Tag Mr. Teufel, mach dich doch nicht lächerlich!“
    (Außerdem ist es, wenn man sich mit der „Funktionsweise“ des menschlichen Körpers beschäftigt völlig unmöglich nicht an Wunder zu glauben.)

    Deep love,
    Judith

    ♥♥♥

    1. Reply
      Joanna
      28. Juli 2017 at 12:41

      Ich kenne zwar nicht genau DIESE Zweifel, aber eine eklige Hintergrundstimmung von früher auf jeden Fall!
      (Zumindest kann ich mich ganz wage erinnern ;)..)

      Ich bin soooooo stolz auf dich, Judith ♥!!!!

  4. Reply
    Marie
    28. Juli 2017 at 10:10

    Liebe Johann,
    für diesen Post muss ich mich einfach bedanken, gelesen und mich gleich besser gefühlt, um nicht zu sagen „beschwingter“, deine Worte nehme ich mit in den Tag.
    Herzlich
    Marie
    P.S. wo bekomme ich diese wunderschönen Waschlappen? Endlich mal nicht „Frottee“…

    1. Reply
      Joanna
      28. Juli 2017 at 12:42

      Die habe ich hier in Nürnberg gekauft… ich suche mal, ob es sie online gibt!

  5. Reply
    Heide
    28. Juli 2017 at 10:50

    ohh der Artikel sprach mir aber sowas von aus dem Herzen!!
    Dass du so tolle Texte für Kooperationen immer schreibst, deine Kooperationspartner müssen dich einfach lieben.
    TOLL! Ich glaub fast, ich kauf mir den Badeschaum, so schön war der Text 😀

    Liebste Grüße, Heide

    1. Reply
      Joanna
      28. Juli 2017 at 12:42

      Ha, ha, ich liebe dich, Heide!

  6. Reply
    Floh
    28. Juli 2017 at 13:46

    Liebe Joanna,

    wo hast du dieses atemberaubend schöne Kleid her?

    LG
    Floh

    1. Reply
      Joanna
      28. Juli 2017 at 17:44

      Das hatte ich vor 2 Jahren in San Franzisko gekauft… ich liebe es auch!

  7. Reply
    Jacqueline
    28. Juli 2017 at 14:48

    Wie wunderbar!!! Diese tägliche Erinnerung an
    „unbeschwert sein“ kommt sofort in meine Dusche 🙂
    Und Joanna…Du in diesem schönen weißen Kleid….der Hammer!!!!

    1. Reply
      Joanna
      28. Juli 2017 at 17:45

      Danke ;)!
      Ist auch eins meiner liebsten Kleider!

  8. Reply
    Manu
    28. Juli 2017 at 16:34

    hach seufz, ich lese die ganze Zeit „JuliA mit Kneipp…“ und denke – hää, wer ist denn Julia … das ist doch der Blog von Joanna …… aber jetzt hab ich es auch begriffen 🙂
    wunderschöne Bilder wieder und das Kleid ….. eine so schöne Frau in einem so schönen Kleid …. und wo ist Julia jetzt wieder??? 😉
    ich mach nun Wochenende und gönne meinen Augen eine Auszeit vom Bildschirm – ist wohl besser so 🙂
    liebe Grüße
    Manu

    1. Reply
      Joanna
      28. Juli 2017 at 17:45

      Jetzt habe ich es auch kapiert ;))))…

  9. Reply
    Jessica
    29. Juli 2017 at 7:35

    Was für ein wunderschöner Post 🙂
    Du hast mir heute Morgen direkt ein kleines Lächeln auf die Lippen gezaubert:)

    Liebste Grüße,

    Jessica

  10. Reply
    R.
    30. Juli 2017 at 10:04

    Genau der Text, den ich gerade brauche, da irgendwie grad alles schief ist u. Auswege, Lösungen so fern scheinen.,..lieben Dank dafür.

    1. Reply
      Joanna
      30. Juli 2017 at 12:36

      So gern ♥♥♥!!!

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