Inspiration

Wie du andere Menschen glücklich machen kannst.

 

Das könnte der kürzeste Post aller Zeiten werden, denn die Antwort lautet:
GAR NICHT.

Und ich erkläre dir auch, warum.


1. Du hast Verantwortung für dein eigenes Leben.

Und das ist zugleich die schlimmste und die schönste Nachricht überhaupt.
Denn das bedeutet, dass – ganz egal, was andere tun, meinen, sagen, wollen oder nicht – DU letztendlich entscheiden kannst, was du willst.

Du wirst eines Tages vor Gott stehen, und auf die Frage, was du mit deinem Leben angestellt hast, dann schlecht sagen können:
„Also Folgendes: ich WOLLTE eigentlich reisen/Kunst studieren/Spanisch lernen/mich jeden Tag freuen. Aber dann fand meine Schwiegermutter/mein Kind/mein Pfarrer/meine beste Freundin, dass das keine gute Idee ist. Aus vielen unterschiedlichen Gründen.“

Und Gott so:
„Also mit den anderen spreche ich später noch, aber was war mit DIR? Was hast DU entschieden?“

Ich habe es schon oft geschrieben, aber das tiefe Bewusstsein, dass ich die absolute, volle und uneingeschränkte Verantwortung für mein Leben habe, mich sehr glücklich macht.
Denn das heißt:
du tust das, was für DICH wichtig und notwendig ist.
Du hast die Möglichkeit (und irgendwie auch die Pflicht), dieses Leben, welches dir geschenkt wurde, so erfüllt, glücklich, stark und großzügig zu leben, wie es in deiner Macht steht.
Kein anderer kann es für dich tun – und keiner kann es verhindern.

Du kannst also nicht andere Menschen verantwortlich machen, und dich beschweren, oder Schuld auf unglückliche Umstände schieben – denn letzten Endes entscheidest DU.

Mag dir Ungerechtes zugestoßen sein, mag alles noch so düster, anstrengend, verwirrend, hoffnungslos oder schrecklich aussehen:
DU kannst immer noch innerlich aufstehen, und für dich beschließen, dass du dich weigerst, verzweifelt zu sein.
Du kannst festlegen, dass dieses Problem dich nicht fertig machen wird.
Du kannst entscheiden, dass jede Herausforderung dich nur stärker macht, und du hinterher freier, glücklicher und gelöster bist (statt verbitterter, ängstlicher oder vorsichtiger, wie es die Herausforderung am liebsten hätte.)
Am Ende bist du der Chef im Ring.
Du bist der König in deinem Leben – und du kannst dieses Königreich so schön, liebevoll, großartig und großzügig regieren, wie du es willst.
Du bist dann in der Lage, die Entscheidungen zu treffen, die dafür nötig sind, damit es dauerhaft so bleibt:
du währst Angriffe von Außen ab, verbannst Personen, die dein Königreich zerstören wollen, und bringst alles in schönste Ordnung.

Oder, wie es in der Fachsprache heißt:
du vertraust der Liebe, dass sie alles in Ordnung bringt.
Ganz liebevoll, geduldig, im perfekten Schritt-für-Schritt-Tempo, ganz ohne Zwang, äußeren Druck oder irgendwelche Ängste.
Dass sie es dann meistens durch dich selbst macht, ist gleichzeitig überraschend und schön ;).

Liebevoll heißt übrigens konsequent, entschieden, klar und eindeutig – so ist dein Leben.

 

 

2. Was für dich gilt, gilt für andere.

Diese Verantwortung, diese Freiheit, diese Zuständigkeit für das eigene Leben ist das allergrößte Geschenk.
Sie kann durch nichts ersetzt werden und gilt ausnahmslos für jeden.

Nimmst du jemandem also nur einen Teil dieser Verantwortung ab, dann mischst du dich in Dinge ein, die dich nichts angehen.
Du untergräbst seine Autorität (er ist doch der König in SEINEM Land, richtig?), du übernimmst die Führung in einem Bereich, der dir nicht gehört, stellst die Person in Frage, und machst sie minderwertig.


„Aber Joanna, das würde ich niemals tun!“

Ich versichere dir, du tust das mehrmals täglich – ganz ohne Absicht und mit besten Intentionen.
Das ist sehr, sehr fein, läuft in den meisten Fällen unterschwellig ab, und klingt so normal und harmlos, dass es keinem auffallen würde.
Jedes mal, wenn du versuchst, die Laune vom jemanden auszugleichen.
Jedes mal, wenn du bestimmte Dinge sagst oder nicht sagst, damit es der Person besser geht.
Jedes mal, wenn DU dich schlecht oder verantwortlich oder schuldig wegen der Gemütsverfassung eines anderen fühlst – obwohl du nichts dafür kannst.
Jedes mal, wenn du nicht mehr du selbst bist, und mehr auf die Bedürfnisse des anderen achtest, als auf deine eigenen, selbst, wenn diese dich stark einschränken – dann vermischen sich die Verantwortungsbereiche, und keiner – ich wiederhole: KEINER wird damit wirklich glücklich sein.
Dieses „Für die Stimmung anderer die Verantwortung übernehmen“ kann von „Sei leise, damit Papa sich nicht aufregt“ über „Hoffentlich gefällt meinem Date der Abend“ bis zur „Sind alle Familienmitglieder glücklich im Urlaub?“ reichen, oder sogar noch vieeeel subtiler ablaufen.
Die Palette ist so vielfältig und so zahlreich, wie es die Menschen und Situationen sind.

Am Ende läuft es aber immer auf Dasselbe hinaus:
man will alles tun (oder lassen, je nach Situation), damit der andere glücklich ist.
Ist derjenige offensichtlich nicht glücklich, dann fühlt man sich verantwortlich, und tut alles, was einem zur Verfügung steht, um das zu ändern.

Das Resultat sind ständige Grenzüberschreitungen der jeweiligen Persönlichkeiten – stellt es euch so vor: es ist, wie wenn du jedes mal unerlaubt über die Grenze eines anderen Landes treten, und dort alles ändern wollen würdest.
Es ist mal mehr, mal weniger offensichtlich, aber immer die gleiche Soße aus Manipulation, unterschwelligen Erwartungen,  emotionalen Spielchen und so weiter.
Hat alles überhaupt nichts mit Liebe zu tun, obwohl es doch so lieb gemeint ist – in Wahrheit ist es jedoch eine Missachtung und Entwürdigung der anderen Person.


„Aber Joanna, ich wünsche mir vom Herzen, dass der andere glücklich ist – und leide, wenn er unglücklich ist. Ich liebe ihn so!“

Ich weiß ganz genau, was du meinst!
Und genau dazu kommen wir gleich – zunächst aber schauen wir, wie du dein Königreich frei von Terroristen hältst.



3. Wie du Angriffe von Außen abwehrst.

Jeder Versuch, dich für die Laune eines anderen verantwortlich zu machen, ist eine Grenzüberschreitung – und der allerbequemste und gleichzeitig effektivste Weg, um BEIDE unfrei zu machen.
Selbst, wenn es zunächst verständlich klingt, und ganz fein oder unterschwellig geschieht – fühlst du dich auch nur das kleinste Bisschen schuldig, willst es der Person „recht“ machen, oder einfach nur, „dass sie glücklich und zufrieden ist“, hast du bereits die Grenze überschritten.

 

Das kann ein Seufzer sein.
Oder ein Blick (der mehr als Tausend Worte sagt, zum Beispiel: „Wärst du nur nicht so… dann wäre ich glücklicher.“)
Oder eine direkte Schuldzuweisung, wie z.B. „Weil du das gemacht hast… bin ich wieder…“.
Manchen ist dieses „anderen recht machen“ bereits so ins Fleisch und Blut übergegangen, dass sie in jeder Situation unbewusst checken: „Wie geht’s dem anderen gerade? Ist er glücklich? Fühlt er sich gut? Passt noch alles? Soll ich etwas tun, damit er sich wohler fühlt?“
Die Spielarten sind unendlich vielfältig, aber das Endergebnis immer dasselbe:
du fühlst dich verantwortlich, reagierst darauf, und es findet ein Übergriff statt.
Mit jedem Übergriff verlierst du ein Stück deiner Einzigartigkeit und Persönlichkeit – immer nur in kleinen Schritten, damit du es auch zulässt und es nicht zu auffällig wird.


„O.K., Joanna, und wie höre ich auf damit?“

Indem du eine Entscheidung triffst.
Du bist gar nicht für ein glückliches Zuhause verantwortlich – du bist nur dafür verantwortlich, dass DU glücklich bist.
Du musst nicht deinen Partner glücklich machen – er selbst ist dafür verantwortlich, glücklich zu sein.
Du musst nicht deine Kinder glücklich machen – du leitest deine Kinder dazu an, glückliche Menschen zu werden.

Das ist in keinster Weise egoistisch oder egozentrisch gemeint – denn es bedeutet weder Vernachlässigung deiner praktischen Aufgaben im Allgemeinen, noch eine emotionale Kälte  – ich sage nur, dass du nicht dafür verantwortlich bist, den Stimmungspegel oben zu halten.
Und wenn Teenager mies drauf sein wollen und der Mann gestresst – o.k., ihre Entscheidung.
Aber ist nicht deine Sache, nicht dein Bier, nicht deine Angelegenheit, du lässt dich nicht involvieren, beschuldigen, emotional erpressen oder überhaupt beeinflußen.


„Aber Joanna, das klingt tatsächlich emotional kalt!“

Oberflächlich betrachtet mag es so aussehen, ich gebe es zu.
Denn zum ersten Mal weigerst du dich, dich in Dinge zu involvieren, die nicht deine Aufgabe sind.
Zum ersten Mal überschreitest du keine Grenze, und erlaubst jedem sein Land so gestalten, wie er es möchte.
Zum ersten Mal traust du der anderen Person zu, dass sie in der Lage ist, ihren Gemütszustand in den Griff zu kriegen – denn genau wie du, kann jeder andere auch die Entscheidungen für sich treffen.
Ich kann dir versichern:
das gibt zunächst Stress.
Diejenigen, die alles auf deine Schultern abgeschoben haben, mögen ihre Passivität und Lethargie gar nicht aufgeben: man hat es sich heimelig gemacht, musste nichts ändern (wieso auch, wenn doch der andere Schuld ist?), und stellte stattdessen Forderungen, und sei es durch einen beiläufigen Satz („Hättest du nicht damals, dann könnte ich jetzt…“), oder gezielt platziertes Seufzen.
Und nun soll das einfach so vorbei sein?

Du wirst also garantiert als emotional kalt betitelt werden, und überhaupt „du hast dich verändert“, und „das soll Liebe sein?“
Im Englischen gibt es ein Sprichwort, welches sagt:
„Make Mama happy. If Mama ain’t happy, ain’t nobody happy.
Das halte ich für den größten Blödsinn – beschreibt es doch ganz genau diesen „Macht es der Mama recht, damit alle anderen glücklich sind.“-Mindset.
Also hier muss keiner die Mama happy machen: ich selbst sorge dafür, dass es mir innerlich gut geht.

Und wenn mich etwas oder jemand permanent unglücklich macht, dann treffe ich Entscheidungen und gehe Schritte – aber gebe keinem die Schuld dafür.

 

 

4. Wie du andere glücklich machst.

Als Liebesbotschafterin hast du selbstverständlich einen Output – und dieser heißt: Liebe.
Und lieben kannst du am allerallerbesten, wenn du so frei, so ungezwungen, so spontan, so glücklich, so erfüllt, so vergnügt sein und so du selbst kannst, wie es nur geht, denn sonst heißt es nicht lieben, sondern
m-a-n-i-p-u-l-i-e-r-e-n.
Also etwas (meinetwegen Liebes) zu tun, um etwas damit zu erreichen.

Liebe will aber überhaupt nichts erreichen.
Liebe will gar nichts von dir.
Sie liebt dich einfach so, ohne Hintergedanken, Absichten oder ein bestimmtes Ziel – Liebe KANN nur lieben.

Das bedeutet ganz konkret, dass du die größte Power, die heftigste Durchschlagskraft, und die höchste Wirksamkeit hast, wenn du genau so bist:
frei, ungezwungen, spontan, glücklich, erfüllt, vergnügt – so sehr du selbst, wie es nur geht.
Diese Liebe hat eine Leichtigkeit UND eine Power.
Sie ist sanft und stark zugleich.
Sie sieht harmlos aus und ist das absolute Gegenteil davon, weil sie alles Negative einfach auslöscht.

Darin strahlst du so stark, dass es sich automatisch auf andere überträgt – und zwar auf alle, die genau das wollen.

Du bist dann einfach DU, und alles, was du tust, ist, eine Schneise des Glücks zu hinterlassen – mangels Alternativen!
Du kannst es nicht verhindern:
du liebst die Menschen, tust ihnen Gutes, schenkst mal ein Kompliment (welches ihnen Tränen in die Augen treibt, weil es so ehrlich und so treffend war), sagst ein anderes mal fast beiläufig „Ach, scheiß doch drauf!“ (und das hat so eine Power, dass sie in dieser Sekunde aus dem Tunnelblick aufwachen), lächelst da jemand an, und hilfst hier jemand anderem.
Die meiste Zeit tust du nichts, aber das ist auch ganz egal, weil du doch die Liebe B I S T.

Dir selbst macht all das am allermeisten Spaß, und in der nächsten Sekunde hast du es auch schon wieder vergessen:
so bleibst du frei von allem Erlebten, und bist nicht durch etwas Äußeres gepusht.

Du begegnest jedem in dem festen Überzeugung, dass du das Beste bist, was ihm je passiert ist (ob Partner, Kunde, Kind oder Freunde) – und freust dich, dass er die Möglichkeit hat, in deiner Nähe zu sein.
Ganz frei von Arroganz oder Selbstüberschätzung weißt du einfach, wie kostbar du bist, und wie kostbar das ist, was von dir ausgeht.
Du machst einfach glücklich, weil es dich gibt!

Somit machst du jedem ein Angebot – ob er es annimmt oder nicht, ist seine Entscheidung.
NUR seine Entscheidung, du bist nicht verantwortlich.
Und sich in seine Entscheidung nicht einzumischen (OBWOHL DU DOCH SO GUT WEIßT, WAS IHM HELFEN WÜRDE) ist die größte Wertschätzung und Liebe, die du ihm entgegenbringen kannst.

Wenn du jemanden liebst, lässt du ihn frei.

 

„Aber Joanna, das ist bei mir gar nicht immer so. Ich bin oft einfach nur genervt oder mies drauf, da mache ich doch keinen glücklich!“

Ich weiß.
Aber (und jetzt gut aufpassen, wenn ihr sonst bisher nichts kapiert habt, dann ist das hier das Allesentscheidende!) der Weg dahin ist NICHT, zu schauen, wo es überall nicht klappt.
Der Weg dahin heißt:
„Joanna sagt, dass ich die Liebe bin, also bin ich die Liebe, selbst, wenn ich das nur 1% des Tages bin. Und gestern auch mal komplett vergessen habe.“

Du identifiziert dich einfach völlig damit, und blendest alles Gegenteilige aus – das heißt nicht, dass du dich selbst belügst, sondern lediglich, dass dein FOKUS nicht auf dem Versagen, sondern auf der Liebe ist.
Und das ist der Turbo in die Liebe, so schnell kannst du gar nicht schauen!
Das weiß ich zufällig ganz genau ;).

 

Meine Bitte an dich lautet heute:
Egal, wo du dich gerade befindest – checke mal nur heute und morgen NICHT ständig den Stimmungspegel der anderen, sondern beschließe, dass du gut drauf bleibst.
Heute und morgen bist du mal NUR FÜR DICH verantwortlich.
Was andere denken, fühlen, und tun, beeindruckt dich nicht – ganz egal, was sich in deren Ländern und Grenzen abspielt.
Du bleibst in deinem Königreich, hältst die Grenzen geschlossen gegenüber Terroristen, und stahlst, wie eine Liebesbotschafterin eben so strahlt.
„Und, Schatz, was hast du heute den ganzen Tag gemacht?“
„Na, ich habe gebotschaftet. Tagsüber und abends mit Beleuchtung gebotschaftet.“

Was man halt so macht.

Liebesgrüße
Joanna

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25 Comment

  1. Reply
    Vio
    6. Juni 2017 at 22:00

    Yes!!!! Danke, danke, danke ❤✌ So richtig mit Bähm!

    Ich geh jetzt mit Beleuchtung ins Bett

  2. Reply
    Ursula
    6. Juni 2017 at 22:42

    :-)))

  3. Reply
    Caren Weber
    6. Juni 2017 at 22:56

    Wenn das immer nur so einfach wäre!!
    Also einfach mal egoistisch sein und an sich denken.
    Oder? 🙂

  4. Reply
    Claudia münster
    6. Juni 2017 at 23:20

    Zur Nacht noch eine Botschaft mitgenommen. Ich danke dir, liebe Joanna. Ich mag es, wie du mir ein Lächeln ins (oder heißt es auf ?;)) Gesicht zauberst.

    Tja, die Wahrheit ist eben immer ziemlich einfach . Man muss nur hingucken.

    Liebe Grüße

    Claudia

  5. Reply
    Heide
    7. Juni 2017 at 0:45

    Liebe Joanna,
    ich bin sehr froh, dass du diesen Post nochmal geschrieben hast, denn er hat mich sehr inspiriert und zum nachdenken gebracht. Ich fand die zugehörige Insta-story auch toll, aber hab da eher gedacht, es geht so um „people-pleasing“ und „sich für andere verbiegen“. Aber der Inhalt des Posts hatte viel mehr mit mir zu tun als ich gedacht habe, denn ich kenne vieles davon gut und habe noch nie so darüber nachgedacht. Du hast mir voll die Augen geöffnet gerade haha.
    Denn gerade weil ich so glücklich und fröhlich bin habe ich oft das Gefühl, ich müsste alle da ‚mitziehen‘ und unbedingt anstecken und wenn jemand mir nahes in ’sinnlosem mist feststeckt‘ müsse ich ihn da unbedingt ‚befreien‘. Aber du hast recht, das hat sich immer komisch und verkrampft angefühlt und dann dachte ich: hm, vielleicht bin ich nicht so die inspirations-kanone 😀 … Aber das stimmt nicht, denn sehr oft, wenn es gar nicht von mir ‚provoziert‘ ist, sagen mir Leute, dass ich sie inspiriere und dass ich so glücklich bin und sie das toll finden usw… („frei, ungezwungen, spontan, glücklich, erfüllt, vergnügt – so sehr du selbst, wie es nur geht.“) – Solche Missonierungstouren bringen dagegen gar nichts.

    Also, echt. Ich wusste es ja schon immer, aber heute hast du mich nochmal wieder aus der kalten erwischt, du bist großartig! 😉
    (Und dabei hatte es so gut begonnen, ich habe nämlich sofort gedacht „Wie du andere glücklich machst… ich wette der erste Satz geht so: gar nicht.“ 😀 😀 )
    Danke für diese wichtigen Gedanken
    Liebste Grüße & gute Nacht

    1. Reply
      Joanna
      7. Juni 2017 at 20:06

      Pro-Tipp: nicht weiter nachdenken ;).
      Und schon gar nicht grübeln oder aufpassen.
      Du wirst sehen: das wird alles Stück für Stück automatisch so werden, wart’s nur ab ;)… meine Liebe macht das schon ;).

  6. Reply
    Susanne
    7. Juni 2017 at 8:53

    Genau so und nicht anders funktioniert es!
    Liebesgrüße von Susanne

    1. Reply
      Luise
      7. Juni 2017 at 14:10

      Heide, ich finde deine Kommentare immer so erfrischend! Man merkt schon nur beim Lesen, dass du ein fröhlicher Mensch bist :-). Ist mir schon öfter aufgefallen.

      1. Heide
        7. Juni 2017 at 16:24

        ohh ^_^ danke Luise <3 <3

  7. Reply
    Agi
    7. Juni 2017 at 9:48

    Sehr guter Text, liebe Johanna! ♡♡♡

  8. Reply
    Martina
    7. Juni 2017 at 11:08

    Liebe Joanna, heute sitze ich mal hier mit mit Pipi in den Augen weil der Post so wunderbar zu meiner aktuellen Situation passt und mich einfach nur daran erinnert was ich alles nicht gemacht habe um selbst glücklich zu sein! Daran werde ich ab sofort arbeiten 🙂 Vielen Dank für diese wunderschönen Anleitungen, die einen immer wieder neu inspirieren und zum umdenken anregen!

    Könntest Du nicht auch einmal eine Anleitung verfassen wie man aus „falsch verliebt“ wieder zurück findet? Das könnte ich auch grad mal gut gebrauchen ;-))

    Liebe Grüße
    Martina

    1. Reply
      Joanna
      7. Juni 2017 at 11:15

      „Könntest Du nicht auch einmal eine Anleitung verfassen wie man aus „falsch verliebt“ wieder zurück findet? Das könnte ich auch grad mal gut gebrauchen ;-))“

      Ich könnte dich küssen für diese so ehrliche Frage, die wahrscheinlich 100% aller Frauen betrifft ;)))).

      Ich melde mich, wenn ich das herausgefunden habe, muahahaaaaaa ;)!

  9. Reply
    Yvonne
    7. Juni 2017 at 13:51

    Liebe Joanna,

    da brauche ich den halben Tag um deinen Post zu lesen (weil als was anderes ist und ich ihn aber nicht luegrn lassen kann) . Der Beste den ich im übrigen in den letzten 24 Stunden gelesen habe (und es waren einige). Und da bin ich endlich durch und was denke ich mir. Grade NOCHMAL!

    Somit Käffchen her und meine 20 Minuten Ruhe genießen.

    Was soll ich sagen. Der Post ist perfekt, zeitlich passt er wie Bolle bei mir rein und es bleibt mir nur zu sagen Danke an dich! Und….

    ICH LIEBE DICH

    und zwar in Großbuchstaben!

    Yvonne

    1. Reply
      Joanna
      7. Juni 2017 at 19:59

      ICH LIEBE DICH, YVONNE!

  10. Reply
    Conny Martin
    7. Juni 2017 at 13:59

    „Liebe will aber überhaupt nichts erreichen.
    Liebe will gar nichts von dir.
    Sie liebt dich einfach so, ohne Hintergedanken, Absichten oder ein bestimmtes Ziel – Liebe KANN nur lieben.“ – Liebe Joanna, diese Zeilen von dir….. Sehr wahr (obwohl ich das so oft vergesse) und berührend. Danke für die Erinnerung . Wahnsinnspost. Wiedermal hab ich Tränen in den Augen. Auch Heides Kommentar kann ich gut nachvollziehen. Ihre Kommentare mag ich auch sehr. Liebe Grüße an euch beide und fette Umarmung von
    Conny

  11. Reply
    Amanda Reichert
    7. Juni 2017 at 14:03

    Wow, da habe ich mich doch tatsächlich an einigen Stellen selbst wieder erkannt. Ich denke Viele verwechseln heutzutage Selbstliebe und Wertschätzung der eigenen Person, mit Egoismus. Diese sich selbst beschränkenden Gedanken von wegen ,,das kann ich doch nicht tun, was wir dann meine Mutter oder xy von meiner Entscheidung halten“, habe ich sehr oft und dadurch verpasst man mit Sicherheit viele wertvolle Chancen, wie du es oben beschrieben hast.
    Denn was bringt es einem, wenn man am Ende des Lebens zwar sein Umfeld zufrieden gestellt hat, aber dabei das eigene Glück vergessen hat?
    Vielen Dank fürs Wachrütteln, ich weiß woran ich definitiv arbeiten werde!:)
    Liebe Grüße,
    https://soulstories-amandalea.blogspot.de

  12. Reply
    Anne
    7. Juni 2017 at 14:27

    Liebe Joanna,
    ich danke Dir von Herzen für diesen wunderbaren Post, der mich so sehr inspiriert, dass ich schon seit deiner Insta Story genau über dieses Thema nachdenke. Viel zu oft ist man (oder besser gesagt ich) damit beschäftigt, sich für die Launen und Allüren der Anderen verantwortlich zu fühlen … ändert Entscheidungen, weil es sich ja so gehört und verliert sich am Ende des Tages selbst, ohne es zu merken und das wird diesem wunderbaren Leben doch gar nicht gerecht !!
    Also DANKE für jeden einzelnen Beitrag der immer wieder aufs Neue Augen öffnet, inspiriert und zum Nachdenken anregt !!

    Liebe Grüße
    Anne

    1. Reply
      Joanna
      7. Juni 2017 at 20:09

      So gern ♥

  13. Reply
    Erzsebet
    7. Juni 2017 at 18:35

    Liebe Joanna,

    hier sitze ich allein zu Hause, da Kinder bei Oma, Mann mit Bruder im Wald, und dann kommt das!! Bin ich mein eigener bester Freund? Wenn ja, dann muss ich mich glücklich machen und das fällt mir manchmal schwer. Ich fühlte mich jahrelang dafür verantwortlich, dass es anderen gut ging und war dabei selber nicht wirklich glücklich. Seit ich deinen Blog lese, Versuche ich es umzusetzten, was bei anderen oft auf Unverständnis stößt. Ich weiß so egoistisch. Aber das stimmt ja gar nicht. Ich kümmere mich um vieles, nur eben lasse ich mich von anderen nicht mehr runter ziehen. Hast du schlechte Laune? Tut mir leid, aber ich bin zufrieden und das Leben ist schön. Ich kann es den Menschen zeigen, wenn sie es wollen. Wenn nicht, auch gut.
    Vielen Dank für die inspirierenden Worte! Sie haben mich in meiner jetzigen Situation gerettet und ich werde jetzt die Tage alleine mit mir selbst voll genießen, da ich es wert bin!!!!!

    Ich liebe dich und sei herzlich umarmt!!!

    Zsoka

    1. Reply
      Joanna
      7. Juni 2017 at 20:10

      Ich freu mich so darüber, liebe Zsoka ♥!
      Ich drück dich!

  14. Reply
    Liane
    7. Juni 2017 at 19:04

    Liebe Joanna,

    du haust jedesmal einen wunderbaren post raus. Und genau wie du schreibst, weisst du das auch schon vorher ( halt Frau LIEBEsbotschaft). Ich lese seit einigen Jahren deine posts und bei mir geht das so. Einmal gelesen,…, verstanden…..,gewollt…. und gemacht…… Mein Mann sagt immer: ‚ Wenn du etwas verstanden hast und es bei dir klick macht, dann legst du den Schalter um und dann ist das jetzt so!!!‘ Genau…., so hat es Joanna geschrieben. Kannst es ja auch lesen, wenn du möchtest. Ich habe mir da eine kleine Liebes Hilfe im Geiste gemacht. Immer, wenn ich mich unwohl fühle, (warum auch immer ) setze ich mich hin und denke so lange Liebe,Liebe, Liebe…………..bis ich sie in jeder Zelle spüre. Dann mache ich die Augen auf und weiss wieder was ich bin. Mein Leben ist Liebe, weil ich Liebe bin. Ich danke dir für deine Botschaften Joanna.

    Love you

    Liane

    1. Reply
      Joanna
      7. Juni 2017 at 20:11

      „Wenn du etwas verstanden hast und es bei dir klick macht, dann legst du den Schalter um und dann ist das jetzt so!“ – mache ich auch so ;).

  15. Reply
    Blue
    7. Juni 2017 at 22:52

    Liebe Joanna,

    ich habe zwar ein bißchen Angst, dass jetzt alle über mich herfallen, weil ich so pingelig bin aber könntest Du trotzdem bitte das Wort „währen“, in „wehren“ abändern? Etwas währt lange aber man wehrt sich gegen Anfeindungen.

    Ansonsten ja, ich lese Dich jetzt seit etwas über vier Jahren oder so und auch wenn ich manchmal den Kopf schüttel, so bin ich doch froh, Dich gefunden zu haben; in mancher Hinsicht hast Du mich tatsächlich auch angesteckt. 😉

    Viele liebe Grüße
    Blue

  16. Reply
    Holly
    12. Juni 2017 at 16:13

    Liebe Joanna,

    ich bin sssooo dankbar, dass es dich gibt. In vielem hat sich meine Blickrichtung geändert. Leider schaffe ich es nicht, bei genau diesem Thema. Oder verstehe ich es einfach immer noch nicht? Selbstliebe, Egoismus etc. das hört sich so gar nicht nach Liebe für mich an. Es gibt doch auch Verantwortung! Ich kann mich diesbezüglich nicht wirklich einlassen. Wenn jemand seine Familie verlässt, um mal sein Leben zu leben, keine Verantwortung mehr übernehmen möchte ????????? Wo ist denn hier was anzusiedeln?
    Wenn jeder so denken würde, dann würden viele Kinder alleine dastehen. Du merkst, ich kann es leider überhaupt nicht richtig eingliedern, egal, wie viel Mühe ich mir gebe, es zu verstehen. Fühl dich trotzdem ganz fest gedrück. Liebe Grüße

    1. Reply
      Joanna
      12. Juni 2017 at 17:11

      Liebe Silke,
      Die Antwort darauf findest du in diesem Satz:
      „Das ist in keinster Weise egoistisch oder egozentrisch gemeint – denn es bedeutet weder Vernachlässigung deiner praktischen Aufgaben im Allgemeinen, noch eine emotionale Kälte – ich sage nur, dass du nicht dafür verantwortlich bist, den Stimmungspegel oben zu halten.“

      Noch deutlicher kann ich es nicht ausdrücken ;).

      Aber falls es immer noch nicht „Klick“ gemacht hat, dann auf keinen Fall darüber nachdenken, grübeln, etc.
      Einfach weg tun, und gut is ;).

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